Aktuelle Nachrichten

22.06.2021 | Luca-App-Schlüsselanhänger – ab sofort in Spremberg erhältlich

 

Die für Smartphones (auf Android- und iOS-Basis) kostenfrei verfügbare Luca-App bietet eine schnelle und lückenlose Kontaktnachverfolgung, erstellt automatisch eine persönliche Kontakt- und Besuchshistorie und ermöglicht im Infektionsfall eine verschlüsselte und sichere Kontaktdatenübermittlung an das Gesundheitsamt.

All jene, die kein Smartphone besitzen, können die Anwendung mit einem speziellen Schlüsselanhänger nutzen. Der Landkreis Spree-Neiße hat der Stadt Spremberg/Grodk eine begrenzte Anzahl Schlüsselanhänger zur Verfügung gestellt, die kostenlos an Bürgerinnen und Bürger der Stadt verteilt werden.

Die Schlüsselanhänger mit analogem QR-Code werden an folgenden Stellen herausgegeben:

- Rathaus (dienstags und donnerstags  jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr – im Bereich der Barkasse.)

- Bürgerbüro, Bahnhofstraße 1

- Freischwimmbad Kochsagrund

- Spree-Kino, Am Markt 5

- Tourist-Information, Am Markt 2

 

Die Schlüsselanhänger müssen persönlich im Internet registriert werden. Die Anleitung dazu gibt es sowohl im Internet als auch auf einem separaten Handout.

Die Luca-App auf dem Smartphone sollte vorrangig genutzt werden und die Schlüsselanhänger überwiegend für Menschen ohne diese Möglichkeit zur Verfügung stehen.

21.06.2021 | Landkreis erlässt vorläufiges Wasserentnahmeverbot

... für die Städte Spremberg/Grodk und Drebkau/Drjowk, die Gemeinden Neuhausen/Spree und Kolkwitz/Gołkojce sowie die Ämter Peitz und Burg (Spreewald)
 

Der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa erlässt mit der Veröffentlichung einer Allgemeinverfügung (Amtsblatt 35/2021) ab 21. Juni 2021 ein zeitlich befristetes Wasserentnahmeverbot für private Wasserentnahmen.
 
Die Entnahme von Wasser aus Oberflächengewässern mittels Pumpvorrichtung wird in der Zeit von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr untersagt.
 
Von diesem Verbot betroffen sind die Städte Spremberg/Grodk und Drebkau/Drjowk; die Gemeinden Kolkwitz/Gołkojce und Neuhausen/Spree sowie die Ämter Peitz und Burg (Spreewald).
 
Ausnahmen von dieser Allgemeinverfügung können bei der Unteren Wasserbehörde beantragt werden.
 
Die geringen Niederschläge und relativ hohen Temperaturen haben die Wasserstände im Spreegebiet stark zurückgehen lassen, so dass die relevanten Abflüsse in den letzten Tagen unter die Schwellenwerte fielen. Dadurch sind sowohl die Wasserqualität als auch die Lebewesen in den Gewässern gefährdet. Eine Verbesserung der meteorologisch-hydrologischen Situation ist vorerst nicht abzusehen.
 
Die Einhaltung der Allgemeinverfügung wird durch die Untere Wasserbehörde überwacht. Zuwiderhandlungen können als Ordnungswidrigkeit über entsprechende Bußgelder bis zu 50.000,00 EUR geahndet werden.
 
Wie lange dieses Wasserentnahmeverbot aufrechterhalten wird, steht indes noch nicht fest. In Abhängigkeit der meteorologischen Situation wird gemeinsam mit dem Landesamt für Umwelt Brandenburg über die weiteren Schritte entschieden.

Die ausführliche Allgemeinverfügung kann auf der Internetseite unter www.lkspn.de->Amtsblatt eingesehen werden.

18.06.2021 | Night of Light Vol. 2 am 22.Juni

Ein Zeichen der Solidarität möchten wir – nach 15 Monaten ununterbrochenen Lockdown in der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft – mit der Night of Light Vol. 2 am 22. Juni 2021 in Spremberg/Grodk setzen. Auch wenn erste Lockerungen und vorsichtige Öffnungen Hoffnung geben, so ist doch diese Branche, die erste, die von der Pandemie betroffen war und es wird die letzte sein, die vollumfänglich ihre Arbeit wieder aufnehmen darf. Zahlreiche Menschen, die in dieser Branche tätig sind, werden die Folgen der Pandemie am längsten spüren und darunter leiden.

 

Die Stadt Spremberg/Grodk und ihre Partner zeigen sich mit den Kulturschaffenden, Betreibern von Kultureinrichtungen und den betroffenen Partnern solidarisch. Sie werden in dieser Nacht markante Kulturobjekte der Stadt von 22.00 Uhr bis 1.00 Uhr in ein rotes Licht hüllen und somit die öffentliche Wahrnehmung für diese Branche verbessern und an planbare Perspektiven appellieren.

 

In der Stadt Spremberg/Grodk beteiligen sich:

 

  • Mehrgenerationszentrum Bergschlösschen, Bergstraße 11 (Betreiber: Sozialpädagogisches Institut Berlin "Walter May")
  • Spreekino, Am Markt 5 (Betreiber: Spremberger Kino & Kultur GmbH)
  • Kulturschloss, Schloßbezirk 3 (Betreiber: Musik- und Kunstschule "Johann Theodor Römhild" des Landkreises Spree Neiße)
  • Firma Euro-90 Veranstaltungstechnik, Kraftwerkstraße 91 (Inh. Matthias Schulz)
  • Freilichtbühne Spremberg, Bahnhofstraße (Betreiber: Stadt Spremberg/Grodk)
  • Bismarckturm im Stadtpark an der Kirschallee (Betreiber: Stadt Spremberg/Grodk)

 

Im Auftrag aller Initiatoren lädt die Stadt recht herzlich ein, diese Aktion mit einem Besuch zu unterstützen und die Eindrücke fotografisch festzuhalten.

 

18.06.2021 | Baumpflegemaßnahmen in der Erwin-Strittmatter-Promenade

In der Woche vom 28. Juni bis 2. Juli 2021 müssen die Anwohner und Besucher der Spremberger Erwin-Strittmatter-Promenade mit Einschränkungen rechnen. Die stattlichen Linden in diesem Bereich sind aufgrund ihres hohen Alters und größerer Schäden bruchgefährdet und nicht mehr verkehrssicher.

Eine Linde ist bereits abgestorben.

Im Zuge der Maßnahmen werden die Bäume eingekürzt, um Gewicht aus den Baumkronen herauszunehmen und die Äste bzw. Stämme zu entlasten.

Die Stadt Spremberg/Grodk bittet um Verständnis für die Einschränkungen in diesem Zeitraum.

18.06.2021 | Niedrigwasser in Südbrandenburg

Kaum Niederschlag im Juni in Verbindung mit hochsommerlichen Temperaturen führten zu einem deutlichen Rückgang der Abflüsse in der Spree und Schwarzen Elster. Einige Mindestabflüsse können trotz erster ergriffener Maßnahmen nicht mehr gehalten werden. Das Landesamt für Umwelt berief deswegen am 17.06.2021 die länderübergreifende Ad-hoc-Arbeitsgruppe „Extremsituation“ ein, um der bereits angespannten Situation in Zusammenarbeit mit den sächsischen und Berliner Kolleginnen und Kollegen zu begegnen.

 

Die Trockenjahre 2018 bis 2020 sind nicht vergessen. Aus diesem Grund reagierte das Landesamt für Umwelt frühzeitig auf die kritisch werdende Situation und berief erneut die Ad-hoc-AG „Extremsituation“ ein – eine länderübergreifende Arbeitsgruppe, deren Arbeit sich die letzten drei extremen Dürrejahre bewährt hat. Ziel ist es, Strategien und Maßnahmen zu erarbeiten, um die Abflüsse in der Spree und Schwarzen Elster so weit wie möglich zu stabilisieren. 

 

Neben Temperaturen von zum Teil über 30 Grad Celsius fiel im Juni bisher deutlich zu wenig Regen. Seit Junibeginn wurden an der Messstation in Cottbus 3,8 Millimeter Niederschlag gemessen. Durchschnittlich fallen im Juni circa 50 Millimeter Regen in Cottbus (langjährige Reihe 1981 bis 2020). Die Vorhersagen kündigen zwar auch heftige Wärmegewitter an, wo diese allerdings auftreten und ob diese auch tatsächlich (Stark-)Regen bringen, ist nicht vorhersagbar. 

 

Spree

Die sächsischen Speicher konnten in den Wintermonaten 2020 und 2021 ihr Stauziel erreichen und haben in der 23. Kalenderwoche mit der Niedrigwasseraufhöhung für Brandenburg und Berlin begonnen. Auch die Abgaben an der Talsperre Spremberg wurden auf 9,9 Kubikmeter pro Sekunde erhöht, um die Abflüsse in der Spree zu stützen. Aktuell liegt der Wasserstand der Talsperre Spremberg bei 91,70 Meter NHN (Normalhöhennull) und fällt um 2 Zentimeter pro Tag. 

 

Trotz Abgabenerhöhung der Talsperre Spremberg konnte der Mindestabfluss von 4,5 Kubikmetern pro Sekunde am Pegel Leibsch UP am Ausgang des Spreewaldes aufgrund der sommerlichen Temperaturen und hohen Verdunstung nicht mehr gehalten werden. Der Abfluss in Leibsch UP liegt aktuell bei 3,28 Kubikmeter pro Sekunde (Stand 17.06.2021). Der mittlere Abfluss am Pegel Leibsch UP für den Monat Juni beträgt 7,76 Kubikmeter pro Sekunde (langjährige Reihe 1991 bis 2019). 

 

Aus diesem Grund wurden bereits in der 23. Kalenderwoche 2021 erste Maßnahmen, wie die Reduzierung einzelner Ableitungen aus der Spree, ergriffen, um den Abfluss am Pegel Leibsch UP zu stützen. Am 14.06.2021 tagte in diesem Zusammenhang auch die AG Niedrigwasserbewirtschaftung – eine regional arbeitende Gruppe, bestehend aus dem Landesamt für Umwelt, den unteren Wasserbehörden und Gewässerunterhaltungsverbänden im mittleren Spreegebiet. Es wurden Strategien und Maßnahmen abgestimmt, um der zuspitzenden Situation zu begegnen. Den unteren Wasserbehörden wurde empfohlen, aufgrund der rückgehenden Abflussverhältnisse Allgemeinverfügungen zu erlassen, welche die Entnahme aus Oberflächengewässern beschränken. Die Veröffentlichung der Allgemeinverfügungen für die Landkreise im mittleren Spreegebiet ist für die 25. Kalenderwoche 2021 vorgesehen.

