Beim traditionellen Seepokal in Senftenberg konnten die ASAHI Judoka satte 9
Goldmedaillen erkämpfen. Mit der erst 7jährigen Jenna Charlotte Altena und dem ebenfalls
erst 7jährigen Malte Erbisch stellte der Spremberger Nachwuchs zwei der souveränsten
Turniersieger dieser Veranstaltung. Beide gewannen all ihre Kämpfe vorzeitig mit Ippon und
standen völlig zurecht ganz oben. Insgesamt erkämpfte der ASAHI Nachwuchs 28 Medaillen
und führte nach dem ersten Tag auch klar die Mannschaftswertung an. Da die Altersklasse
U11 auf diesen Wettkampf verzichtete ging es trotz dreier Goldmedaillen in der u18 noch
zurück auf Platz 3 im Kampf um den Seepokal. Herzlichen Glückwunsch allen Platzierten
und ein großes Dankeschön allen Eltern und unseren Nachwuchstrainern.
Gold: Jenna Charlotte Altena, Malte Erbisch, Til Erbisch, Amy Krupper, Amelia Krupper,
Liam Urbanek, Lucie Fiedler, Sophie Jäger und Lydia Böhm
Silber: Luis Hausding, Rukaia Danilenko, Annie Schölner, Djabrail Khatuev, Jara Mudrack,
Josefine Petrenz, Julius Smith und Emil Jäger
Bronze: Theodor Schröter, Thomas Schuster, Mira Zschornack, Liora Groß, Felicitas
Sternitzki, Elvar Hilse, Finn Müller, Ole Müller, Leila Sprafke, Theo Marko und Maximilian
Semisch
5. Plätze: Lena Latuschek, Baldur Voigt, Ilja Yaremko, Zachar Davydovich und Conrad
Klemm

bei den Potsdam Open konnten die ASAHI Kämpfer einen kompletten Medaillensatz mit
nach Hause bringen. Dan Wolke mußte nach einer Niederlage in Runde 2 in die
Hoffnungsrunde. Dort gelangen ihm 2 vorzeitige Siege und somit der Einzug in den Kampf
um Bronze. In einer hart geführten Begegnung gelang Dan kurz vor Ende der Kampfzeit die
entscheidende Wertung und somit die Bronzemedaille. Amelia Krupper stand nach zwei
vorzeitigen Siegen im Halbfinale und ließ auch da ihrer Gegnerin keine Chance. Im
anschließenden Finale biss sich Amelia sprichwörtlich die Zähne aus und mußte sich Sulamita
Kovalev denkbar knapp geschlagen geben. Ihre Schwester Amy machte es in der leichtesten
Gewichtsklasse besser und gewann alle Kämpfe vorzeitig und somit verdient die
Goldmedaille.
Herzlichen Glückwunsch!


ASAHI Landesliga – Team der Männer verpasst erneut den Titel. Nach insgesamt 10
Begegnungen und nur einer Niederlage ist es in diesem Jahr besonders bitter. Am
Ende fehlte dem 2. Männerteam von ASAHI nur ein Unterpunkt zum Titel. So knapp
wie es in diesem Jahr ausging, war es noch nie in der Geschichte der Landesliga.
Der Titelverteidiger, die Kampfgemeinschaft RSV Eintracht / PSV Frankfurt Oder
brachte es am Ende auf 42 Einzelsiege und die Spremberger Männer leider nur auf
41. Dabei legten die ASAHI Männer mit einem 5:0 gegen Lauchhammer gut vor und
verpassten auch dem Serienmeister und Titelverteidiger RSV/PSV mit 4:1 eine
deutliche Niederlage. Das man am Ende auch gegen den HSV Cottbus und gegen
die Judoschule Falkensee jeweils einen Punkt liegen ließ und „nur“ 4:1 gewann und
dies den Titelverlust bedeuten würde, war zu diesem Zeitpunkt keinem in der
Mannschaft klar. „Wir hatten uns Anfangs der Saison verständigt, dass jeder im
Team seinen Einsatz bekommt und dies haben wir dann auch durchgezogen. So
sind wir am Ende Sieger der Herzen.“ so Teamsprecher Florian Kadach Immerhin
kamen insgesamt 16 Kämpfer zu einem Einsatz und damit hatten unsere Jungs so
viele Männer auf der Matte wie kein anderes Team der Liga. „das spricht natürlich
auch für uns und die gute Arbeit im Verein und am Ende konnten wir auch mit dem
Vizemeister gut schlafen.“ so Trainer Dirk Meyer

Zum erfolgreichen Spremberger Team gehörten: Elron Brettschneider, Leandro
Schütze, Pascal Hentschel, Sebastian Friehmann, Abdurazok Kurbonov, Cody
Neumann, Konstantin Hertel, Darien Hertel, Justin Willsch, Ludwig Schulze, Florian
Kadach, Phumpanya Mazur, Mathias Völker, Fabian Glowastka, Nick Meyer und Tim
Siebert
Die ASAHI - Frauen erkämpften erstmals in der Vereinsgeschichte den Titel bei den
Landesmeisterschaften. Nach der großen Umstrukturierung Ende des vergangenen
Jahres und dem damit verbundenen Rückzug aus der Bundesliga, konnte das wohl
jüngste Team der Liga gleich den Titel nach Spremberg holen und somit
Spremberger Judogeschichte schreiben. "Die Erwartungen waren sicherlich groß und
der Druck von außen ebenso um so erfreulicher ist doch das Ergebnis." so Kapitänin
Luisa Engelkind. In allen Begegnungen konnten die ASAHI - Damen als Sieger von
der Matte gehen und so Verlustpunktfrei den noch fehlenden Titel einsammeln.

zum Spremberger Team gehörten: Lydia Böhm, Zoe Meyer, Sophie Jäger, Kapitän
Luisa Engelkind, Sophie von Zelewski, Josephine Richter, Lucie Fiedler, Alina Völke
und Jasmin Neuhold