Aktuelle Nachrichten

02.03.2021 | Kreistag beschließt Stipendium für Lehramtsstudium im Fach Sorbisch

Der Kreistag hat in seiner Sitzung am 24.02.2021 beschlossen, jährlich einen Studenten oder eine Studentin mit einem Stipendium in Höhe von monatlichen 500 Euro zu fördern – sofern sie oder er sich für ein Lehramt im Fach Sorbisch entscheidet. Das Angebot gilt ab dem zweiten Halbjahr des Studienjahres 2021/2022.
 
Das Stipendium für die Lehramtsbewerber:innen ist an mehrere Bedingungen geknüpft:

  • Die Unterstützungszeit beträgt maximal 60 Monate je Student:in.
  • Die Studierenden verpflichten sich, ihren Vorbereitungsdienst in einer Schule des Landkreises Spree-Neißes/Wokrejs Sprjewja-Nysa zu absolvieren.
  • Nach Abschluss des Studiums sind sie verpflichtet, ihren Dienst an einer Schule aufzunehmen, die vom Schulamt Cottbus in Absprache mit dem Landkreis zugewiesen wird.
  • Diese berufliche Bindung soll mindestens fünf Jahre umfassen.
  • Die Auswahl der Stipendiumempfänger:in erfolgt durch ein Fachgremium.

 
Landrat Harald Altekrüger: „Der Bedarf an sorbischen Lehrkräften im Landkreis ist groß und kann im Moment nicht gedeckt werden – die Bewerberinnen und Bewerber für das Lehramtsstudium an der Universität Leipzig liegen derzeit im einstelligen Bereich. Im Sinne einer gerechten Minderheitenpolitik möchten wir auf der anderen Seite so vielen Schülerinnen und Schüler wie möglich die Gelegenheit bieten, die niedersorbische Sprache zu erlernen. Denn ohne das Fortbestehen der Sprache ist auch eine lebendige sorbisch/wendische Kultur nicht mehr möglich.  Mit dem Stipendium schaffen wir einen gezielten  Anreiz für Studierende, sich dem Fach Sorbisch zu widmen und im Anschluss an einer unserer kreiseigenen Schulen zu unterrichten. Das Ziel ist, den Nachwuchs an Lehrkräften zu sichern und die UnterrichtsLehrangebote zu erhalten oder gar auszubauen.“

02.03.2021 | Kabinett verlängert Quarantäneverordnung für Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten

Die SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung wird ohne inhaltliche Änderungen um vier Wochen bis zum Ablauf des 2. April 2021 verlängert. Das hat das Kabinett heute beschlossen. Damit gelten die Quarantäne-Regeln für alle Personen, die aus ausländischen Risikogebieten in das Land Brandenburg einreisen grundsätzlich weiter. Ausnahmen gibt es unter bestimmten Voraussetzungen unter anderem für berufsbedingte Grenzpendler, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende oder Durchreisende sowie für den Besuch von engen Familienangehörigen. Der „kleine Grenzverkehr“ etwa für Einkäufe in Polen führt weiterhin grundsätzlich zu einer Quarantänepflicht.

 

Mit der Quarantäneverordnung soll sichergestellt werden, dass durch Einreisen aus Risikogebieten nicht zusätzliche Impulse für das Infektionsgeschehen in Brandenburg geschaffen werden und neue Infektionsherde durch Ein- und Rückreisende entstehen. Vor diesem Hintergrund ist eine zehntägige Absonderung durch häusliche Quarantäne für einen großen Teil der Einreisenden aus Risikogebieten, Virusvarianten-Gebieten und Hochinzidenzgebieten weiter erforderlich. Rechtsgrundlage ist das Infektionsschutzgesetz. Die jeweilige Einstufung durch die Bundesregierung wird vom RKI veröffentlicht (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html). Ab dem fünften Tag nach Einreise besteht die Möglichkeit der Freitestung durch ein negatives Testergebnis.

 

Neben der Quarantäneverordnung des Landes müssen Ein- und Rückreisende auch die Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes beachten. Danach müssen zum Beispiel Einreisende ab Vollendung des sechsten Lebensjahres, die sich in den letzten zehn Tagen in einem Hochinzidenzgebiet oder in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, bereits bei Einreise nach Deutschland einen Nachweis einer negativen Testung auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus mitführen und diesen den zuständigen Behörden bei Einreise auf Anforderung sowie ggf. dem Beförderungsunternehmen vor Antritt der Reise vorlegen. Reisende, die sich in den letzten zehn Tagen in einem sonstigen Risikogebiet aufgehalten haben, müssen spätestens 48 Stunden nach ihrer Einreise über den vorgenannten Testnachweis verfügen und diesen auf Anforderung den zuständigen Behörden vorlegen.

 

02.03.2021 | Bürgerforum zur künftigen Fassadengestaltung des Bürgerhauses am 11. März 2021

Im Amtsblatt mit Erscheinungsdatum 5. März 2021 erfolgt die Veröffentlichung der drei Varianten zur künftigen Fassadengestaltung des Bürgerhauses. Parallel werden die Vorschläge auch im Internet auf der Seite www.spremberg.de veröffentlicht und in Größe ca. DIN A1 direkt im Eingangsbereich des Bürgerhauses angebracht.

 

Seitens des Planungsmanagements wird eine filmische Darstellung der drei Varianten erstellt; diese kann zeitnah sowohl im Internet auf der Seite www.spremberg.de als auch im Kanal 12 Spremberg TV angesehen werden.

 

Am Donnerstag, 11. März 2021, findet ein Forum als Präsenzveranstaltung im Spreekino, Am Markt 5, statt. Beginn ist um 17.00 Uhr. Die Architekten des Planungsmanagements erläutern ihre drei Varianten und es besteht die Möglichkeit, Hinweise und Anregungen zur Weiterentwicklung der drei Varianten zu geben sowie mit den Architekten ins Gespräch zu kommen.

Aufgrund der Corona-Situation steht nur eine beschränkte Platzkapazität im Kino zur Verfügung. Daher ist unbedingt eine vorherige Anmeldung bis zum 9. März per E-Mail erforderlich: buergerhaus@stadt-spremberg.de.

Anmeldungen werden entgegengenommen, bis die zur Verfügung stehende Platzkapazität erreicht ist.

Das Bürgerforum wird gefilmt und ist im Livestream auf der Seite www.spremberg.de zu sehen; hier gibt es ebenfalls eine Chatmöglichkeit, um auch von zu Hause aus mit Fragen und Hinweisen an der Veranstaltung teilnehmen zu können.

 

Aufgrund der dann geltenden neuen Eindämmungsverordnung kann es kurzfristig zu Änderungen bei der Durchführung des Bürgerforums kommen. 

 

Auch wer im Vorfeld des Bürgerforums bereits Anfragen, Hinweise oder Vorschläge hat, kann diesbezüglich die eingerichtete E-Mail-Adresse buergerhaus@stadt-spremberg.de nutzen.

 

Im Ergebnis des Bürgerforums arbeitet das Planungsmanagement die gegebenen Hinweise, Anregungen, Vorschläge in die drei Varianten ein.

 

Im Amtsblatt am 23. April 2021 sowie zeitgleich im Internet werden die überarbeiteten Varianten vorgestellt; das Amtsblatt enthält heraustrennbare Abstimmungszettel, mit denen die Sprembergerinnen und Spremberger bis zum 30. April für eine der künftigen Fassadenvarianten stimmen können. Parallel ist eine Abstimmung auch auf der Internetseite www.spremberg.de möglich.

 

Das Ergebnis der Abstimmung wird der Stadtverordnetenversammlung übermittelt; diese wird dann die Entscheidung fällen, in welchem Antlitz das Bürgerhaus nach der Sanierung erscheinen wird.

02.03.2021 | Arbeitsmarktdaten für Spremberg Monat Februar 2021

28.02.2021 | VZB: Speiseinsekten - exotisch und gewöhnungsbedürftig

Studie der Verbraucherzentralen: Verbraucher:innen haben hohe Erwartungen an Kennzeichnung und Sicherheit der Produkte

Mehlwürmer, Grillen und Co. sind neuartige Lebensmittel, deren endgültige Zulassung in Europa noch überwiegend aussteht. Entsprechend werden sie nur selten im Handel angeboten und gelten bei Verbraucher:innen als Nischenprodukte. Gleichzeitig sind die Erwartungen an die Kennzeichnung und Sicherheit dieser Produkte hoch. Zu diesem Ergebnis kommt eine qualitative forsa-Befragung im Auftrag der Verbraucherzentralen. Die Befragung von Personen, die bereits insektenhaltige Lebensmittel gegessen haben oder bereit wären, diese zu probieren, bestätigt die Forderungen der Verbraucherzentralen nach verbindlichen Allergie- und Verwendungshinweisen.

Wahrnehmung insektenhaltiger Lebensmittel

Als Hauptargument für den Kauf von insektenhaltigen Lebensmitteln gaben die Befragten einen erwarteten hohen Proteinanteil und die Möglichkeit, Fleisch auf dem Speiseplan zu ersetzen, an. Gegen den Kauf sprechen die Unsicherheit über den Geschmack und die für einige Personen wenig ansprechende Optik der Tiere. “Gleichzeitig können sich die Teilnehmer:innen nur schwer vorstellen, sich an Insekten satt zu essen“, so Annett Reinke, Lebensmittelexpertin der Verbraucherzentrale Brandenburg. “Aktuell werden die hohen Preise von den Befragten noch akzeptiert, da Insekten nur selten im Handel angeboten werden.“ Für einen alltäglichen Einsatz im Speiseplan müssten die Preise jedoch deutlich fallen, so ein Ergebnis der Befragung.

Kaum bekannt: allergenes Potenzial von Insekten

Vor allem Personen mit einer Unverträglichkeit gegen Krustentiere und Hausstaubmilben können auf Insekten allergisch reagieren. Das ist den meisten Befragten jedoch nicht bewusst, obwohl sie wissen, dass verschiedene Lebensmittel Unverträglichkeiten und Allergien auslösen können. Sie erwarten daher eine gut sichtbare Kennzeichnung auf der Verpackung – insbesondere für Allergiker.

„Wir schließen uns dieser Forderung an. Es muss verbindlich geregelt werden, dass auf der Vorderseite der Verpackung insektenhaltiger Lebensmittel eindeutig und gut erkennbar auf mögliche allergische Reaktionen auf Schalen- und Krustentiere sowie Hausstaubmilben hingewiesen wird“, sagt die Expertin.

Kaufargument: hoher Proteingehalt

Vor allem sportliche, männliche Teilnehmer verbinden aufgrund der Werbung insektenhaltige Lebensmittel mit einem höheren Proteingehalt als herkömmliche. Zum Teil zu Unrecht: „Denn selbst wenn ein insektenhaltiges Produkt mit ‘proteinreich‘ beworben wird, müssen nach den gesetzlichen Vorgaben lediglich 20 Prozent des Energiegehaltes auf Proteine entfallen“, so die Lebensmittelexpertin. “Zudem werden Verbraucher:innen wohl nur geringe Mengen an Insekten verzerren, wodurch sich die tatsächliche Proteinaufnahme relativiert.“

Nicht immer für den direkten Verzehr geeignet

Eine weitere Erkenntnis der Studie: Ohne klare Angaben zur Verwendung des insektenhaltigen Lebensmittels gehen die Befragten davon aus, dass sie das Produkt direkt verzehren können. Andernfalls erwarten sie einen konkreten Hinweis, etwa zur Erhitzung vor dem Verzehr. „Auch hier ist eine eindeutige Kennzeichnung zur Verwendung notwendig“, so Reinke. „Denn Insekten sind ähnlich wie Fleisch mikrobiologisch sensibel. Mögliche Keime können nur durch ausreichendes Erhitzen abgetötet werden.“

26.02.2021 | Aktionstag am 28.02.21: Spremberger Kino leuchtet. Für dich.

