Amtliches

11.06.2026 | Polizeibericht vom Donnerstag, 11.06.2026

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

2746.    Cottbus:                                                                      Gegen 11:30 Uhr am Mittwoch wurde die Polizei in die Hardenbergstraße gerufen. Hier hatte in einem Supermarkt ein Ladendieb diverse Gegenstände entwendet und war dann geflüchtet. Durch unmittelbar eingeleitete Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige gestellt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

2747.    Cottbus:                                                                      Die Polizei wurde am Mittwoch gegen 13:20 Uhr in die Feigestraße gerufen. Hier hatte ein Mann bemerkt, dass unbekannte Täter die Geldbörse aus seinem PKW RENAULT entwendet hatten. Scheinbar war es ihnen gelungen, durch das spaltweise geöffnete Fenster in das Innere des Fahrzeugs zu gelangen. Die Kriminalpolizei ermittelt.

 

2748.    Cottbus:                                                                      Am Mittwoch gegen 15:15 Uhr wurde die Polizei in die Schwarzheider Straße gerufen. Hier war aufgrund eines Vorfahrtsfehlers ein PKW PEUGEOT mit einer 74-jährigen Radfahrerin zusammengestoßen, welche dabei verletzt wurde. Ein Rettungswagen war ihrer Ansicht nach aber nicht nötig. Die Fahrzeuge blieben bei einem Sachschaden von etwa 500 Euro weiterhin fahrbereit.

 

2749.    Cottbus:                                                                      Zu einem Unfall mit Blechschaden in der Pappelallee wurde die Polizei am Mittwoch gegen 15:20 Uhr gerufen. Hier war aufgrund eines Abstandfehlers ein Bus mit einem Transporter kollidiert, wodurch Schäden in Höhe von etwa 10.000 Euro entstanden sind. Die Fahrer konnten im Anschluss ihre Fahrt fortsetzen.

 

2750.    Cottbus:                                                                      Einbrecher trieben in der Nacht zum Donnerstag ihr Unwesen im Stadtteil Sandow, wie der Polizei in den Morgenstunden angezeigt wurde. Gewaltsam waren sie in die Kindertagesstätte in der Bodelschwinghstraße eingedrungen und hatten im Inneren mehrere Schränke aufgebrochen. Offenbar hatten es die Kriminellen auf Bargeld abgesehen, der bislang bekannte Schaden liegt bei mehreren hundert Euro. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurden Spuren gesichert. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.

 

2751.    Cottbus:                                                                      Über einen Verkehrsunfall in der Rudolf-Breitscheid-Straße wurde die Polizei am Donnerstagmorgen kurz nach 08:30 Uhr informiert. Auf dem Parkplatz vor dem Kino war ein abgestellter PKW VW unzureichend gegen Wegrollen gesichert und in der Folge gegen einen FORD-Kleinwagen gestoßen. Es blieb bei Sachschäden von rund 2.000 Euro, Verletzte gab es nicht.

 

2752.    Cottbus:                                                                      Die Polizei wurde am Donnerstagvormittag in die Lessingstraße gerufen, wo in der vergangenen Nacht Graffit-Sprayer unterwegs gewesen waren. An einer Haustür und der angrenzenden Fassade eines Mehrfamilienhauses waren auf einer Fläche von zwölf Metern Länge sowohl beleidigende als auch antisemitische Sprüche aufgebracht worden, deren Beseitigung mit mehr als 1.000 Euro zu Buche schlagen wird. Nach der Spurensicherung hat inzwischen der kriminalpolizeiliche Staatsschutz die weiterführenden Ermittlungen übernommen.

 

2753.    LK SPN, Guben:                                                          Polizei und Rettungskräfte wurden am Mittwoch gegen 11:30 Uhr in die Kupferhammerstraße gerufen. Hier war ein PKW VW mit einem anderen VW zusammengestoßen. Sowohl der 72-jährige „Passat“-Fahrer als auch der 40-jährige „Caddy“-Fahrer wurden dabei verletzt und mussten mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei einer Sachschadenssumme von etwa 5.000 Euro mussten beide Fahrzeuge abgeschleppt werden.

