Aktuelle Nachrichten

13.04.2021 | 2021 kein Heimatfest in Spremberg

Da nicht abzusehen ist, dass sich die Pandemiesituation schnell, grundlegend und dauerhaft zum Positiven wenden wird, hat Bürgermeisterin Christine Herntier am 12. April 2021 die Mitglieder des Hauptausschusses der Stadtverordnetenversammlung informiert, dass die Stadtverwaltung keine Chance sieht, in diesem Jahr das Heimatfest durchzuführen. „Das ist bitter für die Sprembergerinnen und Spremberger, für unsere Gastronomen und Geschäftsleute, für unsere Gäste aber auch für die Unternehmen der Veranstaltungsbranche“, so die Bürgermeisterin.

Jedoch führt kein Weg an der Absage des Heimatfestes vorbei. Ob es ggfs. im Herbst möglich sein wird, wieder kleinere Veranstaltungen durchzuführen, ist abhängig vom weiteren Verlauf der Pandemie.

 

12.04.2021 | Termine für Impfstelle Spremberg komplett vergeben

Der Landkreis Spree-Neiße wurde durch den Impfstab im Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg informiert, dass die ursprünglich geplanten Impfstoffkontingente für das Land Brandenburg ab der 16. Kalenderwoche angepasst werden.

Infolgedessen fallen die Impftermine in der Impfstelle Spremberg/Grodk in der Turnhalle am Alexander-Puschkin-Platz im Zeitraum 21.04.2021 – 24.04.2021 (Erstimpfungen) und 02.06.2021 – 05.06.2021 (Zweitimpfungen) ersatzlos weg.

 

Die 408 Termine für die Erstimpfungen vom 14.04.2021 – 17.04.2021 sind inzwischen komplett vergeben. Die von der Stadtverwaltung Spremberg/Grodk eingerichtete Telefonhotline wird außer Betrieb genommen.

09.04.2021 | Impfstelle in Spremberg ab 14. April 2020

Corona-Impfungen in der Impfstelle Spremberg/Grodk beginnen am 14. April 2021

 

Die Stadt Spremberg/Grodk ist gegenwärtig dabei, die Impfstelle in der Turnhalle am Alexander-Puschkin-Platz (Nähe Schwimmhalle) vorzubereiten und die Termine zu koordinieren.

Für die Impftermine stehen folgende Zeiträume zur Verfügung:

 

Zeitraum für Erstimpfungen:

14.04.2021 – 17.04.2021 jeweils 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

 

Zeitraum für Zweitimpfungen:

26.05.2021 – 29.05.2021 jeweils 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

 

Inzwischen sind alle Sprembergerinnen und Spremberger zwischen 70 und 80 Jahren angeschrieben worden, um einen Termin für die erste und zweite Impfung vereinbaren zu können. Dafür hat die Stadtverwaltung Spremberg/Grodk die Telefonnummer 03563/9859 333 eingerichtet. Die Hotline ist seit dem 6. April besetzt und Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr erreichbar.

Auch alle Sprembergerinnen und Spremberger ab 80 Jahren sowohl in der Kernstadt als auch in den 14 Ortsteilen, die noch keine Termine im Impfzentrum Cottbus oder bei ihrem Hausarzt vereinbart haben, können ebenfalls die Telefonhotline 03563/9859 333 wählen, um einen Termin für die erste und zweite Impfung in der Impfstelle Spremberg/Grodk zu vereinbaren.

Die Sprembergerinnen und Spremberger ab 80 Jahren wurden diesbezüglich nicht noch einmal separat angeschrieben.

 

Bei der Terminvereinbarung per Internet wird gebeten, die Anweisungen auf der sich öffnenden Internetseite zu beachten.

Es wird gebeten, ca. 10 Minuten vor dem vereinbarten Impftermin in der Impfstelle zu sein und einen Zeitraum von ca. 45 Minuten einzuplanen. Neben der eigentlichen Impfung finden zunächst ein ärztliches Aufklärungsgespräch sowie nach der Impfung ein kurzer Aufenthalt im Ruheraum zur Kontrolle der Verträglichkeit statt.

 

Zu beiden Impfterminen ist Folgendes mitzubringen:

- das Anschreiben (mit den eingetragenen Impfterminen)

- einen gültigen Personalausweis oder Reisepass,

- die Krankenversicherungskarte,

- den Impfausweis,

- das unterzeichnete Aufklärungsmerkblatt,

- die ausgefüllte Anamnese- und Einwilligungserklärung.

 

Der Zutritt zur Impfstelle ist nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung möglich.

 

Wer bereits geimpft sein sollte bzw. einen Termin für die erste und zweite Impfung im Impfzentrum Cottbus oder beim Hausarzt vereinbart haben, sollte das Schreiben bitte als gegenstandslos betrachten. 

 

09.04.2021 | VZB: Online-Shopping von BH, Slip & Co. - Widerruf möglich

Verbraucherzentrale erklärt, wann Hygieneschutz eine Rolle spielt

Bei der Verbraucherzentrale landen immer wieder Beschwerden über Unternehmen, die die Rückgabe von online bestellter Unterwäsche aus hygienischen Gründen ablehnen. Doch Käufer:innen haben auch nach der Anprobe ein Widerrufsrecht. Stefanie Kahnert, Juristin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) erklärt, welche Regelungen gelten und was Betroffene tun können, wenn Anbieter das Widerrufsrecht nicht akzeptieren.

Eine Verbraucherin aus Brandenburg staunte gleich zweimal: Zunächst erhielt sie ihre BHs wider Erwarten aus China und nicht aus Österreich, wo sie die Unterwäsche eigentlich bestellt hatte. Dann teilte der Anbieter ihr mit, sie könne die Unterwäsche nicht zurücksenden, da sie die Ware anprobiert und damit das Hygienesiegel verletzt habe. Juristin Stefanie Kahnert kennt dieses Argument bereits. Doch die Rechtslage ist eindeutig: „Eine Anprobe von Unterwäsche führt nicht dazu, dass das Widerrufsrecht erlischt“, so Kahnert. Schließlich haben Kundinnen auch in einem Geschäft die Möglichkeit, BHs anzuprobieren.

Allerdings gibt es tatsächlich eine gesetzliche Bestimmung, die ein Rückgaberecht für Artikel ausschließt, wenn diese einen besonderen hygienischen Schutz benötigen, eine Versiegelung vorhanden ist und Verbraucher diese entfernt haben. „Kosmetikprodukte wie Lippenstift, Mascara oder Deoroller aber auch Erotikspielzeug, Kontaktlinsen oder Zahnbürsten kommen bei der Nutzung intensiv mit dem Körper in Kontakt und lassen das Widerrufsrecht bei einem Bruch der Versiegelung erlöschen“, so Kahnert. Unterwäsche oder auch Bademode ist davon nicht betroffen. Die Anbieter dürfen aber bei diesen Waren, ebenso wie im Laden, eine vorsichtige Anprobe ohne das Verursachen von Gebrauchsspuren von den Kunden erwarten. Auch extra angebrachte Wäscheschutzfolien, die eine Anprobe nicht beeinträchtigen, sollten nicht entfernt werden.

Verbrauchern, die Unterwäsche online bestellt haben und denen der Verkäufer den Widerruf des Vertrags verwehrt, rät Kahnert dazu, nochmals schriftlich mit Hinweis auf die geltende Rechtslage zu widerrufen. Ob Rücksendekosten anfallen, hängt vom Einzelfall ab. Ein Blick auf die Rückgabe-Regelungen des Online-Shops kann daher schon vor dem Kauf böse Überraschungen ersparen.

Wer grundsätzlich unsicher ist, ob bei bestellten Waren ein Widerrufsrecht besteht, kann seinen Fall unkompliziert und kostenlos mit dem Umtausch-Check der VZB überprüfen. Das Online-Tool bietet Hilfe bei einer Vielzahl von Fragen rund um Rückgabe, Garantie und Gewährleistung.

Rechtliche Beratung erhalten Betroffene bei der VZB: 

 

09.04.2021 | IHK informiert über Verbesserungen in der Überbrückungshilfe

Bei der aktuellen Überbrückungshilfe III für von Corona betroffene Unternehmen mit Umsatzeinbruch wird es Verbesserungen ab Ende April geben, darüber informiert die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus. „Dies betrifft zum Beispiel junge Unternehmen, die sich vor dem 31. Oktober 2020 gegründet haben. Sie sind fortan antragsberechtigt. Das war ein überfälliger Schritt“, sagt Dan Hoffmann, zuständig für Finanzierungs- und Förderungsfragen bei der IHK. 

Auch die Fixkostenerstattung der Überbrückungshilfe III für Unternehmen, die einen Umsatzeinbruch von mehr als 70 Prozent erleiden, wird auf bis zu 100 Prozent erhöht. „Wer einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent verzeichnet, sollte die Überbrückungshilfe III für den maximal möglichen Zeitraum mit einem Antrag beanspruchen“, rät Hoffmann. „Auch umgesetzte Digitalisierungsmaßnahmen können als Fixkosten angesetzt werden, das ist eine Art Investitionsförderung.“ Welche Kosten für Hygiene- und Digitalisierungsmaßnahmen genau erstattet werden, zeigt eine Übersicht auf der IHK-Homepage. 

Zudem werden Unternehmen und Soloselbstständige mit der Schlussabrechnung zu den erhaltenen Hilfen nun auch ein nachträgliches Wahlrecht zwischen der Neustarthilfe und Überbrückungshilfe III erhalten. Und: wer einen Antrag auf November- oder Dezemberhilfe 2020 gestellt hat, soll diesen zurücknehmen können, wenn der Betrieb mit der Überbrückungshilfe III besser fährt. 

Welches Hilfsprogramm optimal zu den Betroffenen passt, darüber informieren die Brandenburger Industrie- und Handelskammern und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) in einem gemeinsamen 

Webinar „Überbrückungshilfe III vs. Neustarthilfe: Wie ich Neustarthilfe beantrage“
am 15. April um 10 Uhr
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Anhand eines Praxisbeispiels wird aufgezeigt, wie die Antragstellung bei der Neustarthilfe funktioniert und worauf besonders geachtet werden sollte. 

Informationen und Anmeldung bei erteilt Dan Hoffmann, IHK Cottbus, Telefon: 0355 365 1551, E-Mail: dan.hoffmann@cottbus.ihk.de

06.04.2021 | Kitas & Schulen: Brandenburg zieht Notbremse weiter an

Das Kabinett hat heute über das weitere Vorgehen in Schule und Kita nach den Osterferien und die dafür notwendigen Änderungen in der Eindämmungsverordnung beraten. Angesichts des Infektionsgeschehens starten die weiterführenden Schulen – mit Ausnahme der Abschlussklassen - ab dem 12. April im Distanzunterricht. Der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 6 der Primarstufe erfolgt auch nach den Ferien im Wechselmodell. Die Kitas bleiben geöffnet, und die Eltern werden weiterhin gebeten, soweit möglich ihre Kinder zu Hause zu betreuen. 