 

Schwarze Elster

Die ausbleibenden Niederschläge im Einzugsgebiet der Schwarzen Elster haben zu einem drastischen Einbruch des Abflusses geführt. Am Pegel Neuwiese (Sachsen, zwischen Hoyerswerda und Senftenberg) wurden am 17.06.2021 circa 0,23 Kubikmeter pro Sekunde gemessen. Der mittlere Abfluss liegt bei 2,95 Kubikmeter pro Sekunde. Am Pegel Kleinkoschen UP sind es aktuell nur noch 0,135 Kubikmeter pro Sekunde.

 

In der 23. Kalenderwoche 2021 wurde begonnen, mit Ausleitungen aus der Grubenwasserreinigungsanlage Rainitza und durch Abgabenerhöhung aus dem Speicherbecken Niemtsch (Senftenberger See) den Pegel Biehlen 1 zu stützen. Der Abfluss am Pegel Biehlen 1 liegt aktuell bei 0,91 Kubikmeter pro Sekunde. Der mittlere Abfluss für diesen Pegel liegt im Juni normalerweise bei 2,17 Kubikmeter pro Sekunde (langjährige Reihe von 1991 bis 2017).

 

Durch die aufgenommene Stützung des Pegels Biehlen 1 fällt der Wasserstand am Speicherbecken Niemtsch um 1 bis 2 Zentimeter pro Woche und liegt aktuell bei 98,95 Meter NHN. Mit den steigenden Temperaturen und der damit zunehmenden Verdunstung wird sich die Abnahme des Wasserstandes beschleunigen.

 

Aufgrund der Wetterprognosen wird davon ausgegangen, dass die Niedrigwassersituation, die gerade erst begonnen hat, sich weiter verschärfen wird. Aus diesem Grund werden sowohl die länderübergreifenden Ad-hoc-AG „Extremsituation“ als auch die AG Niedrigwasserbewirtschaftung im mittleren Spreegebiet ihre Arbeit in regelmäßigen Abständen fortsetzen. Die nächste Sitzung ist für Juli geplant.

 

15.06.2021 | 15.6.2021: Kabinett beschließt neue Corona-Umgangsverordnung

Paradigmenwechsel beim Umgang mit dem Corona-Virus: Angesichts deutlich sinkender Infektionszahlen hat das Kabinett heute die neue „Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg“ beschlossen. Damit ist bis auf wenige konkrete Einschränkungen vieles wieder erlaubt. Die Umgangsverordnung tritt bereits am morgigen Mittwoch, 16. Juni 2021, in Kraft und löst damit die bisherige Eindämmungsverordnung ab. Sie gilt zunächst bis zum 13. Juli 2021. Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Ich freue mich sehr, dass wir so beim Rückgang der Inzidenz zügig vorangekommen sind und die Umgangsverordnung früher beschließen konnten als ursprünglich geplant. Das ist eine sehr gute Botschaft für den Sommer. Das freut mich und mein Dank an alle, die solidarisch dazu beigetragen haben.“

Die wichtigsten Punkte der neuen Umgangsverordnung sind:

  • Allgemeine Hygieneregeln müssen weiterhin eingehalten werden
  • Mindestabstand von 1,5 Metern außerhalb des privaten Raums gilt weiter
  • Keine Kontaktbeschränkungen mehr im öffentlichen Raum
  • Keine Testpflicht in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter dem Wert von 20 (zum Beispiel: Innengastronomie, touristische Übernachtungen und Kultur-Veranstaltungen); Ausnahme: Testpflicht gilt unabhängig von der Inzidenz immer in Schulen, für Besucherinnen und Besucher in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, Kontaktsport drinnen, Diskotheken und Clubs, sexuelle Dienstleistungen
  • Keine Maskenpflicht mehr im Freien (zum Beispiel: Open-Air-Veranstaltungen, Versammlungen, Wochenmärkte, Außengastronomie)
  • Maskenpflicht gilt nur noch in geschlossenen öffentlichen Räumen (zum Beispiel: Geschäfte, Veranstaltungen, Kirche, Öffentlicher Personennahverkehr, Reisebusse, Umkleideräume); bei Veranstaltungen, Theater, Konzerthäuser, Kinos und Spielhallen sowie in Hochschulen keine Maskenpflicht, wenn zwischen festen Sitzplätzen ein Mindestabstand von 1 Meter eingehalten wird
  • Keine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler in Grundschulen
  • Maskenpflicht in Schulgebäuden gilt weiterhin für alle Lehrkräfte und das sonstige Schulpersonal, für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7 (außer beim Sport und bei über vierstündigen Klausuren) sowie für alle Besucherinnen und Besucher
  • Veranstaltungen können grundsätzlich mit bis zu 1.000 Teilnehmenden stattfinden (Abstandsgebot, Erfassen von Personendaten, in geschlossenen Räumen: Maskenpflicht und bei Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter zusätzlich Test-, Impf- oder Genesenennachweis)
  • Kontaktbeschränkungen private Feiern aus besonderen Anlass neu: Bis zu 100 Gästen draußen und bis zu 50 Gästen drinnen (besondere Anlässe sind zum Beispiel: Verlobungs- und Hochzeitsfeiern, Jubiläen, Geburtstagsfeiern, Einweihungs-, Prüfungs- und Abschlussfeiern)
  • Kontaktbeschränkungen für alle anderen privaten Feiern und Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis gibt es neu nur noch in geschlossenen Räumen: Bis zu zwei Haushalte oder insgesamt bis zu zehn Personen (insbesondere zählen Kinder bis 14 Jahren, Geimpfte und Genesene nicht mit)
  • Pflegeheime und Krankenhäuser: Patientinnen und Patienten sowie Bewohnerinnen und Bewohner können beliebig viele Besucherinnen und Besucher empfangen (keine Personengrenze mehr, aber weiterhin grundsätzlich FFP2-Maske, Test-, Impf- oder Genesenennachweis)
  • Gaststätten: Keine Testpflicht für Gäste, die in den Außenbereichen bewirtet werden
  • Beherbergung: Touristische Übernachtungen sind ohne Beschränkungen möglich. Für alle Beherbergungsstätten gilt: Gäste müssen vor Beginn der Beherbergung einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorlegen
  • Versammlungen (Demonstrationen): Keine besonderen Einschränkungen oder Personengrenze mehr (allgemeine Hygiene- und Abstandsregeln müssen immer eingehalten werden)
  • Gemeindegesang bei religiösen Veranstaltungen ist wieder erlaubt (Abstandsgebot, in geschlossenen Räumen: Abstand von mindestens zwei Metern)
  • Sexuelle Dienstleistungen und Prostitutionsveranstaltungen sind wieder erlaubt (Erfassen von Personendaten, grundsätzliche Testpflicht, Maskenpflicht: solange sexuelle Dienstleistung nicht erbracht wird)
  • Diskotheken und Clubs können wieder öffnen (Erfassen von Personendaten, Tanzlustbarkeiten in geschlossenen Räumen: grundsätzlich Testpflicht unabhängig regionaler Inzidenz, nicht mehr als ein Gast pro zehn Quadratmeter begehbarer Fläche, Lüften)
  • Personendaten zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung müssen im Einzelhandel nicht mehr erfasst werden

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt heute bei 6,2. Dies ist bundesweit nach Mecklenburg-Vorpommern der zweitbeste Wert (Bundesschnitt: 15,5). Alle 18 Landkreise und kreisfreien Städte liegen unter dem Wert von 15, neun davon sogar unter bzw. genau bei 5. Der Landkreis Prignitz hat bereits vier Tage in Folge eine Inzidenz von 0,0. Zum Vergleich die landesweite Sieben-Tage-Inzidenzen der Dienstage davor: Am 18. Mai lag der Landesschnitt bei 60,4, am 25. Mai bei 44, am 1. Juni bei 18,4 und am 8. Juni bei 12,9. Der Höchstwert in der dritten Welle betrug am 15. April 155,3.

Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Ein guter Tag für gute Nachrichten und es kam, wie es kommen sollte: Die Inzidenzen sind weiter deutlich gesunken. Und in Brandenburg noch stärker als in fast allen anderen Bundesländern. Die Eindämmung der Pandemie gelingt weiter. Dennoch müssen wir vorsichtig bleiben. Das zeigt zum Beispiel die Entwicklung in Großbritannien mit der Delta-Variante. Am vergangenen Wochenende wurden weitere Öffnungsschritte erfolgreich gemeistert. So konnte endlich wieder die touristische Übernachtung starten. Viele haben es genutzt und vielen tat das gut.

 

Unsere heutigen Schritte gehen wir mit klarem Blick, aber mit der notwendigen Vorsicht: Mit unserer 20-er Grenze bei den Testlockerungen gehen wir konsequent diesen Weg. Dies bringt erhebliche Erleichterungen zum Beispiel für Kultur, Gastronomie und Tourismus. Vor einem Jahr wurde erstmals eine Umgangsverordnung beschlossen. Es war damals und ist heute ein Paradigmenwechsel. Jetzt aber fühlt es sich besser an, denn durch Tests und Impfen stehen wir heute viel sicherer da wie im Juni 2020. Im Sommer 2021 ist vieles wieder möglich, wonach wir uns lange gesehnt haben. Ich freue mich darüber und danke allen, die dazu beigetragen haben.“

 

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher: „Wir können uns im Moment über ein Infektionsgeschehen auf einem sehr niedrigen Niveau freuen. Dank dieser guten Entwicklung stehen wir jetzt wieder vor einem Paradigmenwechsel. Mir war und ist besonders wichtig: Grundrechtseinschränkungen müssen immer verhältnismäßig sein. Wenn die Sieben-Tage-Inzidenz wie jetzt in 14 der 18 Landkreise und kreisfreien Städte unter dem Wert von 10 liegt, dann müssen wir Einschränkungen lockern. Trotzdem müssen wir uns alle weiter umsichtig verhalten. Wir sind leider noch nicht an einem Punkt, an dem wir auf sämtliche Regeln verzichten könnten. Wir beobachten die Ausbreitung der Delta-Variante, die auch schon bei uns angekommen ist. In Brandenburg wurden bislang 22 Fälle der Delta-Variante nachgewiesen. Sie gilt als deutlich ansteckender. Deshalb bleiben Abstand, Hygiene und Masken weiterhin wichtig.“

Innenminister Michael Stübgen: „Nach vielen Monaten massiver Einschränkungen ist es endlich soweit: Der Lockdown wird beendet. Inzidenz und Impfquote machen das in Brandenburg möglich. Es bleiben vorerst ein paar Regeln, aber im Großen und Ganzen kehrt die Normalität zurück. Vor uns liegt nun ein besonderer Sommer. Wir können endlich durchatmen und viel gemeinsame Zeit unter Leuten genießen. Das haben wir uns verdient, und ein unbeschwerter Sommer sei allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern vergönnt. Wir müssen den Sommer aber auch nutzen, um uns vor einer Wiederholung des Pandemie-Winters zu schützen. Dazu gehört zu allererst der vollständige Impfschutz für alle Impfberechtigten. Die Abläufe der Impfkampagne funktionieren und die Kapazitäten reichen, um bis zum Ende des Sommers alle vollständig impfen zu können. Weniger Einschränkung und mehr Freiheit führen aber bei manchen Menschen dazu, eine Impfung nicht mehr für notwendig zu halten. Ich kann davor nur warnen. Ein erneuter Lockdown lässt sich nur durch Impfschutz verhindern und Impfschutz gibt es nur als Gemeinschaftsprojekt.“

11.06.2021 | St.Benno: Gottesdienstordnung vom 11.Juni 2021 bis 04.Juli 2021

10.06.2021 | ERSATZNEUBAU BRÜCKE ÜBER DIE SPREE, ORTSLAGE WILHELMSTHAL

Auf Grund der vorbereitenden Arbeiten für den Abbruch des maroden Brückenbauwerkes über die Spree wird ab Montag, den 21.06.2021 die Vollsperrung des Umfeldes der Wilhelmsthaler Brücke veranlasst. Die Abrissarbeiten dauern ca. 4 Wochen. Unmittelbar anschließend beginnen die Gründungsarbeiten zur Herstellung der Widerlager für den Ersatzneubau. Für den Monat November ist die Montage des Brückentragwerkes (Überbau) eingeplant. Die Gesamtbauzeit wird voraussichtlich sieben Monate betragen.