 

2754.    LK SPN, Graustein:                                                     In die Straße An den Gärten wurde die Polizei Mittwochabend gegen 18:35 Uhr gerufen. Hier hatten unbekannte Täter eine Kindercrossmaschine und einen Rasentraktor entwendet. Der entstandene Schaden liegt bei etwa 2.300 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.

 

2755.    LK SPN, Wiesengrund:                                               Zu einem Betrugsfall in der Gosdaer Bahnhofstraße wurde die Polizei am Mittwochabend gegen 23:00 Uhr gerufen. Hier hatten unbekannte Täter sich telefonisch als Polizisten ausgegeben und einem 60-jährigen mitgeteilt, dass aktuell eine Bande ihr Unwesen triebe. Daraufhin kam ein männlicher Tatverdächtiger zur besagten Anschrift, wo er dem Geschädigten mitteilte, dass er seine Geldscheine prüfen müsse. Anschließend verließ der Betrüger mit über 30.000 Euro das Haus in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.

 

Die Polizei gibt deshalb auch zum wiederholten Mal die folgenden Hinweise:
Immer wieder und unter verschiedensten Legenden werden besonders Seniorinnen und Senioren um ihr Erspartes gebracht. Ob „Enkel“, „Neffe“, „Nichte“ oder auch „Polizist“, die Anrufer haben es immer auf Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände abgesehen. Vermeintliche Polizisten rufen an, sie hätten Hinweise auf Betrüger und benötigen die Mithilfe der Angerufenen. „Wir haben bei Betrügern einen Zettel mit Ihrem Namen gefunden und brauchen Ihre Hilfe!“, oder „Ihre Tochter/Ihr Sohn hat schuldhaft einen Verkehrsunfall mit mehreren tödlich verletzten Personen verursacht“, so oder so ähnlich versuchen Betrüger die Angerufenen zu bewegen, Schmuck und Wertgegenstände „für Untersuchungen vorübergehend auszuhändigen“ oder erfragen auch Kontoverbindungen. Dabei wird sogar die Telefonnummer manipuliert, so dass im Display ein tatsächlich existierender Polizeianschluss vorgegaukelt wird, manchmal auch die Notrufnummer 110. Aber auch an der Haustür klingeln angebliche „Polizisten“, wollen wegen Einbrüchen in der Nachbarschaft ermitteln oder bieten Beratungen an und zeigen dabei gefälschte Dienstausweise vor. Auch hier ist höchste Vorsicht geboten, wenn sich jemand erkundigen möchte, „ob Ihr Geld/Schmuck sicher verwahrt ist?“. Seien Sie misstrauisch und geben Sie den Unbekannten keine Informationen über Wertgegenstände oder Bargeld. Ruft jemand unter der Notrufnummer 110 an, können Sie sicher sein, hier ist ein Trickbetrüger am Werk. Informieren Sie sofort die richtige Polizei (Notruf 110), wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, auch wenn kein Schaden entstanden ist. Seien Sie auch der Polizei (und anderen unbekannten Personen) gegenüber an der Haustüre misstrauisch und rufen Sie die zuständige Dienststelle oder den Notruf an. Dort kann man den Einsatz bestätigen oder Ihnen Hilfe senden.  

www.polizei.brandenburg.de.

 

2756.    LK SPN, Guben:                                                         Ein Firmengrundstück in der Bahnhofstraße war in der Nacht zum Donnerstag von Einbrechern heimgesucht worden, wie der Polizei am Vormittag gemeldet wurde. Die Täter hatten ein Garagentor aufgebrochen und offenbar bereits Beute zum Abtransport bereitgelegt. Inwieweit etwas gestohlen wurde, der genaue Tathergang und die Höhe der verursachten Schäden ist nun Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen.

 

 

Polizeiinspektionen Dahme-Spreewald und Flughafen:

 

2757.    LK DS, Jessern-Schwielochsee:                                  Der Polizei wurde am Mittwoch angezeigt, dass am Schwielochsee Diebe ihr Unwesen im Bereich Jessern getrieben hatten. An einer Steganlage in der Splau hatten sie die Plane eines Sportmotorbootes geöffnet, um aus dem Inneren das Schiffsnavigationsgerät zu stehlen. Der verursachte Schaden wurde mit 1.700 Euro angegeben. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme wurden Spuren gesichert und gleichzeitig Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. 

