Amtliches

15.06.2026 | Polizeibericht vom Montag, 15.06.2026

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

2794.    Cottbus:                                                          Durch Unbekannte wurden über das Wochenende in Schmellwitz vier Scheiben einer Bildungseinrichtung beschädigt. Dies meldeten Zeugen am Montag kurz vor 06:00 Uhr. Der Schaden wurde auf rund 2.000 Euro geschätzt.

 

2795.    Cottbus:                                                          Zeugen meldeten am Montag gegen 09:30 Uhr einen Diebstahl in der Levinestraße. Unbekannte hatten sich gewaltsam Zugang zum Gelände verschafft und Kabel von diesem entwendet. Der Schaden wurde auf über 7.000 Euro geschätzt. 

 

2796.    Cottbus:                                                         Durch die Rettungsleitstelle wurde die Polizei am Samstag gegen 20:15 Uhr über einen Brand in der Vetschauer Straße informiert. Die Feuerwehr löschte einen brennenden E-Roller sowie eine Garage. Der Gesamtschaden wurde auf rund 10.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

 

2797.    Cottbus:                                                          Am Samstag kurz vor 18:00 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei in die Universitätsstraße zum Stichwort Brandentwicklung gerufen. Die Feuerwehr prüfte in einem Mehrfamilienhaus und stellte fest, dass ein Kochtopf Ursache für die Rauchentwicklung war. Verletzt wurde dabei niemand.

 

2798.    LK SPN, Bundesstraße 97 bei Grötsch:           Am Sonntag kurz vor 19:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Unfall eines PKW VW gerufen. Aus unbekannter Ursache war der „Golf“ von der Fahrbahn abgekommen, wodurch zwei Insassen verletzt und medizinisch behandelt wurden. Das Auto blieb bei einem Schaden von rund 3.000 Euro fahrbereit.   

 

2799.    LK SPN, Guben:                                              Polizeibeamte kontrollierten am Montag gegen 00:30 Uhr einen PKW FORD in der Sprucker Straße. Der durchgeführte Drogenvortest fiel bei dem 43-jährigen Fahrer positiv aus, weshalb sich eine beweissichernde Blutprobe anschloss. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. 

 

2800.    LK SPN, Spremberg:                                       Zeugen meldeten am Sonntag gegen 10:15 Uhr einen Diebstahl im Buckower Weg. Unbekannte hatten sich gewaltsam Zugang zum Gelände und einem Nebengelass verschafft und eine Arbeitsmaschine sowie Kabel entwendet. Die Schadenssumme wurde auf rund 6.000 Euro geschätzt. 

Kurz darauf informierten Zeugen die Polizei über einen Diebstahl im Steigerweg. Unbekannte hatten sich gewaltsam Zugang zum Kellerraum verschafft und aus diesem ein Fahrrad und Werkzeug entwendet. Der Schaden wurde auf über 2.500 Euro geschätzt. Die Beamten leiteten in beiden Fällen ein Ermittlungsverfahren ein. 

            

 

 

                                               

 

Polizeiinspektionen Dahme-Spreewald und Flughafen:

 

2801.    LK DS, Schönewalde:                                      Durch die Feuerwehr-Leitstelle wurde die Polizei am Sonntag zur Mittagszeit über einen Brandausbruch in der Waldower Straße informiert. An einer Arbeitsmaschine (Futtermischer) der Agrargenossenschaft war es zu einem Feuer gekommen, wodurch Hydraulikschläuche beschädigt wurden. Der Einsatz konnte nach wenigen Minuten abgemeldet werden, ohne dass Personen zu Schaden kamen. Einer ersten Einschätzung zufolge entstand ein vierstelliger Schaden und als Brandursache ist eine Fehlbedienung beim Befüllen der Anlage wahrscheinlich.

 

2802.    LK DS, BAB 13 bei Groß Köris:                       Zu einem Auffahrunfall auf der A13 in Fahrtrichtung Berlin wurde die Polizei am Sonntag kurz nach 12:00 Uhr gerufen. Der Fahrer eines VW-Kleinwagens musste am Stauende bremsen, was der Fahrer eines dahinterfahrenden PKW TOYOTA zu spät bemerkte. Bei der Kollision wurde niemand verletzt, aber bei einem geschätzten Sachschaden von etwa 7.500 Euro war ein Auto anschließend nicht mehr fahrbereit.

 

2803.    LK DS, BAB 13 bei Duben:                              Am Montagmorgen wurde die Polizei kurz nach 04:00 Uhr über einen Verkehrsunfall zwischen Lübbenau und Duben in Fahrtrichtung Berlin informiert. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel hatte ein LKW-Sattelzug einen PKW AUDI gerammt. Personen kamen dabei nicht zu Schaden, aber bei Sachschäden von rund 15.000 Euro war der „A3“ anschließend ein Fall für den Abschleppdienst. Die Verkehrswarnmeldung wegen der zeitweiligen Sperrung zur Absicherung der Unfallaufnahme konnte um 04:40 Uhr wieder aufgehoben werden.