 

Die im Jahr 1960, damals als Provisorium errichtete „Wilhelmsthaler Brücke“ musste infolge erheblicher Standsicherheitsmängel im Jahr 2018 für die Nutzung gesperrt werden. Aufgrund der besonderen Notwendigkeit wurde Ende des Jahres 2018, mit deutlichem Votum der Stadtverordneten und des Ortsbeirates Cantdorf, die Entscheidung getroffen, an gleicher Stelle einen Ersatzneubau zu errichten.

Die neue Geh- und Radwegbrücke aus einer Aluminiumfachwerkkonstruktion wird eine Breite von 3,00 m haben und auf Grund der gewählten Materialart besonders wartungsarm sein. Darüber hinaus wird das Bauwerk die Vorgaben des Hochwasserschutzes erfüllen, da durch den Einbau lediglich einer Stütze, ein hindernisarmer Hochwasserabfluss gewährleistet sein wird.

 

Bauausführung:

Matthäi Bauunternehmen GmbH & Co. KG

Bergmannstraße 8

01983 Großräschen OT Freienhufen

 

Bauplanung / Bauüberwachung:

INROS LACKNER SE

Hänchener Straße 14

03050 Cottbus

 

Diese Maßnahme wird durch das Land Brandenburg mit Mitteln des Bundes gefördert. Grundlage bildet die Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur Förderung von Investitionen zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden, Teil kommunaler Straßenbau.

 

Die Stadt Spremberg bittet alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für eventuell auftretende Erschwernisse und Behinderungen.

 

Neben dem Bau der Brücke wird gleichzeitig durch die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) die Austragsleitung für die Konditionierungsanlage der Spree erneuert. Die neue Austragseinheit wird ca. 80 m stromabwärts in der Spree errichtet. Sie dient dem Betrieb der Konditionierungsanlage Spremberg, mit dem Ziel der Minderung der Eisenfracht in der Spree. Beide Arbeiten werden untereinander koordiniert.

01.06.2021 | 1.Juni: Kabinett beschließt weitgehende Lockerungen der Corona-Regeln

Die Infektionszahlen gehen im Land Brandenburg deutlich zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenzen der 18 Landkreise und kreisfreien Städte liegen heute zwischen 6,1 (Ostprignitz-Ruppin) und 40,2 (Brandenburg an der Havel). Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz beträgt aktuell 18,4. Vor vier Wochen lag dieser Wert noch bei 104,5. Angesichts dieser positiven Entwicklung hat die Landesregierung wie vor einer Woche angekündigt heute weitgehende Lockerungen der Corona-Regeln beschlossen.

Ab dem 3. Juni 2021 können sich unter Beachtung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln wieder mehr Menschen treffen: bis zu zwei Haushalte (ohne Personenbegrenzung) oder bis zu zehn Personen (höchstens zehn Haushalte). Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen oder Abschlussfeiern können mit bis zu 30 Personen in geschlossenen Räumen und mit bis zu 70 Personen unter freiem Himmel gefeiert werden. Einkaufen in Geschäften ist ohne vorherige Terminvergabe möglich. Unter Auflagen können Innengastronomie sowie Freibäder öffnen, Kino-, Theater- und Konzertbesuche sind möglich. Für Veranstaltungen gilt: in geschlossenen Räumen bis zu 200 und unter freiem Himmel mit bis zu 500 zeitgleich anwesenden Besucherinnen und Besuchern. Soweit ausschließlich Außengastronomie geöffnet ist, entfällt für die Gäste die Testpflicht. Demonstrationen können mit bis zu 1.000 Teilnehmenden stattfinden.

Ab dem 11. Juni 2021 können auch Hotels und Pensionen ohne Auslastungseinschränkung wieder Touristen beherbergen (Testpflicht alle 72 Stunden). Alle Schwimmbäder, Thermen, Freizeit- und Spaßbäder sowie Messen, Spielhallen, Spielbanken und Jahrmärkte können unter Auflagen wieder öffnen.

Die geänderte 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung tritt am 3. Juni in Kraft. Sie gilt vorerst bis einschließlich 24. Juni 2021. Dann – so die Planung – soll wie bereits im vergangenen Sommer eine Umgangsverordnung mit wenigen konkreten Einschränkungen die Eindämmungsverordnung ablösen. 

Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Den Rahmen der heute beschlossenen Lockerungen haben wir bereits vor einer Woche bekannt gegeben. Dadurch konnte die Landesregierung allen Beteiligten Planungssicherheit und mehr Vorbereitungszeit geben. Nach den zwei Öffnungsetappen am 3. und am 11. Juni wollen wir in der zweiten Junihälfte weitere Schritte gehen. Dies ist aber abhängig von der weiteren Entwicklung. Die Türe darf nicht zu weit aufgemacht werden, sonst fegt das Virus wieder hinein. Und das kann keiner brauchen. Das müssen wir im Blick haben, auch wenn uns derzeit positive Daten begleiten: Ganz klar, die Eindämmung der Pandemie gelingt. Die Inzidenz liegt heute bei 18,4. Das ist fast die Hälfte vom Bundesschnitt. Kurz: Die Zahlen sind runtergegangen, deshalb geht es aufwärts. Mein großer Dank an alle, die hier mit am Strang ziehen – in die richtige, die gemeinsame Richtung. Deshalb konnten am Montag die Grundschulen fast im ganzen Land wieder in Präsenz gehen. Der Start ist gelungen. Das freut mich sehr, denn an der Schule gibt es nur eine Nummer 1: Das sind die Schülerinnen und Schüler. Und am 7. Juni folgen die weiterführenden Schulen. Insbesondere für die Menschen, die dahinter stehen freut es mich besonders, dass Kultur, Sport und Tourismus wieder durchstarten können.“

Gesundheitsstaatssekretär Michael Ranft: „Die Infektionszahlen sinken kontinuierlich. Das zeigt, dass die verordneten Schutzmaßnahmen greifen und die Impfungen wirken. Unser Grundsatz war und ist, dass Grundrechtseinschränkungen immer verhältnismäßig und an das aktuelle Pandemiegeschehen angepasst werden müssen. Aus diesem Grund sind Lockerungen jetzt angebracht. Die heute vom Kabinett beschlossenen Änderungen sind ein großer Schritt auf dem Weg zur Normalisierung vieler Lebensbereiche. Trotz dieser guten Nachrichten betone ich aber auch, dass wir uns alle weiter umsichtig verhalten und die Abstands- und Hygieneregeln unbedingt einhalten müssen. Die Pandemie ist leider immer noch nicht vorbei.“

Innenminister Michael Stübgen: „„Unsere Schritte raus aus dem Lockdown sind spürbar. Die Entwicklung der Pandemie in den letzten Tagen und Wochen macht es möglich. Das normale Leben kehrt langsam zurück. Wir können alle zusammen auf einen Sommer der Entspannung hoffen. Trotzdem bleibt es wichtig, dass wir aufeinander achtgeben und uns schützen. Der Herbst soll keine neue Welle mit sich bringen. Der wichtigste Schutz ist und bleibt die Impfung. Und da kommen wir gut voran. Am Ende dieser Woche wird der millionste Brandenburger geimpft sein, fünfhunderttausend Brandenburger werden den vollständigen Impfschutz haben. Wir haben im Monat Mai ordentlich an Impfgeschwindigkeit zugelegt. Jede dritte Erstimpfung und mehr als die Hälfte aller Zweitimpfungen wurden alleine im Mai verabreicht. Unser Ziel ist es, bis zum Ende des Sommers allen den vollständigen Impfschutz zu ermöglichen und wir werden dieses Ziel erreichen.“

Die wichtigsten Änderungen in der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung im Überblick:

Ab dem 3. Juni:

Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist mit

  • Angehörigen des eigenen Haushalts,
  • Angehörigen des eigenen und Angehörigen eines weiteren Haushalts (die Anzahl der Personen aus beiden Haushalten ist unbegrenzt) oder
  • insgesamt bis zu zehn Personen (höchstens zehn Haushalte)

zulässig. Bisher galt: maximal Angehörige aus zwei Haushalten.

Ausnahmen: Die Begrenzung der Anzahl der Haushalte gilt zum Beispiel nicht für

  • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines Umgangsrechts,
  • die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen,
  • begleitete Außenaktivitäten mit Kindern und Außenaktivitäten mit Jugendlichen, insbesondere von Grundschulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe oder im Rahmen der zugelassenen Kinder- und Jugendarbeit oder einer nachbarschaftlich organisierten Kinderbetreuung,
  • die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

Private Feiern und Zusammenkünfte

Gute Nachrichten für Geburtstagskinder und Hochzeitspaare: Private Feiern im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis aus besonderem Anlass sind im privaten Wohnraum und im zugehörigen Garten oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen

  • unter freiem Himmel mit bis zu 70 und
  • in geschlossenen Räumen mit bis zu 30

zeitgleich anwesenden Gästen zulässig. Dabei müssen aber die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln beachtet werden.

Besondere Anlässe sind zum Beispiel: Verlobung, Hochzeit, Jubiläum, Geburtstag, Prüfung und Abschlussfeier.

Für sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis im privaten Raum gelten die gleichen Kontaktbeschränkungen wie im öffentlichen Raum. Also nur:

  • Angehörige des eigenen Haushalts,
  • Angehörige des eigenen und Angehörige eines weiteren Haushalts oder
  • insgesamt bis zu zehn Personen.