 

2758.    LK DS, BAB 13 bei Duben:                                          Kurz nach 14:00 Uhr wurde die Polizei am Mittwoch über einen Verkehrsunfall auf der A13 in Richtung Dresden informiert. Zwischen Duben und Lübbenau war ein PKW SKODA so heftig auf einen TOYOTA aufgefahren, dass dieser in die Mittelschutzplanke gestoßen wurde. Verletzt wurde dabei niemand, aber bei einem fünfstelligen Sachschaden war der „Octavia“ anschließend ein Fall für den Abschleppdienst. Bis 15:00 Uhr sorgte die zeitweilige Sperrung zur Absicherung der Unfallaufnahme für einen Stau.

 

2759.    LK DS, Bestensee:                                                      Unweit der Tankstelle in der Hauptstraße waren am Mittwoch um 15:00 Uhr Polizeibeamte zur Unfallaufnahme gefragt. Ein Fahrradfahrer war auf einen stehenden OPEL-Kleinwagen geprallt, was mehr als 1.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Der 74-jährige Radler stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu, eine medizinische Versorgung wurde jedoch abgelehnt.

 

2760.    LK DS, BAB 10, Schönefelder Kreuz:                          Zu einem Verkehrsunfall am östlichen Ende des Schönefelder Kreuzes wurde die Polizei am Mittwoch kurz nach 15:30 Uhr gerufen. Beim Spurwechsel in Fahrtrichtung Dreieck Spreeau war ein PKW LEXUS mit einem BMW aneinandergeraten, was mit Sachschäden von etwa 5.000 Euro endete. Trotz der Beschädigungen blieben die Autos fahrbereit und die Insassen unverletzt.

 

2761.    LK DS, Schönefeld:                                                     An der Ecke der Antaresstraße zur Hans-Grade-Allee war es am Mittwoch zu einem Verkehrsunfall gekommen, wie der Polizei kurz vor 17:00 Uhr gemeldet wurde. Nach einem Fehler beim Spurwechsel waren ein PKW FORD und ein SEAT kollidiert. Verletzte gab es nicht und mit einem vierstelligen Sachschaden blieben beide Autos weiter fahrbereit.

 

2762.    LK DS, Königs Wusterhausen:                        Die Rettungs-Leitstelle informierte am Mittwoch kurz nach 20:00 Uhr die Polizei darüber, dass sich auf dem Bahnhofsvorplatz ein Verkehrsunfall ereignet hatte. Ein Fußgänger war von einem E-Scooter angefahren worden und gestürzt. Der 61-Jährige hatte dabei leichte Verletzungen davongetragen, die im Krankenhaus versorgt wurden. Da der Verursacher seine Fahrt ungebremst fortgesetzt hatte, ohne den Unfall aufnehmen zu lassen, wurden ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Unfallflucht und Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

2763.    LK OSL, Lübbenau, Senftenberg:                               In der Ragower Bergstraße haben einmal mehr falsche Polizisten ihr Unwesen getrieben: Betrüger machten am Mittwochnachmittag einer älteren Dame glaubhaft, dass sie bei der Kriminalpolizei tätig seien und ihnen bei einer Festnahme ein Zettel mit ihren Personendaten in die Hände gefallen sei. Daraufhin ließ die Dame die Beiden in die Wohnung und zeigte ihnen, wo sie ihre Wertsachen „sicher aufbewahrte“. Einer der Täter lenkte sie daraufhin ab und der andere nutzte diesen Zeitraum, um Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro zu entwenden. Auch aus Senftenberg und Lübbenau meldeten sich Betroffene bei der Polizei und zeigten die Kontaktaufnahme durch falsche Polizisten an. Glücklicherweise hatten sie das Spiel durchschaut und waren nicht auf die Täter eingegangen. 