 

Die Teststrategie wird angepasst: Mit dem Schulstart nach den Osterferien stehen für alle Schülerinnen und Schüler ausreichend Tests zur Verfügung, so dass zwei Mal wöchentlich getestet werden kann. Ab Montag, 19. April, soll das Testen dann zwei Mal wöchentlich verpflichtend sein, d.h., die Durchführung der Tests ist die Voraussetzung, um die Schulen betreten und am Präsenz- beziehungsweise Wechselunterricht teilnehmen zu können.

 

Ministerpräsident Dietmar Woidke: "Angesichts des dynamischen Infektionsgeschehens und der ansteckenderen Virusvarianten müssen wir weiter sehr vorsichtig sein. Wir dürfen nicht zulassen, dass unser Gesundheitssystem überfordert wird. Wir müssen sehr sorgfältig abwägen zwischen dem Recht auf gute Bildung und dem Gesundheitsschutz. Im Ergebnis haben wir uns heute dazu entschieden, an den weiterführenden Schulen mit Ausnahme der Abschlussklassen nach den Osterferien zunächst im Distanzunterricht zu starten. Der Wechselunterricht an den Grundschulen wird mit einem breit angelegten Testkonzept begleitet. Ich bitte die Eltern und Lehrkräfte, die Umsetzung des Testkonzepts aktiv zu unterstützen. Das gibt uns allen mehr Sicherheit.“

 

Bildungsministerin Britta Ernst: „Unsere Kinder haben ein Recht auf gute Bildung. Damit wir die beste aller Varianten, einen Unterricht mit Präsenz, durchführen können, brauchen wir eine sichere Schule. Dazu gehört eine Ausweitung der Teststrategie, die am kommenden Montag beginnt. Ab dem19. April dürfen dann nur noch Personen die Schulen betreten, die sich entsprechend der Strategie testen lassen und ein negatives Ergebnis vorweisen können. Damit alle Beteiligten sich darauf einstellen können, haben wir jetzt die Eckpunkte festgelegt. Der vor den Osterferien begonnene Dialog mit Verbänden zu einem Konzept der sicheren und offenen Schule wird fortgesetzt.“

 

Die wichtigsten Punkte im Einzelnen:

 

Der Unterricht an den weiterführenden Schulen erfolgt ab dem 12. April im Distanzunterricht. Davon ausgenommen sind die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen, die Schülerinnen und Schüler im letzten Ausbildungsjahr des jeweiligen beruflichen Bildungsgangs sowie die Schülerinnen und Schüler der Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Diese verbleiben im Wechselmodell.

 

Der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 6 in den Grundschulen erfolgt wie vor den Ferien im Wechselmodell.

 

Die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht bleibt zunächst aufgehoben.

 

Die Durchführung von Prüfungen an den Schulen, schulische Testverfahren und Prüfungen nach der Handwerksordnung und dem Berufsbildungsgesetz in den Räumen von Schulen bleiben zugelassen.

 

Nachdem das Personal an Kitas und Schulen bereits seit Monaten die Möglichkeit hat, sich anlasslos testen zu lassen, sollen nun auch Schülerinnen und Schüler zweimal wöchentlich getestet in die Schule kommen. Ausreichend Tests sind in den Ferien an die Schulen ausgeliefert worden. Die Tests werden in der Regel – wie vor den Ferien vereinbart – in den Familien durchgeführt.

 

Ab Montag, 19. April, gilt die Testpflicht. Das heißt: Ab dem 19. April ist die Durchführung der Tests Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht/Wechselunterricht.

 

An volljährige Jugendliche können die Tests zur Durchführung direkt ausgehändigt werden. Eltern und Erziehungsberechtigte können für minderjährige Schülerinnen und Schüler die Selbsttests abholen oder der Schule erlauben, diese den Kindern mitzugeben.

 

Schülerinnen und Schüler, die nicht zweimal wöchentlich einen negativen Test vorlegen, werden automatisch im Distanzunterricht beschult. Der Nachweis bei Selbsttests kann über ein von den Eltern bzw. den volljährigen Schülern ausgefülltes Formular erbracht werden. Dieses wird den Schulen/Familien zeitnah zur Verfügung gestellt.

 

Kindertagesbetreuung

Die Kitas bleiben geöffnet. Er wird erneut an die Eltern appelliert, zur Reduzierung der Kontakte ihre Kinder nach Möglichkeit selbst zu betreuen. Die Teststrategie an Kitas wird durch den Einsatz von Selbsttests für Kinder ergänzt. Diese sind nicht verpflichtend. Für die Teststrategie der Kitas werden zur Unterstützung der Träger durch das Land Selbsttests bestellt und zur Verfügung gestellt.

06.04.2021 | Musik- und Kunstschule probt und plant vorsorglich für Mai und Juni

Die lange Zeit der Ruhe in den Räumen der Musik- und Kunstschule ist in den vergangenen Wochen schrittweise dem Präsenzunterricht gewichen und nun für die meisten Schüler endlich wieder kreative Realität. Für alle Pianisten, die Schüler der Fachbereiche Harfe, Schlagzeug, Keyboard, Violine, Akkordeon, Holz- und Blechbläser, Gesang und Gitarre ist die Musikschule nun wieder der wöchentliche Anlaufort geworden, um unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln zu musizieren. Auch erste Ensembles proben bereits in kleinen Gruppen bis zu fünf Schüler inzwischen hörbar in der Musikschule. Verbunden ist damit auch für alle Mitarbeiter die vorsichtige Hoffnung und der große Wunsch, dass möglichst bald das Jugendorchester und die Big Band in die Proberäume der Musikschule zurückkehren dürften, auch wenn im Moment die steigende Zahl von Infizierten wenig Raum für diese Wünsche lässt.
Trotzdem ist es auch in den vergangenen Wochen gelungen, die letzten Vorbereitungen auf den Wettbewerb „Jugend musiziert“ mit den Schülern zu einem positiven Abschluss zu bringen. 17 junge Instrumentalisten der Fachbereiche Klavier, Querflöte, Blockflöte und Gitarre hatten sich gemeinsam mit ihren Pädagogen in Zusatzunterrichten intensiv auf ihr Vorspiel oder die notwendige digitale Aufnahme vorbereitet. Als Solisten oder in Duo-Wertungen haben sie trotz größter Schwierigkeiten in den vergangenen Monaten an ihren Programmen weitergearbeitet, sehr viel geübt und sich mit ganz neuen Spielsituationen auseinandersetzen müssen. Erste und zweite Preise bestätigten beim Wettbewerb ihr Können. Trotz derzeit noch notwendiger Einschränkungen stimmt dieser musikalische Neuanfang in der Musikschule nach einer langen Zeit des Online- Unterrichtes wieder zuversichtlich. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Planung für das 2. Schulhalbjahr Prüfungen, Wettbewerbe, Projek te und Konzerte, vor allem für die Monate Mai und Juni, vorsieht.
 
Unter der Voraussetzung positiver Entwicklungen in der Pandemie könnte es bereits schon Ende April einen Innerschulischen Wettbewerb für Akkordeon und im Mai einen Innerschulischen Wettbewerb für alle Klavierschüler geben.
Ebenfalls im Mai ist das Konzert „Alle meine Töne“ geplant, dass dann erstmals im Freigelände des Schlosses in Spremberg stattfinden würde, um Platz genug für ein interessiertes Publikum zu haben.
 
Im Juni sind gleich drei musikalische Höhepunkte im zunächst noch hypothetischen Veranstaltungskalender der Musikschule zu finden. So ist innerhalb der Konzertreihe „Musikschulen öffnen Kirchen“ am 6. Juni das erste Konzert in der Kirche in Komptendorf geplant und am 13. Juni ist ein Informationstag rund um das Instrument Akkordeon vorgesehen. Der Abschluss des Schuljahres soll voraussichtlich am 20. Juni mit dem Konzert „Musik verbindet“ dann dem Jugendorchester der Musikschule und der Big Band ein Podium geben und ebenfalls im Freigelände des Schlosses in Spremberg stattfinden.
Auch die Neuanmeldung zur Ausbildung an einem Instrument ist jetzt wieder möglich. Im Instrumentalbereich besteht aktuell in Forst für die Fachbereiche Klavier, Gitarre, Blockflöte, Querflöte und E-Gitarre und in Spremberg zusätzlich noch im Fachbereich Harfe im jetzt laufenden Schuljahr die Chance einer Aufnahme. Am Unterrichtsstandort der Oase in Peitz bietet sich außerdem die Möglichkeit im Fach Gitarre aufgenommen zu werden.
Für die Fachbereiche Musikalische Früherziehung, Tanz und das Instrumentenkarussell ist derzeit nur eine Vormerkung für das Schuljahr 2021/22 in Forst (Lausitz) und Spremberg möglich.

31.03.2021 | Ostern: Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Corona-Situation

Zu den Regeln der Brandenburger SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung stellen Bürgerinnen und Bürger gerade vor Ostern viele Fragen an die Landesregierung sowie die Landkreise und kreisfreien Städte. Hier Antworten auf aktuell häufig gestellte Fragen:

Sind Osterfeuer erlaubt?
Jein. Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter sind nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts, insgesamt jedoch höchstens fünf Personen, gestattet. Kinder bis 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Das bedeutet: Traditionelle Osterfeuer im großen Kreis sind aus Infektionsschutzgründen nicht erlaubt. Grundsätzlich gilt es, große Menschenansammlungen zu vermeiden.

Aber in dem genannten kleinen Kreis (maximal fünf Personen aus zwei Haushalten, Kinder bis 14 Jahren zählen nicht mit) dürfen Osterfeiern und auch kleine eigene Osterfeuer stattfinden. Wichtig: Dies gilt für private Grundstücke. Im öffentlichen Raum muss unter anderem die nächtliche Ausgangsbeschränkung beachtet werden. Außerdem wichtig: Selbstverständlich müssen die Regeln zum Abbrennen von Stoffen im Freien beachtet werden.

Kann man über Ostern verschiedene Haushalte besuchen?
Ja. Man kann über die Osterfeiertage zu verschiedenen Zeiten verschiedene Haushalte besuchen. Wichtig ist immer: Gleichzeitig dürfen in der privaten Wohnung bzw. im Haus nur Angehörige des eigenen Haushalts und Personen eines weiteren Haushalts, insgesamt jedoch höchstens fünf Personen, sein. Kinder bis 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Das bedeutet: Eine Familie kann nicht gleichzeitig von beiden Großeltern-Paaren besucht werden, aber zeitversetzt am gleichen Tag.