Kinos in ganz Deutschland setzen ein Zeichen am Vorabend der virtuellen Berlinale

Unter dem Titel „Kino leuchtet. Für dich.“ werden am Sonntag, 28.02.21 um 19:00 Uhr über 300 Kinos in ganz Deutschland von außen durch besondere Beleuchtung erstrahlen. Zudem planen die Betreiber*innen vor Ort und in den sozialen Netzwerken verschiedene Aktionen, die über den gemeinsamen Hashtag #kinoliebe sichtbar sein werden.

Am Vorabend der für die Fachwelt virtuell stattfindenen Berlinale lenken die Kinos damit den Blick auf die immer noch geschlossenen Kulturorte und appellieren an die Politik nach vier Monaten eine transparente, existenzbasierte und verlässliche Wiedereröffnungsperspektive zu erhalten. Bei der nächsten Bund-Länder-Konferenz am kommenden Mittwoch muss es darum gehen, dass Kinos als Kultureinrichtungen einen vernünftigen Platz in einem Stufenplan bekommen. Aktuelle Studien wie z.B. der TU-Berlin zeigen, dass Kinos mit erprobten Hygienekonzepten sehr sichere Orte sind.

Gerade in einer Krise wie jetzt können die Kinos risikoarme Orte der Begegnung und der Alltagskultur sein. Dabei geht es um mehr, als Filmkonsum, der am Bildschirm in den eigenen vier Wänden zur reinen Berieselung verkommt. Es ist ein Stück Teilhabe, Unterhaltung, aber auch Inspiration und trägt zur Resilienz gegen die Krise bei.

„Die Filmtheater wollen ihren Beitrag zur Bewältigung der Pandemie leisten”, erklärt Christian Bräuer. “Gemeinsam Kultur zu erleben, ohne sich zu nahe zu kommen, ist ein solcher Beitrag. Wir sind bereit unsere Türen zu öffnen und das kulturelle Leben in der Nachbarschaft mit tollen Filmen und vielfältigen Programmen wieder zu bereichern. Die Politik hat es jetzt in der Hand, gemeinsam mit den Kulturorten mit einer weitsichtigen Öffnungsstrategie ein Zeichen der Hoffnung zu setzen.”

Unterstützt wird die Aktion von #zurückinskino, einer Initiative von Kinobetreiber*innen zur Sammlung und Adaption kreativer, digitaler und analoger Marketingideen von Kinos für Kinos. Auf einer zur Verfügung gestellten Landing-Page unter www.zurueckinskino.de werden Werkzeuge für Social Media und Beispiele für die Umsetzung der Beleuchtungsaktion vor Ort weitergegeben. Zentraler Hashtag ist #kinoliebe.

26.02.2021 | Persönliche Erklärung der Bürgermeisterin zum „Bürgermikrofon“ am 26. Februar auf dem Spremberger Marktplatz

Der offizielle Aufruf zum sogenannten Bürgermikrofon sagt aus, dass das Mikrofon den Bürgern Gelegenheit geben soll, sich zu den sogenannten Coronamaßnahmen zu äußern bzw. Protest kundzutun. 

Unbestritten gibt es auch in Spremberg viele Fragen zu den von Bundesregierung und Landesregierung erlassenen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus. Die fehlende Strategie von Land und Bund zur Lockerung der aus meiner Sicht notwendigen Maßnahmen treibt viele Einzelhändler, Gastronomen, Betreiber von Fitnessstudios, Kosmetikerinnen, Vereine, Künstler und insbesondere auch viele Soloselbständige im wahrsten Sinne des Wortes zur Verzweiflung. Hilfsversprechungen, noch dazu wenn die finanziellen Unterstützungen nur unzureichend bei den Betroffenen ankommen, sind keine echte Perspektive. 

Bei aller berechtigten Kritik an Maßnahmen, vor allen Dingen an teilweise nicht erklärbaren Entscheidungen, insbesondere auch an der Impfstrategie, bleibt an erster Stelle festzustellen: 

Die Leugnung des Coronavirus und die Leugnung der dramatischen gesundheitlichen Folgen insbesondere für unsere älteren Mitbürger sind nicht hinnehmbar. Für solche Gespräche stehe ich nicht zur Verfügung.

Sehr wohl biete ich jedoch an, konkrete konstruktive Vorschläge, gute Hygienekonzepte gemeinsam mit den Betroffenen zu erörtern und an diejenigen weiterzuleiten und auch bei denen auf Antworten zu drängen, die die Entscheidungskompetenz haben. 

Als Bürgermeisterin der Stadt Spremberg habe ich im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger ein großes Interesse daran, dass wir zu unserem normalen Leben zurückkehren können.

Mit den Betroffenen Einzelhändlern, Gastronomen, Vereinen, Künstlern, aber auch mit den Kindern, den Lehrern und Erziehern, den MitarbeiterInnen der Krankenhäuser und Pflegeheime solidarisiere ich mich und diene gerne als Kanal, um gute und konstruktive Vorschläge zu kommunizieren. 

Eins möchte ich den Teilnehmern dieser genehmigten Veranstaltung jedoch sagen: es gibt viele Menschen, die Angst vor dem Virus haben, zu recht! Aber diese Menschen sind leise. Das heißt aber nicht, dass ihre Meinung weniger wert ist.

26.02.2021 | St.Benno: Gottesdienstordnung vom 26.Februar 2020 bis 21.März 2021

26.02.2021 | Gottesdienstordnung Ev.Kreuzkirchengemeinde vom 26.02. bis 21.03.2021

 

25.02.2021 | Perspektiven zur Bewältigung der Corona-Pandemie in Brandenburg

Das Kabinett hat sich auf der Grundlage einer Besprechungsunterlage mit den Perspektiven der Bewältigung der Corona-Pandemie in Brandenburg befasst. Ausgehend von der Pandemielage und der aktuellen Belastung des Gesundheitssystems sowie unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Eindämmungsmaßnahmen hat das Kabinett Szenarien für mögliche Öffnungsschritte erörtert. Die Ergebnisse sollen in die laufenden Bund-Länder-Abstimmungen zur Vorbereitung der Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin am 3. März eingebracht werden.

 

Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Die Menschen erwarten, dass am 3. März Öffnungsperspektiven für wichtige Wirtschafts- und Lebensbereiche vorgelegt werden. Brandenburg will sich in diese Debatte einbringen. Deswegen war die heutige Befassung im Kabinett dazu wichtig. Die Inzidenz kann nicht das einzige Kriterium für Öffnungen sein. Die Belastung des Gesundheitswesens, umfassende Testmöglichkeiten und der Impffortschritt sind in die Entscheidungen einzubeziehen. Natürlich müssen wir weiter vorsichtig sein und können nur langsam und schrittweise öffnen. Dennoch sollten wir uns gemeinsam darauf vorbereiten, die ersten Schritte zu gehen. So ist auch die Eröffnung im Bereich der Gartenfachmärkte und Baumschulen zum 1. März zu verstehen. Die Pflanzen stehen in den Gärtnereien. Wenn sie jetzt nicht verkauft werden können, müssten sie vernichtet werden.“ Die entsprechend notwendige Änderung der Brandenburger Eindämmungsverordnung zu diesem Einzelaspekt erfolgt im Laufe der Woche. 

 

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher: „Die Eindämmungsmaßnahmen haben in den vergangenen Wochen zu einem spürbaren Rückgang des Infektionsgeschehens geführt. Das ist ein Erfolg. Aus diesem Grund konnten wir beginnen, die Grundschulen schrittweise im Wechselunterricht wieder zu öffnen. Gerade Kinder leiden sehr unter den Kontaktbeschränkungen. Mir liegt am Herzen, dass diese vorsichtige Öffnung der Schulen gut gelingt. Dafür sind flankierende Maßnahmen sehr wichtig. Leider müssen wir feststellen, dass jetzt die deutlich ansteckenderen SARS-CoV-2-Mutationen auf dem Vormarsch sind. Vor drei Wochen hatten wir den ersten Mutanten-Fall in Brandenburg, bis heute wurden 249 nachgewiesen. Wir müssen von einer hohen Dunkelziffer ausgehen. Wir haben weiterhin die Gefahr einer dritten Welle im Blick und nehmen das sehr ernst. Die gute Nachricht: Wir können beim Impfen wieder deutlich Fahrt aufnehmen. Und wir haben große Erwartungen an die angekündigte Ausweitung der nationalen Teststrategie des Bundes.“

 

Innenminister Michael Stübgen: „Harte Pandemie-Monate liegen hinter uns. Die ersten Erfolge haben sich aber eingestellt, und es wird Zeit für eine Lockdown-Dividende. Mit vorsichtigen Lockerungsschritten können wir die ersten Früchte der harten Entbehrungen ernten. Dabei ist aber äußerste Vorsicht geboten. Deshalb tasten wir uns mit kleinen Schritte vor. Wir gehen lieber mehrfach etwas zu langsam, als ein einziges Mal zu schnell. Wichtig ist auch, die Entwicklung um uns herum im Auge zu behalten. Unsere Nachbarn in Polen müssen gerade wieder einen bedauerlichen Anstieg der Infektionszahlen verzeichnen. Sollte diese Entwicklung anhalten und Polen zu einem Hochinzidenzgebiet werden, müssen wir mit einem Testregime an der Grenze reagieren. Zur Stunde sind Erkundungsteams unterwegs, die vor Ort prüfen, wie und wo wir Teststationen am besten aufbauen können. Wir wollen die Grenze offenhalten und den beruflichen und familiären Austausch zwischen Brandenburg und Polen weiter ermöglichen, aber wir müssen stets den notwendigen Schutz vor neuen Infektionswellen gewährleisten. Unser Testkonzept wird Anfang der kommenden Woche fertig auf dem Tisch liegen und kann dann jederzeit in die Tat umgesetzt werden.“

 

Landwirtschaftsminister Axel Vogel: „Gartenbaubetriebe bieten in ihrem Sortiment einen großen Anteil an systemrelevanten Produkten wie Gemüsejungpflanzen und Sämereien an. Das einsetzende Frühlingswetter lockt die Menschen in die Gärten und weckt die Lust auf Garten- und Balkonarbeit. Vor diesem Hintergrund begrüße ich sehr, dass sich das Kabinett für eine Öffnung der Betriebe ausgesprochen hat. Damit reagiert Brandenburg auch auf die Regelungen, wie sie bereits in anderen Bundesländern getroffen wurden. Die Gartenbaubetriebe sind sich ihrer Verantwortung, die mit der Öffnung einhergeht, sehr bewusst. Viele haben bereits im vergangenen Jahr Hygienekonzepte erarbeitet.“

 

Die Bildung von Stufen soll Orientierung bei der Zusammenstellung der Öffnungsschritte geben.

