Die Musik- und Kunstschule „Johann Theodor Römhild“ des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa bleibt vom 20. Juli bis 31. Juli 2026 geschlossen. Ab dem 01. August 2026 ist sie wieder zu den gewohnten Sprechzeiten erreichbar. Weitere Infos erhalten Sie unter www.musikschule-spn.de.
Nutzerinnen und Nutzer der Musik- und Kunstschule werden um Verständnis gebeten.
Nach dem erfolgreichen Abschneiden der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 56.
Ausgabe des internationalen Jugendwettbewerbes jugend creativ der Volks- und
Raiffeisenbanken auf Ortsebene gab es in der Volksbank Spree-Neiße eG erneut Grund
zur Freude. Denn auf Landesebene wurden ebenfalls hervorragende Platzierungen
erreicht. Von 15 eingereichten Beiträgen wurden 9 Bilder und ein Kurzfilm durch eine
Fachjury auch in der 2. Runde prämiert.
„Meer entdecken“ – so lautete das Thema des diesjährigen Wettbewerbs. Mit
Forschergeist und ganz viel Fantasie „tauchten“ die jungen Künstlerinnen und Künstler
in die Unterwasserwelt ein und setzten sich schöpferisch mit dem Lebensraum Meer
und Ozean, den Tieren und Pflanzen, aber auch aktuellen „menschengemachten“
Problemen wie der Verschmutzung durch Mikroplastik, Ölkatastrophen und
Überfischung tiefgreifend und aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln auseinander.
Die Ergebnisse und die Gedanken der Kinder und Jugendlichen hinter ihren Werken
beeindrucken. Nicht nur die Schönheit der Meere mit ihrer farbenprächtigen Flora und
Fauna wurde in den Fokus genommen, auch die Verletzlichkeit und Gefährdung des
ökologischen Raumes war Gegenstand des kreativen Gestaltungsprozesses.
Volksbank Spree-Neiße übergibt attraktive Preise
Im Rahmen einer kleinen Festveranstaltung gratulierte der Vorstandsvorsitzende Frank
Baer am 2. Juli den Landessiegern aus Brandenburg und Sachsen im Beisein von
Familienangehörigen und Ehrengästen in der Geschäftsstelle Forst. Die Preisträger der
Plätze 1 bis 4 im Bereich Bildgestaltung durften sich über Geldprämien zwischen 200
und 75 Euro freuen. Der 5. Platz im Bereich Kurzfilm ging ebenfalls ins Geschäftsgebiet
der Volksbank Spree-Neiße eG. Die Preisträgerinnen wurden mit einem Preisgeld in
Höhe von 100 Euro bedacht. Herzlichen Glückwunsch allen Landessiegern!
Aktuell sind die Siegerarbeiten auf Ortsebene in der Geschäftsstelle der Volksbank
Spree-Neiße in Spremberg oder online unter www.vbspn.de/jugendcreativ zu sehen.
Erstmals werden die Bilder der Landessieger der Plätze 1 bis 3 aus neun Bundesländern
in diesem Jahr im Atelier Frankfurt in Frankfurt/Main ausgestellt. Die Präsentation
findet vom 11. bis 22. Juli statt. Zwei Eintrittskarten für den Frankfurter Zoo gehörten
deshalb für die betreffenden PreisträgerInnen ebenso zur Auszeichnung.
Neue Wettbewerbsrunde ab Oktober
Ab 1. Oktober startet der 57. Jugendwettbewerb jugend creativ unter dem Motto
„Traumwelten“. Schon heute darf man gespannt sein, welche Ideen und Vorstellungen
zum Thema von den Kindern und Jugendlichen künstlerisch in Bildern und Kurzfilmen
festgehalten werden. Auch ein Quiz wird im Rahmen des Wettbewerbs wieder
angeboten. Die Volksbank Spree-Neiße freut sich auf viele Teilnehmerinnen und
Teilnehmer und drückt für ein erfolgreiches Abschneiden kräftig die Daumen.


