Amtliches

09.07.2026 | Polizeibericht vom Donnerstag,09.07.2026

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

3231.     Fahndungserfolg: E-Scooter, Cottbus:

Die Polizei stellte am Mittwoch gegen 11:25 Uhr in einem Garagenkomplex der Ziegelstraße eine offenstehende Garage fest. In der Garage hatten die Beamten einen in Fahndung stehenden E-Scooter aufgefunden und diesen anschließend zur Eigentumssicherung sichergestellt.  

 

3232.     Fahrraddieb geschnappt, Cottbus:

Am Mittwochnachmittag gegen 16:40 Uhr kam es in der Ewald-Müller-Straße zu einem Polizeieinsatz. Ein Zeuge teilte mit, dass ein bis dato unbekannter Täter sein Fahrrad gestohlen hatte, als er im Haus war und sein Fahrrad für einen kurzen Moment davorstehen ließ. Der Bestohlene konnte den Täter noch flüchten sehen, sodass er mit einem Zweitfahrrad die Verfolgung aufnahm. Dadurch konnte er den Täter in einer Parkanlage lokalisieren, näherte sich aber nicht weiter und wartete auf die Polizisten. Diese konnten den Täter aufgreifen und das Fahrrad seinem glücklichen Besitzer zurückgeben. Der Täter muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.

 

3233.     Kriminaltechniker im Einsatz, Cottbus

Der Polizei wurde am Donnerstagmorgen ein Wohnungseinbruch angezeigt, der in der vergangenen Nacht verübt worden war. Gewaltsam waren Kriminelle über die Balkontür in einem Mehrfamilienhaus in der Sandower Straße eingedrungen und hatten es offenbar auf Computertechnik und Schmuck abgesehen. Der bislang bekannte Schaden wurde vierstellig angegeben. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen sicherten Kriminaltechniker des Tatortdienstes Spuren und Beweismittel.

 

3234.     Einbruch in Pflegeeinrichtung, Cottbus         

Einbrecher trieben in der Nacht zum Donnerstag ihr Unwesen im Ostrower Damm, wie der Polizei am Morgen gemeldet wurde. Nach dem gewaltsamen Eindringen hinterließen sie eine Spur der Verwüstung in den Räumen einer Pflegeeinrichtung. Das Ausmaß des Schadens und was im Einzelnen gestohlen wurde, ist nun Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen, bei denen auch Kriminaltechniker zum Einsatz kamen.

 

3235.     Kupferdiebe im Außenlager, Cottbus

Das Außenlager einer Firma in der Hänchener Straße im Stadtteil Madlow war in der Nacht zum Donnerstag von Buntmetalldieben heimgesucht worden, wie die Polizei am Vormittag erfuhr. Nach dem Aufbrechen des Zaunes hatten sie es offenbar auf Kupferschrott abgesehen. Der Schaden ist vierstellig und im Rahmen der Anzeigenaufnahme wurden vor Ort Spuren gesichert.

 

3236.     Einbruch in Jugendhilfeeinrichtung, Cottbus

Im Cottbuser Stadtteil Sachsendorf trieben in der Nacht zum Donnerstag Einbrecher ihr Unwesen. Der Keller einer Jugendeinrichtung in der Heinrich-Mann-Straße war aufgebrochen worden, um daraus Musiktechnik und Werkzeuge zu stehlen. Bisherigen Informationen zufolge wurde ein Schaden von mehreren hundert Euro verursacht, die Kriminalpolizei ermittelt

 

3237.     Dachbrand, LK SPN, Dubrau:

Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch gegen 16:05 Uhr in den Gosdaer Weg gerufen. Hier schien das Dach eines Wohnhauses aus bisher unbekannter Ursache in Brand geraten zu sein. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Bisherigen Ermittlungen zufolge ist ein technischer Defekt wahrscheinlich. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten bis circa 20:00 Uhr an. Der entstandene Schaden befindet sich laut Schätzungen im mittleren sechsstelligen Bereich.

 

3238.     Verkehrsunfälle im Landkreis, LK SPN:

Am Mittwoch gegen 17:50 Uhr kam es zu einem Unfall in der Umgehungsstraße in Forst auf Höhe der Anschlussstelle BAB15.  Hier war aufgrund eines Vorfahrtsfehlers ein PKW OPEL mit einem MERCEDES kollidiert, wodurch ein Blechschaden in Höhe von etwa 7.000 Euro zustande kam. Verletzt wurde niemand und die Fahrzeuge blieben fahrbereit.