 

Stufe 1 (aktuell geltende Eindämmungsverordnung)

  • Kita geöffnet, Betreuung zu Hause soweit möglich
  • Wechselunterricht Grundschulen; Präsenz Abschlussklassen
  • Kontaktbeschränkung 1 Haushalt/1 Person (Kinder bis 14 Jahre dieser HH bleiben unberücksichtigt)
  • Elementare körpernahe Dienstleistungen (Dienstleistende im Gesundheitsbereich und sonstige helfende Berufe, soweit diese medizinisch, pflegerisch oder therapeutisch notwendige Leistungen erbringen, insbesondere im Bereich der Physio- oder Ergotherapie, Logopädie, Podologie sowie der Fußpflege, die nicht rein kosmetischen Zwecken dient sowie Frisöre)

 

 

Stufe 2

  • Kita geöffnet, Betreuung zu Hause soweit möglich
  • Wechselunterricht Grundschulen und weiterführende Schulen; Präsenz Abschlussklassen
  • Kontaktbeschränkung 2 Haushalte/5 Personen (Kinder bis 14 Jahre dieser HH bleiben unberücksichtigt)
  • Einzelhandel mit Zugangsbegrenzungen
  • Einstieg in außerschulische Bildungsangebote
  • Einstieg in Jugendarbeit > 14 Jahre
  • Sport mit Abstand, feste Gruppen (außen vor innen)
  • Museen, Ausstellungshäuser, Planetarien, Bibliotheken
  • Einrichtungen unter freiem Himmel wie Gedenkstätten
  • Veranstaltungen im Freien (Begrenzung der Personenzahl)
  • Outdoor-Freizeitangebote

 

Stufe 3 

  • Kita Regelbetrieb
  • Ausweitung Präsenzpflicht an Grundschulen und weiterführenden Schulen
  • Kontaktbeschränkung 3 Haushalte/10 Personen (Kinder bis 14 Jahre dieser HH bleiben unberücksichtigt)
  • Theater, Konzerte, Kino
  • Einstieg Gastronomie 
  • Beherbergung Einzelobjekte Ferienhäuser/Ferienwohnungen/Camping
  • Sport, Training und Wettkampf größere Gruppen ohne Abstand (außen vor innen)
  • Körpernahe Dienstleistungen wie z. B. Kosmetik
  • Freizeitangebote innen (Begrenzung Personenzahl)
  • Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (Begrenzung Personenzahl)
  • Versammlungen: unter freiem Himmel Ausweitung Teilnehmerzahl auf über 500; in geschlossenen Räumen weiterhin Begrenzung durch Hygieneregeln in Abhängigkeit von Raumgröße und Beschaffenheit

 

Stufe 4

  • Kita / Schule Regelbetrieb
  • Keine Kontaktbeschränkung
  • Beherbergung Hotel / Ferienwohnungen
  • Freizeitangebote innen ausweiten 
  • Schwimmbäder/Thermen/ Wellness
  • Spielhallen

 

Ein verantwortlicher Umgang mit der Pandemie erfordert die ständige Überprüfung der vorgenommenen Einschränkungen. Die Abwägung und Entscheidung zu Öffnungsschritten soll anhand von klaren Grundsätzen vorgenommen werden. 

 

Grundsatz 1: Berücksichtigung verschiedener Entscheidungsvariablen

Neben dem > Inzidenzwert sind dies die

> Belastung des Gesundheitswesens,

> die Entwicklung des R-Wertes, 

> der Impffortschritt, 

> die Umsetzung von Testkonzepten sowie

> die laufenden Abstimmungen mit den anderen Ländern und dem Bund.

Grundsätzlich gilt: Je niedriger die Infektionszahlen und je höher die Impfquote und das Testangebot ausfallen, desto mehr Lockerungen können umgesetzt werden.

 

Grundsatz 2: Die AHA-Regeln gelten unverändert.

Bei sämtlichen Lockerungsmaßnahmen ist sicherzustellen, dass die AHA-Regeln eingehalten werden (z. B. Abstand und Masken). Insbesondere spezifische und lageangepasste Hygienekonzepte stellen bei Lockerungen und einer Rückkehr zur Normalität sicher, dass die Neuinfektionen kontrollierbar bleiben.

 

Grundsatz 3: Differenzierte Öffnungsregelungen innerhalb einer Betrachtungsstufe sind möglich.

Differenzierte Regelungen für Einrichtungen oder Betriebe der gleichen Stufe sind möglich, bedürfen aber einer fundierten Begründung. In diesem Sinne sollen auch die von der Kulturministerkonferenz vorgelegten Schritte in die Öffnungsperspektiven eingeordnet werden.

 

Grundsatz 4: Bildung hat oberste Priorität

Um die langfristigen Folgen der Pandemie bei Kindern und Jugendlichen möglichst gering zu halten, ist dieser Altersgruppe besonderes Augenmerk zu widmen. Soziales Miteinander und gesicherte schulische oder vorschulische Bildung sind wesentlich für Entwicklung und Gesundheit der Kinder und Jugendlichen. Die Rückkehr in einen regulären Schulbetrieb ist von höchster Priorität. Da mit zunehmendem Alter die digitalen Kompetenzen und Souveränität steigen und Präsenzunterricht für jüngere Schülerinnen und Schüler essentiell ist, werden die Schulen nach Jahrgängen „von unten“ nach „oben“ geöffnet.

 

Grundsatz 5: Verantwortungsvolle Öffnung des (Einzel-)handels sowie der Gastronomie/Hotellerie ist von strategischer Bedeutung

Zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen sind hart und über einen langen Zeitraum vom Lockdown getroffen worden. Sie zu stabilisieren und ihnen einen schnellen Neustart zu ermöglichen, ist von hoher Wichtigkeit. Das gilt insbesondere für den innerstädtischen Handel. Nicht zuletzt um die über eine ganze Generation und auch in der Fläche aufgebaute Wirtschaftsstruktur zu stabilisieren und vor einer dauerhaften Schädigung zu bewahren, ist die „Wiederbelebung“ des Einzelhandels und der Gastronomie von strategischer Bedeutung. 

Grundsatz 6: Vulnerable Gruppen genießen besonderen Schutz und werden bei allen Lockerungen individuell berücksichtigt.

Insbesondere Ältere und Menschen mit relevanten Vorerkrankungen sind besonders gefährdet für schwere und schwerste Krankheitsverläufe. Sie brauchen einen besonderen Schutz. Insbesondere den Bewohnerinnen und Bewohnern von Senioren- und Pflegeheimen gilt besondere Aufmerksamkeit. Hier sind durchgehend höchste Hygienestandards und entsprechende Konzepte zu verfolgen sowie Kontaktbeschränkungen und besondere Testregime anzuwenden. Außerdem sind die Impfangebote für diese Gruppe prioritär.

Besondere Angebote in Form von „geschützten Zeitfenstern“ beim Einkauf können (z. B. bis zur Ausweitung der Impfangebote) eine weitere Schutzmöglichkeit darstellen. Die Umsetzungskompetenz liegt bei den Kommunen.

 

Grundsatz 7: Impfangebote sind mit höchster Priorität zu steigern und möglichst schnell zur Verfügung zu stellen. Vorrang für Ältere und medizinisches und pflegerisches Personal.

Der wissenschaftlich/medizinisch erfolgversprechende Weg aus der Pandemie ist durch eine maximal effektive und umfassende Impfung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger gegeben. Daher gilt diesem Ziel höchste Priorität und Vorrang vor allen pandemiebegleitenden bzw. eindämmenden Maßnahmen. Wenngleich das subjektive Sicherheitsgefühl geimpfter Personen steigt, ist von Sonderregeln (Privilegien) zum jetzigen Zeitpunkt für diesen Personenkreis abzusehen, da sie nach bisheriger Kenntnis dennoch Virusüberträger sein können. Medizinisches Personal ist zum Rückgrat der gesamten Gesellschaft geworden und muss daher besonderen Schutz genießen. Es soll bei den Impfbemühungen neben vulnerablen Gruppen mit höchster Priorität mit entsprechenden Impfangeboten versorgt werden. Dies gilt auch für den Pflegebereich.

 

Grundsatz 8: Testkonzepte umsetzen und Nachverfolgung von Infektionsketten gewährleisten

Entscheidend für die Bekämpfung der Pandemie ist die Unterbrechung der Infektionsketten. Dazu sind die mittlerweile deutlich ausgeweiteten Testmöglichkeiten zu nutzen. Der Bund hat angekündigt, ab dem 01.03.2021 flächendeckend umfassende Testmöglichkeiten zu unterstützen. Ebenfalls für den März ist die Zulassung von Selbsttests zur Anwendung durch Laien angekündigt.

Der öffentliche Gesundheitsdienst muss personell und hinsichtlich der technischen Ausstattung in die Lage versetzt werden, Infektionsketten sehr schnell nachzuverfolgen und damit zu unterbrechen. Die hier vom Bund bereitgestellte Finanzierung für zusätzliche Stellen und Digitalisierung ist dafür wichtige Hilfe und muss genutzt werden.

Amtliches

03.03.2021 | Polizeibericht vom Mittwoch, 03.03.2021

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

0885.    Cottbus:                                  In Sandow wurde in der Nacht zum Mittwoch ein Kleintransporter stark beschädigt. Eine Frau hatte mehrere Scheiben des MERCEDES zerstört, so dass ein Schaden von mehreren tausend Euro entstand. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen der Sachbeschädigung.

 

0886.    Cottbus:                                  Von einem Betriebsgelände am Stadtring wurden in der Nacht zum Mittwoch drei Firmentransporter gestohlen. Die Polizei wurde gegen 03:30 Uhr informiert. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden der MERCEDES-Sprinter.

 

0887.    Cottbus:                                  Nach einem Fehler beim Wechsel des Fahrstreifens kamen sich am Dienstagnachmittag ein PKW SEAT und ein MERCEDES auf dem Stadtring zu nahe. So entstand ein Schaden in Höhe von mindestens 1.000 Euro. Das Verursacherfahrzeug entfernte sich pflichtwidrig vom Unfallort. 

Beim Einparken stieß am Mittwochvormittag ein MERCEDES-Transporter in der Parzellenstraße gegen einen SKODA. An den weiter fahrtüchtigen Fahrzeugen musste ein Schaden von mindestens 3.000 Euro bilanziert werden. Auch hier entfernte sich der Verursacher zunächst unerlaubt vom Ort des Geschehens. Ermittlungen wegen der Verkehrsunfallfluchten wurden aufgenommen. 
Auf einem Großparkplatz in der Madlower Chaussee berührten sich gegen 08:30 Uhr am Mittwoch ein VW-Transporter und ein PKW FORD beim Vorbeifahren. Schaden hier – rund 2.000 Euro.

 

0888.    LK SPN, Spremberg:               An der Lusatia stießen am frühen Dienstagnachmittag ein PKW MITSUBISHI und ein HONDA bei einem Vorfahrtunfall zusammen. Trotz eines Schadens von rund 6.000 Euro konnten beide Autos ihre Fahrt nach der Verkehrsunfallaufnahme fortsetzen.                    

 

0889.    LK SPN, Gemeinde Neiße-Malxetal: Bei Jerischke in der Gemeinde Neiße-Malxetal ereignete sich am Dienstag kurz nach 13:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Aus zunächst ungeklärter Ursache war ein PKW MERCEDES plötzlich von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Baum kollidiert. Rettungskräfte, Feuerwehr und ein Rettungshubschrauber wurden zum Unfallort gerufen. Der 72 Jahre alte Fahrer erlitt nach ersten Erkenntnissen noch während der Fahrt ein akutes gesundheitliches Problem und verstarb vor Ort in dem Fahrzeug. Seine 69-jährige Beifahrerin wurde zur Behandlung ihrer schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Das nicht mehr fahrbereite Auto musste mit einem Schaden von rund 10.000 Euro sichergestellt werden.