Der Grundsatz Kontakte zu vermeiden bleibt das wesentliche Instrument im Kampf gegen die Pandemie und rettet täglich unzählige Menschenleben und verhindert schwere Krankheitsverläufe. Deshalb ist es auch über Ostern geboten und sinnvoll, wenn die Zahl der Haushalte, mit denen solche Treffen und Zusammenkünfte erfolgen, möglichst konstant und möglichst klein gehalten wird.

Ich bekomme über Ostern Besuch. Darf dieser in einem Hotel übernachten?
Nein. Betreiberinnen und Betreibern von Beherbergungsstätten, Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie privaten und gewerblichen Vermieterinnen und Vermietern oder Verpächterinnen und Verpächtern von Ferienwohnungen und -häusern sowie vergleichbaren Angeboten ist es untersagt, Personen zu touristischen Zwecken zu beherbergen. Dazu zählen auch Verwandtenbesuche.

Nächtliche Ausgangsbeschränkungen: Was sind triftige Gründe, um die Wohnung zu verlassen?
In dem Zeitraum von Donnerstag (1. April) bis Montag (5. April) gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung. Sie beginnt jeweils um 22 Uhr und endet um 5 Uhr des Folgetages. In dieser Zeit ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur bei Vorliegen eines triftigen Grundes gestattet. Zu den triftigen Gründen, aus denen man dennoch die Wohnung verlassen darf, zählen insbesondere:

  • der Besuch von Ehe- und Lebenspartnerinnen und -partnern sowie von Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten,
  • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,
  • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen,
  • die Begleitung und Betreuung Sterbender oder von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
  • die Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer und therapeutischer Leistungen,
  • die Inanspruchnahme veterinärmedizinischer Leistungen und die Versorgung von Tieren (zum Beispiel Gassi gehen oder Pferde füttern),
  • die Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  • das Aufsuchen der Arbeitsstätte und die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten,
  • die Teilnahme an Versammlungen (Demonstrationen), religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen,
  • die Teilnahme an privaten Zusammenkünften (z. B. Verwandtenbesuche),
  • die Durchführung von Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und zur Jagdausübung durch jagdberechtigte und beauftragte Personen.
     

Können wir trotz nächtlicher Ausgangsbeschränkungen in die Osternachtsmesse?
Ja. Religiöse Veranstaltungen wie Gottesdienste gehören zu den triftigen Gründen, um sich trotz nächtlicher Ausgangsbeschränkung im öffentlichen Raum aufhalten zu dürfen. Das bedeutet, dass Gottesdienstbesucher*innen zum Beispiel in der Osternacht nach 22 Uhr zur Kirche gehen bzw. fahren dürfen und nach dem Gottesdienst selbstverständlich auch wieder den Heimweg antreten dürfen.

Wenn ich Freunde oder Verwandte an den Osterfeiertagen besuche: Muss ich wegen der nächtlichen Ausgangsbeschränkung vor 22 Uhr den Heimweg antreten?
Nein. Wer Familie, Freunde oder Bekannte besucht, kann auch nach 22 Uhr den Heimweg antreten. Wichtig ist aber: Die Kontaktbeschränkungen müssen eingehalten werden.

Können wir als Familie mit den Kindern im Park Ostereier suchen?
Ja. Hier müssen aber die Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum beachtet werden: Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts, insgesamt jedoch höchstens fünf Personen, gestattet. Kinder bis 14 Jahren werden nicht mitgezählt.

Sind Kremserfahrten zu Ostern erlaubt?
Nein. Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote sind untersagt. Dazu zählen auch Kremserfahrten. Es sei denn, die Kutsche gehört einem selbst.

Können wir Ausflüge unternehmen?
Grundsätzlich sollten alle auf nicht notwendige Reisen, aber auch auf Tagesfahrten zu beliebten Ausflugszielen, am besten verzichten. Aber Ausflüge sind grundsätzlich erlaubt, wenn die Kontaktbeschränkungen beachtet werden.

Sind Motorrad- und Fahrradfahren oder Wanderungen erlaubt?
Ja. Das ist weiterhin möglich. Jedoch nicht Ausflüge in großen Gruppen, denn dabei sind die Abstandsregeln – spätestens bei einem Zwischenstopp oder einer Rast – nicht mehr einzuhalten.

Sind Ostermärsche erlaubt?
Ostermärsche sind Demonstrationen. Nach der aktuellen Eindämmungsverordnung sind Versammlungen unter freiem Himmel ausschließlich ortsfest und mit höchstens 500 Teilnehmenden zulässig. Ostermärsche sind in der Regel nicht ortsfest. Im Einzelfall können aber Ausnahmen erteilt werden.

Worauf sollte man weiter unbedingt achten?
Abstand halten, Hygiene beachten, überall dort, wo sich viele Menschen aufhalten, medizinische Gesichtsmasken tragen, und physische Kontakte zu anderen Personen auf ein Minimum reduzieren – das sind die wichtigsten Regeln, auf die wir alle weiter genau achten müssen. So können wir uns und andere am besten schützen, und dafür sorgen, dass sich das Coronavirus nicht so schnell ausbreiten kann.

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg
 

31.03.2021 | Arbeitsmarktdaten für Spremberg Monat März 2021

30.03.2021 | Kabinett passt Corona-Verordnung an

Die Corona-Infektionszahlen steigen auch in Brandenburg deutlich. Lag die landesweite 7-Tage-Inzidenz vor zwei Wochen noch bei 79,9 wurde heute bereits ein Wert von 145,54 erreicht. Mit der Uckermark ist nur noch ein Kreis unter der entscheidenden 100er-Grenze. Deshalb hat die Landesregierung heute die angekündigte Änderung der Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vorgenommen und aufgrund der dynamischen Infektionsentwicklung entschieden, vorerst nicht mit Modellprojekten zu starten. Die neue Verordnung gilt bis einschließlich 18. April. Das Kabinett hat heute auch die Verlängerung der Quarantäneverordnung bis zum 18. April beschlossen. Hier gab es keine Änderungen.

 

Die wichtigsten Punkte der Eindämmungsverordnung sind:

 

  • Für Kreise und kreisfreie Städte gilt weiterhin eine klare Notbremse ab Überschreiten des 100er-Inzidenzwertes an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Diese wird durch eine nächtliche Ausgangsbeschränkung ergänzt. Die Ausgangsbeschränkung gilt im Zeitraum von Donnerstag (1. April) bis Montag (5. April). Sie beginnt jeweils um 22 Uhr und endet um 5 Uhr des Folgetages. Ausnahmen gibt es – analog zur Regelung im Dezember – nur für triftige Gründe.

 

  • Vom 1. April bis Ostermontag 24.00 Uhr gilt: Unabhängig von den 7-Tage-Inzidenzen sind private Zusammenkünfte mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und mit Personen eines weiteren Haushalts, insgesamt jedoch mit höchstens fünf Personen erlaubt. Kinder bis 14 Jahren werden nicht mitgezählt. Hier wird die Notbremse also über die Osterfeiertage etwas gelockert.

 

  • Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben auf der Grundlage eines individuellen Testkonzepts sicherzustellen, dass alle Beschäftigte mindestens an einem Tag pro Woche einen Corona-Test (Schnell- oder Selbsttest) absolvieren können.

 

  • Wenn Personendaten in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden müssen, ist das nun auch in elektronischer Form per Smartphone-App möglich (z. B. Luca-App.)

 

  • In Pflegeeinrichtungen, diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen gilt künftig keine Personengrenze für Besuche sofern

-mindestens 75 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner seit mindestens zwei Wochen den vollen Impfschutz gegen das SARS-CoV-2-Virus erhalten haben, 

-die Beschäftigten die Möglichkeit zur Impfung hatten und 

-in der Einrichtung aktuell kein Corona-Ausbruch vorliegt.

 

Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Wir haben ein besorgniserregend stetig ansteigendes Infektionsgeschehen. Lag der landesweite Wert zur Ministerpräsidentenkonferenz vor einer Woche noch bei rund 113,0 ist er bis heute auf 145,5 gestiegen. Die gefährlicheren Mutanten werden zudem immer dominanter. Wir müssen verhindern, dass unser Gesundheitssystem überlastet wird. Deshalb ist nicht von Lockerung zu reden. Nein, wir müssen die Regeln zur Eindämmung sogar verschärfen. Experten sagen uns, dass das Infektionsgeschehen vor allem im privaten Bereich und im Arbeitsumfeld seinen Ursprung hat. Dementsprechend haben wir die Eindämmungsverordnung aktualisiert. Dazu gehören Ausgangsbeschränkungen über die Ostertage. Aufgrund der dynamischen Entwicklung haben wir uns dazu entschlossen, den Start der Modellprojekte vorerst zu verschieben. Auch in diesem Punkt gilt: Es ist jetzt nicht die Zeit für Lockerungen und damit auch nicht die Zeit für Modellprojekte. Verschoben heißt, dass wir uns auf der Grundlage der bereits vorliegenden Vorschläge mit dem Thema erneut befassen werden, wenn es die Infektionslage zulässt.“

 

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher: „Wir sind mitten in der dritten Welle. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen und die Inzidenzen steigen rasant. Die SARS-CoV-2-Mutationen beschleunigen das exponentielle Wachstum deutlich. Immer mehr Patientinnen und Patienten müssen stationär in Krankenhäusern versorgt werden. Damit unser Gesundheitssystem nicht an seine Grenzen stößt, ist es jetzt wichtig, dass alle ihre Kontakte zu anderen reduzieren und die Abstands- und Hygieneregeln konsequent einhalten. Mit häufigen Tests, Impfungen und der schnellen Unterbrechung von Infektionsketten können wir die Pandemie besiegen. Doch angesichts der aktuellen Dynamik bleiben im Augenblick harte Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens notwendig.“

 

Innenminister Michael Stübgen: „Die Geschwindigkeit mit der sich die dritte Welle ausbreitet, zwingt uns zu Schutzmaßnahmen. Ein weiteres Osterfest unter Lockdown-Bedingungen ist für alle bitter, aber es führt kein Weg daran vorbei, weiter an harten Einschränkungen festzuhalten. Kontaktbeschränkungen und nächtliche Ausgangssperren werden natürlich nicht ausreichen. Deswegen müssen wir mehr testen und impfen. Wir haben die Impfgeschwindigkeit deutlich intensiviert und konnten mittlerweile über 400.000 Impfungen verabreichen. Wir alle wissen aber auch, dass wir das noch deutlich steigern müssen. Für die kommenden Wochen sind viele Impfstofflieferungen für Deutschland angekündigt. Die müssen dringend in den Bundesländern ankommen.“

Amtliches

14.04.2021 | Polizeibericht vom Mittwoch, 14.04.2021

Polizeiinspektion Cottbus/SPN

1582. Cottbus: Im Rahmen der Ermittlungen zu einem schweren Raub bittet die Kriminalpolizei nun die Bevölkerung um Mithilfe. Am 21.08.2020 betrat ein bislang unbekannter Mann (Bild 1 und 2) gegen 18:45 Uhr eine Spielhalle im Cottbuser Stadtteil Neu-Schmellwitz. Unter Vorhalten eines Messers forderte der Täter von dem Mitarbeiter das Öffnen der Kasse und die Herausgabe des Bargeldes. Im Anschluss flüchtete der Mann vom Tatort. Durch die Videoüberwachungsanlage der Spielhalle konnte die Tathandlung in Teilen aufgezeichnet werden. Demnach handelt es sich bei dem Täter um einen 20 bis 30 Jahre alten Mann. Er ist etwa 185 Zentimeter groß und von schlanker, sportlicher Statur. Am Tattag trug er einen

 

  •   dunkelblauen Pullover der Marke Adidas,

  •   eine schwarze Trainingshose mit der Zahl 13 auf dem linken Oberschenkel,

  •   schwarze oder dunkelblaue Turnschuhe,

  •   ein rotes Basecap und

  •   einen grauen Schal vor dem Gesicht.