 

2804.    LK DS, BAB 13 bei Duben:                              Beamte der Autobahnpolizei kontrollierten am Montagvormittag auf dem Rastplatz „Rüblingsheide“ einen Kleintransporter, dessen Fahrer offenbar berauscht unterwegs war. Ein Drogenvortest bei dem 32-Jährigen reagierte positiv auf Amphetamine, was eine beweissichernde Blutprobe im Krankenhaus nach sich zog. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

2805.    LK OSL, Freienhufen:                                      Durch Zeugen wurde am Montag kurz vor 09:00 Uhr ein Diebstahl gemeldet. Unbekannte hatten sich gewaltsam Zugang zu einem Firmengelände und aufgestellten Containern verschafft und Kabel entwendet. Der Gesamtschaden wurde auf rund 3.000 Euro geschätzt.

 

2806.    LK OSL, Lauchhammer:                                  Am Montag gegen 08:20 Uhr wurde die Polizei in die Robert-Koch-Straße gerufen. Ein PKW MERCEDES und ein OPEL waren miteinander kollidiert, wodurch ein Gesamtschaden von rund 5.000 Euro entstand. Sowohl der „Corsa“ als auch die „C-Klasse“ blieben fahrbereit, verletzt wurde niemand. 

 

2807.    LK OSL, Schwarzheide:                                   Gegen 07:00 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Lauchhammerstraße einen Transporter der Marke MERCEDES. Bei dem 50-jährigen Fahrer fiel ein Drogenvortest positiv aus, daher schloss sich eine beweissichernde Blutprobenentnahme an. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. 

 

2808.    LK OSL, Großkoschen:                                   Die Polizei wurde am Sonntagvormittag an den Dorfplatz gerufen. Dort hatte der Fahrer eines PKW DACIA frische Unfallschäden an dem „Logan“ festgestellt. Die hinzugerufenen Beamten konnten in der Nähe einen Anhänger ausmachen, der passende Spuren aufwies. Der Halter muss sich nun wegen des Verdachtes der Verkehrsunfallflucht verantworten. Die Schäden wurden auf etwa 2.500 Euro geschätzt.

 

2809.    LK OSL, Senftenberg:                                     Der Fahrer eines FORD-Transporters musste am Sonntagabend feststellen, dass jemand die Radkappen seines „Transit“ gestohlen hatte. Der war in der Friedrich-Wolf-Straße geparkt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen eingeleitet.

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

2810.    LK EE, Bad Liebenwerda, Röderland:             An mehreren Orten kam es im Landkreis zu Blechschäden:

In Bad Liebenwerda An der Feuerwache sorgte die Kollision zwischen einem PKW MERCEDES und einem VW „Golf“ am Montag kurz vor 10:00 Uhr für rund 3.000 Euro Sachschaden an den weiterhin fahrbereiten Fahrzeugen.

In Würdenhain missachtete der Fahrer eines PKW MERCEDES die Vorfahrt und kollidierte mit einem PKW BMW. 20.000 Euro Sachschaden waren die Folge. Der MERCEDES „220“ musste den Ort des Geschehens mit einem Abschleppdienst verlassen.

 

2811.    LK EE, Sonnewalde:                                       Im Ortsteil Goßmar, in der Sonnewalder Straße, kam es am Freitag kurz nach 17:00 Uhr zum Brand eines VW „Jetta“, der durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden konnte. Am Wagen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro, Personen, Gebäude oder weitere Dinge kamen nicht zu schaden. Ursache war offenbar ein technischer Defekt.

 

2812.    LK EE, Hohenleipisch:                                    In der Straße Mittelhäuser beging der Fahrer eines PKW RENAULT am Freitag kurz vor 16:00 Uhr einen Fehler beim Ausparken und beschädigte dabei einen dort abgestellten VW „Passat“. Dann suchte er das Weite und hinterließ über 1.000 Euro Sachschaden. Weil Zeugen den Vorfall bemerkt hatten, konnte der Verursacher in der Nähe festgestellt werden und muss sich nun wegen des Verdachts der Unfallflucht verantworten – auch wenn er angab, die Kollision nicht bemerkt zu haben.