 

0890.    LK SPN, Forst:                        Auf einem Parkplatz in der August-Bebel-Straße kollidierten am Dienstagnachmittag ein PKW SKODA und ein DACIA. Durch den Fehler beim Parken entstand an den weiter fahrtüchtigen Autos ein Schaden von rund 2.000 Euro.               

 

0891.    LK SPN, Guben:                      Am Dienstagnachmittag wurde bei der Polizei angezeigt, dass Unbekannte eine Sachbeschädigung an einem in der Anne-Frank-Straße abgestellten PKW verübt hatten. Der Schaden wurde mit rund 2.500 Euro angegeben.

 

0892.    LK SPN, Bohsdorf:                  Ein Transporter kollidierte am Mittwoch kurz nach 06:00 Uhr bei Bohsdorf mit einem Reh. Um das Tier kümmerte sich der zuständige Jagdpächter. Mit einem geschätzten Schaden in Höhe von rund 1.000 Euro blieb der VW fahrtüchtig.  

 

0893.    LK SPN, BAB 15, Forst:           Die Bundespolizei stoppte am Mittwochmorgen gegen 06:45 Uhr einen PKW BMW auf der A 15 bei Forst in Fahrtrichtung Polen. Den Beamten fiel auf, dass das Fahrzeug Spuren aufwies, die auf einen KFZ-Diebstahl schließen ließen. Das Auto wurde nicht vom Besitzer gefahren, so dass dieser in Berlin kontaktiert wurde. Der rechtmäßige Halter vermisste tatsächlich seine Limousine und bestätigte den Diebstahl. Folglich wurde der 32-jährige Fahrer vorläufig in Gewahrsam genommen und der BMW sichergestellt. Bei ihm fiel zudem ein Drogentest positiv aus, so dass eine beweissichernde Blutprobe realisiert wurde. Weitere Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei.

 

Polizeiinspektion OSL:

0905.    LK OSL, Senftenberg:              Am Dienstag wurden der Diebstahl eines PKW MAZDA von einem Parkplatz in der Straße des Bergmanns sowie eines AUDI in der Louis-Fürnberg-Straße angezeigt. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des CX5 und des A6.

0906.    LK OSL, Lauchhammer:          Am Mittwochmorgen wurden Anwohner der Georg-Herwegh-Straße kurz nach 01:00 Uhr von einem lauten Knall geweckt, da Unbekannte einen Zigarettenautomaten mittels Pyrotechnik sprengen wollten. Dabei wurde der Automat augenscheinlich nur leicht durch den Böller beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Im Zuge der Nahbereichsfahndung konnte kein Tatverdächtiger gestellt werden.

02.03.2021 | Polizeibericht vom Dienstag, 02.03.2021

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

0853.    Cottbus:                                  In der Saarbrücker Straße/Ecke Thiemstraße kollidierten am Montagnachmittag gegen 15:15 Uhr ein PKW MAZDA und ein AUDI bei einem Auffahrunfall. An einer weiteren Kollision waren etwa eine Stunde später ein FORD und ein VW in der Spremberger Vorstadt beteiligt. Die Autos blieben mit Schäden von rund 2.000 bzw. 1.000 Euro fahrtüchtig. 

 

0854.    Cottbus:                                  Dreiste Betrüger nutzten am Montagabend die Gutgläubigkeit eines Rentners in der Spremberger Vorstadt aus. Der betagte Cottbuser war nach dem Einkaufen vor seinem Wohnhaus in der Hufelandstraße von zwei Unbekannten angesprochen worden. Die etwa 190 Zentimeter großen und Deutsch sprechenden Männer boten dem Senior ihre Hilfe an und trugen ihm die Einkäufe bis vor die Wohnungstür. Dort angekommen stellten sich die Betrüger als Kriminalbeamte vor und forderten, seine Wertgegenstände kontrollieren zu müssen. Offensichtlich tat er das bereitwillig. Allerdings musste er nach ihrem Verschwinden feststellen, dass aus einer Schublade ein hoher Geldbetrag verschwunden war. Dann informierte er einen Nachbarn, der wiederum die Polizei alarmierte. Die richtige Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Betruges und Diebstahls in Verbindung mit der Amtsanmaßung.           

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei nochmals eindringlich vor Betrügern, die sich auch als „Kriminalisten“ ausgeben können. Unter Angabe einer ausgedachten Legende wollen sie wegen Einbrüchen in der Nachbarschaft ermitteln oder bieten Beratungen an und zeigen dabei sogar gefälschte Dienstausweise vor. Es ist höchste Vorsicht geboten, wenn sich jemand erkundigen möchte, „ob Ihr Geld/Schmuck sicher verwahrt ist?“. Seien Sie misstrauisch und geben Sie den Unbekannten niemals Informationen über Wertgegenstände oder Bargeld.

Auch gegenüber vermeintlichen Amtspersonen, Polizei- oder Kriminalbeamten an der Haustür sollten Sie immer eine gesunde Skepsis an den Tag legen, misstrauisch sein und die zuständigen Dienststellen anrufen. Dort kann man den Einsatz bestätigen oder Ihnen Hilfe senden.                   

 

0855.    Cottbus:                                  Im Tagesverlauf des Montags entwendeten Unbekannte ein ordnungsgemäß vor einem Wohnhaus in der Boxberger Straße abgestelltes Wohnmobil. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des weißen Caravans.

 

0856.    Cottbus:                                  Von einem Firmenlagerplatz in Sandow wurden offensichtlich am zurückliegenden Wochenende 14 Bauzäune gestohlen. So entstand ein Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

 

0857.    LK SPN, Guben:                      Am frühen Montagnachmittag waren ein PKW VW und ein MERCEDES in der Cottbuser Straße in einen Auffahrunfall verwickelt. Wenig später stieß ein FORD mit einem VW nach einem Fehler beim Einparken in der Corona-Schröter-Straße zusammen. An den weiterhin fahrbereiten Autos mussten Schäden von rund 4.000 bzw. 2.000 Euro bilanziert werden.

 

0858.    LK SPN, Spremberg:               In Sellessen waren am frühen Montagnachmittag ein PKW und ein Linienbus an einem Verkehrsunfall beteiligt. Es blieb bei einem Blechschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.  

 

0859.    LK SPN, Groß Oßnig:              Nach einem Fehler beim Überholen kollidierten am Dienstagvormittag kurz vor 10:00 Uhr ein PKW OPEL und ein BMW bei Groß Oßnig. Trotz eines Schadens von rund 3.000 Euro blieben die Autos fahrtüchtig und die Insassen unverletzt.

 

Polizeiinspektion OSL:

 

0871.    LK OSL, Senftenberg:              Am Montag wurde der Polizei der Diebstahl von diversen Fahrzeugteilen von einem Firmengelände im Laugkfeld zur Anzeige gebracht. Ersten Schätzungen zufolge beträgt der Sachschaden rund 7.000 Euro.  

 

0872.    LK OSL, Senftenberg:              Unbekannte Täter zerschlugen in der Nacht zum Dienstag von zwei in der Bahnhofstraße und in der Schillerstraße parkenden Autos jeweils eine Fahrzeugscheibe. Die Höhe des Sachschadens beträgt mehrere hundert Euro. Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen der Sachbeschädigungen wurden eingeleitet.

 

0873.    LK OSL, Senftenberg:              Am Montag erstattete ein 83-jähriger Senftenberger eine Betrugsanzeige bei der Polizei. Der Rentner erhielt in den letzten Wochen immer wieder Anrufe von ihm unbekannten Personen, in denen ihm mitgeteilt wurde, dass er 49.000 Euro gewonnen hätte. Für den Erhalt des Geldes müsse er eine Versicherung bezahlen und Gutscheinkarten im Wert von 600 Euro bereithalten. Nachdem er die Codenummern der Karten erstmals übermittelt hatte, wurde er in den nachfolgenden Wochen und Monaten wiederholt angerufen. Der Gewinnbetrag aber auch die zu zahlende Versicherungssumme erhöhten sich dabei immer mehr. Er kaufte weiter Gutscheinkarten, bemerkte nun endlich den Betrug und ging zur Polizei. Die Höhe des Sachschadens beläuft sich auf mehrere tausend Euro. 

Dazu nochmals folgende Hinweise der Polizei:

Seien Sie skeptisch und wachsam. Lassen Sie sich am Telefon niemals auf dubiose Angebote ein, auch wenn sie noch zu verlockend erscheinen. Erst recht, wenn Sie an keinem Gewinnspiel teilgenommen haben und dafür eine Gegenleistung wie zum Beispiel die Bereitstellung von Gutscheinkarten gefordert wird. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie die örtlich zuständige Polizei. Kontakttelefonnummern und Hinweise zum Schutz vor aktuellen Betrugsmaschen finden Sie auf der Internetseite der Brandenburger Polizei unter www.polizei.brandenburg.de.

Eine weitere Betrugsstraftat zeigte am Montag ein 76 Jahre alter Mann bei der Polizei an. Er erhielt Mitte Februar einen Anruf von einem mutmaßlichen Sparkassenmitarbeiter. Dieser suggerierte ihm, dass gegen ihn ein Strafverfahren vorliegt. Der Druck auf den Rentner wurde durch einen angeblichen Staatsanwalt sehr erhöht, so dass er genötigt wurde, zur Einstellung des Gerichtsverfahrens eine vierstellige Summe zu überweisen. Erst nachdem erneut weitere Forderungen gestellt wurden, erkannte er den Schwindel und erstattete Anzeige. 

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor zwielichtigen Anrufen, die von angeblichen Anwälten, Richtern oder Mitarbeitern von Kreditinstituten kommen. Lassen Sie sich nicht durch das Gerede beeindrucken, unter Druck setzen oder verwirren. Prüfen Sie genau, auf welche Personen und Angebote Sie sich einlassen. Bei dieser Überprüfung lassen Sie sich niemals unter Zeitdruck setzen. Gehen Sie nie übereilt auf Drohungen ein. Nehmen Sie bei dubiosen Anrufen Rücksprache mit Angehörigen, Nachbarn und Freunden, um im Zweifelsfall die Polizei zu verständigen. Ein gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit!

 

0874.    LK OSL, Lauchhammer:          Zwei Männer sprachen am Montagmittag eine 89-jährige Rentnerin vor ihrem Wohnhaus in Lauchhammer-Mitte an und gaben sich als Kriminalbeamte aus. Unter der erfundenen Legende, dass in der Umgebung zahlreiche Einbrüche stattgefunden hätten, versuchten sie, Zutritt in die Wohnung der Frau zu erlangen. Dies lehnte sie aber ab. Auf Nachfrage der Frau konnten sich beide nicht legitimieren. Die Männer verließen anschließend den Ort in unbekannte Richtung. Die Seniorin erstattete Anzeige bei der Polizei.

Kontakttelefonnummern Ihrer Polizei vor Ort und Hinweise zum Schutz vor aktuellen Betrugsmaschen finden Sie auf der Internetseite der Brandenburger Polizei unter www.polizei.brandenburg.de.

 

0875.    LK OSL, Vetschau:                  Am Montag gegen 23:00 Uhr wurden durch unbekannte Täter im Hausaufgang eines Mehrfamilienhauses in der Straße der Einheit mehrere mit Zeitungen gefüllte Briefkästen in Brand gesetzt. Das Feuer zog auch die Hauseingangstür in Mitleidenschaft. Durch einen Anwohner wurden die Flammen gelöscht und so Schlimmeres verhindert. Die alarmierte Feuerwehr lüftete das Treppenhaus, so dass alle Mieter wieder in ihre Wohnungen konnten. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sachschadens beträgt mehrere hundert Euro.

