Erste Online-Anträge sind ab sofort hinterlegt
Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen können ab sofort das neue Serviceportal des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa und damit eine zentrale digitale Anlaufstelle der Kreisverwaltung nutzen. Auffindbar ist es über die Internetseite des Landkreises www.lkspn.deund den Button „Serviceportal“ bzw. direkt unter serviceportal.lkspn.de. Hier werden Informationen zu Verwaltungsleistungen, Hinweise zur Antragstellung, Antragsformulare, Kontaktdaten und Öffnungszeiten gebündelt.
Landrat Martin Heusler: „Ich freue mich sehr, dass wir mit der Einführung des Serviceportals jetzt einen Teil unserer Digitalisierungsstrategie Digitale Kreisverwaltung Spree-Neiße 2030 umsetzen. Verwaltungsleistungen wollen wir schrittweise besser zugänglich, verständlicher und zunehmend digital nutzbar machen. Welche Verwaltungsleistungen bietet der Landkreis? Wo finde ich Informationen verständlich aufbereitet und welche Formulare kann ich unkompliziert dafür nutzen? Erste digitale Angebote stehen bereits jetzt zur Verfügung und werden zeitnah erweitert - dies ist ein zukunftsweisender Schritt, um Behördengänge bequem vom Computer oder dem Smartphone aus zu erledigen.“
Der digitale Zugang zur Kreisverwaltung gestaltet sich dabei unabhängig von den Öffnungszeiten und dem Aufenthaltsort der Nutzerinnen und Nutzer. Die Möglichkeit der persönlichen Beratung bleibt weiterhin bestehen.
Das Projekt des Serviceportals wird gemeinsam mit dem Zweckverband Digitale Kommunen Brandenburg (DIKOM) realisiert.
Online-Anträge stehen zunächst für verschiedene ausgewählte Leistungen zur Verfügung, wie z. B. der Antrag auf Genehmigung von Baumfällungen oder Schnittmaßnahmen und der Antrag auf Gewährung von Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche mit seelischer Behinderung oder drohender seelischer Behinderung.
Das Angebot an Online-Anträgen wird fortlaufend erweitert.
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Der Bürgerhaushalt gist in der nächste Runde. Alle Sprembergerinnen und Spremberger ab 12 Jahren haben bis zum 1. November die Möglichkeit, sowohl digital als auch analog über ihre Favoriten abzustimmen. Hierfür stehen jeder berechtigten Person insgesamt drei Stimmen zur Verfügung.
Wo kann die Stimme abgegeben werden?
Auf: www.mitmachen.stadt-spremberg.de (einfache Registrierung)
Analoge Stimmzettel zum Ausfüllen sind zu finden im Rathaus, im Bürgerbüro, in der Tourist-Information, bei den Ortsbeiräten oder einfach per Mail anfragen: Buergerhaushalt@Stadt-Spremberg.de.
Wer?
Stimmberechtigt sind alle Einwohner der Stadt und der Ortsteile, welche mindestens 12 Jahre alt sind.
Auswahl der Vorschläge in diesem Jahr:
u.a. künstlerische Gestaltung von Stromkästen, Ausstellungen im Vereinshaus von Cantdorf/Konopotna, Schutzzäume für Bäume gegen Biberverbiss entlang der Spree, Trinkwasserbrunnen am Markt, Nistkästen für Mauersegler, Bücherboxen an verschiedenen Orten der Stadt, Verschönerung des Weihnachtsmarktes u.a.m. à bitte schauen Sie nach:www.mitmachen.stadt-spremberg.de
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Das Mehrgenerationenzentrum Bergschlösschen kann auf eine lange Tradition zurückblicken und hat die Kulturgeschichte in der Stadt Spremberg/Grodk über viele Jahrzehnte mitgeprägt.
Vom 9. bis 11. Oktober begeht das Haus das große Jubiläum.
Am Sonnabend wird es einen Tag der offenen Tür mit vielen Angeboten für Klein bis Groß, Ausstellungen und ein Kaffeekonzert mit Mitgliedern des ehemaligen Pionierblasorchesters geben. Angesprochen sind Personen, die damals als Schüler unter der Leitung von Hilmar Schenker musiziert haben.
Ob mit oder ohne Instrument, geplant ist ein Wiedersehenstreffen mit allen, die die gemeinsame Zeit in guter Erinnerung behalten haben.
Auch Fotos von Auftritten und Ausflügen aus den sechziger bis achtziger Jahren werden noch gesucht.