    Im Rahmen der bisher geführten Ermittlungen konnte der Täter nicht identifiziert werden. Daher wendet sich die Kriminalpolizei nun mit einem Bild des Täters an die Öffentlichkeit und fragt:
    Wer erkennt den abgebildeten Mann und kann Hinweise zu seiner Identität geben? Wer kann Hinweise zu seinem gegenwärtigen Aufenthaltsort geben?

    Mit ihren sachdienlichen Hinweisen wenden sie sich bitte an die Kriminalpolizei in Cottbus unter der Telefonnummer 0355 28 89 04 36 (Anrufbeantworter). Hinweise nimmt die Polizei des Landes Brandenburg auch im Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben entgegen.

    Ausgangsmeldung vom 23.08.2020:

    Am Freitagabend wurde ein Spielcasino in Cottbus Ziel einer räuberischen Erpressung. Ein unbekannt gebliebener Täter forderte unter Vorhalten eines Gegenstandes Geld von der Angestellten des Casinos. Danach flüchtete er in unbekannte Richtung und konnte trotz Fahndungsmaßnahmen nicht gestellt werden. Die 46jährige Angestellte des Casinos blieb unverletzt. Ob der Täter Beute erlangte ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen, welche die Kriminalpolizei übernommen hat.

1583. Cottbus: Durch das Verkaufspersonal eines Einkaufsmarktes in der Hardenbergstraße wurden am Dienstagnachmittag gegen 16:00 Uhr zwei 14- und 15-Jährige beim Ladendiebstahl erwischt. Nachdem die beiden im Kassenbereich angesprochen wurden, versuchten sie zu flüchten. Der Jüngere schlug zudem um sich. Durch die gerufenen Polizeibeamten wurden die Jugendlichen mit in die Polizeiinspektion genommen, wo sie später an die Erziehungsberechtigten übergeben wurden. Die Höhe des Sachschadens beträgt rund 25 Euro.

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1584. Cottbus: Auf der Bundesautobahn 15 wurde am späten Dienstagabend eine RENAULT Zugmaschine mit Sattelauflieger festgestellt, welche in Fahndung stand. Daraufhin wurde das Fahrzeug sichergestellt und der 30 Jahre alte Fahrer mit zur Polizeiinspektion genommen. Die weitere Bearbeitung hat die Kriminalpolizei übernommen.

1585. Cottbus: Polizei und Feuerwehr wurden am Dienstag gegen 18:30 Uhr in die Sandower Hauptstraße gerufen. Dort war es auf einem Balkon wegen des unsachgemäßen Umganges mit Zigaretten zu einem Brand gekommen. Das Feuer im Blumenkasten wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.

1586. Cottbus: In der Nacht zum Mittwoch wurde in der Bonnaskenstraße ein PKW AUDI gestohlen. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des schwarzen A6. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.

1587. Cottbus: Aus bislang unbekannter Ursache fuhr am Mittwochvormittag die Fahrerin eines PKW MITSUBISHI in der Karl-Liebknecht-Straße gegen eine Hauswand. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Schadens wurde auf 2.000 Euro geschätzt.

1588. LK SPN, Spremberg: Während der Streifentätigkeit wurden am Dienstagabend gegen 22:30 Uhr zwei Unbekannte festgestellt, wie diese einen Stromverteilerkasten in der Berliner Straße besprühten. Bei Erkennen des Streifenwagens flüchteten sie und konnten nicht gestellt werden. Die Höhe des Sachschadens beträgt mehrere hundert Euro.

1589. Landkreis Spree-Neiße: Am Mittwochmorgen in der Zeit zwischen 05:00 Uhr und 06:30 Uhr kam es bei Drebkau, Papproth und Briesen zu jeweiligen Verkehrsunfällen zwischen Personenkraftwagen und Wildtieren. Die Tiere verendeten in der Nähe der Unfallstellen. An den Autos entstanden Schäden von mehreren hundert Euro.

1590. LK SPN, Forst: Bei einer Verkehrskontrolle am Mittwoch gegen 01:30 Uhr in der Spremberger Straße verlief ein Drogenschnelltest bei dem 34-jährigen Fahrer eines PKW VW positiv. Des Weiteren wurde festgestellt, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Diese war ihm zuvor behördlich entzogen worden. Die Kriminalpolizei hat die weiterführenden Ermittlungen übernommen.

1591. LK SPN, Tschernitz: Unbekannte Täter stahlen in der Nacht zum Mittwoch von einem Baustellengelände Am Lohnteich eine Schaufel von einem Minibagger. Die Höhe des Gesamtsachschadens beträgt ungefähr 4.000 Euro.

1592. LK SPN, BAB 15 bei Roggosen: Der Fahrer eines PKW VW mit Anhänger rief am Dienstagnachmittag die Polizei, da er zwischen Forst und Roggosen einen Verkehrsunfall hatte. Kurz vor 14:30 Uhr war er mit dem Gespann ins Schleudern geraten und gegen die Mittelschutzplanke geprallt. Verletzt wurde niemand und trotz eines Sachschadens von rund 6.000 Euro blieb der Passat fahrtüchtig. Eine kurzzeitige Sperrung der Autobahn zur Absicherung der Unfallstelle wurde um 16:30 Uhr wieder aufgehoben.

 

 

Polizeiinspektion OSL

1599. LK OSL, Senftenberg: In der Nacht zum Mittwoch wurde die Polizei kurz nach 02:00 Uhr zu einer Tankstelle an der Burglehnenstraße gerufen, da dort ein Mann laut schrie und sich nicht beruhigte. Die Beamten konnten den 38-Jährigen wenig später in der Nähe feststellen und wurden durch diesen unmittelbar mit einem Küchenmesser angegriffen. Ein Polizist wurde dadurch leicht verletzt. Der Angreifer, der nach eignenen Angaben unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.

1600. LK OSL, Senftenberg: Einbrecher haben sich gewaltsam Zutritt zu einem Geräteschuppen in einem Hinterhof an der Bahnhofstraße verschafft, wie der Polizei Dienstagnachmittag mitgeteilt wurde. Aus dem Inneren stahlen die Täter demnach elektrisches Gartenwerkzeug im Wert von über 300 Euro.

1601. LK OSL, Lauchhammer: Dienstagnachmittag wurde der Polizei eine Sachbeschädigung an einem in der Georg-Herwegh-Straße abgestellten PKW AUDI angezeigt. Bislang unbekannte Täter hatten die Kennzeichen des Wagens mit Farbe besprüht und zwei Reifen beschädigt. Ebenfalls am Dienstag wurde der Polizei der Diebstahl eines Kennzeichens von einem in der Grünhauser Straße abgestellten PKW PEUGEOT gemeldet. Es entstanden insgesamt mehrere hundert Euro Sachschaden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

1602. LK OSL, Senftenberg: Wegen der gefährlichen Körperverletzung, bei der am Dienstag ein 83-jähriger Mann in Senftenberg schwer verletzt wurde, hat das Amtsgericht Senftenberg gegen den 20-jährigen Tatverdächtigen am Mittwoch Untersuchungshaft angeordnet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Ausgangsmeldung vom 13.04.2021
1578 Verletzte Person aufgefunden, Senftenberg, (OSL)
1578. LK OSL, Senftenberg: 
Durch einen Passanten wurde am Dienstagvormittag in der Hörlitzer Straße eine schwer verletzte Person angetroffen und die Polizei sowie Rettungskräfte verständigt. Der 83-Jährige wies, ihm offenbar durch einen Unbekannten zugefügte, schwerwiegende Verletzungen auf. Ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz, der Mann wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Im Zuge einer sofortigen Nahbereichsfahndung stellte sichein 20-jähriger Mann der Polizei und wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern gegenwärtig an.

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13.04.2021 | Polizeibericht vom Dienstag, 13.04.2021

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

1556.    Cottbus:                                   An einer seitlichen Kollision waren ein LKW und ein PKW am Montagnachmittag gegen 14:30 Uhr auf dem Stadtring beteiligt. Es blieb bei einem Blechschaden von rund 1.500 Euro. Mit geschätzten rund 5.500 Euro endete ein Auffahrunfall am Dienstagvormittag. In der Dissenchener Straße waren gegen 10:15 Uhr zwei PKW zusammengestoßen. Alle Fahrzeuge blieben fahrtüchtig und die Insassen unverletzt.

 

1557.    Cottbus:                                  Am Fließ wurde eine Ladendiebin am Montagnachmittag in einem Supermarkt gestellt. Die 23 Jahre alte Frau aus dem Tschad hatte diverse Waren in ihren Kinderwagen gelegt, nur einige wenige zum Bezahlen auf das Kassenband. Ein aufmerksamer Mitarbeiter hatte die Frau bei ihrem Tun beobachtet und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Dem Markt wäre ein Schaden von knapp 70 Euro entstanden. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.

 

1558.    LK SPN, Guben, Forst:            In den frühen Morgenstunden des Dienstags wurden Feuerwehr und Polizei in Guben und Forst zu Einsätzen gerufen. In der Gubener Pestalozzistraße brannte gegen 01:40 Uhr aus bisher unbekannter Ursache ein Sperrmüllhaufen. Ein Baum wurde durch die Flammen beschädigt. In einem Mehrfamilienhaus in der Mühlenstraße in Forst handelte es sich um angebranntes Essen, wegen dem um 03:00 Uhr Alarm ausgelöst wurde. Personen oder Sachwerte waren nicht in Gefahr.