 

0876.    LK OSL, Tornitz:                      Bei Tornitz kollidierten am Dienstag gegen 06:30 Uhr ein PKW VW und ein Reh. Um das verendete Tier kümmerte sich im Anschluss der zuständige Jagdpächter. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 1.500 Euro.

01.03.2021 | Polizeibericht vom Montag, 01.03.2021

 

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

0837.    Cottbus:                                  Ein PKW TOYOTA und eine Straßenbahn waren am Montagvormittag an einem Vorfahrtunfall in Ströbitz beteiligt. Gegen 10:00 Uhr kollidierten die Fahrzeuge in der Berliner Straße. Die Autofahrerin verletzte sich leicht und musste zunächst ambulant behandelt werden. Der verursachte Gesamtschaden wurde mit rund 10.000 Euro beziffert. Die Straße musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Verkehrsunfallaufnahme kurzzeitig gesperrt werden.

 

0838.    LK SPN, Guben:                      In der Otto-Thiele-Straße ereignete sich am frühen Montagmorgen ein Vorfahrtunfall. Dabei stießen gegen 05:30 Uhr ein PKW BMW und ein Radfahrer zusammen. Der 35-jährige Radler musste stationär zur Behandlung in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die leicht verletzte Autofahrerin wurde ambulant vor Ort versorgt. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro.          

 

0839.    Cottbus, BAB 15:                    Für einen Autofahrer begann die Woche am Montagmorgen mit einer Verkehrskontrolle zwischen den Anschlussstellen Cottbus-Süd und -West. Polizeibeamte hatten ihn gegen 02:30 Uhr mit einem PKW VW gestoppt. Der Drogenvortest reagierte bei dem 25-jährigen Polen positiv auf Cannabis. Was folgte, war die Veranlassung der beweissichernden Blutprobe, eine Anzeige und die Untersagung der Weiterfahrt.

 

Polizeiinspektion OSL:

 

0846.    LK OSL, Schwarzheide, Lübbenau: Polizisten kontrollierten am Sonntagabend in der Naundorfer Straße in Schwarzheide sowie in der Lübbenauer Straße der Einheit einen 17-jährigen Radfahrer bzw. einen 34-jährigen Mann und stellten bei ihnen Betäubungsmittel und -utensilien fest und sicher. Gegen die Personen wurden Ermittlungen wegen der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

 

0847.    LK OSL, Großräschen:             Unbekannte drangen in der Zeit von Samstag zu Sonntag gewaltsam in eine Garage in der Rosa-Luxemburg-Straße ein und entwendeten daraus ein MOPED der Marke SIMSON. Neben dem braunen Fahrzeug verschwanden zudem ein Kanister mit Treibstoff und diverse Werkzeuge. Beamte sicherten vor Ort Spuren und leiteten Ermittlungen sowie eine Fahndung nach der Schwalbe ein. Der entstandene Schaden beziffert sich auf rund 2.000 Euro.

 

0848.    LK OSL, Brieske, Groß Klessow: Ein PKW SKODA machte am Sonntagnachmittag auf der 
B 169 bei Brieske Bekanntschaft mit einem Reh. Das Tier verendete an der Unfallstelle. Auf der Kreisstraße zwischen Groß Klessow und Kittlitz kollidierten gegen 18:00 Uhr ein Reh und ein PKW AUDI. Auch hier überlebte das Tier den Zusammenstoß nicht. An den Fahrzeugen entstanden Schäden von rund 2.500 und 5.000 Euro. Für den Audi musste ein Abschlepper gerufen werden.

 

0849.    LK OSL, Guteborn:                  Gegen 07:15 Uhr am Montag wurden der Rettungsdienst und die Polizei auf die Kreisstraße zwischen Guteborn und Hermsdorf gerufen. Dort hatte sich ein PKW VOLVO überschlagen und war anschließend gegen einen Baum geprallt. Im Zuge der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Fahrbahn komplett gesperrt werden, der Fahrer wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Ein Drogentest reagierte positiv auf Cannabis, so dass ihm zur Sicherung von Beweisen eine Blutprobe entnommen wurde. Das nicht mehr fahrbereite Auto musste geborgen werden, die Straße war gegen 09:10 Uhr wieder frei befahrbar. Gegen den Mann wurden Ermittlungen eingeleitet.

28.02.2021 | Polizeibericht vom Sonntag, 28.02.2021

1. Cottbus, Sachsendorf: Im Rahmen der Streifentätigkeit kontrollierten die Beamten am Freitag gegen 23: 10 Uhr einen PKW VW Transporter. Das Fahrzeug wurde von einer 37 Jahre alten männlichen Personen geführt. Diese konnte keine gültige Fahrerlaubnis nachweisen. Eine Abfrage in den polizeilichen Systemen ergab eine gültige Fahrerlaubnissperre. Darüber hinaus war die Zwangsentstempelung der Kennzeichen angewiesen. Da auch Atemalkoholgeruch in der Atemluft wahrgenommen werden konnte, wurde dem Fahrzeugführer ein freiwilliger Atemalkoholtest angeboten. Diesen lehnte er ab. Daher folgte die Anordnung einer Blutentnahme, welche von einem approbierten Arzt durchgeführt wurde. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

2. Cottbus, Hallenser Str.: Am Sonntagmorgen informierte die Rettungsleitstelle Lausitz kurz nach 6 Uhr die Polizei, nachdem ihnen eine starke Rauch-/Brandentwicklung in einem mehrstöckigen Wohngebäude in der Hallenser Straße mitgeteilt wurde. Die Feuerwehr verschaffte sich Zutritt zu einer im 2. OG gelegenen verschlossenen Wohnung, welche sie als „Brandherd“ lokalisierten. In der Wohnung befanden sich keinerlei Personen. Nach Abschluss der Löscharbeiten klassifizierten sie die Wohnung als nicht mehr bewohnbar“ ein. Das Türschloss wurde auf Geheiß des Vermieters gewechselt, die Brandwohnung sodann anschließend versiegelt, da die Ermittlungen zur Brandursache gegenwärtig noch andauern und voraussichtlich erst am Montag, 01.03.2021 die abschließende Spurensuche und Sicherung vollzogen werden kann. Die Fertigung einer Strafanzeige wegen fahrlässiger schwerer Brandstiftung folgte. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Zur Schadenshöhe liegen gegenwärtig keine Angaben vor. Die Verständigung des zur Brandzeit abwesenden Wohnungsmieters erfolgte.

 

 

1LK OSL, Senftenberg: Polizeibeamte kontrollierten in der Nacht auf Sonntag kurz vor 01.00 Uhr in der Bahnhofstraße in Senftenberg einen Fahrradfahrer, der ohne Beleuchtung unterwegs war. Bei der Überprüfung des Fahrrades stellte sich heraus, dass dieses Ende November 2020 aus einem Keller in Senftenberg entwendet wurde. Der 19-jährige aus Welzow gab gegenüber den Beamten an, das Fahrrad von einem Kumpel bekommen zu haben, den er jedoch nicht nennen wollte. Das Fahrrad, welches einen Wert von 1.600,- Euro hatte, wurde sichergestellt und eine Strafanzeige wegen Hehlerei eingeleitet.

2. LK OSL, Lauchhammer: Am späten Freitag nachmittag (gegen 18:30 Uhr) wurde auf dem Gelände eines Einkaufsmarktes in der Gerhard-Hauptmann-Straße von Lauchhammer eine männliche Person dabei beobachtet, wie er einem älteren Herrn in den Bauch trat. Der bislang unbekannte ältere Herr entfernte sich vom Ereignisort. Der 30-jährige Beschuldigte aus Lauchhammer wurde später von der Polizei in Gewahrsam genommen, da er weiter herum pöbelte und aggressiv war. Die Polizei nahm von Amts wegen eine Anzeige wegen Körperverletzung auf. Der ältere Herr, welcher getreten worden sein soll, kann sich in der Polizeidienststelle in Lauchhammer (oder jeden Anderen) melden.
Bei der Durchsuchung des bereits hinlänglich polizeilich bekannten Beschuldigten wurde ein Tütchen mit Betäubungsmitteln aufgefunden, sichergestellt und eine weitere Strafanzeige wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

3LK OSL, Schwarzheide: Zeugen informierten am 26.02.2021 gegen 19.30 Uhr die Polizei darüber, dass auf der Autobahn 13 von der Landesgrenze Dresden in Fahrtrichtung Berlin ein PKW Mitsubishi unterwegs sei, welcher Schlangenlinien fährt und eine unsichere Fahrweise aufweist. Polizeibeamte stellten das Fahrzeug und später den Fahrzeugführer auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in Schwarzheide fest und kontrollierten diesen. In der Atemluft des 41-jährigen wurde Alkoholgeruch festgestellt. Ein durchgeführter Test ergab einen Wert von 1,44 Promille. Es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet, der Führerschein beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

4LK OSL, Vetschau: Auf dem Gelände einer Schule in Vetschau trafen sich am 27.02.2021 nachmittags mehrere Jugendliche zum Fußball spielen und konsumierten dabei auch alkoholische Getränke. Kurz vor 16.00 Uhr kam es dann zwischen zwei der Jugendlichen zu einer verbalen und später körperlichen Auseinandersetzung, wobei einer dem anderen auf den Kopf schlug. Im Zuge des anschließenden Polizeieinsatzes wurde Anzeige wegen Körperverletzung aufgenommen und die alkoholisierten Jugendlichen an einen Erziehungsberechtigten übergeben. Ferner wird eine Mitteilung wegen Verstoß gegen die Eindämmungsverordnung an das Gesundheitsamt gefertigt.

5LK OSL, Lauchhammer: Polizeibeamte kontrollierten am Samstag gegen 23.00 Uhr eine Fahrradfahrerin. Bei der Personenkontrolle wurde in der Jackentasche der 38-jährigen aus Lauchhammer ein Cliptütchen mit drogen-verdächtiger Substanz (vermutlich Chrystal) aufgefunden und sichergestellt. Ein Verfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

26.02.2021 | Polizeibericht vom Freitag, 26.02.2021

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

 

0812.   Cottbus:                                  Am Donnerstagnachmittag ereignete sich gegen 14:45 Uhr auf der Fahrradstraße zwischen Willmersdorf und Teichland ein Unfall. Dabei streifte ein Fahrradfahrer einen anderen Radler und kam in der Folge zu Fall. Dabei wurde der 59-Jährige so schwer verletzt, dass er stationär in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. 

 

0813.   Cottbus:                                  Zu einem Verkehrsunfall mit Blechschaden kam es am Donnerstagnachmittag. Der Fahrer eines PKW hatte auf der Franz-Mehring-Straße die Vorfahrt eines anderen PKW nicht beachtet. Personen wurden nicht verletzt und der entstandene Sachschaden wurde auf 2.000 Euro geschätzt. 

 

0814.   Cottbus:                                  Nach Zeugenaussagen haben am Donnerstagnachmittag kurz nach 15:00 Uhr mehrere Jugendliche eine Scheibe im Parkhaus neben der „Galeria Kaufhof“ eingeworfen und rannten dann weg. Der entstandene Sachschaden wird mit 1.000 Euro beziffert und die Ermittlungen der Polizei dauern an. 

 

0815.   LK SPN, Döbern:                     Der Fahrer eines Motorrades fuhr am Donnerstagnachmittag gegen 15:00 Uhr auf der B 115 bei Döbern auf einen PKW auf. Dabei zog sich der 70-Jährige schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird mit 6.000 Euro beziffert.  