Veranstaltungen

Für Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter gibt es nun die gleichen Personenobergrenzen. So sind jetzt Veranstaltungen

  • unter freiem Himmel mit bis zu 500 und
  • in geschlossenen Räumen mit bis zu 200

zeitgleich anwesenden Besucherinnen und Besuchern zulässig.

Unterschiede gibt es aber bei den Voraussetzungen, die eingehalten werden müssen.

Bei Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter gilt auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts:

  • Terminvergabe an alle Besucherinnen und Besucher,
  • Zutritt nur für Personen ohne Symptome einer COVID-19-Infektion,
  • Testpflicht für alle ab 6 Jahren (bzw. Impf- oder Genesenennachweis),
  • Steuerung und Beschränkung des Zutritts,
  • Einhaltung des Abstandsgebots,
  • Maskenpflicht (medizinische Maske),
  • Erfassen von Personendaten aller Besucherinnen und Besucher in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
  • regelmäßiges Lüften in geschlossenen Räumen.

Im Unterschied dazu ist für Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (zum Beispiel Mitglieder- und Betriebsversammlungen oder Vereins- und Gremiensitzungen) keine Testpflicht und keine vorherige Terminvergabevorgeschrieben; alle anderen Voraussetzungen müssen eingehalten werden.

Versammlungen

An Versammlungen und Demonstrationen unter freiem Himmel (ausschließlich ortsfest) können bis zu 1.000 Personen teilnehmen. Damit ist die bisherige Personenobergrenze verdoppelt.

Voraussetzungen: Die Veranstalterinnen und Veranstalter müssen auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts wie bisher durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherstellen:

  • Einhaltung des Abstandsgebots,
  • Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts,
  • verpflichtendes Tragen einer medizinischen Maske.

Einzelhandel

Alle Geschäfte des Einzelhandels können wieder ohne Terminvergabe öffnen. Kundinnen und Kunden müssen also nicht vorher einen Termin buchen, wenn sie zum Beispiel in einem Bekleidungsgeschäft einkaufen möchten.

Gastronomie

Es gibt keine Terminpflicht für Gaststätten wie Restaurants, Cafés, Kneipen oder Bars. Gäste können also ohne vorherige Terminvereinbarung einkehren.

Innengastronomie kann unter Auflagen, darunter Testpflicht, wieder öffnen. Wenn Gaststätten oder ähnliche Einrichtungen nur über Außenbereiche verfügen oder nur diese öffnen, dann besteht ab 3. Juni keine Testpflicht. Wird in Innenbereichen bewirtet, gilt Testpflicht auch im Außenbereich für alle ab 6 Jahren (bzw. Impf- oder Genesenennachweis).

Neben den Regeln zum Testen müssen die gastronomischen Betriebe auf Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherstellen:

  • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts,
  • Zutritt nur für Gäste, die keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen,
  • die Personendaten aller Gäste müssen in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden,
  • Maskenpflicht: alle Personen müssen eine medizinische Maske tragen, wenn sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten (das Personal ist von der Tragepflicht befreit, wenn es keinen direkten Gästekontakt hat),
  • an einem Tisch dürfen nur Gäste aus höchstens zwei Haushalten platziert werden; wenn Tische groß genug sind, dürfen an einem Tisch Gäste aus mehr als zwei Haushalten sitzen, sofern das Abstandsgebot zwischen allen Gästen eingehalten wird (Genesene und vollständig Geimpfte zählen nicht mit),
  • zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische sowie in Wartesituationen muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden,
  • in den Innenbereichen muss regelmäßig gelüftet werden.

Das bedeutet: Gastwirtinnen und Gastwirte haben nun die Möglichkeit, Personen aus mehr als zwei Haushalten an einem Tisch zu platzieren, sofern das Abstandsgebot zwischen allen Gästen eingehalten wird. Das Abstandsgebot muss aber selbstverständlich nicht zwischen Personen eingehalten werden, die im selben Haushalt leben.

Geschlossene Räume sind zum Beispiel auch geschlossene Zelte, Wintergärten, Gartenhäuser oder ähnlich umschlossene Aufbauten. Wenn eine Gaststätte nur ihren Außenbereich öffnet, können die Gäste aber selbstverständlich die Toiletten im Innenbereich aufsuchen.

Zum Zwecke der Abholung von Speisen und Getränken (im Rahmen des Außerhausverkaufs) können die Innenbereiche ebenfalls von Gästen betreten werden.

Beherbergung

Touristische Übernachtungen sind weiterhin in folgenden Unterkünften erlaubt:

  • in Ferienwohnungen und Ferienhäusern,
  • auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie
  • auf Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit.

Neu ist: Gemeinschaftlich genutzte Räume können ab 3. Juni wieder genutzt werden. Unterkünfte müssen nicht mehr zwingend über eine eigene Sanitärausstattung verfügen. So dürfen sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen zum Beispiel auf Campingplätzen wieder genutzt werden. Voraussetzungen dafür sind:

  • Maskenpflicht (medizinische Maske)
  • regelmäßiger Austausch der Raumluft durch Frischluft
  • Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen allen Personen

Weiterhin gilt: Es dürfen nur Gäste beherbergt werden, die keine Symptome einer möglichen COVID-19-Infektion aufweisen und die vor Beginn der Beherbergung negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sind (von der Testpflicht ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren; Genesene müssen einen Genesenennachweis und Geimpfte einen Impfnachweis vorlegen). Gäste müssen also nur einmal, und zwar beim Einchecken bzw. bei der Schlüsselübergabe, einen negativen Testnachweis vorlegen bzw. vor Ort unter Aufsicht einen Selbsttest durchführen.

Außerdem dürfen pro Wohneinheit nur Personen aus höchstens zwei Haushalten beherbergt werden. Neue Ausnahme: Bei Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe können auch Personen aus mehr als zwei Haushalten zusammen untergebracht werden.

Sport

Sport ist auf allen Sportanlagen unter Auflagen erlaubt.

In geschlossenen Räumen, dazu zählen zum Beispiel Turn- und Sporthallen, Fitnessstudios, Tanzstudios, Tanzschulen und Bowlingcenter, gilt bereits seit dem 1. Juni 2021:

  • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
  • Zutritt nur für Sportlerinnen und Sportler, die einen Termin gebucht haben, keine Symptome einer möglichen COVID-19-Infektion aufweisen, negativ auf eine COVID-19-Infektion getestet sind,
  • die Personendaten aller Sportlerinnen und Sportler müssen in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden,
  • Maskenpflicht in den Umkleideräumen,
  • Untersagung der gemeinsamen Ausübung von Kontaktsport mit mehr als 30 Sportlerinnen und Sportlern,
  • regelmäßiges Lüften.

Hinweis zur Testpflicht bei Indoor-Sport: Schülerinnen und Schüler können, sofern sie noch nicht volljährig sind, als Testnachweis eine von einem Sorgeberechtigten unterzeichnete Bescheinigung über das negative Ergebnis eines ohne fachliche Aufsicht durchgeführten Selbsttests vorlegen. Das ist neu und gilt ab dem 3. Juni 2021. Damit gilt die gleiche Regelung wie in Schulen auch für den Sport. Kinder im Alter unter 6 Jahren sind von der Testpflicht auch hier befreit.

Bei der Nutzung von Sportanlagen unter freiem Himmel gilt nur noch: Zutritt für Sportlerinnen und Sportler, die keine Symptome einer möglichen COVID-19-Infektion aufweisen. Ansonsten gibt es keine Einschränkungen. So ist also der Kontaktsport im Freien ohne Personenbeschränkung wieder möglich. Fußballmannschaften können also draußen wieder trainieren und spielen.

Weiterhin gibt es – mit Ausnahme Symptomfreiheit – keine Einschränkungen (insbesondere keine Testpflicht) für:

  • Sportanlagen, soweit dort ausschließlich ärztlich verordneter Sport oder Sport zu sozial-therapeutischen Zwecken ausgeübt wird,
  • den Schulbetrieb und die Kindertagesbetreuung sowie für Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen,
  • den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Berufssportlerinnen und -sportler, der Bundesligateams sowie der Leistungssportlerinnen und -sportler der Bundes- und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet,
  • die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern durch anerkannte Hilfsorganisationen.

Der Schulsport und der Schwimmunterricht für Schülerinnen und Schüler sind damit wieder uneingeschränkt möglich.

Freibäder

Freibäder können ab dem 3. Juni wieder öffnen.

Voraussetzungen: Zutritt nur für Besucherinnen und Besucher ohne Symptome, Einhaltung des Abstandsgebots, Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen, Erfassen der Personendaten in einem Kontaktnachweis. Badegäste müssen also keine Maske tragen. In Freibädern dürfen sich zeitglich höchsten 500 Besucherinnen und Besucher aufhalten. Das bedeutet: Bei Freibädern gibt es keine Testpflicht.

Spielplätze

Für den Sportbetrieb auf Spielplätzen und Spielflächen gelten die gleichen Regelungen wie für Sportanlagen. Damit können Indoor-Spielplätze wieder öffnen (Terminvergabe, keine Symptome, Testpflicht, Erfassung der Personendaten, Maskenpflicht, regelmäßiges Lüften).

Jugendarbeit

Für die Jugendarbeit gibt es keine Beschränkungen mehr. Das bedeutet: Die Angebote dürfen ohne Altersbegrenzung stattfinden. Die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregelungen müssen beachtet werden.

Gesangsunterricht und Blasinstrumente

Für den Musikunterricht in Schulen gilt neu: In geschlossenen Räumen darf nicht gesungen werden und es dürfen keine Blasinstrumente gespielt werden. Im Außenbereich ist Gesangsunterricht und das Spielen von Blasinstrumenten erlaubt, wenn ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen allen Personen eingehalten wird.

In Musikschulen und ähnlichen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen gilt: Der Gesangsunterricht und das Spielen von Blasinstrumenten ist in geschlossenen Räumen nur als Einzelunterricht möglich oder im Außenbereich. In beiden Fällen muss ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen allen Personen eingehalten werden.

Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen

Für Präsenzangebote in Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, in Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, Fahr-, Flug- und Segelschulen, wurde die Testpflicht präzisiert: Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen einmal in der Woche vor dem Beginn des ersten Unterrichtstags negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sein und einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen (bzw. Impf- oder Genesenennachweis). Das gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren sowie für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr im Falle des Einzelunterrichts an Musikschulen. Bei Unterricht oder Lehrveranstaltungen an mehr als drei aufeinanderfolgenden Tagen besteht die Test- und Nachweispflicht zweimal in der Woche.

Hinweis: Die Personengrenzen für Präsenzangebote in Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen werden gänzlich aufgehoben.