Gegen 22:10 Uhr krachte es am Mittwochabend in der Landesstraße 49 in der Nähe von Kathlow. Ein Wildschwein stellte sich einem PKW in den Weg, was es mit dem Leben bezahlte. Der Fahrer blieb unverletzt, aber sein Fahrzeug war danach ein Fall für den Abschleppdienst. Der entstandene Schaden wurde auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

 

3239.     Transporterfahrer unter Drogenverdacht, LK SPN, Guhrow:           

Aufmerksame Autofahrer riefen am Donnerstagmorgen kurz vor 07:00 Uhr die Polizei, da sie auf der Burger Chaussee einen MERCEDES-Transporter mit ungewöhnlich riskantem Fahrstil festgestellt hatten. Wiederholt war der Fahrer über beide Spuren in so genannten „Schlangenlinien“ unterwegs, hatte Bordsteine gerammt und den Gegenverkehr gefährdet. Wenige Minuten später wurde der „Sprinter“ gestoppt und kontrolliert. Nicht nur, dass der Atemalkoholtest bei dem 47-jährigen Fahrer positiv anschlug, auch ein Drogenvortest zeigte eine positive Reaktion auf Amphetamine. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe im Krankenhaus veranlasst. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

 

3240.     Leerstehende Gebäude aufgebrochen, LK SPN, Atterwasch:

Mehrere leerstehende Gebäude einer ehemaligen Pension im Wald bei Atterwasch waren in der Nacht zum Donnerstag das Ziel von Einbrechern, wie der Polizei am Vormittag gemeldet wurde. Mindestens drei Türen und ein Fenster waren erheblich beschädigt worden, gestohlen wurde bisherigen Informationen zufolge nichts. Dennoch liegen die verursachten Schäden im vierstelligen Eurobereich. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.

 

 

Polizeiinspektionen Dahme-Spreewald und Flughafen:

 

3241.     Am Stauende aufgefahren, LK DS, BAB 13 bei Ragow:

Über einen Auffahrunfall zwischen Ragow und dem Schönefelder Kreuz wurde die Polizei am Mittwoch gegen 13:30 Uhr informiert. Staubedingt hatte der Fahrer eines PKW VW gebremst und der Fahrer eines MERCEDES-LKW dies zu spät bemerkt. Verletzt wurde niemand, aber bei Sachschäden von mehr als 7.000 Euro war der „Passat“ anschließend ein Fall für den Abschleppdienst.

 

3242.     Böschung in Brand gesetzt, LK DS, Großziethen:      

Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch kurz nach 15:00 Uhr alarmiert, da ein Feuer im Bereich des Querweges gemeldet worden war. Bislang Unbekannte hatten eine Böschung in Brand gesetzt und waren anschließend geflüchtet. Durch einen Zeugen und die Feuerwehr konnte das Feuer innerhalb weniger Minuten gelöscht werden. Zur Höhe der Sachschäden liegen bislang keine Informationen vor. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachtes einer vorsätzlichen Brandstiftung.

 

3243.     Autodiebstahl, LK DS, Schönefeld:                   

Diebe trieben ihr Unwesen in den vergangenen Tagen in der Mercedesstraße, wie der Polizei am Mittwoch gemeldet wurde. Von einem Parkplatz war ein PKW LAND ROVER entwendet worden. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die internationale Fahndung nach dem grauen Modell „Range Rover Velar“ aktiviert.

 

3244.     Vorfahrt missachtet, LK DS, BAB 13 bei Staakow:

Zur Unfallaufnahme in der Anschlussstelle Staakow, Fahrtrichtung Berlin, war die Polizei am Mittwoch kurz vor 19:00 Uhr gefragt. Beim Auffahren vom Beschleunigungsstreifen hatte der Fahrer eines PKW VW die Vorfahrt eines LKW-Sattelzuges missachtet, so dass es zur seitlichen Kollision kam. Alle Insassen blieben unverletzt, aber bei einer vorläufigen Schadensbilanz von rund 20.000 Euro musste der VW von einem Abschleppdienst geborgen werden.

 

3245.     Mit Gullydeckel gegen Schaufenster, LK DS, Luckau:           

Anwohner der Hauptstraße wurden am Donnerstagmorgen kurz vor 03:00 Uhr durch einen lauten Knall aufgeschreckt und riefen die Polizei. Mehrere bislang unbekannte Kriminelle hatten zunächst versucht, mit einem Gullydeckel das Schaufenster einer Telefon-Firma einzuschlagen, was offenbar misslang. Daraufhin wiederholten sie den Versuch bei einem benachbarten Mobiltelefon-Geschäft und konnten in den Laden eindringen. Was im Einzelnen gestohlen wurde, der genauer Tathergang und die Höhe der Sachschäden ist nun Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen. In deren Rahmen kamen zur Sicherung von Spuren und Beweismitteln noch in den Nachtstunden Kriminaltechniker des Tatortdienstes zum Einsatz.