 

0816.   LK SPN, Jerischke:                 Mit einem Rettungshubschrauber musste am Donnerstagnachmittag gegen 14:00 Uhr ein 48-Jähriger in eine Klinik zu Behandlung geflogen werden. Der Mann war zuvor ohne fremdes Verschulden mit seinem Fahrrad auf dem Neißeradweg gestürzt. 

 

0817.   LK SPN, Spremberg:               Zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden in einer Höhe von rund 8.000 Euro kam es am Donnerstag kurz nach 15:00 Uhr. Auf der Hoyerswerdaer Straße waren zwei PKW miteinander kollidiert. Personen wurden nicht verletzt.   

 

0818.   LK SPN, Spremberg:               Der Besitzer eines PKW MAZDA CX-5 musste am Donnerstagmittag feststellen, dass dieser gestohlen worden war. Er hatte das Fahrzeug am Morgen in der Friedrichstraße geparkt. Nach Bekanntwerden der Tat wurden unmittelbar Fahndungsmaßnahmen nach dem Fahrzeug eingeleitet.   

 

0819.   LK SPN, Guben:                      Die Feuerwehr wurde am Donnerstag nach 16:00 Uhr in die Erich-Weinert-Straße gerufen, da dort eine Hecke brannte. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 1.000 Euro. Die Polizei hat nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 

 

0820.   LK SPN, Kerkwitz:                   Dreiste Betrüger haben am Donnerstag eine 83-Jährige um ihre Ersparnisse betrogen. Die hilfsbereite und gutgläubige Seniorin erhielt einen Anruf von Betrügern. Diese gaben sich als Polizei aus und teilten ihr mit, dass ihr Sohn einen Verkehrsunfall hatte und dabei ein Kind verletzt worden sei. Um ihm nun eine Haft zu ersparen, müsse sie einen hohen Geldbetrag als Kaution bezahlen. Ein angeblicher Rechtsanwalt verstärkte bei dem Telefonat den Druck auf die Frau. Einige Zeit später holten die Täter den Geldbetrag – die Altersvorsorge der Frau – von ihr ab. Als ihr Zweifel aufkamen, war es bereits zu spät. Ihr Sohn verneinte, einen Unfall gehabt zu haben und es wurde Anzeige bei der Polizei erstattet. 

Mit der gleichen Masche versuchten es Betrüger bei einer Frau in Guben. Sie fragte nach dem Auto ihres Sohnes und dieses wurde falsch beschrieben. Sie legte auf und erstattete Anzeige.  

In diesem Zusammenhang nochmals einige Hinweise ihrer Polizei: Niemals wird die Polizei Telefonate führen, indem von Ihnen Geld verlangt wird. Kommt es tatsächlich zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wird, so werden die nächsten Angehörigen von der Polizei über diese Tatsache persönlich informiert. Diese Beamten erscheinen in Uniform und können sich als Polizisten ausweisen. Auch hier würde es nie zu einer Geldforderung von der Polizei kommen. 

Bitte, nennen Sie keine Namen Ihrer wirklichen Enkel/Verwandten. Geben Sie keine Auskünfte über Ihre Ersparnisse. Heben Sie aus diesem Anlass kein Geld von Ihrem Konto oder Sparbuch ab. Bestehen Sie auf eine persönliche Kontaktaufnahme. Informieren Sie sich über die wirkliche Notlage eines Enkels/Verwandten bei Ihren Kindern oder in der Verwandtschaft. Übergeben Sie niemals Geld an fremde Personen. Informieren Sie umgehend die Polizei unter der Notrufnummer 110. Bewahren Sie keine großen Geldbeträge zu Hause auf. Kontakttelefonnummern und Hinweise zum Schutz vor aktuellen Betrugsmaschen finden Sie auf der Internetseite der Brandenburger Polizei unter https://polizei.brandenburg.de/seite/aktuelle-betrugsphaenomene-im-land-brand/641821.

 

Polizeiinspektion OSL:

0829.   LK OSL, Lübbenau:                 Am Donnerstag gegen 17:00 Uhr kam es im Bereich der gleichrangigen Kreuzung August-Bebel-Straße / Straße der Einheit / Alexander-von-Humboldt-Straße zu einem Vorfahrtunfall zwischen einem 10 Jahre alten, Tretroller fahrenden Jungen und einem PKW VW. Bei der leichten Berührung des Rollers und des Fahrzeuges kam das Kind zu Fall und verletzte sich. Rettungskräfte brachten ihn anschließend zur Kontrolle in ein Krankenhaus. Am Auto entstand ein geringer Sachschaden. 

 

0830.   LK OSL, Lübbenau:                 Ein polnisches LKW-Gespann beschädigte am Donnerstagabend gegen 20:00 Uhr in der Lübbenauer Bahnhofstraße eine Laterne bei einem Rangiermanöver. Der zuständige Bauträger kümmerte sich im Anschluss um die beschädigte Beleuchtungseinheit. An der Unfallstelle kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Höhe des Sachschadens beträgt mehrere tausend Euro.

 

0831.   LK OSL, Allmosen:                 Am Freitag gegen 00:15 Uhr wurde auf der B169 in Allmosen ein 29-jähriger FORD-Fahrer kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass dieser nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Auf Grund ungeklärter Besitzverhältnisse bei dem gefahrenen Mietwagen wurde das Auto sichergestellt und Anzeige erstattet.

25.02.2021 | Polizeibericht vom Donnerstag, 25.02.2021

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

0785.    Cottbus:                                  An einem Vorfahrtunfall waren Mittwochmittag ein PKW FORD und eine Straßenbahn im Bereich Vetschauer/Ecke Jessener Straße beteiligt. Es gab keine Verletzten. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wurde mit geschätzten 5.000 Euro beziffert.

 

0786.    Cottbus:                                  Am Gleis in Sandow machte sich am frühen Mittwochnachmittag ein Firmentransporter selbständig und rollte gegen ein Hindernis, so dass ein Schaden von rund 6.000 Euro entstand. Am Lausitzpark führte ein Fehler beim Einparken gegen 15:00 Uhr zu einem Zusammenstoß eines PKW VW und eines NISSAN. Hier musste ein Blechschaden in Höhe von rund 3.000 Euro verzeichnet werden. In der Kahrener Straße kollidierten am Donnerstagvormittag ein AUDI und ein NISSAN. Schaden hier – rund 1.500 Euro.

 

0787.    Cottbus:                                  Am 15.02.2021 kam es nach 20:30 Uhr im Bereich eines Parkplatzes sowie dortiger gewerblicher Einrichtungen in der Georg-Schlesinger-Straße/Ecke Willy-Brandt-Straße in Sandow zu einer gefährlichen Körperverletzung. Dabei soll eine Gruppe von mehreren Personen zuerst den Einkaufsmarkt betreten und dann einen offenbar später Geschädigten in Richtung Thomas-Müntzer-Straße verfolgt haben. Anschließend sollen diese in Richtung Hammerschmidt- bzw. Hainstraße geflüchtet sein.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Geschehen an dem Montagabend bzw. zu den handelnden Personen geben können. Sie werden gebeten, sich telefonisch unter 0355 4937-1227 in der Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße zu melden. Nutzen Sie unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben das Internet.

Ausgangsmeldung vom 16.02.2021        Versuchter Raub und Körperverletzungen, Cottbus

0629.    Cottbus:                                   Am späten Montagabend wurde die Polizei nach Sandow gerufen. Dort soll ein 27-Jähriger gegen 20:30 Uhr mit einem Unbekannten an einer Straßenbahnhaltestelle in einen heftigen verbalen Streit geraten sein. Seine Begleitung und er wurden offensichtlich mit einem Messer bedroht, ohne dass es zu weiteren Handlungen kam. Anschließend hatte der mit 1,39 Promille Alkoholisierte auf einem Supermarktparkplatz in der Willy-Brandt-Straße versucht, einem Mann den Einkaufsbeutel zu entreißen. Dieser ging dabei kaputt. Wenig später erschienen dort mehrere dunkel gekleidete Personen, es gab einige Schreie. Die Personen flüchteten daraufhin in Richtung Hammerschmidt- bzw. Hainstraße. Der Cottbuser wurde zusammengeschlagen und musste durch Rettungskräfte zur Behandlung ins CTK gebracht werden. Die weiterführenden Ermittlungen der Kriminalpolizei sollen erhellen, wie und ob sich die Körperverletzungsdelikte, die Bedrohung und der versuchte Raub tatsächlich zugetragen haben. 

 

0788.    LK SPN, Krieschow:                Zwischen Krieschow-Vorwerk und Milkersdorf kam ein PKW KIA am Mittwochnachmittag gegen 15:00 Uhr von der Fahrbahn ab. Die Autofahrerin und ein Mitfahrer wurden bei diesem Verkehrsunfall verletzt und zur Behandlung ins CTK gebracht. Mit einem Gesamtschaden von geschätzten 15.000 Euro musste das Auto abgeschleppt werden. Die Straße wurde während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Verkehrsunfallaufnahme für gut eine Stunde gesperrt.

 

0789.    LK SPN, Forst:                        Von einem Grundstück im Forster Stadtgebiet haben Unbekannte einen PKW AUDI gestohlen. Die Polizei wurde am Mittwoch unterrichtet. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des A5.

 

0790.    LK SPN, Forst:                        Am Mittwoch wurde die Polizei über eine Sachbeschädigung durch Graffiti informiert. Unbekannte hatten die Fassade eines Schulgebäudes am Pestalozziplatz mit undefinierbaren blauen Schriftzeichen verunziert. Eine erste Schätzung ergab eine Schadenshöhe von rund 1.000 Euro.  

 

0791.    LK SPN, Groß Gastrose:          Über den Diebstahl von mehreren Wechselrichtern einer Solaranlage in Groß Gastrose wurde die Polizei am Mittwoch informiert. Unbekannte waren unberechtigt auf das Gelände einer gewerblichen Einrichtung gelangt und hatten sechs Wechselrichter von einer Gebäudegiebelseite demontiert. Vier davon wurden abtransportiert, so dass von einem Schaden in Höhe von etlichen tausend Euro auszugehen ist.

 

0792.    LK SPN, Schenkendöbern:      Gegen den vorläufig festgenommenen Mann wurde im Ergebnis der Vorführung vor dem Amtsgericht Cottbus am Mittwoch Haftbefehl erlassen. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt überbestellt.

Ausgangsmeldung vom 22.02.2021        Gestohlenen AUDI gestoppt – Festnahme, Schenkendöbern (SPN), Bestensee (DS)

LK SPN, DS, Schenkendöbern, Bestensee: Auf der Bundesstraße 320 stoppten am Montagmorgen gegen 04:00 Uhr Polizeibeamte einen PKW AUDI, der kurz zuvor in Bestensee gestohlen worden war. An dem A 5 waren bereits falsche Nummernschilder montiert, während die Originalkennzeichen sich noch im Wageninneren befanden. Der bereits polizeibekannte, 32-jährige Fahrer aus Polen wurde vorläufig festgenommen und das Auto sichergestellt. Ein Drogenvortest bei dem Mann ergab zudem eine positive Reaktion auf Amphetamine, was eine beweissichernde Blutprobe und weitere Anzeigen nach sich zog. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.