Aufgrund von Bauarbeiten zum Einbau eines Fahrstuhls am Gebäude Bahnhofstraße 1-2 ist
die Wohngeldstelle der Stadt Spremberg/Grodk während der Monate Juli und August nur
eingeschränkt zugänglich.
Bürgerinnen und Bürger werden deshalb gebeten, vor einem Besuch unbedingt telefonisch
einen Termin zu vereinbaren. Ohne vorherige Terminabsprache kann derzeit kein
verlässlicher Zugang gewährleistet werden.
Die Stadt Spremberg/Grodk bittet um Verständnis für die vorübergehenden
Einschränkungen. Mit den Bauarbeiten wird die Barrierefreiheit des Gebäudes künftig
deutlich verbessert.
Telefonische Terminvereinbarung unter 03563/340-560, -562, -563 und -564 oder per E-Mail:
wohngeldbehoerde@stadt-spremberg.de
Der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa bereitet derzeit den Start eines neuen Serviceportals vor. Landrat Martin Heusler kündigte das Vorhaben in seiner Rede vor dem Kreistag an. Die Liveschaltung wird voraussichtlich in der Sommerpause erfolgen.
Mit dem Serviceportal entsteht eine zentrale digitale Anlaufstelle der Kreisverwaltung. Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen sollen dort künftig Verwaltungsleistungen einfacher finden, Informationen verständlich abrufen, Formulare nutzen und erste Anträge online stellen können. Zusätzlich werden bestehende digitale Angebote von Bundes- und Landesportalen eingebunden.
„Unser Landkreis bleibt persönlich erreichbar. Gleichzeitig wollen wir den Zugang zur Verwaltung einfacher, übersichtlicher und auch digital nutzbar machen. Das Serviceportal ist dafür ein wichtiger Schritt“, erklärt Landrat Martin Heusler.
Das Projekt wird gemeinsam mit dem Zweckverband Digitale Kommunen Brandenburg (DIKOM) umgesetzt. In einem ersten Schritt werden ausgewählte Leistungen als Online-Anträge vorbereitet. Darüber hinaus sollen Leistungsbeschreibungen, Hinweise zur Antragstellung, Kontaktdaten, Öffnungszeiten sowie vorhandene PDF-Formulare zentral auffindbar gemacht werden.
Die Einführung des Serviceportals ist Teil der Digitalisierungsstrategie „Digitale Kreisverwaltung Spree-Neiße 2030“. Ziel ist es, Verwaltungsleistungen schrittweise besser zugänglich, verständlicher und zunehmend digital nutzbar zu machen.
Das Motto zur Einführung lautet „Ihr Landkreis. Auch digital.“ Es verdeutlicht: Die persönliche Beratung bleibt bestehen. Das digitale Angebot ergänzt den bisherigen Zugang zur Kreisverwaltung und schafft eine zusätzliche Möglichkeit, Verwaltungsleistungen unabhängig von Öffnungszeiten und Aufenthaltsort zu nutzen.
Über den konkreten Starttermin und die ersten nutzbaren Online-Angebote wird der Landkreis rechtzeitig informieren.
Am Montag, 6. Juli 2026, beginnt die Stadt Spremberg/Grodk mit dem grundhaften Ausbau der Straße „An den Gärten“ im Ortsteil Graustein/Syjk.
Zum Umfang der Baumaßnahme gehören u. a. der Neubau eines Niederschlagswasserkanals, der Ausbau der Verkehrsanlagen sowie die Ergänzung der Straßenbeleuchtung.
Die Arbeiten beginnen im Reuthener Weg und werden Abschnittsweise bis hin zur Muskauer Chaussee ausgeführt.
Ausführende Firma ist die btb Beton- und Tiefbau Bagenz GmbH aus der Nachbargemeinde Neuhausen/Spree.