Kultur- und Freizeiteinrichtungen

Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos und ähnliche Einrichtungen können wieder öffnen. Für sie gilt insbesondere:

  • In geschlossenen Räumen bis zu 200 und unter freiem Himmel bis zu 500 zeitgleich anwesende Besucherinnen und Besucher
  • Vorlage eines negativen Tests
  • Abstand zwischen den Sitzplätzen kann auf bis einen Meter verringert werden (also Ausnahme beim Mindestabstand, dann aber Maskenpflicht)
  • Maskenpflicht gilt nicht, wenn sich die Besucherinnen und Besucher auf einem festen Sitzplatz aufhalten und der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Sitzplätzen nicht unterschritten wird („Schachbrett“: jede Reihe wird versetzt besetzt)

Ansonsten gelten für Theater, Konzert- und Opernhäuser und Kinos grundsätzlich die gleichen Voraussetzungen wie für Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive, öffentliche Bibliotheken,Freizeitparks, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten, die bereits öffnen dürfen: keine Symptome, Mindestabstand, Maskenpflicht, Erfassen der Personendaten, Terminvergabe (gilt nicht für Einrichtungen, die ausschließlich für den Publikumsverkehr zugängliche Außenflächen besitzen).

Künstlerische Ensembles

Dieser Abschnitt ist neu in der Eindämmungsverordnung: Zusammenkünfte künstlerischer Ensembles zum Zwecke des Probens sind

  • unter freiem Himmel mit bis zu 70 Künstlerinnen und Künstlern und
  • in geschlossenen Räumen mit bis zu 30 Künstlerinnen und Künstlern

zulässig.

Die Künstlerinnen und Künstler dürfen keine Symptome haben.

In geschlossenen Räumen darf nicht gesungen und es dürfen keine Blasinstrumente gespielt werden.

Beim Singen und beim Spielen von Blasinstrumenten unter freiem Himmel muss die Einhaltung eines Mindestabstands von zwei Metern zwischen allen Künstlerinnen und Künstlern gewährleistet sein.

Sofern im Innenbereich geprobt wird, haben alle Künstlerinnen und Künstler eine medizinische Maske zu tragen. Die Tragepflicht gilt nicht, wenn die Eigenart der künstlerischen Darbietung dies nicht zulässt.

Tourismus

Neben Stadtrundfahrten und Schiffsausflügen sind nun auch wieder Reisebusreisen möglich

Anbieterinnen und Anbieter von Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts Folgendes sicherzustellen:

  • Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Personen,
  • Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts,
  • Erfassen der Personendaten zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
  • Aufenthalt der Fahrgäste während der Fahrt auf festen Sitzplätzen,
  • ausschließliche Beförderung von Fahrgästen, die keine Symptome haben und einen negativen Testnachweis (bzw. Impf- oder Genesenennachweis) vorlegen
  • Maskenpflicht.

Hinweis: Für geführte Stadtrundgänge gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen für den öffentlichen Raum. Das bedeutet: Eine Stadtführerin bzw. ein Stadtführer kann bis zu neun Personen aus unterschiedlichen Haushalten und beliebig vielen vollständig Geimpften und Genesenen Sehenswürdigkeiten zeigen. Das gilt zum Beispiel auch für geführte Wanderungen oder Radtouren.

Vollständig Geimpfte und Genesene

Hier gibt es eine Klarstellung in der Eindämmungsverordnung: Vollständig Geimpfte und Genesene werden bei Personenbeschränkungen nicht mitgezählt. Das gilt auch dann, wenn die Anzahl der Haushalte, aus denen Personen zusammenkommen dürfen, begrenzt ist.

Das bedeutet zum Beispiel: Dürfen sich nach der Verordnung bis zu zwei Haushalte treffen, können an diesem Treffen beliebig viele vollständig Geimpfte und Genesene teilnehmen. So können also tatsächlich deutlich mehr als zwei Haushalte zusammenkommen. Wer als vollständig geimpft oder genesen gilt, ist in der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung des Bundes geregelt.

Testnachweis

Hier gibt es eine Erleichterung für alle Einrichtungen, in denen Kundinnen und Kunden oder Gäste einen negativen Test vorlegen müssen: Sie müssen den Testnachweis nicht mehr für die Dauer von zwei Wochen aufbewahren oder speichern. Hier gab es in der Praxis sehr viele Nachfragen zum Beispiel von Gastwirten, Kultureinrichtungen oder Geschäften.

Das bedeutet: Wenn in der Eindämmungsverordnung die Vorlage eines negativen Testnachweises vorgeschrieben ist, muss die oder der Verantwortliche den Testnachweis sehen. Vollständig Geimpfte müssen einen Impfnachweis und Genesene einen Genesenennachweis vorzeigen.

Ab dem 11. Juni:

Beherbergung

Touristische Übernachtungen sind auch in Hotels und Pensionen wieder erlaubt. Vor Beginn der Beherbergung und jeweils nach Ablauf von 72 Stunden müssen Gäste von Hotels und Pensionen einen negativen Testnachweis vorlegen. Hinweis: Diese Testpflicht gilt nicht für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote.

Für die Unterbringung in Mehrbettzimmern gilt die Begrenzung auf zwei Haushalte nicht bei Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe, sofern jeweils nach Ablauf von 72 Stunden eine weitere Testung erfolgt. Damit sind insbesondere die Ferienprogramme mit Übernachtungen möglich.

Messen, Ausstellungen, Spielhallen, Jahrmärkte, Volksfeste

Messen, Ausstellungen, Spezialmärkte, Jahrmärkte, Volksfeste, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen können wieder für den Publikumsverkehr öffnen. Betreiberinnen und Betreiber müssen auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts die gleichen Maßnahmen wie für Theater und Kinos sicherstellen. Und es gilt folgende Personenbegrenzung: Veranstaltungen sind hier unter freiem Himmel mit bis zu 500 und in geschlossenen Räumen mit bis zu 200 zeitgleich anwesenden Besucherinnen und Besuchern zulässig.

Einzelhandel

Die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts in Geschäften werden gelockert. Ab dem 11. Juni können sich unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln und der Maskenpflicht beliebig viele Kundinnen und Kunden in Geschäften aufhalten.

Die bisherige Einschränkung „bis zu einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern dürfen sich nur Kundinnen und Kunden aus demselben Haushalt pro zehn Quadratmeter sowie für die darüberhinausgehende Verkaufsfläche nur Kundinnen und Kunden aus demselben Haushalt pro 20 Quadratmeter zeitgleich aufhalten“ gilt nicht mehr.

Spaß- und Freizeitbäder, Saunen, Thermen

Schwimmbäder, Spaß- und Freizeitbäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren können öffnen, wenn die Betreiberinnen und Betreiber auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen folgendes sicherstellen:

  • Zutritt nur für Besucherinnen und Besucher, die keine COVID-19-Symptome haben und einen negativen Testnachweis vorlegen (gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren),
  • Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
  • Erfassen von Personendaten aller Besucherinnen und Besucher in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
  • Einhaltung des Abstandsgebots,
  • Maskenpflicht bei der Nutzung von Umkleideräumen,
  • Terminvergabe (gilt nicht für Einrichtungen, die ausschließlich für den Publikumsverkehr zugängliche Außenflächen besitzen),
  • in geschlossenen Räumen muss regelmäßig gelüftet werden.

Für Schwimmbäder, Spaß- und Freizeitbäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren gibt es keine Personenbegrenzung. Aber das Abstandsgebot muss eingehalten werden können.

Dampfsaunen und Dampfbäder

Dampfsaunen und Dampfbäder sind weiter für den Publikumsverkehr zu schließen.

Diskotheken, Clubs, Prostitutionsstätten und Bordellbetriebe

Für den Publikumsverkehr zu schließen sind weiterhin

  • Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen, soweit in ihnen getanzt wird
  • Prostitutionsstätten, Bordelle, Swingerclubs und ähnliche Angebote

 

01.06.2021 | Arbeitsmarktdaten für Spremberg Monat Mai 2021

Amtliches

22.06.2021 | Polizeibericht vom Dienstag, 22.06.2021

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

2817.    Cottbus:                                  Eine Radfahrerin war am frühen Montagabend in Schmellwitz in Schlangenlinien unterwegs. Bei der Kontrolle durch Polizeibeamte ergab ein Atemalkoholtest gegen 18:15 Uhr einen Wert von 2,41 Promille. Die 63-Jährige musste die Polizisten zur Realisierung einer beweissichernden Blutprobe ins CTK begleiten.  

 

 

2818.    Cottbus:                                  Alkoholisierte Autofahrerinnen und Autofahrer verursachten am Montagabend zwei Verkehrsunfälle in Schmellwitz. In der Mina-Witkojc-Straße war gegen 18:30 Uhr eine 63-jährige Autofahrerin mit einem PKW OPEL gegen einen BMW gestoßen und hatte so einen Gesamtschaden von rund 2.500 Euro verursacht. Sie fiel mit einem Atemalkoholwert von 2,80 Promille auf. Eine halbe Stunde später touchierte ein 56 Jahre alter PKW-Fahrer mit einem OPEL beim Einparken im Hopfengarten einen MERCEDES. Der Schaden belief sich auf mehrere hundert Euro. Der Mann war mit 2,74 Promille alkoholisiert. Bei den Unfallverursachern wurden im CTK beweissichernde Blutproben realisiert. 

 

2819.    Cottbus:                                  Am Montagnachmittag und -abend wurde die Polizei über sieben Verkehrsunfälle informiert, bei denen Blechschäden von bis zu 3.500 Euro zu verzeichnen waren. So stießen unter anderem in der Friedrich-Hebbel-Straße ein PKW MERCEDES und ein VW, in der Straße der Jugend ein VW und ein MERCEDES-Transporter, auf einem Parkplatz in der Leipziger Straße ein VW und ein KIA sowie in der Muskauer Straße ein Kleinwagen und ein ALFA zusammen. Im Bereich Merzdorfer Weg waren gegen 16:15 Uhr ein SKODA und ein VW an einem Auffahrunfall beteiligt. Fast zeitgleich kollidierten ein VW und ein TOYOTA in der Dresdener Straße. Eine Stunde später kamen sich ein VW und ein AUDI in der Uhlandstraße zu nahe. Alle beteiligten Fahrzeuge blieben fahrbereit und alle Insassen unverletzt.

 

2820.    Cottbus:                                  In Kiekebusch kollidierten am Montag gegen 17:00 Uhr ein PKW DACIA und ein KIA. Für die weiterhin fahrbereiten Autos ging es mit einem geschätzten Gesamtschaden von rund 5.500 Euro weiter.

 

2821.    Cottbus:                                  Eine Radfahrerin wurde am Montagabend bei einem Vorfahrtunfall in der Saarbrücker/Ecke Poznaner Straße verletzt. Gegen 21:30 Uhr war ein PKW SUZUKI mit der 76 Jahre alten Frau zusammengestoßen. Sie stürzte und musste zur Untersuchung und weiteren Behandlung ins CTK gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.