 

0793.    LK SPN, Spremberg:               Polizeibeamten fiel auf ihrer Streifenfahrt im Spremberger Stadtgebiet noch vor Mitternacht am Mittwoch ein PKW SKODA auf, der ohne amtliche Kennzeichen unterwegs war. Der Fahrer reagierte nicht auf die polizeilichen Kontrollabsichten, sondern flüchtete mit dem Auto. Dabei verursachte er einen Verkehrsunfall, als er einen parkenden FORD rammte. Trotzdem setzte er seine Fahrt unvermindert fort. Erst die an seinem Fahrzeug entstandenen Beschädigungen zwangen ihn anzuhalten. Der 16 Jahre alte Junge war natürlich nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis, dafür aber mit 0,67 Promille alkoholisiert. Der genutzte SKODA war nicht pflichtversichert. Die Beamten entdeckten bei ihm Cliptütchen mit betäubungsmittelverdächtigen Substanzen und stellten die Drogen sicher. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der Verstöße gegen das Pflichtversicherungs- und Betäubungsmittelgesetz. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er seiner Mutter übergeben. Das Auto wurde sichergestellt.

 

0794.    LK SPN, Guben:                      An einer Parkplatzkollision in der Sprucker Straße waren am Donnerstagvormittag ein PKW NISSAN und ein FORD beteiligt. Es blieb bei einem Blechschaden in Höhe von rund 3.000 Euro.

 

0795.    LK SPN, Sembten:                   In Sembten kollidierten am Donnerstagvormittag ein PKW SKODA und ein Krankenfahrstuhl nach einem Fehler beim Abbiegen. Es musste ein Gesamtschaden in Höhe von rund 6.000 Euro bilanziert werden. Eine leicht verletzte Verkehrsteilnehmerin wollte im Anschluss eigenständig einen Arzt aufsuchen.

 

Polizeiinspektion OSL:

 

0803.    LK OSL, Lübbenau:                 Am Mittwochmittag kam es in der Bahnhofstraße zu einem Auffahrunfall zwischen zwei PKW FORD. Beide Autos blieben bei einem Gesamtschaden von etwa 4.000 Euro weiterhin fahrbereit.  

 

0804.    LK OSL, Lübbenau:                 In der Berliner Straße ereignete sich am Donnerstag gegen 09:00 Uhr ein Vorfahrtunfall. Dabei übersah der 63-jährige Fahrer eines ISUZU Pick-Up eine vorfahrtberechtigte 81 Jahre alte Fahrradfahrerin. Die Rentnerin kam zu Fall und verletzte sich am Kopf. Rettungskräfte brachten die Frau anschließend in ein Krankenhaus. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.

 

0805.    LK OSL, Lauchhammer:          Am Butterberg kam es am frühen Mittwochnachmittag zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW VW und einem TOYOTA. Die Höhe des Sachschadens beträgt rund 3.000 Euro.

 

0806.    LK OSL, Senftenberg:              In der Elsterstraße ereignete sich am Mittwoch gegen 17:00 Uhr ein Vorfahrtunfall. Dabei kollidierten ein PKW FIAT und ein CITROEN. Mit einem Sachschaden von rund 6.000 Euro waren beide Autos augenscheinlich weiterhin fahrbereit.

 

0807.    LK OSL, Senftenberg:              Am Donnerstag wurde der Diebstahl von einem umfriedeten Firmengelände in der Franz-Mehring-Straße zur Anzeige gebracht. Unbekannte Täter hatten dort aus mehreren ausrangierten Loks diverse Anbauteile entwendet und so einen Sachschaden von mehreren zehntausend Euro verursacht. Kriminaltechniker sicherten am Tatort zahlreiche Spuren.

 

0808.    LK OSL, Zerkwitz, Lübbenau, Schwarzheide: Am Donnerstagvormittag wurden drei ältere Kundinnen in Verbrauchermärkten Am Kaufland in Zerkwitz, in der Otto-Grotewohl-Straße in Lübbenau sowie in einem Supermarkt in der Schipkauer Straße in Schwarzheide während des Einkaufens bestohlen. Die Frauen hatten ihre Handtaschen in den Einkaufswagen gelegt und nicht entsprechend auf ihr Eigentum geachtet. Die unbekannten Täter nutzten die kurzen Augenblicke der Unaufmerksamkeit und stahlen die Portemonnaies mit Barem und persönlichen Dokumenten. Die Höhe des Gesamtsachschadens ist nicht bekannt.

In diesem Zusammenhang gibt die Polizei nochmals folgende eindringlichen Hinweise: 

Geldbörsen und Handtaschen gehören nie in den Einkaufswagen! Bewahren Sie Geldbörsen nach Möglichkeit in verschließbaren Innentaschen Ihrer Bekleidung auf! Achten Sie darauf, dass Taschen/ Handtaschen immer geschlossen sind, damit Täter nicht ungehindert an Ihre Geldbörse herankönnen! Vermeiden Sie Gedränge! Seien Sie misstrauisch, wenn Sie angerempelt werden oder Ihre Kleidung, scheinbar unbeabsichtigt, beschmutzt wurde! Nehmen Sie grundsätzlich nur so viel Bargeld mit, wie Sie voraussichtlich für Ihren Einkauf benötigen.

 

0809.    LK OSL, Schipkau:                  Auf der Landstraße 55 bei Schipkau kam es am frühen Mittwochnachmittag zu einem Wildunfall zwischen einem PKW AUDI und zwei Wildschweinen. Ein Schwarzkittel verendete noch an der Unfallstelle, das andere Tier flüchtete. Am Auto entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. 

 

Sport

02.03.2021 | Sparkasse Spree - Neiße bleibt zuverlässiger „Trikotsponsor“

Mit breiter Brust zum Bundesligastart 2021

Das Bundesliga Team der Männer des KSC ASAHI Spremberg e. V. kann auch in der kommenden Saison auf die Unterstützung des langjährigen Förderers Sparkasse Spree-Neiße zählen. Die Unterzeichnung des neuen Sponsoringvertrages durch Thomas Schmitt, Direktor der Direktion Spremberg der Sparkasse Spree-Neiße und Dirk Meyer, Stützpunkttrainer und 1. Vorsitzender des KSC ASAHI, war eigentlich nur eine Formsache. „Wir sind seit vielen Jahren treuer und zuverlässiger Partner der 1. Bundesliga Mannschaft des KSC ASAHI. Was unsere Judoka auf die Matte bringen, ist eine Klasse Leistung“, begründet Thomas Schmitt das Förderengagement der Sparkasse. „Es ist beeindruckend, mit wie viel Herzblut und Engagement der Verein für seine großen sportlichen Erfolge kämpft. Als regional verbundene Sparkasse sind wir sehr stolz, dass wir den KSC ASAHI als wichtigen Sympathieträger und Aushängeschild unserer Region unterstützen dürfen. Wir drücken die Daumen für einen super Start in die neue Saison!“  

Am 17. April soll es mit einem Heimkampf gegen den JC 66 Bottrop endlich losgehen. Mit breiter Brust gehen die Lausitzer Judoka in diese Partie und dies nicht nur weil die Sparkasse die Brust der Spremberger Jungs schmückt.

„wir haben, so wie im vorigen Jahr schon, das wohl stärkste Team seit Bundesligazugehörigkeit zusammen. Unsere Mannschaft ist mit großen Talenten und einigen „alten“ Haudegen so breit aufgestellt, dass wir vor Niemanden Angst haben brauchen und sogar um die Spitze mitkämpfen können und wollen.“ so Dirk Meyer, der Stützpunkttrainer und 1. Vorsitzende des KSC ASAHI

26.02.2021 | Individualsport weiterhin unter freiem Himmel

Spremberg, 26.02.2021

 

Die Einschnitte in das gesellschaftliche Leben, insbesondere in die Freizeitgestaltung, halten weiterhin an. Der öffentliche Sportbetrieb liegt auch in Spremberg/Grodk seit Monaten brach.

 

Alle wissen, wie wichtig der organisierte Sport für Spremberg/Grodk ist und welche Folgen die Corona-Pandemie für die Einwohner, die städtischen Vereine und Organisationen hat.

Die Stadt Spremberg/Grodk ist seither bemüht, sämtliche Vorgaben der Bundes- und Landesregierung in der Freigabe des Sportbetriebs zu prüfen und diese nach allen Möglichkeiten auszuschöpfen. 

Leider ist es bisher noch nicht möglich, den organisierten Sportbetrieb in den Sport- und Turnhallen der Stadt Spremberg/Grodk freizugeben.

 

Die Stadt Spremberg/Grodk ist in der glückliche Lage von Sonderregelungen Gebrauch machen zu können. Somit können seit mehreren Monaten in den drei Landesstützpunkten des KSC ASAHI Spremberg e. V., des VfL Spremberg e. V. sowie des SG Einheit Spremberg e. V. Kadersportlerinnen und Kadersportler sowie Bundesligateams weiterhin den Sportbetrieb durchführen – das macht die Verantwortlichen stolz und gibt Mut in dieser Zeit.

 

Die Spremberger stehen gemeinsam für sportliche Spitzenleistung und aktive sportliche Betätigung in den zahlreichen Vereinen. Und so soll es auch bleiben.

Alle gemeinsam hoffen, dass bald die Öffnung der Sport- und Turnhallen nicht nur für den Spitzensport sondern auch wieder für den Breitensport verkündet werden kann. Bis dahin bittet die Stadt Spremberg/Grodk weiterhin um Solidarität und Zusammenhalt. Große Ziele erreicht man bekanntlich nur im Team.

 

Bleiben Sie gesund und nutzen Sie weiterhin die Möglichkeiten des Individualsports unter freiem Himmel.

03.02.2021 | Neue Gurke für die Gurkentruppe

Ein Gurken - Paket in den Westen so hieß die Schlagzeile im Mai 2017. Der KSC ASAHI Spremberg verschickte nach einem 7:7 Unentschieden beim Meisterschaftsfavoriten Judo in Holle zwei Gurkengläser an den damaligen Teamkapitän Maxime Lambert und einen Redakteur der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung. Maxime Lambert machte damals seinem Frust Luft und betitelte die Spremberger als Gurkentruppe, die es dann sogar in die Play Offs schafften und ganz nebenbei einen neuen Sponsor fanden. Spreewaldbauer Ricken spendiert seit 2017 bei jedem Heimkampf Gurken für die Fans und mittlerweile unterstützt er auch das Frauen Team des KSC ASAHI finanziell. 

Vier Jahre später verschickt der Vereinsvorsitzender Dirk Meyer nun wieder Pakete mit Gurken. Allerdings sind diesmal die Gurken nicht zum Verzehr geeignet. In Zusammenarbeit mit Judofabrik aus Potsdam entwickelten die Spremberger ein Logo welches schon T- Shirts und auch Gurkengläser schmückt. „Mittlerweile haben wir uns als Gurkentruppe etabliert und tragen dieses Logo mit Stolz. Das Plüschtier war nur die logische Konsequenz einer am Ende guten Marketingidee.“ so Meyer

Eine Plüschgurke geht natürlich an Maxime Lambert, der mit seinem Spruch für diese Steilvorlage sorgte und sich schon lange dafür entschuldigt hat. Ein Paket geht nach Potsdam zur Judofabrik, die das Logo entwickelten und graphisch umsetzten. Das dritte Paket geht selbstverständlich an unseren Spreewaldbauer Ricken. „Herr Ricken fand die Idee von Anfang an gut und unterstützt unsere beiden Bundesliga – Teams seitdem jedes Jahr.“ Die Hildesheimer Zeitung geht leer aus. Der Redakteur wollte die Spremberger danach gerne als „Ferrari Truppe“ bezeichnen und belächelte so die erst nur als Scherz gedachte Marketingidee des KSC ASAHI.