 

Die Polizei gibt deshalb auch zum wiederholten Mal die folgenden Hinweise:
Immer wieder und unter verschiedensten Legenden werden besonders Seniorinnen und Senioren um ihr Erspartes gebracht. Ob „Enkel“, „Neffe“, „Nichte“ oder auch „Polizist“, die Anrufer haben es immer auf Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände abgesehen. Vermeintliche Polizisten rufen an, sie hätten Hinweise auf Betrüger und benötigen die Mithilfe der Angerufenen. „Wir haben bei Betrügern einen Zettel mit Ihrem Namen gefunden und brauchen Ihre Hilfe!“, oder „Ihre Tochter/Ihr Sohn hat schuldhaft einen Verkehrsunfall mit mehreren tödlich verletzten Personen verursacht“, so oder so ähnlich versuchen Betrüger die Angerufenen zu bewegen, Schmuck und Wertgegenstände „für Untersuchungen vorübergehend auszuhändigen“ oder erfragen auch Kontoverbindungen. Dabei wird sogar die Telefonnummer manipuliert, so dass im Display ein tatsächlich existierender Polizeianschluss vorgegaukelt wird, manchmal auch die Notrufnummer 110. Aber auch an der Haustür klingeln angebliche „Polizisten“, wollen wegen Einbrüchen in der Nachbarschaft ermitteln oder bieten Beratungen an und zeigen dabei gefälschte Dienstausweise vor. Auch hier ist höchste Vorsicht geboten, wenn sich jemand erkundigen möchte, „ob Ihr Geld/Schmuck sicher verwahrt ist?“. Seien Sie misstrauisch und geben Sie den Unbekannten keine Informationen über Wertgegenstände oder Bargeld. Ruft jemand unter der Notrufnummer 110 an, können Sie sicher sein, hier ist ein Trickbetrüger am Werk. Informieren Sie sofort die richtige Polizei (Notruf 110), wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, auch wenn kein Schaden entstanden ist. Seien Sie auch der Polizei (und anderen unbekannten Personen) gegenüber an der Haustüre misstrauisch und rufen Sie die zuständige Dienststelle oder den Notruf an. Dort kann man den Einsatz bestätigen oder Ihnen Hilfe senden.  

www.polizei.brandenburg.de.

 

2764.    LK OSL, Lauchhammer:                                              Am Mittwochnachmittag gegen 15:30 Uhr lud ein Kunde auf dem Parkplatz eines Supermarktes gerade Einkäufe in sein Auto um, als ein Taschendieb das offen im Einkaufswagen deponierte Portemonnaie erspähte. Als der Besitzer dieses einpacken wollte, war es bereits verschwunden – mit sämtlichen Karten und einem höheren Bargeldbetrag.

In diesem Zusammenhang ein paar Hinweise der Polizei:

  • Geldbörsen und Handtaschen gehören nie in den Einkaufswagen!
  • Bewahren Sie Geldbörsen nach Möglichkeit in verschließbaren Innentaschen Ihrer Bekleidung auf!
  • Achten Sie darauf, dass Taschen / Handtaschen immer geschlossen sind, damit Täter nicht ungehindert an Ihre Geldbörse herankönnen!
  • Klemmen Sie Taschen / Handtaschen fest unter den Arm und achten Sie dabei darauf, dass Verschlüsse von Außentaschen nach Möglichkeit am Körper anliegen!
  • Vermeiden Sie Gedränge!
  • Seien Sie misstrauisch, wenn Sie angerempelt werden oder Ihre Kleidung, scheinbar unbeabsichtigt, beschmutzt wurde!
  • Nehmen Sie grundsätzlich nur so viel Bargeld mit, wie Sie voraussichtlich für Ihren Einkauf benötigen.

 

2765.    LK OSL, Senftenberg:                                                 Auf einem Parkplatz an der Roßkaupe übersah am Mittwochnachmittag gegen 15:15 Uhr die Fahrerin eines PKW VOLVO beim Parken ein Verkehrsschild, wodurch die Stange verbogen wurde. Am Schild und dem weiter fahrbereiten Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 2.000 Euro.