Zwölf Unternehmen haben die Chance, den wichtigsten Wirtschaftspreis des Landes Brandenburg zu gewinnen. Das Finale des „Zukunftspreises Brandenburg“ 2026 findet am 20. November im Holiday Inn Berlin Airport Conference Centre in Schönefeld statt. Dort werden die sechs Preisträger gekürt.
Die Konkurrenz in diesem Jahr war hoch. Die Nominierten setzten sich unter 73 Bewerbungen durch. Sie stehen für besondere Leistungen in der Ausbildung, bei der Nachfolge, im Umgang mit Innovationen und Mitarbeitern oder bei der Herstellung nachhaltiger Produkte.
Das Leistungsspektrum der Finalisten ist vielfältig. Sie entwickeln Hochtechnologien für die Luftfahrt, treiben die Energie- und Mobilitätswende voran, sichern die Einsatzbereitschaft von Rettungsfahrzeugen, begleiten Menschen im Alltag, bauen nachhaltig, schützen Umwelt und Industrie und stehen für Qualität im Handwerk, Tourismus und Lebensmittelbereich. Die Unternehmen beschäftigen zwischen 10 und 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Der Zukunftspreis Brandenburg würdigt besondere unternehmerische Leistungen. Und damit kreative, tatkräftige und innovative Unternehmerinnen und Unternehmer, die Mut machen, weil sie auch in schwierigen Zeiten die Ärmel hochkrempeln, Verantwortung übernehmen und in die Zukunft investieren.
Die sechs Unternehmen erhalten neben einem Imagefilm, eine Stele, eine Urkunde sowie das Recht, mit dem Label Gewinner „Zukunftspreis Brandenburg“ für sich zu werben.
Die Nominierten für den Zukunftspreis Brandenburg 2026 sind:
AneCom AeroTest GmbH aus Wildau
Das Unternehmen ist Entwicklungspartner für innovative Hochtechnologien im Bereich komplexer Turbomaschinen und vereint Entwicklung, Testsysteme und Validierung in einem einzigartigen Leistungsportfolio. Moderne Prüfstandstechnologien, konsequente Digitalisierung und die Erschließung neuer Geschäftsfelder stärken die Wettbewerbsfähigkeit. Mit einem hohen Exportanteil und internationalen Kundenbeziehungen ist AneCom AeroTest weltweit erfolgreich tätig. Ausbildung, Kooperationen mit regionalen Partnern und ein modernes Arbeitsumfeld unterstreichen die Zukunftsorientierung des Unternehmens.
Elektro Jahn GmbH & Co. KG aus Frankfurt (Oder)
Der Fachbetrieb setzt auf die Zukunftsthemen Energiewende und Digitalisierung. Mit Leistungen in den Bereichen Photovoltaik, E-Mobilität und intelligente Gebäudeautomation bietet das Unternehmen nachhaltige und vernetzte Lösungen aus einer Hand. Innovationskraft, Fachkräfteentwicklung und ein breites Leistungsspektrum sichern die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und machen Elektro Jahn zu einem aktiven Gestalter moderner Infrastruktur.
Feinbäckerei Heider OHG aus Königs Wusterhausen
Die Feinbäckerei Heider OHG verbindet traditionelles Bäckerhandwerk mit moderner Betriebsführung und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Die erfolgreiche Nachfolge in dritter Generation, eine stabile wirtschaftliche Entwicklung sowie der Ausbau von Beschäftigung und Ausbildung belegen die Zukunftsfähigkeit. Eine ausgeprägte Mitarbeiterorientierung, hohe Ausbildungsleistung und starke regionale Verankerung prägen den modernen Handwerksbetrieb.
FTM-Service GmbH aus Linthe / Alt Bork
Als wichtiger Partner von Rettungsdiensten, Feuerwehr und Technischem Hilfswerk leistet das Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Einsatzbereitschaft von Fahrzeugen und Geräten im Katastrophenschutz. Mit einem modernen Energiekonzept, eigener Photovoltaik-Stromerzeugung und zunehmender Elektrifizierung macht sich der Betrieb unabhängiger von fossilen Energieträgern und stärkt seine Wettbewerbsfähigkeit.