Wer helfen kann, meldet sich gern direkt im „Bergschlösschen“, Tel. 03563/2395 oder per Mail unter bergschloesschen.spremberg@bb.stiftung-spi.de

Informationen zu Teamtagen des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft im September
Aufgrund der Teamtage im Eigenbetrieb Abfallwirtschaft gibt es im September 2026 folgende Änderungen bei der Erreichbarkeit und den Öffnungszeiten:
Mittwoch, 09.09.2026
Die Verwaltung in der Frankfurter Straße 2 in 03149 Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) ist an diesem Tag nicht erreichbar.
Freitag, 11.09.2026
Die Wertstoffhöfe Werben/Wjerbno und Welzow/Wjelcej bleiben ganztägig geschlossen.
Der Betriebshof und der Wertstoffhof in Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Zur Deponie 1, ist von 08:00 bis 14:00 Uhr geöffnet.
Samstag, 12.09.2026
Die Wertstoffhöfe Spremberg/Grodk und Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) sind wie gewohnt für Sie geöffnet.
Es wird um Berücksichtigung der Anpassungen bei der Planung gebeten.
Am 1. September startet mit dem ADFC-Fahrradklima-Test die größte Befragung von Radfahrerinnen und Radfahrern in Deutschland. Radwege zu schmal? Kreuzungen zu unübersichtlich? Oder läuft es schon rund? Der ADFC Brandenburg und seine 27 Regional- und Ortsgruppen rufen dazu auf, die Radfahrbedingungen im Land Brandenburg zu bewerten. Mit einer neuen Umfrage rückt der ADFC erstmals die Perspektive von Kindern und Jugendlichen auf das Radfahren in den Vordergrund.
Vom 1. September bis zum 30. November 2026 können Menschen in ganz Deutschland an der Befragung des ADFC-Fahrradklima-Tests (FKT) zur Fahrradfreundlichkeit ihrer Städte und Gemeinden teilnehmen. Wie viel wird vor Ort fürs Radfahren getan? Was hat sich in den letzten Jahren verbessert? Sind die Radwege in einem guten Zustand? Kurz: Macht Radfahren Spaß oder bedeutet es Stress? Mit ihrer Teilnahme geben Radfahrerinnen und Radfahrer den politisch Verantwortlichen für ihre jeweilige Stadt oder Kommune eine direkte Rückmeldung dazu, wie gut das Radfahren vor Ort funktioniert. Am letzten ADFC-Fahrradklima-Test 2024 haben deutschlandweit circa 213.000 Menschen teilgenommen – in Brandenburg waren es 3.800 Menschen.
Kinder und Jugendliche im Fokus
Der ADFC-Fahrradklima-Test findet in diesem Jahr zum zwölften Mal statt. Erstmals stehen Kinder und Jugendliche mit einer eigenen Umfrage im Fokus. Es geht um ihre Radfahrgewohnheiten und was sie brauchen, um gut und sicher Rad zu fahren. Insgesamt besteht der ADFC-Fahrradklima-Test aus drei Befragungen: für Erwachsene, für Kinder und Jugendliche sowie für Kommunen.
Einschätzungen des ADFC Brandenburg
„Wir freuen uns, wenn wieder zahlreiche Brandenburger sich am Fahrradklimatest beteiligen. Besonders wertvoll ist, wenn Kinder und Jugendliche ihre Einschätzung einbringen: wo fehlen sichere Schulwege insbesondere im ländlichen Raum? Wo brauchen bessere Verbindungen zwischen Dörfern und Städten? Bedeutet Fahrradfahren für mich Spaß und Freude, oder bereitet es mir vor allem Stress?“, fasst Frank Hübschmann, stellvertretender Landesvorsitzender des ADFC Brandenburg, zusammen. „Mit den Ergebnissen des Fahrradklimatestes können wir als ADFC auf Kommunal- und Landespolitik zugehen. Um Bürger:innen im Land mitzunehmen, müssen ihre Einschätzungen zu regionalen Anliegen berücksichtigt werden. Die Stärkung des Radverkehrs im ländlichen Raum bildet einen Grundstein für Teilhabe, Gesundheit und Klimaschutz“. Besonders für Schulklassen bietet es sich an, gemeinsam den Fahrradklimatest ausfüllen und über das Thema Radverkehr in den Austausch zu gehen.
Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:
Über den ADFC Brandenburg
Der ADFC Brandenburg e.V. ist die größte Interessenvertretung für Radfahrende im Land Brandenburg. Gemeinsam mit rund 4.000 Mitgliedern und 27 Orts- und Regionalgruppen setzt sich der Verband für sichere, komfortable und attraktive Bedingungen zum Radfahren ein. Der ADFC engagiert sich für die Verkehrswende, fördert den Alltags- und Freizeitradverkehr und bietet zahlreiche Informations- und Tourenangebote im ganzen Land.