 

2766.    LK OSL, Vetschau:                                                      Nach einer Bestellung im Internet per Nachnahme staunte eine Kundin aus Göritz beim Öffnen des Pakets nicht schlecht: Statt des erwarteten Messgerätes wurde ein völlig anderes Werkzeug geliefert. Ob es sich dabei um einen Betrugsversuch handelt, ist nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

In diesem Zusammenhang ein paar Hinweise der Polizei:

Grundsätzlich gilt: Je verlockender ein Angebot ist, desto misstrauischer sollten Sie sein!

Zur Überprüfung eines Online-Shops hilft ein Blick in Diskussionsforen im Internet oder auf die Internetseite des Original-Herstellers, der vor Fake-Shops warnt.

Zahlen Sie niemals per Vorkasse Geld an Anbieter.

Nutzen Sie sichere Zahlungswege, z.B. Überweisungen auf Girokonten. Seriöse Internetportale stellen Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung, die Ihr Geld schützen.

Melden Sie dubiose Angebote dem Portalbetreiber oder dem Originalhersteller/-vertrieb.

Erste Hilfe bei Betrugsverdacht: Speichern Sie alle E-Mails als Beweis. Fertigen Sie von der Internetseite einen Screenshot an. Heben Sie Überweisungsbelege usw. auf. Machen Sie, wenn noch möglich, bereits geleistete Zahlungen rückgängig und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

 

2767.    LK OSL, Großräschen:                                                In der Seestraße in Großräschen kam es am Mittwoch gegen 12:30 Uhr zum Unfall zwischen einem PKW OPEL und einem Linienbus, der zu diesem Zeitpunkt etwa 30 Schüler transportierte. Nach ersten Ermittlungen hatte der OPEL den Bus beim Vorbeifahren gestreift. Personen wurden nicht verletzt, aber an den weiter fahrbereiten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro.                  

 

2768.    LK OSL, Senftenberg:                                                 Der 60-jährige Fahrradfahrer, der letzten Sonntag gegen 14:30 Uhr auf der Landesstraße 53 bei Altdöbern gestürzt war, wie die Polizei am 08.06.2026 berichtet hatte, ist mittlerweile im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist bei dem Geschehen vom Sonntag von einem Alleinunfall auszugehen.

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

2769.    LK EE, Schönewalde:                                                  Auf der Bundesstraße 101 zwischen Brandis und der Abzweigung Grassau ist am Mittwochnachmittag kurz nach 16:00 Uhr ein PKW VW auf ein Motorrad aufgefahren. Die 58-jährige Motorradfahrerin wurde dabei leicht verletzt, lehnte aber einen Rettungswagen ab. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.500 Euro an den weiter fahrbereiten Fahrzeugen.

 

2770.    LK EE, Finsterwalde:                                                   Am Mittwochabend kurz nach 23:00 Uhr stellten Polizeibeamte in der Berliner Straße den Fahrer eines E-Scooters fest, der mit stolzen 35 km/h und ohne Versicherungskennzeichen unterwegs war. Während der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und zudem der E-Scooter zur Fahndung ausgeschrieben war. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und die Anzeige erstellt.

 

2771.    LK EE, Finsterwalde:                                                   Am Mittwoch gegen 23:30 Uhr stellte eine Anwohnerin der Schellingstraße fest, dass ein nahegelegenes Gartengrundstück in Brand stand. Feuerwehr und Polizei stellten vor Ort eine Ausdehnung von etwa 20 x 20 Meter fest, die Löscharbeiten waren gegen 00:45 Uhr erfolgreich abgeschlossen. Ein Kamerad der Feuerwehr wurde aufgrund der starken Rauchentwicklung dabei leicht verletzt. Weil eine Fremdeinwirkung nicht ausgeschlossen werden konnte, ermittelt die Kriminalpolizei nun wegen Anfangsverdachts der Brandstiftung.

 

2772.    LK EE, Finsterwalde:                                                   Mit Bildern einer Überwachungskamera sucht die Kriminalpolizei nach einem Tatverdächtigen, der mit einer gestohlenen Bankkarte Geld von einem fremden Konto abgehoben hat. Ein bisher Unbekannter hatte am 24.07.2025 um die Mittagszeit einer Frau beim Einkauf die Geldbörse entwendet, im Anschluss fanden mehrere unberechtigte Abbuchungen mit der darin befindlichen EC-Karte am Geldautomaten der Sparkasse Elbe-Elster in Herzberg statt. Der Gesamtschaden bewegt sich im vierstelligen Bereich.