Ihre Alltagsbegleiter aus Drahnsdorf
Der Dienstleister unterstützt pflegebedürftige Menschen im ambulanten Bereich und hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem bedeutenden Anbieter in Brandenburg entwickelt. Durch den konsequenten Einsatz digitaler Prozesse und Künstlicher Intelligenz werden Mitarbeitende entlastet und die Betreuung verbessert. Flexible Beschäftigungsmodelle, die Integration von Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt sowie die Unterstützung im ländlichen Raum verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung.
INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder GmbH & Co. KG aus Potsdam
Das INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder ist ein inhabergeführtes Hotelunternehmen, das seit 30 Jahren für Qualität, Innovation und nachhaltiges Wirtschaften steht. Durch kontinuierliche Investitionen, moderne Tagungs- und Wellnessangebote sowie exzellenten Service hat es sich als feste Größe im Brandenburg-Tourismus etabliert. Die Förderung internationaler Auszubildender, regionale Verbundenheit und zukunftsweisende Projekte unterstreichen die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens.
JUNO-BAU Burkhard Jurk e. K. aus Spremberg / Sellessen
Durch eine dynamische Entwicklung, klare Spezialisierung und innovative modulare Lösungen konnte das Unternehmen überzeugen. Kontinuierliches Wachstum, erfolgreiche Unternehmensnachfolge und der Ausbau der Beschäftigung belegen Stabilität und Zukunftsorientierung. Die starke regionale Verankerung sowie das gesellschaftliche Engagement unterstreichen die Bedeutung des Betriebs für die Region.
Kurt Eulzer Druck GmbH & Co. KG aus Hennigsdorf
Die Kurt Eulzer Druck GmbH & Co. KG zählt zu den führenden deutschen Grußkartenherstellern und verbindet seit über 90 Jahren Tradition mit Innovation. Das Unternehmen überzeugt durch eine konsequent nachhaltige, CO₂-neutrale Produktion, Investitionen in erneuerbare Energien sowie gesellschaftliches Engagement. Vielfalt, Ausbildungsförderung und die Unterstützung regionaler Projekte unterstreichen die verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Unternehmensführung.
NT Service GmbH aus Steinhöfel / Heinersdorf
Die NT Service GmbH hat sich als Spezialist in einem technologisch anspruchsvollen Nischenmarkt etabliert. Schwerpunkte sind industrielle Dienstleistungen im Bereich der PFAS-Dekontamination sowie sicherheitskritischer Anlagen. Durch konsequente Qualifizierung, Weiterbildung und eigene Ausbildungsplätze sichert das Unternehmen Fachkräfte und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Anlagenschutz.
Reisebüro & Omnibusbetrieb Karsten Brust aus Panketal
Der familiengeführte Betrieb in zweiter Generation steht für Verlässlichkeit, nachhaltiges Wachstum und eine starke regionale Verankerung. Mit Reisebüro, Omnibusbetrieb, Werkstatt und ergänzender Infrastruktur verfügt das Unternehmen über ein breit aufgestelltes Geschäftsmodell. Ausbildungsengagement, die Integration von Mitarbeitenden mit besonderen Herausforderungen sowie vielfältige soziale Aktivitäten prägen die Unternehmenskultur.
Retzlaff und Kramm Automotive GmbH aus Ahrensfelde
Das Unternehmen verbindet traditionelles Kfz-Handwerk mit moderner Fahrzeugtechnik. Die Spezialisierung auf Hochvoltbatterien und Elektrofahrzeuge sowie die Zusammenarbeit mit einem innovativen Hersteller zeigen die klare Ausrichtung auf die Mobilität der Zukunft. Eigene Ausbildung, kontinuierliche Weiterbildung und nachhaltige Reparaturkonzepte sichern langfristig Fachkräfte und Wettbewerbsfähigkeit.