 

2822.    LK SPN, Kolkwitz:                   In der Bahnhofstraße/Ecke Papitzer Straße stießen am Montagnachmittag gegen 15:15 Uhr zwei PKW FORD zusammen. Es blieb bei einem Schaden von über 1.500 Euro.

 

2823.    LK SPN, Peitz:                         Kurz vor halb drei stießen am Montagnachmittag ein PKW MITSUBISHI und ein SKODA am Lutherplatz zusammen. Trotz eines Schadens von rund 5.000 Euro blieben beide Autos fahrtüchtig.

 

2824.    Cottbus Willmersdorf:             Gleich drei PKW waren am Montagnachmittag an einem Auffahrunfall bei Willmersdorf beteiligt. Gegen 14:30 Uhr stießen dort ein PKW VW, ein RENAULT und ein SKODA zusammen. Es gab offensichtlich keine Verletzten. Der Gesamtschaden musste mit rund 20.000 Euro beziffert und zwei Autos abgeschleppt werden.

 

2825.    LK SPN, Forst:                        Zwei FORD-Transporter kollidierten am Montagnachmittag gegen 15:15 Uhr in der Wiesenstraße. An den weiterhin fahrbereiten Fahrzeugen musste ein Schaden von rund 2.000 Euro bilanziert werden.

 

2826.    LK SPN, Spremberg:               In der Heinrichstraße waren ein PKW OPEL und ein SEAT am Montagnachmittag gegen 15:30 Uhr an einem Parkplatzunfall beteiligt. Die Höhe der Blechschäden an den weiter fahrbereiten Autos wurde mit rund 1.300 Euro angegeben.

 

2827.    LK SPN, Spremberg:               Gegen 04:00 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei am Dienstag alarmiert, weil es in der Friedrichstraße im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen war. Aus bisher unbekannter Ursache brannten im Keller Unrat und Autoreifen. Sämtliche 19 Bewohner mussten das Haus verlassen. Niemand wurde verletzt. Sie wurden durch Verantwortliche der Stadt in einem Hotel untergebracht. Das Wohnhaus ist derzeit nicht bewohnbar. Die weiteren Brandursachenermittlungen führt die Kriminalpolizei. 

Polizeiinspektion OSL:

 

2838.    LK OSL, BAB 13 bei Ruhland: Der Polizei wurde am Montagabend kurz nach 22:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der A 13 in Richtung Dresden angezeigt. Zwischen Ruhland und Ortrand hatte ein bislang unbekannter LKW offenbar Teile seiner Ladung verloren. Die Fahrer eines BMW-Motorrades, eines PKW PEUGEOT und eines VW konnten den Hindernissen nicht ausweichen und stießen damit zusammen. Entgegen erster Vermutungen wurde dabei niemand verletzt, aber bei einem Gesamtschaden von rund 3.000 Euro waren sowohl das Krad wie auch ein PKW nicht mehr fahrtüchtig. Zur Absicherung der Gefahrenstelle wurde die A 13 zeitweilig gesperrt, so dass es bis Mitternacht zu Verkehrsbehinderungen kam.

 

2839.    LK OSL, Lauchhammer, Neupetershain: Am frühen Montagnachmittag ereignete sich im Bereich der Liebenwerdaer Straße am Kreisverkehr in Lauchhammer ein Auffahrunfall, an dem ein PKW RENAULT und ein MAZDA beteiligt waren. Es entstand ein geschätzter Schaden von etwa 8.000 Euro.  

Auf der B 169 bei Neupetershain kollidierten am Montag gegen 13:45 Uhr ein MERCEDES-Transporter sowie ein PKW RENAULT und ein FIAT bei einem weiteren Auffahrunfall. Bei einem Gesamtschaden von rund 20.000 Euro wurde augenscheinlich kein Insasse verletzt. 

 

2840.    LK OSL, Calau:                        In der Karl-Marx-Straße fuhr im Tagesverlauf des Montags ein bislang unbekanntes Fahrzeug gegen eine Grundstücksumzäunung und setzte danach pflichtwidrig die Fahrt fort. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Die Höhe des Sachschadens beträgt rund 2.000 Euro. 

 

2841.    LK OSL, Schwarzheide:           Auf einem Parkplatz eines Einkaufscenters in der Schipkauer Straße stießen nach einem Fehler beim Einparken ein PKW PEUGEOT und ein VW zusammen. An beiden weiterhin fahrbereiten Autos entstand ein Sachschaden von rund 3.000 Euro.

 

2842.    LK OSL, Bathow:                     Unbekannte drangen am Montagnachmittag bei Bathow gewaltsam in einen PKW TOYOTA ein und stahlen aus dem Inneren des Autos Bargeld. Die Schadenshöhe beträgt mehrere hundert Euro. In diesem Zusammenhang nochmals sehr ernstgemeinte Hinweise der Polizei: Lassen Sie nie Handtaschen, Handys, Kameras, persönliche Dokumente, Geldbörsen oder andere Wertgegenstände im Fahrzeug liegen! Denken Sie immer daran - auch der Kofferraum ist kein Tresor! Auch sollten Sonnenhungrige und Badegäste ihr Eigentum niemals unbeaufsichtigt am Badestrand zurücklassen. Bitte nehmen Sie grundsätzlich nur so viel Bargeld, Papiere oder andere wertvolle Gegenstände mit, die Sie wirklich benötigen. Wechseln Sie sich nach Möglichkeit ab, um auf Ihre Wertsachen zu achten, wenn Sie sich im Wasser befinden.

 

2843.    LK OSL, Senftenberg:              Die Polizei wurde am Montag über eine aufgebrochene Garage im Garagenkomplex in der Johannes-R.-Becher-Straße informiert. In dieser fanden die Beamten wenig später Kabelummantelungen sowie ein im Januar 2021 in Senftenberg gestohlenes und seitdem in Fahndung stehendes Moped S 51. Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen konnte das Zweirad an den Eigentümer übergeben werden. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.

21.06.2021 | Polizeibericht vom Montag, 21.06.2021

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

2793.    Cottbus:                                  Am frühen Sonntagnachmittag stießen ein PKW OPEL und ein VW in der Bahnhofstraße bei einem Auffahrunfall zusammen. In Sielow kollidierten gegen 15:45 Uhr ein MITSUBISHI und ein AUDI nach einem Vorfahrtfehler. Ein Transporter fuhr am Abend in Schmellwitz beim Einparken gegen eine Straßenlaterne. Kurz nach 08:00 Uhr kamen sich in der Turnstraße am Montag ein VOLVO und ein MERCEDES zu nahe. Es mussten Blechschäden in Höhe von rund 3.000 bis 6.000 Euro bilanziert werden.

 

2794.    Cottbus:                                  In der Spremberger Vorstadt beschädigten Unbekannte in der Nacht zum Montag zwei Firmentransporter. Nach ersten Erkenntnissen wurde versucht, an jeweils einem Vorderrad Feuer zu legen. Kriminaltechniker sicherten vor Ort zahlreiche Spuren. Zur Höhe des entstandenen Schadens liegen noch keine Angaben vor. 

 

2795.    Cottbus:                                  Im Bereich Straße der Jugend/Ecke Stadtring ereignete gegen 10:00 Uhr am Montagvormittag ein Verkehrsunfall, bei dem ein MERCEDES-Transporter und ein PKW SUZUKI kollidierten. Bei diesem Zusammenstoß wurden vier Insassen verletzt und zur weiteren Behandlung ins CTK gebracht. Die Fahrzeuge waren mit einem geschätzten Gesamtschaden von rund 20.000 Euro nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.   

 

2796.    Cottbus:                                  Auf einem Tankstellengelände in der Lipezker Straße waren am Montagvormittag gegen 10:25 Uhr ein PKW BMW und ein SKODA an einem Auffahrunfall beteiligt. Ein mitfahrendes Kind wurde leicht verletzt. Die beiden Autos blieben mit einem Schaden von mindestens 5.000 Euro fahrbereit.

 

2797.    LK SPN, Burg, Forst:               Am Sonntag wurden in Burg und Forst zwei Autofahrer gestellt, die mit 1,64 bzw. 1,87 Promille unterwegs waren. Nach den beweissichernden Blutproben wurden die Führerscheine der Männer sichergestellt.              

 

2798.    LK SPN, Forst:                        Mit einem Schaden von rund 5.500 Euro endete ein Auffahrunfall am Montagvormittag in der Heinrich-Heine-Straße. Gegen 10:40 Uhr waren dort ein PKW VW und ein Transporter zusammengestoßen. Beide waren anschließend nicht mehr fahrbereit.

 

2799.    LK SPN, Guben:                      Bereits am Samstag ereignete sich in der Otto-Nuschke-Straße ein Vorfahrtunfall, bei dem ein PKW KIA und ein MERCEDES kollidierten. Es wurde niemand verletzt, aber mit einem geschätzten Schaden von mindestens 10.000 Euro mussten die Autos abgeschleppt werden. Der 32 Jahre alte Fahrer des Verursacherfahrzeuges aus Polen war mit 2,42 Promille stark alkoholisiert. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe realisiert. Sein Beifahrer versuchte zudem, die Unfallgegner zu bedrohen. Weitere Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.

 

2800.    LK SPN, Jänschwalde:            Am zurückliegenden Wochenende zapften Unbekannte aus den Tanks von drei Baumaschinen auf einem Tagebaugelände bei Jänschwalde Dieselkraftstoff ab. Dabei wurden die Verschlüsse beschädigt und zudem zwei Batterien der Fahrzeuge gestohlen. Eine erste Schätzung geht von einem Schaden im vierstelligen Eurobereich aus.

 

2801.    Cottbus:                                  In der Burger Chaussee stieß ein PKW VW am späten Sonntagabend mit einem Reh zusammen. Das Tier musste mit einem Schuss aus der Dienstwaffe des verkehrsunfallaufnehmenden Beamten von seinen Qualen erlöst werden. Der PKW blieb mit einem Schaden von rund 5.000 Euro fahrbereit. 

Polizeiinspektion OSL:

 

2811.    LK OSL, Lübbenau:                 An einer Badestelle bei Lübbenau und im Groß Lübbenauer Weg drangen Unbekannte am Sonntag gewaltsam in einen PKW MITSUBISHI und einen MERCEDES ein. Aus den Innenräumen stahlen sie die Geldbörsen mit Bargeld, EC-Karten, Ausweisen, persönlichen Papieren sowie ein Navigationsgerät.

In diesem Zusammenhang nochmals sehr ernstgemeinte Hinweise der Polizei: Lassen Sie nie Handtaschen, Handys, Kameras, persönliche Dokumente, Geldbörsen oder andere Wertgegenstände im Fahrzeug liegen! Denken Sie immer daran - auch der Kofferraum ist kein Tresor!