Die Polizei bittet Zeugen, welche den Tatverdächtigen erkennen oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen können, sich unter der Telefonnummer 03531 781-0 an die Polizeiinspektion Elbe-Elster zu wenden oder das polizeiliche Hinweisportal zu nutzen.

 

2773.    LK EE, Sonnewalde:                                                    In Goßmar in der Sonnewalder Straße erhielt eine Bewohnerin am Mittwoch gegen 22:00 Uhr einen Anruf eines falschen Polizisten mit unterdrückter Rufnummer. Sie ließ sich jedoch nicht übertölpeln.

Auch eine Seniorin in der Finsterwalder Straße hatte gegen 17:15 Uhr dieselbe Erfahrung gemacht. Hier erkundigten sich die falschen Polizisten nach Wertgegenständen. Auch diese Dame reagierte souverän und legte auf.

 

Die Polizei gibt deshalb auch zum wiederholten Mal die folgenden Hinweise:
Immer wieder und unter verschiedensten Legenden werden besonders Seniorinnen und Senioren um ihr Erspartes gebracht. Ob „Enkel“, „Neffe“, „Nichte“ oder auch „Polizist“, die Anrufer haben es immer auf Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände abgesehen. Vermeintliche Polizisten rufen an, hätten Hinweise auf Betrüger und benötigen die Mithilfe der Angerufenen. „Wir haben bei Betrügern einen Zettel mit Ihrem Namen gefunden und brauchen Ihre Hilfe!“, oder „Ihre Tochter/Ihr Sohn hat schuldhaft einen Verkehrsunfall mit mehreren tödlich verletzten Personen verursacht“, so oder so ähnlich versuchen Betrüger die Angerufenen zu bewegen, Schmuck und Wertgegenstände „für Untersuchungen vorübergehend auszuhändigen“ oder erfragen auch Kontoverbindungen. Dabei wird sogar die Telefonnummer manipuliert, so dass im Display ein tatsächlich existierender Polizeianschluss vorgegaukelt wird, manchmal auch die Notrufnummer 110. Aber auch an der Haustür klingeln angebliche „Polizisten“, wollen wegen Einbrüchen in der Nachbarschaft ermitteln oder bieten Beratungen an und zeigen dabei gefälschte Dienstausweise vor. Auch hier ist höchste Vorsicht geboten, wenn sich jemand erkundigen möchte, „ob Ihr Geld/Schmuck sicher verwahrt ist?“. Seien Sie misstrauisch und geben Sie den Unbekannten keine Informationen über Wertgegenstände oder Bargeld. Ruft jemand unter der Notrufnummer 110 an, können Sie sicher sein, hier ist ein Trickbetrüger am Werk. Informieren Sie sofort die richtige Polizei (Notruf 110), wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, auch wenn kein Schaden entstanden ist. Seien Sie auch der Polizei (und anderen unbekannten Personen) gegenüber an der Haustüre misstrauisch und rufen Sie die zuständige Dienststelle oder den Notruf an. Dort kann man den Einsatz bestätigen oder Ihnen Hilfe senden.  

www.polizei.brandenburg.de.

 

2774.    LK EE, Elsterwerda:                                                    Am Donnerstagmorgen entdeckten Mitarbeiter einer Kindertagesstätte in der Sehringstraße, dass sie in der Nacht Besuch von Einbrechern gehabt hatten: Unbekannte hatten mehrere Fensterscheiben beschädigt und waren in das Gebäude eingedrungen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Beamte sicherten Spuren vor Ort und fertigten Lichtbilder. Ob und wenn ja was entwendet wurde, ist Teil der weiteren polizeilichen Ermittlungen.

10.06.2026 | Polizeibericht vom Mittwoch 10.06.2026

09.06.2026 | Polizeibericht vom Dienstag, 09.06.2026

08.06.2026 | Polizeibericht vom Montag, 08.06.2026

07.06.2026 | Polizeibericht vom Sonntag, 07.06.2026

05.06.2026 | Polizeibericht vom Freitag, 05.06.2026