Das Mehrgenerationenzentrum Bergschlösschen kann auf eine lange Tradition zurückblicken und hat die Kulturgeschichte in der Stadt Spremberg/Grodk über viele Jahrzehnte mitgeprägt.
Vom 9. bis 11. Oktober begeht das Haus das große Jubiläum.
Am Sonnabend wird es einen Tag der offenen Tür mit vielen Angeboten für Klein bis Groß, Ausstellungen und ein Kaffeekonzert mit Mitgliedern des ehemaligen Pionierblasorchesters geben. Angesprochen sind Personen, die damals als Schüler unter der Leitung von Hilmar Schenker musiziert haben.
Ob mit oder ohne Instrument, geplant ist ein Wiedersehenstreffen mit allen, die die gemeinsame Zeit in guter Erinnerung behalten haben.
Auch Fotos von Auftritten und Ausflügen aus den sechziger bis achtziger Jahren werden noch gesucht.
Wer helfen kann, meldet sich gern direkt im „Bergschlösschen“, Tel. 03563/2395 oder per Mail unter bergschloesschen.spremberg@bb.stiftung-spi.de

Informationen zu Teamtagen des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft im September
Aufgrund der Teamtage im Eigenbetrieb Abfallwirtschaft gibt es im September 2026 folgende Änderungen bei der Erreichbarkeit und den Öffnungszeiten:
Mittwoch, 09.09.2026
Die Verwaltung in der Frankfurter Straße 2 in 03149 Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) ist an diesem Tag nicht erreichbar.
Freitag, 11.09.2026
Die Wertstoffhöfe Werben/Wjerbno und Welzow/Wjelcej bleiben ganztägig geschlossen.
Der Betriebshof und der Wertstoffhof in Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Zur Deponie 1, ist von 08:00 bis 14:00 Uhr geöffnet.
Samstag, 12.09.2026
Die Wertstoffhöfe Spremberg/Grodk und Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) sind wie gewohnt für Sie geöffnet.
Es wird um Berücksichtigung der Anpassungen bei der Planung gebeten.
|
||
|
Am 1. September startet mit dem ADFC-Fahrradklima-Test die größte Befragung von Radfahrerinnen und Radfahrern in Deutschland. Radwege zu schmal? Kreuzungen zu unübersichtlich? Oder läuft es schon rund? Der ADFC Brandenburg und seine 27 Regional- und Ortsgruppen rufen dazu auf, die Radfahrbedingungen im Land Brandenburg zu bewerten. Mit einer neuen Umfrage rückt der ADFC erstmals die Perspektive von Kindern und Jugendlichen auf das Radfahren in den Vordergrund.
Vom 1. September bis zum 30. November 2026 können Menschen in ganz Deutschland an der Befragung des ADFC-Fahrradklima-Tests (FKT) zur Fahrradfreundlichkeit ihrer Städte und Gemeinden teilnehmen. Wie viel wird vor Ort fürs Radfahren getan? Was hat sich in den letzten Jahren verbessert? Sind die Radwege in einem guten Zustand? Kurz: Macht Radfahren Spaß oder bedeutet es Stress? Mit ihrer Teilnahme geben Radfahrerinnen und Radfahrer den politisch Verantwortlichen für ihre jeweilige Stadt oder Kommune eine direkte Rückmeldung dazu, wie gut das Radfahren vor Ort funktioniert. Am letzten ADFC-Fahrradklima-Test 2024 haben deutschlandweit circa 213.000 Menschen teilgenommen – in Brandenburg waren es 3.800 Menschen.
Kinder und Jugendliche im Fokus
Der ADFC-Fahrradklima-Test findet in diesem Jahr zum zwölften Mal statt. Erstmals stehen Kinder und Jugendliche mit einer eigenen Umfrage im Fokus. Es geht um ihre Radfahrgewohnheiten und was sie brauchen, um gut und sicher Rad zu fahren. Insgesamt besteht der ADFC-Fahrradklima-Test aus drei Befragungen: für Erwachsene, für Kinder und Jugendliche sowie für Kommunen.
Einschätzungen des ADFC Brandenburg
„Wir freuen uns, wenn wieder zahlreiche Brandenburger sich am Fahrradklimatest beteiligen. Besonders wertvoll ist, wenn Kinder und Jugendliche ihre Einschätzung einbringen: wo fehlen sichere Schulwege insbesondere im ländlichen Raum? Wo brauchen bessere Verbindungen zwischen Dörfern und Städten? Bedeutet Fahrradfahren für mich Spaß und Freude, oder bereitet es mir vor allem Stress?“, fasst Frank Hübschmann, stellvertretender Landesvorsitzender des ADFC Brandenburg, zusammen. „Mit den Ergebnissen des Fahrradklimatestes können wir als ADFC auf Kommunal- und Landespolitik zugehen. Um Bürger:innen im Land mitzunehmen, müssen ihre Einschätzungen zu regionalen Anliegen berücksichtigt werden. Die Stärkung des Radverkehrs im ländlichen Raum bildet einen Grundstein für Teilhabe, Gesundheit und Klimaschutz“. Besonders für Schulklassen bietet es sich an, gemeinsam den Fahrradklimatest ausfüllen und über das Thema Radverkehr in den Austausch zu gehen.
Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:
Über den ADFC Brandenburg
Der ADFC Brandenburg e.V. ist die größte Interessenvertretung für Radfahrende im Land Brandenburg. Gemeinsam mit rund 4.000 Mitgliedern und 27 Orts- und Regionalgruppen setzt sich der Verband für sichere, komfortable und attraktive Bedingungen zum Radfahren ein. Der ADFC engagiert sich für die Verkehrswende, fördert den Alltags- und Freizeitradverkehr und bietet zahlreiche Informations- und Tourenangebote im ganzen Land.
|
||
|
Stadt Spremberg/Grodk setzt 1.000 Euro Belohnung für Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen!