 

2813.    LK EE, Finsterwalde:                                      Am Samstagnachmittag wurde der Polizei der Diebstahl einer Aktentasche gemeldet. Der Besitzer hatte eine Veranstaltung nahe des Schloßparks besucht, die Tasche und weitere Gepäckstücke vor dem Objekt abgestellt und wollte sein Fahrzeug einparken. In diesem Augenblick kam ein Fahrradfahrer angefahren, nahm die Tasche an sich und entfernte sich in Richtung Schloßpark. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro. Nun ermittelt die Kriminalpolizei zum Täter.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei erneut darauf hin: Stellen Sie niemals Ihre Tasche oder sonstige Wertgegenstände unbeaufsichtigt ab, behalten Sie Ihre Besitztümer stets im Blick oder tragen Sie sie besser noch direkt am Körper. Um beispielsweise in größeren Personengruppen nicht Opfer von Taschendieben zu werden, ist es darüber hinaus hilfreich, den Verschluss der Tasche zur Körperseite hin auszurichten. Auch ein parkender PKW bietet keinen ausreichenden Schutz für Ihre Wertsachen – schnell haben Diebe die Scheiben eingeschlagen. Denken Sie also daran, auch im Auto keine Wertgegenstände zurückzulassen. Sollte es doch zum Diebstahl gekommen sein – wenden Sie sich an die Polizei.

 

2814.    LK EE, Bad Liebenwerda:                               In der Straße Holzenhufen stellten Bewohner an ihrer Terrassentür am Samstagnachmittag Einbruchsspuren fest und verständigten die Polizei. Diese stellte vor Ort fest, dass die Täter sich auch einem Fenster zu schaffen gemacht hatten. Ins Haus vorgedrungen waren sie augenscheinlich nicht, so dass es bei einem Sachschaden von mehreren 1.000 Euro blieb. Die Beamten sicherten Spuren und fertigten Bilder. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.

 

2815.    LK EE, Crinitz:                                                Aus der Dorfstraße in Gahro wurden der Polizei am Sonntagmorgen freilaufende Kühe gemeldet. Die Beamten machten sich umgehend auf die Suche. Sie wurden im gesamten Ort nicht fündig. Der Einsatz kam jedoch noch zu einem guten Ende – der Besitzer hatte bereits alle vier Tiere wieder eingefangen und zurück auf die Koppel gebracht.

 

2816.    LK EE, Schönewalde:                                     Im Lindenweg fiel Beamten Sonntag gegen 08:30 Uhr ein VW „Golf“ ohne gültiges Versicherungskennzeichen auf – die Plakette am Kennzeichen war entstempelt. Bei Rücksprache mit der verantwortlichen Firma stellte sich heraus, dass der Wagen wohl kurz zuvor zu eifrig mit einem Hochdruckreiniger gesäubert worden war. Der Versicherungsnachweis konnte jedoch vorgelegt werden, das Fahrzeug darf allerdings erst mit neuer Plakette wieder auf die Straße.

 

2817.    LK EE, Rückersdorf:                                       Am Sonntag gegen 17:00 Uhr stellte die Polizei in der Oppelhainer Straße den Fahrer eines VW „Passat“ fest, dessen Atemalkoholtest über 1,2 Promille anzeigte. Daher schloss sich eine beweissichernde Blutentnahme in einem nahegelegenen Krankenhaus an, wonach ihm die Weiterfahrt untersagt und sein Führerschein sichergestellt wurde.

 

2818.    LK EE, Mühlberg:                                           Am Samstagabend gegen 18:15 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei wegen eines Brandes in die Straße Am Viertelfeld gerufen. Es stellte sich heraus, dass plötzlich stark auffrischender Wind bei einer Grillparty für Funkenflug gesorgt hatte, weswegen die angrenzende Hecke Feuer fing. Die Familie löschte den Brand selbstständig mit dem Gartenschlauch, sodass der Einsatz rasch wieder beendet werden konnte. Dennoch wurde eine Anzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung gefertigt.

Aus diesem Anlass weist die Polizei darauf hin: Achten Sie vor dem Anzünden eines Feuers nicht nur auf die räumlichen Gegebenheiten (ausreichend Abstand zu brennbarem Material und Bewuchs, sichere Feuerstelle), sondern auch auf die Wetterbedingungen: Wind kann schnell zu unkontrollierbaren Situationen führen. Behalten Sie im Hinterkopf: Brandenburg ist bundesweit das Land mit der höchsten Waldbrandgefährdung. Regelmäßig wird in Teilen Brandenburgs die höchste Warnstufe 5 erreicht. Rauchen, Grillen und offenes Feuer im Wald sowie bis 50 Meter vom Waldrand entfernt sind dann nicht gestattet. Dies gilt auch an Seeufern in Waldnähe. Das Befahren von Wäldern mit Kraftfahrzeugen ist grundsätzlich verboten. Ist der Wald auf Grund stark erhöhter Waldbrandgefahr gesperrt, dürfen sie ihn nicht betreten. Es besteht Lebensgefahr.

Das Parken in Waldzufahrten ist ebenfalls nicht gestattet. Diese sind für die Feuerwehr und Rettungskräfte freizuhalten. Entdeckte Waldbrände sind umgehend unter dem Notruf der Feuerwehr 112 zu melden. Informationen zu den aktuellen Waldbrandwarnstufen finden Sie unter www.polizei.brandenburg.de oder www.mleuv.brandenburg.de.

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