 

1559.    LK SPN, Guben:                      Im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu der Körperverletzung am Dienstag, (06.04.2021) in Guben bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Straftat, die sich gegen 19:00 Uhr auf dem Parkplatz in der Goethestraße vor dem Hauseingang 80 D ereignete, und zu den handelnden Personen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 03561 460 mit dem Polizeirevier Guben in Verbindung zu setzen. Nutzen Sie auch das Internet unter

www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben.                      

Ausgangsmeldung vom 07.04.2021        1468     Körperverletzungen, Guben, (SPN)

1468.    LK SPN, Guben:                       In der Goethestraße bemerkte ein Anwohner gegen 19:00 Uhr am Dienstagabend drei Personen, die sich verdächtig an geparkten PKW zu schaffen machten. Als er einschreiten wollte, attackierten ihn die Männer, griffen ihn körperlich an und setzten ein Pfefferspray ein. Er wehrte sich, die Unbekannten verschwanden unerkannt. Der 21-Jährige verletzte sich leicht. Weitere Ermittlungen wegen der gefährlichen Körperverletzung führt nun die Kriminalpolizei.

 

1560.    LK SPN, Heinersbrück, Drachhausen: Beamte der Bundespolizei kontrollierten am Dienstagmorgen gegen 03:40 Uhr auf der B 97 am Abzweig Heinersbrück einen PKW AUDI. Schnell war klar, dass der Firmenwagen gestohlen war. Er wurde ohne entsprechende Fahrzeugschlüssel betrieben. Manipulationen an den Schlössern erhärteten den Verdacht des Diebstahls. Nach ersten Ermittlungen wurde bekannt, dass das Auto in der Nacht in Dresden gestohlen wurde. Der Fahrer, ein 31-jähriger Pole wurde vorläufig festgenommen. Der braune A4 wurde sichergestellt.

Auf der B 168 flüchtete ein weiterer PKW AUDI kurz nach 04:00 Uhr in Fahrtrichtung Peitz vor einer Kontrolle durch Bundespolizisten. Am Abzweig Drachhausen verunfallte das Auto, fuhr eine Böschung herunter und stieß gegen einen Straßenbaum. Der Fahrer flüchtete unerkannt in ein angrenzendes Waldgebiet. An dem A4, der noch nicht als gestohlen gemeldet war, waren deutliche Aufbruchsspuren zu erkennen. Der Nutzer des Firmenautos wurde informiert. Offensichtlich hatten die Kriminellen das Auto in der Nacht im Großraum Frankfurt/Oder gestohlen. Der nicht mehr fahrbereite silberfarbene A4 wurde abgeschleppt und sichergestellt. Weitere Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.

 

1561.    LK SPN, Schlagsdorf, Kolkwitz: Am Montagabend ereigneten sich bei Schlagsdorf und Kolkwitz zwei Wildunfälle, bei denen ein PKW SUZUKI und ein MERCEDES mit Rehen kollidierten. Beide Tiere verendeten. An den Autos mussten Schäden in Höhe von rund 3.000 bzw. 1.000 Euro bilanziert werden.

Polizeiinspektion OSL:

 

1575.    LK OSL, Senftenberg, Fleißdorf: Mit einem Wildschwein machte am frühen Dienstagmorgen ein PKW MAZDA gegen 04:15 Uhr in der Spremberger Straße in Senftenberg Bekanntschaft. Auf der Landstraße zwischen Fleißdorf und Suschow waren es gegen 21:00 Uhr am Montag ein PKW AUDI und ein Stück Wild, die in einen Unfall verwickelt waren. In beiden Fällen flüchteten die Tiere von der Unfallstelle und hinterließen Schäden zwischen rund 1.000 und 1.500 Euro. 

 

1576.    LK OSL, Senftenberg:              In der F.-C.-Weiskopf-Straße kollidierten am Montagnachmittag ein PKW FORD und ein Rad fahrendes Kind. Der 6-Jährige kam zu Fall, blieb aber augenscheinlich unverletzt. Der zunächst unbekannte Fahrer sammelte seinen Autospiegel ein und entfernte sich vom Unfallort. Die Polizei konnte den 83-jährigen Fahrer ausfindig machen und entsprechende Ermittlungen einleiten. Der Schaden beziffert sich auf mehrere hundert Euro.

 

1577.    LK OSL, Senftenberg:              Unbekannte Personen beschmierten bereits in der Nacht von Sonntag zu Montag einen in der Calauer Straße abgestellten PKW NISSAN mit blauer Farbe. Die Polizei wurde über die Sachbeschädigung am Montagnachmittag informiert und leitete Ermittlungen ein. Der verursachte Schaden beziffert sich auf rund 2.000 Euro.

 

1578.    LK OSL, Senftenberg:              Durch einen Passanten wurde am Dienstagvormittag in der Hörlitzer Straße eine schwer verletzte Person angetroffen und die Polizei sowie Rettungskräfte verständigt. Der 83-Jährige wies, ihm offenbar durch einen Unbekannten zugefügte, schwerwiegende Verletzungen auf. Ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz, der Mann wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Im Zuge einer sofortigen Nahbereichsfahndung stellte sich ein 20-jähriger Mann der Polizei und wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern gegenwärtig an.

 

1579.    LK OSL, Vetschau:                  Ein bislang unbekannter Mann entwendete am Montagnachmittag einer Frau in der Berliner Straße die Geldbörse. Die Geschädigte hatte das Portemonnaie in ihrem Kofferraum abgelegt und diesen geschlossen. Der Täter kam mit dem Rad angefahren, öffnete den Kofferraum und griff nach der Börse. Dabei konnte er Bargeld und persönliche Dokumente erlangen, die Polizei leitete Ermittlungen ein.

 

12.04.2021 | Polizeibericht vom Montag, 12.04.2021

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

1532.    LK SPN, Eichow:                     Bei der am Sonntag bei dem schweren Verkehrsunfall getöteten Frau handelte es sich um eine 28 Jahre alte Cottbuserin, die bereits ebenfalls polizeilich bekannt war. Der Fahrer erlitt keine lebensbedrohlichen Verletzungen, befindet sich aber noch zur Behandlung in einem Krankenhaus. Nach ersten Ermittlungen waren beide Fahrzeuginsassen nicht angeschnallt. Der verunfallte PKW wurde zur Beweissicherung sichergestellt. Gegen 01:20 Uhr am frühen Montagmorgen waren die Arbeiten an der Unfallstelle beendet und die Sperrungen konnten wieder aufgehoben werden. 
Ausgangsmeldung vom 11.04.2021        Schwerer Verkehrsunfall mit einer getöteten Person, Eichow

1531.    LK SPN, Eichow:                      Am Sonntagabend ereignete sich gegen 19:25 Uhr auf der 
L 49 bei Eichow ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person getötet wurde. Ein 36 Jahre alter und polizeilich bekannter Autofahrer, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, war mit einem PKW PEUGEOT zunächst im Stadtgebiet von Cottbus unterwegs. Da zudem an dem PKW Kennzeichen angebracht waren, die an einen VW gehören, entschlossen sich die handelnden Polizeibeamten, das Fahrzeug zu kontrollieren. Dieser Kontrolle entzog sich der Fahrer und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit verkehrsgefährdend in Fahrtrichtung Kolkwitz. Im Rahmen der anschließenden Fahndungsmaßnahmen wollten Beamte das Auto bei Eichow stoppen und legten einen „Stopp-Stick“ aus. Diesem wich der Fahrer aus, kam mit dem Auto ins Schleudern und von der Fahrbahn ab. Die Beifahrerin wurde aus dem PKW geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle. Das Auto fing im Motorraum kurzzeitig Feuer. Der Fahrer wurde verletzt und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Derzeit ist die Identität der Frau noch nicht geklärt. Spezialisten der DEKRA wurden zur Klärung des Unfallhergangs angefordert. 

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße voll gesperrt werden. Die Ermittlungen der Polizei dauern derzeit an. Es wird am Montagvormittag unaufgefordert nachberichtet.     

 

1533.    LK SPN, Burg:                         Bereits in der Nacht zum Sonntag wurde die Polizei über Graffitischmierereien in Burg informiert. Die alarmierten Beamten stellten gegen 03:30 Uhr einen mit drei Personen besetzten PKW AUDI in der Ortslage. In dem Auto fanden sie diverse Spraydosen und Schablonen, an denen frische Farbe haftete. Zuvor hatten die drei 15, 18 und 21 Jahre alten Cottbuser mehrere Stromkästen beschmiert. Die Beweismittel wurden sichergestellt, der 15-Jährige wurde seinen Eltern übergeben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen der Sachbeschädigungen durch Graffiti.

 

1534.    LK SPN, Forst:                        Am Sonntagnachmittag waren ein PKW MAZDA und ein Motorrad an einem Vorfahrtunfall beteiligt. Gegen 15:50 Uhr kollidierten die Fahrzeuge im Bereich der Skurumer/Ecke Muskauer Straße. Die Motorradfahrerin verletzte sich leicht, wird jedoch eigenständig einen Arzt besuchen können. Die Fahrzeuge blieben mit einem geschätzten Gesamtschaden von rund 3.500 Euro fahrbereit.

 

1535.    LK SPN, Bohsdorf, Friedrichshain: In Bohsdorf und Friedrichshain kollidierten am Montagmorgen zwischen 06:50 und 07:35 Uhr vier PKW bei Auffahrunfällen. Für alle Fahrzeuge ging es mit Blechschäden in Höhe von rund 1.000 Euro nach den Verkehrsunfallaufnahmen weiter.

 

1536.    LK SPN, Guhrow:                    Zwischen Guhrow und Werben stieß ein PKW HONDA am Sonntag gegen 17:40 Uhr mit einem Reh zusammen. Das Tier verendete vor Ort. Die Autofahrerin musste anschließend zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Auto blieb mit einem Schaden von rund 2.000 Euro fahrtüchtig.

 

1537.    BAB 15, Cottbus:                     Beamte der Bundespolizei riefen am Montagmorgen kurz nach 03:00 Uhr die Autobahnpolizei, da sich kurz zuvor der Fahrer eines PKW AUDI einer Kontrolle zwischen den Ausfahrten Cottbus-West und -Süd entzogen hatte. Einer Datenabfrage zufolge stand das Auto noch nicht als gestohlen in Fahndung. Die Rücksprache mit dem Halter ergab, dass das Fahrzeug im Zeitraum seit etwa 23:00 Uhr in Berlin gestohlen worden war, so dass nachträglich die Anzeige erstattet werden musste. Bisherigen Fahndungsmaßnahmen unter Einbeziehung der polnischen Behörden führten noch nicht zum Wiederauffinden des blauen Modells S8.