Am 17.04.2021 wollen die Männer um Kapitän Oleg Ilts mit einem Heimkampf gegen den JC 66 Bottrop in die Saison starten. Bleibt zu hoffen, dass die Gurken auch Abnehmer finden und Zuschauer zugelassen werden können.

Foto: Vereinsvorsitzender Dirk Meyer verschickt vier Jahre nach der Geburt der „Gurkentruppe“ erneut Pakete mit Gurken.

Sitzungen

26.02.2021 | 9. Sitzung des Ortsbeirates Schönheide am 4. März 2021

Am Donnerstag, dem 04.03.2021, findet um 18:00 Uhr in 03130 Spremberg/Grodk, OT Schönheide/Prašyjca, Gemeindeversammlungsraum Teichstraße, eine Sitzung des Ortsbeirates Schönheide/Prašyjca statt.

 

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

1. Formalien

1.1 Feststellung der Beschlussfähigkeit

1.2 Bestätigung der Tagesordnung (öffentlicher Teil)

1.3 Bestätigung des Protokolls vom 03.03.2020 (öffentlicher Teil)

1.4 Bestätigung des Protokolls vom 18.08.2020 (öffentlicher Teil)

1.5 Bestätigung des Protokolls vom 27.10.2020 (öffentlicher Teil)

2. Festlegungskontrolle

3. G/VII/21/0069 Übertrag der Kulturmittel 2020 in das Jahr 2021 und Verteilung - OT Schönheide/Prašyjca

4. G/VII/21/0070 Beratung zur Verteilung des Ortsteilbudgets 2021 - OT Schönheide/Prašyjca

5. Bürgeranfragen

6. Sonstiges

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien

 

24.02.2021 | Sprechstunde bei Bürgermeisterin Christine Herntier am 9.März

Bürgermeisterin Christine Herntier führt jeweils einmal monatlich eine Bürgersprechstunde im Zimmer 218 im Rathaus, Am Markt 1, durch.

 

Aufgrund der derzeitigen Corona-Situation erfolgt die Bürgersprechstunde telefonisch.

 

Die nächste Bürgersprechstunde findet am Dienstag, 9. März 2021, statt.

 

Bürgerinnen und Bürger können sich an diesem Tag von 14.00 bis 16.00 Uhr mit ihren Fragen und Problemen aber auch mit Anregungen und Ideen direkt an die Bürgermeisterin wenden.

 

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, wird gebeten, mit dem Sekretariat der Bürgermeisterin unter Telefon 03563/340-102 eine detaillierte Uhrzeit abzustimmen. Gleichzeitig wird gebeten, bei dieser Gelegenheit mit einem kurzen Stichwort das Bürgeranliegen mitzuteilen.

 

Weiterhin haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, den am Rathaus befindlichen Briefkasten für Mitteilungen, Informationen und Vorschläge zu nutzen.

22.02.2021 | 14. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung (Videositzung) am 3. März 2021

Am Mittwoch, dem 03.03.2021, findet um 14:00 Uhr in 03130 Spremberg/Grodk, Ratssaal im Rathaus, die 14. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung statt.

 

Um angesichts der pandemischen Lage das Infektionsrisiko zu minimieren, hat der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Spremberg/Grodk auf Grundlage des Beschlusses G/VII/20/0339 der SVV vom 02.12.2020 unter Anwendung des § 4 Absatz 1 Satz 4 Brandenburgische kommunale Notlagenverordnung (BbgKomNotV) entschieden, dass die Stadtverordnetenversammlung als Videositzung (§ 6 BbgKomNotV) stattfindet. 

 

Die Presse, Rundfunk und ähnliche Medien und die interessierte Öffentlichkeit/Zuschauer können die Sitzung zeitgleich im Livestream in folgender öffentlich zugänglicher Räumlichkeit verfolgen: Dienstgebäude 3 der Stadtverwaltung,  Kraftwerkstraße 79, Raum 1.15, 03130 Spremberg/Grodk. Von dort wird auch die Einwohnerfragestunde zugeschaltet. 

 

Der Livestream der Sitzung kann darüber hinaus über die Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de von jedermann verfolgt werden.

 

Folgender Hinweis ist zu beachten:

Gemäß der Fünften Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Fünfte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung –5. SARS-CoV-2-EindV) vom 22. Januar 2021 gilt seit dem 23.01.2021 innerhalb der Verwaltungsgebäude der Stadtverwaltung Spremberg/Grodk für alle Gebäudenutzer (Beschäftigte, Besucher, Dienstleister, Firmen etc.) eine generelle Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske).

 

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

1. Formalien

1.1 Feststellung der Beschlussfähigkeit

1.2 Bestätigung der Tagesordnung (öffentlicher Teil)

1.3 Bestätigung des Protokolls vom 02.12.2020 (öffentlicher Teil)

2. Behandlung von Personalfragen

2.1 G/VII/21/0039 Information zu einem Sitzübergang in der Stadtverordnetenversammlung Spremberg/Grodk

3. Bericht der Stadtverwaltung

4. Aussprache zum Bericht

5. 16.30 Uhr Fragestunde für Einwohner

6. Beschlussfassung

6.1 G/VII/21/0043 Sicherstellung des Infektionsschutzes in den Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung Spremberg/Grodk

6.2 G/VII/20/0337 Aufgabenstellungen zu Investitionsmaßnahmen im Doppel-HH 2021/2022 der Stadt Spremberg/Grodk

6.3 G/VII/21/0025 Durchführungsbeschluss zur Ausführung der Dachkonstruktion des Sozialgebäudes am neuen Standort der zentralen Betriebsstätte des Betriebshofes der Stadt Spremberg/Grodk in der Schlosserstraße 2

6.4 G/VII/20/0347 Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan Nr. 109 "Solarpark Groß Buckow"

6.5 G/VII/20/0348 Aufstellungsbeschluss für den Flächennutzungsplan der Stadt Spremberg/Grodk - 13. Änderung

6.6 G/VII/20/0349 Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan Nr. 110 "Solarpark Stradow"

6.7 G/VII/20/0350 Aufstellungsbeschluss für den Flächennutzungsplan der Stadt Spremberg/Grodk - 14. Änderung

6.8 G/VII/21/0008 Erweiterung des Aufstellungsbeschlusses für den Flächennutzungsplan der Stadt Spremberg - 8. Änderung

6.9 G/VII/21/0017 Flächennutzungsplan der Stadt Spremberg - 11. Änderung - Abwägungsbeschluss

6.10 G/VII/21/0018 Flächennutzungsplan der Stadt Spremberg - 11. Änderung - Feststellungsbeschluss

6.11 G/VII/21/0011 5. Änderung Bebauungsplan Nr. 05 "Wohnbaustandort Georgenberg IIa" - Abwägungsbeschluss

6.12 G/VII/21/0012 5. Änderung Bebauungsplan Nr. 05 "Wohnbaustandort Georgenberg IIa" -  Satzungsbeschluss

6.13 G/VII/21/0055 Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes Nr. 18 “Heimchenweg“ - Heimchenweg 16

6.14 G/VII/21/0016 Neubau „Vereinshaus Cantdorf“ als Ergänzungsbau zur Kindertagesstätte Cantdorf

6.15 G/VII/21/0007 Aufstellung der Jahresabschlüsse 2016 – 2019 der Stadt Spremberg

6.16 G/VII/21/0061-1 Maßnahmen zur Unterstützung von Gewerbetreibenden und Vereinen in der Stadt Spremberg/Grodk, die im besonderen Maße von dem Pandemie-bedingten Lockdown betroffen sind

7. Fragestunde für Stadtverordnete

8. Sonstiges

 

Nicht öffentlicher Teil

 

9. Formalien

9.1 Bestätigung der Tagesordnung (nicht öffentlicher Teil)

9.2 Bestätigung des Protokolls vom 02.12.2020 (nicht öffentlicher Teil)

10. Unterrichtung durch die Verwaltung

11. Anfragen an die Verwaltung

12. Beschlussfassung

12.1 G/VII/21/0056 Bestellung Rechnungsprüfer/-in für die Stabsstelle Rechnungsprüfung

12.2 G/VII/21/0062 Besetzung der Stelle „Sachgebietsleiter/in Bürgerbüro und Personenstandswesen"

12.3 G/VII/21/0065 Besetzung der Stelle „Gleichstellungsbeauftragte/r“

12.4 G/VII/21/0001 Zuschuss an ein Unternehmen

12.5 G/VII/21/0020-1 Kauf einer Teilfläche eines Grundstücks

13. Sonstiges

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien

 

22.02.2021 | 9. Sitzung des Ortsbeirates Wadelsdorf am 25. Februar 2021

Am Donnerstag, dem 25.02.2021, findet um 18:00 Uhr in 03130 Spremberg/Grodk, OT Wadelsdorf/Zakrjejc, Gemeindebüro Wadelsdorf, Lindenallee 17, eine Sitzung des Ortsbeirates Wadelsdorf/Zakrjejc statt.

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

1. Formalien

1.1 Feststellung der Beschlussfähigkeit

1.2 Bestätigung der Tagesordnung (öffentlicher Teil)

1.3 Bestätigung des Protokolls vom 08.09.2020 (öffentlicher Teil)

1.4 Bestätigung des Protokolls vom 27.10.2020 (öffentlicher Teil)

2. Festlegungskontrolle

3. G/VII/21/0059 Übertrag der Kulturmittel 2020 in das Jahr 2021 und Verteilung - OT Wadelsdorf/Zakrjejc

4. G/VII/21/0060 Verteilung des Ortsteilbudget 2021 - OT Wadelsdorf/Zakrjejc

5. Bürgeranfragen

6. Sonstiges

 

Nicht öffentlicher Teil

7. Formalien

7.1 Feststellung der Beschlussfähigkeit (nicht öffentlich)

7.2 Bestätigung der Tagesordnung (nicht öffentlicher Teil)

7.3 Bestätigung des Protokolls vom 08.09.2020 (nicht öffentlicher Teil)

8. Festlegungskontrolle

9. Sonstiges

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien

 

10.02.2021 | 10. Sitzung des Ortsbeirates Schwarze Pumpe am 17. Februar 2021

Am Mittwoch, dem 17.02.2021, findet um 18:00 Uhr in 03130 Spremberg/Grodk, Schwarze Pumpe/Carna Plumpa, Grundschule "Geschwister Scholl", An der Schule 2, eine Sitzung des Ortsbeirates Schwarze Pumpe/Carna Plumpa statt.

 

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

 

1. Formalien

1.1 Feststellung der Beschlussfähigkeit

1.2 Bestätigung der Tagesordnung (öffentlicher Teil)

1.3 Bestätigung des Protokolls vom 16.07.2020 (öffentlicher Teil)

1.4 Bestätigung des Protokolls vom 20.08.2020 (öffentlicher Teil)

2. Festlegungskontrolle

3. G/VII/21/0008 Erweiterung des Aufstellungsbeschlusses für den Flächennutzungsplan der Stadt Spremberg - 8. Änderung

4. G/VII/21/0052 Erweiterung Änderungsbereich der 12. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Spremberg

5. G/VII/21/0053 Übertrag Kulturmittel 2020 in das Jahr 2021 und Verteilung - OT Schwarze Pumpe/Carna Plumpa

6. G/VII/21/0054 Beratung zur Verteilung des Ortsteilbudget 2021 - OT Schwarze Pumpe/Carna Plumpa

7. Information durch den Ortsvorsteher

8. Bürgeranfragen

9. Sonstiges

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien

 

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