 

2812.    LK OSL, Lübbenau:                 Am Sonntagnachmittag kollidierte ein PKW NISSAN in der Dammstraße mit einem Verkehrszeichen. So entstand ein Gesamtschaden von rund 2.000 Euro. Das Auto blieb fahrbereit.

 

2813.    LK OSL, Großkmehlen, Calau: Polizeibeamte kontrollierten am Sonntagnachmittag einen PKW VW und dessen Fahrer in Großkmehlen. Der 38-Jährige war mit 1,92 Promille alkoholisiert, so dass umgehend eine beweissichernde Blutprobe realisiert wurde. Der Führerschein wurde sichergestellt. In Calau wurde am Montagmorgen ein AUDI durch Polizeibeamte gestoppt. Der Fahrer, ein 24-jähriger Pole, stand unter Drogeneinfluss. Ein Test reagierte positiv auf Amphetamine und Kokain. Auch hier wurde nach der Blutprobe die Weiterfahrt untersagt.

 

Am 21.06.2021 führten die Polizeiinspektionen Oberspreewald-Lausitz und Dahme-Spreewald Kontrollen mit dem Schwerpunkt „Alkohol- und Drogen im Straßenverkehr durch. Dieser Einsatz ist Teil einer landesweiten Aktionswoche der Polizei in Brandenburg. Seit 04:30 Uhr kontrollierten Polizeibeamte an mehreren Stellen in den beiden Landkreisen über 900 Fahrzeuge. Dabei wurden neun Fahrer unter Drogen- und vier unter Alkoholeinfluss festgestellt. In Senftenberg stoppten die Beamten beispielsweise einen Vater mit seinem sechsjährigen Kind im Auto. Ein Drogentest bei dem Mann zeigte an, dass dieser unter dem Einfluss von Cannabis unterwegs war. Für ihn ging es zur Blutprobe. Der hinzugerufene Großvater kümmerte sich um das Kind. In Lauchhammer zeigte ein Atemalkoholtest über 1,9 Promille an. Da der Mann sich nicht einsichtig zeigte und auch nach der Blutprobe angab, weiter fahren zu wollen, wurde das Auto sichergestellt. In Duben wurden zwei weitere Fahrzeuge sichergestellt, da sie unsachgemäß getunt und nicht mehr für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen waren. Zusätzlichen fanden die Polizisten in vier Fällen Drogen oder Drogenutensilien und leiteten Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Weitere fünf Autofahrer hatten nicht die erforderliche Fahrerlaubnis.

Neben den Schwerpunktkontrollen von Drogen und Alkohol stellten die Beamten rund 250 weitere Verkehrsverstöße fest und ahndeten diese mit Verwarn- oder Bußgeldern.

 

Die Ergebnisse des heutigen Tages bestätigen, dass Alkohol und Drogen auch weiterhin ein großes Problem auf den Straßen in Südbrandenburg sind. Berauschte Autofahrer ignorieren dabei bewusst die Gefahren für sich und für andere Verkehrsteilnehmer. In besonders verwerflicher Art und Weise werden dadurch jedes Jahr Menschen zum Teil schwer verletzt oder sogar getötet. Die Polizei führt daher auch außerhalb dieser Schwerpunkteinsätze täglich Verkehrskontrollen durch und überprüft dabei den sicheren Zustand der Fahrzeuge und die Fahrtüchtigkeit der Fahrer. 

 

Im gesamten Jahr 2020 stellten Polizeibeamte in Südbrandenburg insgesamt 904 Autofahrer unter dem Einfluss von Drogen und 759 unter dem Einfluss von Alkohol fest. Allein im Landkreis Oberspreewald-Lausitz waren Alkohol oder berauschenden Mittel bei 53 Verkehrsunfällen die Unfallursache, wobei 30 Menschen verletzt wurden.

20.06.2021 | Polizeibericht vom Sonntag, 20.06.2021

1. Cottbus OT Schmellwitz, Mina-Witkojc-Straße: Brandstiftung

Unbekannte Täter setzten mittels unbekannten Brandbeschleunigers ca. 300 m2 Waldboden in Brand. Dank Einsatz der Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.

2. Guben, Berliner Straße: Trunkenheitsfahrt

Am Freitagnachmittag wurde in der Berliner Straße in Guben ein 41-jähriger PKW-Fahrer kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist. Zudem ergab ein vor Ort freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest einen Atemalkoholwert von 1,19 Promille. Folglich wurde eine Blutentnahme angeordnet und realisiert. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

3. Cottbus OT Schmellwitz, Richard-Wagner-Straße: Betrug

Am Samstagnachmittag erhielt die Geschädigte einen Anruf von einer ihr unbekannten Person. Diese Person gab an, dass einer ihrer Verwandter einen schweren Unfall gehabt haben soll und dieser nun dringend Geld benötige. Da die Geschädigte keine Zweifel an dem Wahrheitsgehalt der Aussage setzte, suchte die unbekannte Person die Wohnanschrift der Geschädigten auf. Schlussendlich gab die Geschädigte ihre EC-Karte und diversen Schmuck an den/ die unbekannten Täter heraus. Später stellte sich heraus, dass es sich dabei um einen Betrugsfall handelte. Daraufhin kontaktierte die Geschädigte die Polizei. Eine entsprechende Strafanzeige wurde erstattet.

4. Cottbus OT Sandow, Muskauer Straße – SHELL Tankstelle: Trunkenheit im Verkehr i.V.m. unbefugten Gebrauch eines Kraftfahrzeuges
Sonntagmorgens befand sich der Geschädigte mit seinem Fahrzeug auf dem Gelände der Shell-Tankstelle. Er begab sich zum Nachtschalter und wollte seine Zahlung tätigen. Dabei verschloss er sein Fahrzeug nicht und ließ den Schlüssel im Fahrzeug stecken. Anschließend begab sich der Beschuldigte zu dem Fahrzeug des Geschädigten, setzte sich hinein und fuhr damit vom Tankstellengelände. Weniger Meter entfernt wendete er mit dem Fahrzeug, kehrte zur Tankstelle zurück und gab das Fahrzeug an den Geschädigten zurück. Der Geschädigte hielt den Beschuldigten bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der Beschuldigte führte nach Eintreffen der eingesetzten Polizeibeamten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Atemalkoholwert von 2,75 Promille. Anschließend wurde eine Blutentnahme angeordnet und realisiert. Weiterhin wurde eine Anzeige gefertigt.

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz

1Peickwitz, Erholungszentrum „An der Südsee e.V.“: Diebstahl von zwei Pedelec

Unbekannte Täter entwendeten in der Nacht vom 18.06.2021 zum 19.06.2021 vom umfriedeten Erholungszentrum zwei Pedelec der Marke Cube. Der Schaden wurde auf 5.000,00 Euro beziffert. Ein Strafverfahren und die Fahndungen nach den Pedelec wurden eingeleitet. Weitere Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei geführt.

2. Senftenberg, Bahnhofstraße: Ladendiebstahl

Ein 24-jähriger ukrainischer Staatsbürger entwendete am 18.06.2021 gegen 21:20 Uhr aus einem Supermarkt in der Senftenberger Bahnhofstraße Lebensmittel und Spirituosen im Gesamtwert von 60,00 Euro. Der Diebstahl konnte durch das Personal beobachtet werden. Folglich wurde die Polizei hinzugerufen. Die entwendete Ware wurde an den Supermarkt zurückgegeben und dem Beschuldigten wurde ein Hausverbot ausgesprochen. Weiterhin wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

3. Lübbenau: Betrug/ Enkeltrickbetrug

Ein 89-jähriger Rentner erhielt am 18.06.2021 einen Telefonanruf, wonach sein Sohn einen Unfall gehabt hätte. Um eine Haftstrafe abzuwenden, soll der geschädigte Rentner eine höhere 5-stellige Geldsumme bezahlen. Da der geschädigte Rentner seinen Sohn telefonisch zeitnah nicht erreichen konnte, ging er davon aus, dass die getätigten Angaben der Wahrheit entsprechen. Aus diesem Grund übergab der geschädigte Rentner am selben Tag eine 5-stellige Bargeldsumme an eine unbekannte weibliche Person, welche an seiner Anschrift erschien. Als der Sohn des geschädigten Rentners im späteren Verlauf an der Wohnanschrift erschien, stellte sich heraus, dass der Rentner einem Betrug erlegen war. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

 

4. Lauchhammer: Verkehrsunfall mit Personenschaden

Am 19.06.2021, gegen 11:15 Uhr, kam ein 26-jähriger PKW Fahrer aus einer Ausfahrt auf die Vorfahrtstraße gefahren und beachtete dabei nicht das auf der Vorfahrtsstraße befindliche Kommandofahrzeug der freiwilligen Feuerwehr, in welchem sich mehrere Personen befanden. Es kam zum Zusammenstoß. Im Fahrzeug der Feuerwehr wurden zwei weibliche Mitglieder der Jugendfeuerwehr leicht verletzt. Diese wurden vorsorglich zur ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus verbracht. Es entstand Sachschaden in einer geschätzten Gesamthöhe von 10.000,00 Euro.

5. Calau, Altenauer Straße: Trunkenheitsfahrt

Am 20.06.2021, gegen 02:25 Uhr, wurde ein PKW mit polnischen Kennzeichen in der Altenauer Straße in Calau einer verdachtsunabhängigen Verkehrskontrolle unterzogen. Bei der 42-jährigen polnischen Fahrzeugführerin konnte Alkoholgeruch in der Atemluft wahrgenommen werden. Sie führte einen freiwilligen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Atemalkoholwert von 1,51 Promille. Anschließend wurde eine Blutentnahme angeordnet und realisiert. Der Führerschein wurde sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

18.06.2021 | Polizeibericht vom Freitag, 18.06.2021

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

2761.    Cottbus:                                  Mit der Masche, dass ihre Enkeltochter angeblich an einem Unfall, bei dem jemand verstorben sein soll, beteiligt war, versuchte ein Unbekannter am Donnerstagnachmittag, eine 80 Jahre alte Rentnerin in Cottbus um 80.000 Euro zu erleichtern. Nach Telefonaten mit der richtigen Verwandtschaft klärte sich alles auf. Eine Betrugsanzeige bei der Polizei wurde umgehend gestellt.

In diesem Zusammenhang nochmals ein Hinweis Ihrer Polizei: In keinem Fall werden sich Staatsanwälte, Gerichte oder die Polizei telefonisch oder persönlich an Sie wenden, um Bargeld oder gar Wertgegenstände, Schmuck oder Edelmetalle zur Abdeckung offenstehender Verfahren entgegenzunehmen. Kautionen in Form von Bargeld gibt es im deutschen Rechtssystem nicht. Vielmehr geht jeder Forderung ein Schriftwechsel voraus und Sie haben stets die Gelegenheit, sich die Legitimation eines Behördenvertreters von dessen Dienststelle bestätigen zu lassen. Seien Sie skeptisch und aufmerksam, wenn Unbekannte bei Ihnen anrufen und nur das „Beste“ von Ihnen wollen – Ihr Geld! Kontakttelefonnummern und Hinweise zum Schutz vor aktuellen Betrugsmaschen finden Sie auf der Internetseite der Brandenburger Polizei unter www.polizei.brandenburg.de.