 

Polizeiinspektion OSL:

 

1543.    LK OSL, Schwarzheide:           Polizisten stoppten am Sonntagabend gegen 20:45 Uhr in der Ruhlander Straße einen 30-jährigen Radfahrer, der mit einem E-Bike unterwegs war. Der Mann gab gegenüber den Beamten an, das Rad manipuliert zu haben, um schneller fahren zu können. Weiterhin hatte er das Fahrzeug als gestohlen gemeldet, war nun aber wieder im Besitz dessen. Jedoch hatte er das Auffinden weder bei der Polizei, noch bei der Versicherung gemeldet. Zudem benötigt der Fahrer nun eine Fahrerlaubnisklasse AM, die er nicht besitzt. Neben dem E-Bike wurden auch bei ihm aufgefundene betäubungsmittelverdächtige Substanzen sichergestellt. Gegen den 30-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

 

1544.    LK OSL, Senftenberg:              Unbekannte Einbrecher drangen in eine Firma Am Markt ein und entwendeten aus den Geschäftsräumen mehrere Mobiltelefone. Gegen 04:30 Uhr am Sonntag wurde die Polizei über den Diebstahl informiert, die Schadenshöhe ist nicht bekannt.

 

1545.    LK OSL, Senftenberg:              In der Johannes-R.-Becher-Straße gerieten am Montag, kurz nach Mitternacht, mehrere Personen in Streit. Dabei beleidigte ein 30-Jähriger einen 39-jährigen Syrer verbal und schlug ihn anschließend. Die unbekannten Personen entfernten sich zunächst, der Tatverdächtige konnte jedoch im Nahbereich von der Polizei angetroffen und kontrolliert werden. Es wurden Ermittlungen im Fall der Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet, der Geschädigte benötigte keine medizinische Versorgung.

 

1546.    LK OSL, Senftenberg:              In der Geschwister-Scholl-Straße kam es am Sonntag gegen 13:00 Uhr zu einer Kollision zwischen einem Radfahrer und einem PKW. Der 88-jährige Radfahrer stürzte und verletzte sich, so dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Am SKODA entstand ein Sachschaden in nicht bekannter Höhe. 

 

1547.    LK OSL, Lübbenau:                 In einem Garten in der Apfelallee eskalierte am Sonntagmittag ein Treffen von vier Männern. Dabei schlugen ein 33-Jähriger und ein 35-Jähriger mit verschiedenen Werkzeugen auf zwei Männer im Alter von 30 und 32 Jahren ein und verletzten diese. Kurz darauf entwendeten die Täter die Handys und eine Musikbox der Geschädigten. Die Männer wurden verletzt und mussten in einem Krankenhaus behandelt werden, die Ermittlungen dauern an.

 

1548.    LK OSL, Lauchhammer:          In der Wilhelm-Külz-Straße stürzte gegen 16:30 Uhr am Sonntag ein 39-jähriger Motorradfahrer. Offenbar war das Fahrzeug infolge eines Fahrfehlers aus der Kurve geraten und dann zu Fall gekommen. Der Fahrer musste zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden, der Schaden beziffert sich auf geschätzte 7.000 Euro.

 

1549.    LK OSL, Lauchhammer:          Gegen 21:45 Uhr am Sonntag kollidierte in der Bahnhofstraße ein Wildschwein mit einem PKW BMW. Das Tier überlebte den Zusammenstoß nicht, am Auto musste ein Schaden von rund 1.500 Euro registriert werden.

 

11.04.2021 | Polizeibericht vom Sonntag, 11.04.2021

1. Cottbus (Spremberger Vorstadt), Straße der Jugend: Führen eines Kraftfahrzeuges unter dem Einfluss berauschender Mittel
Am Freitagnachmittag wurde ein 28-jähriger Fahrzeugführer eines PKW BMW einer Verkehrskontrolle unterzogen. Anhand eines freiwillig durchgeführten Drogenschnelltests konnte festgestellt werden, dass der Fahrzeugführer unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Anschließend wurde eine Blutentnahme realisiert und die Weiterfahrt untersagt. Eine entsprechende Anzeige wurde gefertigt.

2. Cottbus (Schmellwitz), Sielower Straße: Diebstahl von Kraftfahrzeug

Am Freitagnachmittag wurde bekannt, dass unbekannte Täter auf unbekannte Art und Weise einen PKW Audi A1 entwendeten. Vor Ort wurde eine Anzeige aufgenommen. Eine Fahndung nach dem Fahrzeug wurde eingeleitet.

3. Cottbus (Spremberger Vorstadt), Vetschauer Straße: Diebstahl von Kraftfahrzeug im Versuch

Am Freitagnachmittag versuchten unbekannte Täter einen PKW Mercedes Sprinter zu entwenden. Dabei verschafften sie sich durch Stechen des Schlosses der Fahrertür Zugang in das Fahrzeug. Daraufhin fand ein kompletter Ausbau des Zündschlosses statt, um das Fahrzeug anschließend starten zu können. Aus unbekannten Gründen misslang die Diebstahlshandlung und die Täter entfernten sich unbekannt vom Ort. Neben der Anzeigenaufnahme der eingesetzten Beamten wurde die Kriminaltechnik zur sachgerechten Spurensuche- und Sicherung eingesetzt.

4. Forst (Lausitz), Wehrinselstraße, Kleingartenanlage Flora e.V.: Besonders schwerer Fall des Diebstahls

Am Samstagvormittag stellte ein Bürger ein Einbruch in seine Gartenlaube fest. Dabei verschafften sich unbekannte Täter durch Aufhebeln der Gartenlaubentür Zutritt in das Innere der Laube, durchwühlten diese und entwendeten Werkzeug in Höhe von circa 300 Euro. Neben der Anzeigenaufnahme gelang es den eingesetzten Beamten, vor Ort entsprechende Spuren zu sichern. Diese werden derzeit durch die Kriminalpolizei ausgewertet.

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz

1Senftenberg, Gewerbegebiet Laugkfeld: Einbruch in eine Firma

Unbekannte Täter verschafften sich in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag durch Auftrennen des Maschendrahtzaunes Zugang auf das Gelände einer Firma im Senftenberger Gewerbegebiet Laugkfeld. Anschließend hebelten die Täter ein Fenster auf und drangen in das Innere des Gebäudes ein. Es wurden mehrere Maschinen und Werkzeuge, unter anderem ein hochwertiges Schweißgerät, entwendet. Der Schaden wurde mit 15.000,- Euro beziffert.

2. Calau, Otto-Nuschke-Straße: Führen eines Fahrzeuges unter Alkoholeinfluss

Im Rahmen einer Fahrzeugkontrolle stoppten Polizeibeamte am Samstag gegen 00.00 Uhr einen PKW-Fahrer in der Calauer Otto-Nuschke-Straße. Bei der Kontrolle des 42-jährigen Fahrzeugführers wurde Alkoholgeruch in der Atemluft wahrgenommen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,06 Promille. Ein darauffolgender Test auf dem Polizeirevier ergab einen Wert von 1,12 Promille. Folglich wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und gegen den Skoda-Fahrer ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gem. § 316 StGB eingeleitet. Weiterhin wurde der Führerschein sichergestellt.

3. Landkreis OSL: Betrugsversuche durch falsche Polizisten

In der vergangenen Woche wurden mehrere Anzeigen wegen des versuchten Betruges auf den Polizeirevieren Senftenberg und Lauchhammer erstattet. Dabei nahmen unbekannte Täter telefonischen Kontakt zu älteren Menschen auf und gaben sich als Polizei- oder Kriminalbeamte aus. In den Telefongesprächen wurde unter anderem behauptet, dass man Rumänen festgenommen habe und bei diesen eine Liste mit der Adresse des Angerufenen aufgefunden wurde. Anschließend wollte man wissen, ob sich Schmuck, Bargeld oder Wertgegenstände im Haus befinden.

Die Polizei rät an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich dazu: Seien Sie misstrauisch!!
Die Polizei ruft nicht bei Ihnen an und fragt nach Wertgegenständen, Nummern von Geldscheinen oder ähnlichem.
Wenn ein Polizist bei Ihnen klingelt, lassen Sie sich einen Dienstausweis zeigen oder rufen Sie im Zweifelsfall in ihrer örtlichen Polizeidienststelle an und fragen nach. Übergeben Sie niemals gutgläubig Bargeld, Schmuck oder Wertgegenstände!

4. Senftenberg: 10. Autocorso

Am 10.Senftenberger Autokorso mit dem Thema „Wiederherstellung der Grundrechte, für eine gute Zukunft der Kinder“ nahmen am Samstag, 10.04.2021 in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr insgesamt 87 Fahrzeuge teil. Die Demonstration verlief ohne Störungen oder Zwischenfälle.

09.04.2021 | Polizeibericht vom Freitag, 09.04.2021

 

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

1512.    Cottbus:                                  Der zweite in der Nacht zum Donnerstag in Schmellwitz gestohlene AUDI A4 wurde am späten Donnerstagnachmittag im Stadtgebiet aufgefunden. Ein Bekannter des Besitzers hatte das geparkte Auto mit manipulierten Schlössern entdeckt. Nach Abschluss der kriminaltechnischen Untersuchung wird der Wagen an den Halter übergeben.

Ausgangsmeldung vom 08.04.2021        1487     Audi-Diebstähle, Cottbus

1487.    Cottbus:                                   In Schmellwitz waren in der Nacht zum Donnerstag wieder Autodiebe aktiv. Kurz nach 03:00 Uhr stahlen Unbekannte einen ordnungsgemäß auf einen Parkplatz abgestellten PKW AUDI A4. In dem silberfarbenen Auto war entsprechende Ortungstechnik verbaut. Der Besitzer bekam kurze Zeit später die Meldung, dass sein Fahrzeug nach Guben unterwegs ist. Durch Polizeibeamte wurde der Wagen in einem Innenhof der Karl-Marx-Straße in Guben entdeckt. Von den Kriminellen fehlte jede Spur. Sie hatten jedoch bereits polnische Kennzeichen am Audi angebracht. Zur Beweissicherung wurde der PKW sichergestellt.

Ein weiterer A4 verschwand von einem Mieterparkplatz in der Willi-Budich-Straße. Gegen 05:30 Uhr wurde die Polizei informiert. Hier führten die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen bisher noch nicht zum Auffinden des schwarzen Audi.