Seit Wochen bereitet sich die Stadt Spremberg auf die Durchführung des Spremberger Heimatfestes im Jahr ihres 725-jährigen Stadtjubiläums vor. Unser Ziel ist es, uns den zahlreichen Gästen als herzliche, weltoffene und tolerante Stadt zu präsentieren. Dazu gehören ein einladendes Stadtbild, ein gepflegtes Festgelände, vielfältige kulturelle und kulinarische Angebote sowie ein Programm, das möglichst alle Besuchergruppen anspricht.
Groß ist das Unverständnis über die Vorfälle in der Nacht vom 06. zum 07. August 2026. Unbekannte haben im gesamten Stadtgebiet eine Vielzahl von Aufklebern des Fußballvereins FC Energie Cottbus an öffentlichen Einrichtungen, Verkehrszeichen, privaten Gebäuden sowie an eigens für das Heimatfest aufgestellten Orientierungsschildern angebracht. Damit wurde das Stadtbild erheblich beeinträchtigt und erheblicher Sachschaden verursacht.
Besonders schwer wiegt, dass durch die Beklebung von Verkehrs- und Hinweisschildern nicht nur ein wirtschaftlicher Schaden entstanden ist, sondern auch die Sicherheit von Einwohnern und Gästen beeinträchtigt werden kann. Gerade die Orientierung auf dem Festgelände und im Stadtgebiet spielt bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung eine wichtige Rolle.
Die Stadt muss nun mit erheblichem personellem und finanziellem Aufwand mehrere hundert Aufkleber im weitläufigen Festgelände entfernen. Die hierfür aufzubringenden Mittel werden letztlich von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern getragen. Gelder, die an anderer Stelle dringend benötigt würden, beispielsweise für Projekte zur Entwicklung unserer Stadt, stehen dadurch nicht mehr zur Verfügung.
Bürgermeisterin Christine Herntier dazu: „Während hunderte Menschen ehrenamtlich und hauptamtlich daran arbeiten, unsere Stadt zum Heimatfest im Rahmen des 725. Stadtjubiläums von ihrer besten Seite zu zeigen, haben wenige Unbekannte innerhalb einer Nacht bewusst das Gegenteil bewirkt. Die Täter sollten sich fragen, wem sie mit ihrem Verhalten tatsächlich helfen. Sicher nicht dem FC Energie Cottbus, sicher nicht der Lausitz und ganz bestimmt nicht den Bürgerinnen und Bürgern, die nun für die Beseitigung der Schäden aufkommen müssen. Wer Verantwortung übernimmt, meldet sich oder hilft bei der Aufklärung dieser Tat.“
Wir richten deshalb einen eindringlichen Appell an das Gewissen der Verantwortlichen:
Was soll mit einer solchen sinnlosen Aktion erreicht werden?
Glauben die Täter tatsächlich, dass derartige Sachbeschädigungen die Akzeptanz des FC Energie Cottbus in unserer Region stärken?
Ist dies das Bild, das der selbst ernannte „Stolz der Lausitz“ im Umland vermitteln möchte?
Die große Mehrheit der Fußballfans unterstützt ihren Verein friedlich, fair und leidenschaftlich. Wer jedoch fremdes Eigentum beschädigt, öffentliche Einrichtungen verunstaltet und die Arbeit vieler engagierter Menschen missachtet, schadet nicht nur der Stadt Spremberg/Grodk, sondern letztlich auch dem Ansehen des Vereins, dessen Name und Logo für diese Aktion missbraucht wurden.
Zeigen Sie Verantwortung. Helfen Sie mit, diese sinnlose Tat aufzuklären. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich an die zuständigen Behörden oder die Stadtverwaltung Spremberg/Grodk zu wenden.
Wer sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben kann, meldet sich bitte bei der Stadtverwaltung Spremberg/Grodk Tel: 03563/340 319 oder per Mail an info@stadt-spremberg.de . Durch die seit diesem Jahr geltende Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Spremberg/Grodk ist eine Ahndung der Tat bei Ergreifen der Täter möglich.







Vom 29. Juni bis 28. August 2026 lädt die Kreisbibliothek in Spremberg/Grodk alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 12 zum Brandenburger Lesesommer ein. Während der Sommerferien können die Schülerinnen und Schüler spannende Geschichten entdecken und neue Lieblingsbücher finden. Die gelesenen Bücher werden in ein Leselogbuch eingetragen und bei der Rückgabe in der Bibliothek kurz vorgestellt.Vom 29. Juni bis 28. August 2026 lädt die Kreisbibliothek in Spremberg/Grodk alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 12 zum Brandenburger Lesesommer ein. Während der Sommerferien können die Schülerinnen und Schüler spannende Geschichten entdecken und neue Lieblingsbücher finden. Die gelesenen Bücher werden in ein Leselogbuch eingetragen und bei der Rückgabe in der Bibliothek kurz vorgestellt.
Eine Anmeldung für den Brandenburger Lesesommer ist erforderlich und kann ab dem 29. Juni 2026 in der Kreisbibliothek Spremberg/Grodk vorgenommen werden. Für die Teilnahme ist das schriftliche Einverständnis der Eltern erforderlich.
Wer während des Aktionszeitraums mindestens drei Bücher liest und sein Leselogbuch spätestens bis zum 28. August 2026 abgibt, erhält eine Urkunde sowie einen Preis.
Die Kreisbibliothek freut sich auf viele lesebegeisterte Kinder und Jugendliche und wünscht allen Teilnehmenden einen spannenden und abwechslungsreichen Lesesommer.