 

3246.     Reifenteile auf der Autobahn, LK DS, BAB 10 - Schönefelder Kreuz:                            

Für den Fahrer eines VW-Kleinwagens begann der Donnerstagmorgen mit einer Unfallaufnahme auf dem Berliner Ring. Bei seiner Fahrt zwischen Königs Wusterhausen und dem Schönefelder Kreuz war er gegen 03:00 Uhr mit dem „Polo“ über Reifenteile gefahren und anschließend gegen die Schutzplanke gestoßen.  Personen kamen nicht zu Schaden und bei etwa 4.000 Euro Sachschaden blieb das Auto fahrbereit.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

3247.     Es blieb bei Sachschäden, LK OSL, BAB 15 bei Vetschau:

Am Donnerstagmorgen wurde die Polizei über einen Verkehrsunfall informiert, der sich unweit der Ausfahrt Vetschau in Fahrtrichtung Berlin ereignet hatte. Der Fahrer eines LKW-Sattelzuges war zum Überholen auf die linke Fahrspur gewechselt und hatte dabei nicht beachtet, dass er selbst in diesem Augenblich von einem TOYOTA-Kleinbus überholt wurde. Bei der Kollision wurde niemand verletzt und trotz eines Sachschadens von mehr als 5.000 Euro blieben beide Fahrzeuge betriebsbereit.

 

3248.     MAZDA in Flammen aufgegangen, LK OSL, BAB 13 bei Saadow:

Am Donnerstag gegen 00:50 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem brennenden PKW gerufen. Der Fahrer des MAZDA bemerkte den Rauch, in dessen Folge alle Insassen das Fahrzeug verließen. Kurz darauf ging der „CR1“ in Flammen auf. Die Löscharbeiten der Feuerwehr waren gegen 01:50 Uhr beendet. Verletzt wurde niemand. Der Gesamtschaden wurde auf rund 6.000 Euro geschätzt. Ein technischer Defekt als Brandursache scheint nach ersten Erkenntnissen als wahrscheinlich.

 

3249.     Radfahrer verletzt, LK OSL, Großräschen:   

Zu einem Unfall zwischen einem PKW und einem Radfahrer wurde die Polizei am Donnerstag gegen 07:40 Uhr in die Felix-Spiro-Straße gerufen. Offenbar aufgrund eines Vorfahrtsfehlers waren ein SEAT und ein Radler kollidiert, wodurch dieser verletzt und anschließend zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Gesamtschaden wurde auf rund 4.000 Euro geschätzt.

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

3250.     Stromkästen aufgebrochen, LK EE, Lichterfeld-Schacksdorf:

Mutmaßliche Kabeldiebe trieben in den vergangenen Tagen ihr Unwesen auf dem Festivalgelände an der Bergheider Straße, wie der Polizei am Mittwoch angezeigt wurde. Ein Stromverteilerkasten war aufgebrochen, bei einem weiteren Waren sämtliche Kabel durchtrennt worden. Der bislang absehbare Schaden wurde mit mehreren tausend Euro angegeben. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.

 

3251.     Tankbetrug, LK EE, Herzberg:

Am frühen Mittwochnachmittag wurde die Polizei zur Tankstelle in der Frankfurter Straße gerufen, wo Angestellte einen Tankbetrug bemerkt hatten. Ein blauer VW „Golf“ war im Wert von mehr als 100 Euro betankt worden und der Fahrer verließ das Grundstück, ohne seine Rechnung zu begleichen. Im Rahmen des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens wurden Spuren und Beweismittel gesichert.

 

3252.     Autodiebstahl, LK EE, Finsterwalde:

Der Diebstahl eines PKW VW von einem öffentlichen Parkplatz im Westring wurde der Polizei am Mittwoch kurz vor 16:30 Uhr gemeldet. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die internationale Fahndung nach dem roten Modell „Passat“ aktiviert.

 

3253.     Laterne umgelegt, LK EE, Mühlberg:

Am Mittwoch war die Polizei kurz nach 14:00 Uhr zur Unfallaufnahme in der Straße Am alten Gut gefragt. Ein MAN-LKW war von der Fahrbahn abgekommen und hatte eine Straßenlaterne so heftig gerammt, dass diese anschließend auf dem Boden lag. Personen kamen nicht zu Schaden, während sich die Sachschäden auf mindestens 5.000 Euro summierten. Der LKW blieb fahrbereit.

 

3254.     Einbrecher im Gartenmarkt, LK EE,   Falkenberg:

Der Polizei wurde am Donnerstagmorgen ein Einbruch in eine gewerbliche Einrichtung in der Uebigauer Straße gemeldet, der offenbar in der vergangenen Nacht verübt worden war. Nach dem Aufbrechen der Umzäunung war bisherigen Ermittlungen zufolge eine Schlauchtrommel gestohlen worden. Was darüber hinaus noch entwendet wurde und die Höhe der Sachschäden ist nun Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen.

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