 

1513.    LK SPN, Spremberg:               Gegen 17:00 Uhr kollidierten ein LKW und ein Transporter am Donnerstag in der Paul-Thomas-Straße. Beide Fahrzeuge kamen sich beim Vorbeifahren zu nah, so dass ein Schaden von rund 4.000 Euro entstand.  

 

1514.    LK SPN, Spremberg:               Die Polizei wurde im Tagesverlauf am Donnerstag über verschiedene Schmierereien informiert. Unbekannte hatten großflächig im Bereich einer Unterführung in der Bahnhofstraße Schriftzüge, Zeichen und mehrere Keltenkreuze auf die Wände gesprüht. Nach der Spurensicherung durch Kriminaltechniker wurden Verantwortliche der Stadt mit der Beseitigung beauftragt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verwendens verfassungswidriger Organisationen.

 

1515.    LK SPN, Bärenklau:                 Feuerwehr und Polizei wurden am Freitag gegen 09:20 Uhr zu einem Brand nach Bärenklau gerufen. Aus bisher unbekannter Ursache war in dieser Scheune ein Feuer ausgebrochen. Tiere oder Personen waren nicht in Gefahr. Das Gebäude brannte ebenso wie ein PKW vollständig ab. An einem benachbarten Gebäude wurden durch die Hitze der Flammen Fensterscheiben beschädigt. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit noch nicht vor.

 

Polizeiinspektion OSL:

1522.    LK OSL, Senftenberg:             Am Donnerstagmittag wurde eine Seniorin in einem Einkaufsmarkt in der Briesker Straße bestohlen. Die 80-jährige Rentnerin hatte offensichtlich ihre Handtasche beim Einkauf einen kurzen Moment unbeobachtet gelassen und schon griffen skrupellose Menschen zu. Neben ihrem Portemonnaie verschwanden persönliche Dokumente sowie Bargeld. Damit nicht genug, auch die EC-Karte steckte in der Börse. Diese Gelegenheit wurde umgehend durch die Täter genutzt, um wenig später Bargeld vom Konto der Seniorin abzuheben. Die Schadenshöhe beträgt weit über 1.000 Euro.

In diesem Zusammenhang gibt die Polizei nochmals folgende eindringlichen Hinweise: 

Geldbörsen und Handtaschen gehören nie in den Einkaufswagen! Bewahren Sie Geldbörsen nach Möglichkeit in verschließbaren Innentaschen Ihrer Bekleidung auf! Achten Sie darauf, dass Taschen/ Handtaschen immer geschlossen sind, damit Täter nicht ungehindert an Ihre Geldbörse herankönnen! Vermeiden Sie Gedränge! Seien Sie misstrauisch, wenn Sie angerempelt werden oder Ihre Kleidung, scheinbar unbeabsichtigt, beschmutzt wurde! Nehmen Sie grundsätzlich nur so viel Bargeld mit, wie Sie voraussichtlich für Ihren Einkauf benötigen.

 

1523.    LK OSL, Senftenberg:              Ein Betrüger, der sich am Telefon als „Kriminalbeamter“ vorstellte, rief am späten Mittwochabend bei einer 78-jährigen Rentnerin aus Senftenberg an. Der „angebliche“ Kriminalist berichtete in seiner Lügengeschichte von nach einem Einbruch festgenommenen Tätern. Angeblich stünde auch die Frau im Visier der ausländischen Bande und man müsse deshalb in Erfahrung bringen, ob in ihrem Haushalt Bargeld oder Schmuck vorhanden wäre. Des Weiteren solle die Echtheit ihres Bargeldes überprüft werden. Die Seniorin fiel auf den ganzen Schwindel herein, gab bereitwillig Auskunft und ließ sich durch die Anrufe und das Gerede verwirren. Nach weiteren Anrufen übergab sie einem unbekannten Mann dann eine Stunde nach Mitternacht an ihrer Wohnungstür ein Geldpaket mit einer 5-stelligen Summe. Den Mann und ihr Geld hat sie nie wiedergesehen. 

In diesem Zusammenhang nochmals ein Hinweis Ihrer Polizei: Immer wieder und unter verschiedensten Legenden werden besonders Seniorinnen und Senioren um ihr Erspartes gebracht. Ob „Enkel“, „Neffe“, „Nichte“ oder auch „Polizist“, die Anrufer haben es immer auf Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände abgesehen. Vermeintliche Polizisten rufen an, hätten Hinweise auf Betrüger und benötigen die Mithilfe der Angerufenen. „Wir haben bei Betrügern einen Zettel mit Ihrem Namen gefunden und brauchen Ihre Hilfe!“, so oder so ähnlich versuchen Betrüger die Angerufenen zu bewegen, Schmuck und Wertgegenstände „für Untersuchungen vorübergehend auszuhändigen“ oder erfragen auch Kontoverbindungen. Dabei wird sogar die Telefonnummer manipuliert, so dass im Display ein tatsächlich existierender Polizeianschluss vorgegaukelt wird, manchmal auch die Notrufnummer 110. Aber auch an der Haustür klingeln angebliche „Polizisten“, wollen wegen Einbrüchen in der Nachbarschaft ermitteln oder bieten Beratungen an und zeigen dabei gefälschte Dienstausweise vor. Auch hier ist höchste Vorsicht geboten, wenn sich jemand erkundigen möchte, „ob Ihr Geld/Schmuck sicher verwahrt ist?“. Seien Sie misstrauisch und geben Sie den Unbekannten keine Informationen über Wertgegenstände oder Bargeld. Ruft jemand unter der Notrufnummer 110 an, können Sie sicher sein, hier ist ein Trickbetrüger am Werk. Informieren Sie sofort die richtige Polizei (Notruf 110), wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, auch wenn kein Schaden entstanden ist. Seien Sie auch der Polizei (und anderen unbekannten Personen) gegenüber an der Haustüre misstrauisch und rufen Sie die zuständige Dienststelle oder den Notruf an. Dort kann man den Einsatz bestätigen oder Ihnen Hilfe senden. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter https://polizei.brandenburg.de/seite/aktuelle-betrugsphaenomene-im-land-brand/641821.

 

1524.    LK OSL, Senftenberg:              Unbekannte Täter drangen in der Nacht zum Freitag gewaltsam in ein Firmengebäude im Laugkfeld ein und stahlen nach ersten Ermittlungen diverse Werkzeuge. Die Einbrecher verursachten einen Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Weitere Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.

 

1525.    LK OSL, Vetschau:                  In der Calauer Straße ereignete sich am Freitagmorgen gegen 06:45 Uhr ein Vorfahrtunfall. Dabei kollidierten zwei Kleintransporter. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Ein Insasse wurde verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. An der Unfallstelle kam es zu einer kurzzeitigen Vollsperrung der Landstraße.

 

1526.    LK OSL, Lauchhammer:          Ein 31 Jahre alter Mann wurde am Donnerstagmittag beim Diebstahl diverser technischen Waren in Wert von weit über 500 Euro aus einem Markt in der Liebenwerdaer Straße entdeckt. Er versuchte, ohne zu bezahlen die Kasse mit dem Diebesgut in seinem mitgeführten Rucksack zu passieren. Bei der Durchsuchung des Georgiers wurden weitere gestohlene Waren in seiner mitgeführten Jacke aufgefunden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
 

1527.    LK OSL, Hörlitz, Calau:           Auf einer Landstraße bei Hörlitz erfasste ein PKW SKODA am Donnerstag gegen 18:30 Uhr ein Wildschwein. Der Schwarzkittel verendete noch an der Unfallstelle. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 2.500 Euro. 
Zwischen Calau und Cabel kollidierten am frühen Freitagmorgen gegen 06:45 Uhr ein PKW VW und ein Reh. Das Tier verendete vor Ort. Die 20-jährige Fahrerin musste ambulant im Rettungswagen behandelt werden. Das nicht mehr fahrbereite Auto musste mit einem geschätzten Schaden von rund 6.000 Euro abgeschleppt werden.

08.04.2021 | Polizeibericht vom Donnerstag, 08.04.2021

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

1486.    Cottbus:                                  In der Vorparkstraße kollidierten am Mittwochnachmittag ein PKW OPEL und ein SUZUKI nach einem Fehler beim Einparken. In der Turower Straße waren es ein FORD und ein PEUGEOT, die nach solch einem Fehler am frühen Abend in eine Kollision verwickelt waren. Hier mussten Blechschäden in Höhe von rund 3.000 bzw. 1.000 Euro verzeichnet werden. Gegen 18:30 Uhr stieß ein MERCEDES in der Lipezker Straße gegen ein Verkehrszeichen. Schaden an dem fahruntüchtigen Auto – rund 4.000 Euro.

Mit einem Schaden von zirka 1.500 Euro endete am Donnerstagmorgen gegen 07:30 Uhr ein Zusammenstoß eines VW-Kleinwagens mit einem MERCEDES in der Hufeland-/Ecke Thiemstraße. Auch hier wurde niemand verletzt.   

 

1487.    Cottbus:                                  In Schmellwitz waren in der Nacht zum Donnerstag wieder Autodiebe aktiv. Kurz nach 03:00 Uhr stahlen Unbekannte einen ordnungsgemäß auf einen Parkplatz abgestellten PKW AUDI A4. In dem silberfarbenen Auto war entsprechende Ortungstechnik verbaut. Der Besitzer bekam kurze Zeit später die Meldung, dass sein Fahrzeug nach Guben unterwegs ist. Durch Polizeibeamte wurde der Wagen in einem Innenhof der Karl-Marx-Straße in Guben entdeckt. Von den Kriminellen fehlte jede Spur. Sie hatten jedoch bereits polnische Kennzeichen am Audi angebracht. Zur Beweissicherung wurde der PKW sichergestellt.

Ein weiterer A4 verschwand von einem Mieterparkplatz in der Willi-Budich-Straße. Gegen 05:30 Uhr wurde die Polizei informiert. Hier führten die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen bisher noch nicht zum Auffinden des schwarzen Audi.

 

1488.    LK SPN, Frauendorf:               Bei Frauendorf kam ein 63-jähriger Autofahrer am Mittwochnachmittag gegen 16:00 Uhr mit einem PKW NISSAN von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Das nicht mehr fahrtüchtige Auto musste mit einem Schaden von mindestens 7.000 Euro abgeschleppt werden. Der Fahrer blieb offensichtlich unverletzt.

 

1489.    LK SPN, Forst:                        Ein hochwertiges E-Bike wurde am Mittwochnachmittag in der Tagorestraße gestohlen. Der Besitzer war mit dem schwarzen Rad zum Einkauf unterwegs. Umgehend wurden nach dem Bekanntwerden des Diebstahls von der Polizei entsprechende Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.