Tischlerei und Bestattungshaus Beelitz GmbH aus Beelitz
Traditionelles Tischlerhandwerk trifft auf das Bestattungswesen und erschließt dadurch zusätzliche Geschäftsfelder. Moderne Technologien, kontinuierliche Weiterbildung und gezielte Nachwuchsförderung sichern Qualität und Fachkompetenz. Nachhaltige Materialien, Energieautarkie und regionale Kreisläufe stärken die ökologische und wirtschaftliche Stabilität. Eine familienfreundliche Unternehmenskultur und die starke regionale Verankerung fördern die Mitarbeiterbindung.
Hintergrund:
Zu den Unterstützern und Partnern des wichtigsten Wirtschaftspreises in Brandenburg zählen die sechs Wirtschaftskammern – IHKs und HWKs – sowie namhafte Institutionen und Unternehmen wie die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), die Deutsche Bank, die Bürgschaftsbank Brandenburg, die EWE AG, die SIGNAL IDUNA, die IKK Brandenburg und Berlin sowie die Agenturen für Arbeit Cottbus, Eberswalde, Frankfurt (Oder), Potsdam und Neuruppin.
Vom 29. Juni bis 28. August 2026 lädt die Kreisbibliothek in Spremberg/Grodk alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 12 zum Brandenburger Lesesommer ein. Während der Sommerferien können die Schülerinnen und Schüler spannende Geschichten entdecken und neue Lieblingsbücher finden. Die gelesenen Bücher werden in ein Leselogbuch eingetragen und bei der Rückgabe in der Bibliothek kurz vorgestellt.Vom 29. Juni bis 28. August 2026 lädt die Kreisbibliothek in Spremberg/Grodk alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 12 zum Brandenburger Lesesommer ein. Während der Sommerferien können die Schülerinnen und Schüler spannende Geschichten entdecken und neue Lieblingsbücher finden. Die gelesenen Bücher werden in ein Leselogbuch eingetragen und bei der Rückgabe in der Bibliothek kurz vorgestellt.
Eine Anmeldung für den Brandenburger Lesesommer ist erforderlich und kann ab dem 29. Juni 2026 in der Kreisbibliothek Spremberg/Grodk vorgenommen werden. Für die Teilnahme ist das schriftliche Einverständnis der Eltern erforderlich.
Wer während des Aktionszeitraums mindestens drei Bücher liest und sein Leselogbuch spätestens bis zum 28. August 2026 abgibt, erhält eine Urkunde sowie einen Preis.
Die Kreisbibliothek freut sich auf viele lesebegeisterte Kinder und Jugendliche und wünscht allen Teilnehmenden einen spannenden und abwechslungsreichen Lesesommer.
Das Brandenburgische Ladenöffnungsgesetz (BbgLöG) vom 27. November 2006, zuletzt geändert durch Gesetz vom 25. April 2017 (GVBl I/ 17, [Nr.8]) ermöglicht gemäß § 5
Abs. 1 aus Anlass von besonderen Ereignissen an jährlich höchstens sechs Sonn- und Feiertagen von 13.00 Uhr bis 20.00 Uhr eine Sonntagsöffnung für das Zuständigkeitsgebiet.
Diese Tage werden durch die örtliche Ordnungsbehörde mittels ordnungsbehördlicher Verordnung festgesetzt. Eine Öffnung am Karfreitag, am Oster- und Pfingstsonntag, am Volkstrauertag, Totensonntag, am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag darf nicht zugelassen werden.
Unter Beachtung dieser gesetzlichen Anforderungen sind Anträge von Gewerbetreibenden mit Angabe des besonderen Ereignisses, weshalb die Sonntagsöffnung beantragt wird, bis zum 31.07.2026 schriftlich unter folgender Anschrift einzureichen:
Stadt Spremberg/Grodk
Fachbereich Bürgerservice 32.1
Am Markt 1
03130 Spremberg/Grodk