 

1490.    LK SPN, BAB15, Roggosen:    Bundespolizisten stoppten am Donnerstagmorgen gegen 04:30 Uhr einen PKW MAZDA auf der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Roggosen und Forst. Das Kennzeichen war auf einen anderen Fahrzeugtyp zugelassen und bei der weiteren Prüfung wurde festgestellt, dass das in Weimar zugelassene Auto gestohlen worden war. Der Eigentümer hatte den Diebstahl noch nicht bemerkt. Der unter Einfluss von Amphetaminen stehende 32-jährige polnische Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. 

 

Polizeiinspektion OSL:

1501.    LK OSL, Lübbenau:                 Am Mittwochnachmittag wurde der Diebstahl eines PKW AUDI von einem Parkplatz in der Straße der Einheit bei der Polizei angezeigt. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des schwarzen A4.

 

1502.    LK OSL, Lübbenau:                 Polizei und Feuerwehr wurden am Mittwochabend in die Straße der Einheit gerufen. Dort war es zu einem Brand von drei Mülleimern sowie einem Kleidercontainer gekommen. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Da eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Höhe des Sachschadens beträgt rund 2.000 Euro.

 

1503.    LK OSL, Schwarzheide:           In der Elsterstraße ereignete sich am Mittwoch gegen 16:45 Uhr ein Vorfahrtunfall. Dabei kollidierten ein PKW SEAT und ein SKODA. Mit einem Sachschaden von rund 2.000 Euro bleiben beide Autos weiterhin fahrbereit.

 

1504.    LK OSL, Senftenberg:              Unbekannte Einbrecher drangen bereits in den letzten Tagen gewaltsam in einen Kellerverschlag eines Wohnhauses in der Töpferstraße ein und stahlen nach ersten Ermittlungen ein Damenfahrrad sowie mehrere Dutzend Flaschen Wein. Die Höhe des Schadens wurde mit etlichen hundert Euro angegeben. 

 

1505.    LK OSL, Kleinleipisch:             Vermutlich auf Grund von überhöhter Geschwindigkeit kam am Mittwoch gegen 23:15 Uhr ein Autofahrer auf einer Landstraße bei Kleinleipisch mit einem PKW VW nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit dem Auto. Bei Eintreffen der Polizei war der Fahrer nicht mehr vor Ort. Da dieser nach dem Verkehrsunfall geflüchtet war, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Am nicht mehr fahrbereiten Passat entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.

 

1506.    LK OSL, Kleinleipisch:             Auf einer Landstraße bei Kleinleipisch stellten Polizeibeamte am Donnerstag gegen 00:30 Uhr einen PKW VW ohne amtliche Kennzeichen fest. Der 25-jährige Fahrer des Autos konnte weiterhin keine gültige Fahrerlaubnis vorlegen und war mit 0,58 Promille alkoholisiert. Neben den fehlenden Autokennzeichen war das Fahrzeug nicht pflichtversichert. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

 

1507.    LK OSL, Settinchen:                Auf der L 55 zwischen Settinchen und Calau kollidierten am Mittwochvormittag gegen 08:00 Uhr ein PKW VW und ein FORD nach einer Unaufmerksamkeit bei einem Überholvorgang. Zwei leicht verletzte Insassen mussten anschließend durch Rettungskräfte behandelt werden. Die Fahrzeuge waren mit Blechschäden in Höhe von etwa 18.000 Euro ein Fall für den Abschleppdienst. An der Unfallstelle kam es während der Rettungs- und Bergungsarbeiten zu einer kurzzeitigen Vollsperrung.

 

Sport

03.02.2021 | Neue Gurke für die Gurkentruppe

Ein Gurken - Paket in den Westen so hieß die Schlagzeile im Mai 2017. Der KSC ASAHI Spremberg verschickte nach einem 7:7 Unentschieden beim Meisterschaftsfavoriten Judo in Holle zwei Gurkengläser an den damaligen Teamkapitän Maxime Lambert und einen Redakteur der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung. Maxime Lambert machte damals seinem Frust Luft und betitelte die Spremberger als Gurkentruppe, die es dann sogar in die Play Offs schafften und ganz nebenbei einen neuen Sponsor fanden. Spreewaldbauer Ricken spendiert seit 2017 bei jedem Heimkampf Gurken für die Fans und mittlerweile unterstützt er auch das Frauen Team des KSC ASAHI finanziell. 

Vier Jahre später verschickt der Vereinsvorsitzender Dirk Meyer nun wieder Pakete mit Gurken. Allerdings sind diesmal die Gurken nicht zum Verzehr geeignet. In Zusammenarbeit mit Judofabrik aus Potsdam entwickelten die Spremberger ein Logo welches schon T- Shirts und auch Gurkengläser schmückt. „Mittlerweile haben wir uns als Gurkentruppe etabliert und tragen dieses Logo mit Stolz. Das Plüschtier war nur die logische Konsequenz einer am Ende guten Marketingidee.“ so Meyer

Eine Plüschgurke geht natürlich an Maxime Lambert, der mit seinem Spruch für diese Steilvorlage sorgte und sich schon lange dafür entschuldigt hat. Ein Paket geht nach Potsdam zur Judofabrik, die das Logo entwickelten und graphisch umsetzten. Das dritte Paket geht selbstverständlich an unseren Spreewaldbauer Ricken. „Herr Ricken fand die Idee von Anfang an gut und unterstützt unsere beiden Bundesliga – Teams seitdem jedes Jahr.“ Die Hildesheimer Zeitung geht leer aus. Der Redakteur wollte die Spremberger danach gerne als „Ferrari Truppe“ bezeichnen und belächelte so die erst nur als Scherz gedachte Marketingidee des KSC ASAHI.

Am 17.04.2021 wollen die Männer um Kapitän Oleg Ilts mit einem Heimkampf gegen den JC 66 Bottrop in die Saison starten. Bleibt zu hoffen, dass die Gurken auch Abnehmer finden und Zuschauer zugelassen werden können.

Foto: Vereinsvorsitzender Dirk Meyer verschickt vier Jahre nach der Geburt der „Gurkentruppe“ erneut Pakete mit Gurken.

Sitzungen

13.04.2021 | 9. Sitzung des Ortsbeirates Lieskau am 19. April 2021

Am Montag, dem 19.04.2021, findet um 19:00 Uhr in 03130 Spremberg/Grodk, OT Lieskau/Lesk, Dorfgemeinschaftshaus, Lieskauer Dorfstr. 28, eine Sitzung des Ortsbeirates Lieskau/Lesk statt.

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

 

1. Formalien

1.1 Feststellung der Beschlussfähigkeit

1.2 Bestätigung der Tagesordnung (öffentlicher Teil)

1.3 Bestätigung des Protokolls vom 02.11.2020  (öffentlicher Teil)

1.4 Bestätigung des Protokolls vom 27.10.2020 (öffentlicher Teil)

2. Festlegungskontrolle

3. G/VII/21/0092 Vorstellung neuer Bürgermeister von Schleife - OT Lieskau/Lesk

4. G/VII/21/0102 Grundschule Schleife - OT Lieskau/Lesk

5. G/VII/21/0067 Friedhofssatzung der kommunalen Friedhöfe der Stadt Spremberg (FrSSpb)

6. G/VII/21/0068 Satzung über die Gebühren für die Benutzung der Friedhöfe der Stadt Spremberg sowie Leistungen der Friedhofsverwaltung

7. Information durch den Ortsvorsteher

8. Bürgeranfragen

9. Sonstiges

 

Nicht öffentlicher Teil

 

10. Formalien

10.1 Feststellung der Beschlussfähigkeit (nicht öffentlich)

10.2 Bestätigung der Tagesordnung (nicht öffentlicher Teil)

10.3 Bestätigung des Protokolls vom 02.11.2020  (nicht öffentlicher Teil)

11. Sonstiges

 

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien

13.04.2021 | 14. Sitzung des Ortsbeirates Sellessen/Zelezna am 20. April 2021

Am Dienstag, dem 20.04.2021, findet um 18:30 Uhr in 03130 Spremberg/Grodk, Ratssaal im Rathaus, Am Markt 1, eine Sitzung des Ortsbeirates Sellessen/Zelezna statt.

 

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

1. Formalien

1.1 Feststellung der Beschlussfähigkeit

1.2 Bestätigung der Tagesordnung (öffentlicher Teil)

1.3 Bestätigung des Protokolls vom 16.02.2021 (öffentlicher Teil)

2. Festlegungskontrolle

3. G/VII/21/0067 Friedhofssatzung der kommunalen Friedhöfe der Stadt Spremberg (FrSSpb)

4. G/VII/21/0068 Satzung über die Gebühren für die Benutzung der Friedhöfe der Stadt Spremberg sowie Leistungen der Friedhofsverwaltung

5. G/VII/21/0033 Erweiterte Anwendung der Regelung zur Verwendung von Dividenden für investive Zwecke für eingemeindete Ortsteile

6. Bürgeranfragen

7. Sonstiges

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien

07.04.2021 | Kreis: Werksausschüsse der Eigenbetriebe tagen

Am Dienstag, dem 13.04.2021, kommt der Werksausschuss des Eigenbetriebes Jobcenter Spree-Neiße um 15:30 Uhr im Großen Saal des Kreishauses in der Heinrich-Heine-Straße 1 in 03149 Forst (Lausitz) statt. Die Sitzung ist öffentlich.

Tagesordnung:
  • Korrektur des Konzeptes zur Ermittlung der Bedarfe für Unterkunft 2018 sowie 2020
  • Entwicklung der Rückforderungen im Eigenbetrieb Jobcenter Spree-Neiße

 

* * *

 

Die Sitzung des Werksausschusses für den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft findet am Montag, dem 19.04.2021, um 16:30 Uhr im Großen Saal des Kreishauses in der Heinrich-Heine-Straße 1 in 03149 Forst (Lausitz) statt. Die Sitzung ist öffentlich.
 
Tagesordnung:
  • Rechtliche Begleitung des Vergabeverfahrens Restabfallentsorgung
  • Satzung zur Änderung der Satzung zur Gebührenerhebung für die Benutzung der öffentlichen Abfallentsorgung des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa vom 09.12.2020 (Abfallgebührensatzung) vom 05.05.2021
  • Lieferung von zwei Abfallsammelfahrzeugen
  • Sortieranalysen von Haus- und Sperrmüll, Bioabfall und der Wertstofffraktion Papier, Pappe, Kartonagen
  • Bericht der Unteren Abfallwirtschafts- und Bodenbehörde des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa zu den wilden Müllablagerungen
  • Bericht des Eigenbetriebes Abfallwirtschaft des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa zu den wilden Müllablagerung
 
Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Spree-Neiße www.lkspn.de, Politik & Kreistag, Bürgerinfo-Portal, Sitzungskalender.

 

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