 

2762.    Cottbus:                                  Ein 16-jähriger Radfahrer stürzte am Donnerstagabend gegen 21:00 Uhr im Bereich des Gelsenkirchener Platzes. Der mit 1,45 Promille Alkoholisierte verletzte sich leicht und wurde zur Behandlung ins CTK gebracht. Dort wurde er seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Kurz nach Mitternacht kontrollierten Polizeibeamte einen PKW FORD in Sandow. Der 32 Jahre alte Fahrer war mit 1,25 Promille unterwegs und zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

 

2763.    Cottbus:                                  In der Spremberger Vorstadt wurde in der Nacht zum Freitag ein PKW FORD gestohlen. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des schwarzen Autos.

 

2764.    LK SPN, Forst:                        Einbrecher verschafften sich in der Nacht zum Freitag in der Euloer Straße gewaltsam Zutritt zu einem Wohngebäude. Sie stahlen hochwertige Geräte und Werkzeuge, so dass ein Schaden von mindestens 1.000 Euro verursacht wurde.

 

2765.    LK SPN, Guben:                      Am frühen Donnerstagnachmittag waren in der Heinrich-Mann-Straße zwei PKW an einer Kollision beteiligt. Es blieb bei einem Blechschaden von rund 3.000 Euro. Im Krummen Weg kollidierten am frühen Freitagmorgen gegen 05:30 Uhr ein RENAULT-Transporter und ein OPEL-Kleinwagen bei einem Vorfahrtunfall. Schaden hier – rund 7.000 Euro.

 

2766.    LK SPN, Groß Gastrose:          Ein MERCEDES-Transporter kam am Donnerstag gegen 14:00 Uhr in der Bahnhofstraße von der Fahrbahn ab und verunfallte. Der 60 Jahre alte Fahrer verletzte sich und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Das Fahrzeug musste mit einem Schaden in Höhe von mindestens 15.000 Euro geborgen werden.

 

2767.    LK SPN, Spremberg:               Mit einem Schaden in Höhe von geschätzten 6.000 Euro wurde ein Fehler beim Ausparken am Donnerstagmittag relativ teuer. Im Bahnweg waren zwei PKW VW zusammengestoßen. Ein anschließend fahruntüchtiges Auto wurde abgeschleppt.

 

2768.    LK SPN, Rehnsdorf:                Kurz nach 08:30 Uhr stießen zwei PKW am Freitagmorgen bei Rehnsdorf bei einem Auffahrunfall zusammen. Nach der Verkehrsunfallaufnahme setzten beide Autos ihre Fahrt mit einem Schaden von rund 3.000 Euro fort.

Polizeiinspektion OSL:

 

2780.    LK OSL, Senftenberg:              Am frühen Donnerstagnachmittag ereignete sich an einer Lichtsignalanlage in der Briesker Straße ein Auffahrunfall, an dem zwei VW-Fahrzeuge beteiligt waren. Bei einem geschätzten Schaden von etwa 10.000 Euro mussten beide Autos abgeschleppt werden. 

 

2781.    LK OSL, Buchwäldchen:          Nachdem der Fahrer eines PKW CITROEN am Donnerstag gegen 18:00 Uhr auf einer Landstraße bei Buchwäldchen einem Wildtier ausgewichen war, verlor er daraufhin kurzzeitig die Gewalt über sein Auto. Es kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und neben der Straße zum Stillstand. Kameraden der Feuerwehr befreiten den 30-Jährigen aus dem Fahrzeug und brachten den augenscheinlich leicht verletzten in ein Krankenhaus. An der Unfallstelle kam es wegen der Bergungsarbeiten zu einer kurzzeitigen Vollsperrung. Die Höhe des Sachschadens wurde mit etwa 6.000 Euro angegeben.

 

2782.    LK OSL, Lauchhammer:          Am Donnerstag gegen 18:15 Uhr kam ein Sattelzug-LKW auf der B 169 bei Lauchhammer aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und überfuhr ein Verkehrsschild. Anschließend setzte der Fahrer pflichtwidrig die Fahrt fort. Durch einen aufmerksamen Verkehrsteilnehmer wurde die Polizei verständigt. Die Beamten konnten das Gespann auf der Bundesautobahn im Bereich des Freienhufener-Ecks feststellen. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 58-jährigen Fahrer aus Polen einen Wert von 2,21 Promille. Daraufhin erfolgten in einem Klinikum eine beweissichernde Blutentnahme sowie die Sicherstellung des Führerscheines. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht und des Fahrens unter Alkohol übernommen. 

 

2783.    LK OSL, Vetschau:                  Am Donnerstag entdeckten Polizeibeamte im Inneren eines in der Cottbuser Straße geparkten PKW CITROEN diverse Einbruchswerkzeuge. Kurze Zeit später erschienen zwei Männer mit diversen, offensichtlich gestohlenen Gegenständen. Durch die Beamten angesprochen, ergriff einer der beiden mit dem Auto die Flucht, ein 39-Jähriger konnte gestellt und vorläufig festgenommen werden. Nach weiterführenden Ermittlungen konnte ein aufgebrochener Geräteschuppen in der Nähe als Tatobjekt lokalisiert werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

 

2784.    LK OSL, Reuden:                     Auf der L 54 bei Reuden erfasste am Donnerstag gegen 15:30 Uhr ein PKW MERCEDES ein die Straßenseite wechselndes Reh. Das Tier verendete noch an der Unfallstelle. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 3.000 Euro.

 

2785.    LK OSL, BAB 15 bei Vetschau: Am Donnerstag wurde die Polizei kurz vor 18:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf einem Parkplatz zwischen Vetschau und Boblitz gerufen. Ein PKW FORD war bei Auffahren auf diesen nach links aus der Fahrspur geraten und hatte die Schutzplanke gerammt. Neben einem Sachschaden am Auto von fast 6.000 Euro wurden vier Felder der Schutzeinrichtung zerstört. Verletzt wurde dabei niemand und das Auto blieb trotz der Beschädigungen fahrtüchtig.

 

17.06.2021 | Polizeibericht vom Donnerstag, 17.06.2021

 

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

2730.    Cottbus:                                  In Sandow entdeckte am Mittwochnachmittag ein Polizeibeamter in seiner Freizeit ein neuwertiges E-Bike in der Spree. Das hochwertige Rad wurde aus dem Fluss geborgen und sichergestellt. Unbekannte hatten es in der vergangenen Nacht in Sandow gestohlen. Dem rechtmäßigen Besitzer konnte sein Eigentum nach der entsprechenden Anzeigenaufnahme wieder übergeben werden.

 

2731.    Cottbus:                                  An einer Vorfahrtkollision waren ein PKW MERCEDES und ein VW am Mittwoch gegen 19:30 Uhr in der Thiemstraße/Hufelandstraße beteiligt. Für beide Autos ging es mit einem Schaden von rund 4.000 Euro weiter.

 

2732.    LK SPN, Drebkau:                   Im Ergebnis der intensiven Fahndungsmaßnahmen nach den Fahrern der gestohlenen Transporter nahmen Polizeibeamte noch im Tagesverlauf des Mittwochs zwei Männer, die zu Fuß im Bereich der B 97 und der BAB unterwegs waren, vorläufig fest. Die beiden mutmaßlichen Fahrer, zwei 24 und 25 Jahre alte Polen, wurden erkennungsdienstlich behandelt, entsprechende Spuren gesichert. Die kriminaltechnischen Untersuchungen wurden abgeschlossen, diverse einschlägige elektronische Geräte und Hinweise mit Täterbezug sichergestellt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei gegen die Hehler dauern an.

Ausgangsmeldung vom 16.06.2021        2711     Gestohlene Transporter, zwei vorläufige Festnahmen, Drebkau, (SPN)

2711.    LK SPN, Drebkau:                     Beamte der Bundespolizei und des Zolls beabsichtigten am Mittwochmorgen gegen 02:00 Uhr zwei Kleintransporter zu kontrollieren. Zunächst entzogen sich beide MERCEDES der Kontrolle, wurden aber im Bereich Drebkau/Rehnsdorf gestoppt. Die Fahrer der zuvor in Sachsen gestohlenen Sprinter flüchteten unerkannt. In der Nähe wurde ein PKW OPEL mit zwei Komplizen gestellt. Eine 24-jährige Polin und ein 30 Jahre alter Pole wurden vorläufig festgenommen. Die Beifahrerin stand zudem unter Amphetamineinfluss. Die drei Fahrzeuge wurden sichergestellt. Die Fahndungsmaßnahmen nach den flüchtigen Fahrern laufen. Weitere Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.   

 

2733.    LK SPN, Schwarze Pumpe:      An der Heide kollidierten am frühen Mittwochnachmittag ein PKW TOYOTA und ein FORD-Kleinwagen nach einem Fehler beim Überholen. Beide Autos blieben mit einem Schaden von rund 2.000 Euro fahrbereit.

 

2734.    LK SPN, Tschernitz:                Von einem Parkplatz in der Spremberger Straße haben Unbekannte am Mittwochnachmittag gegen 15:00 Uhr einen PKW MAZDA gestohlen. Die Autodiebe reisten nach ersten Erkenntnissen mit einem Transporter an, gelangten in den PKW und verschwanden mit beiden Fahrzeugen in Richtung Bundesstraße. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des grauen CX5.

 

2735.    LK SPN, Spremberg:               An der Lusatia beobachtete das Personal eines großen Einkaufszentrums am späten Mittwochnachmittag vier Ladendiebe, die arbeitsteilig diverse Waren stehlen wollten. Während zwei Männer das Diebesgut im Markt deponierten, wollten die anderen es nach außerhalb bringen. Von den Mitarbeitern angesprochen, flüchteten zwei Unbekannte zu Fuß und anschließend weiter in einem PKW mit rumänischen Kennzeichen. Die beiden anderen konnten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Die beiden 20 und 29 Jahre alten Rumänen wurden vorläufig festgenommen. Weitere Ermittlungen wegen des bandenmäßigen Ladendiebstahls führt die Kriminalpolizei.  

 

2736.    LK SPN, Spremberg:               Nach der Unaufmerksamkeit eines Autofahrers stieß ein PKW RENAULT am Donnerstagmorgen in der Geschwister-Scholl-Straße gegen ein Verkehrszeichen, so dass ein Gesamtschaden von rund 2.000 Euro bilanziert werden musste. Die Stadt wurde informiert.

 

2737.    LK SPN, Groß Kölzig:              Offensichtlich gleich zwei Wildschweine wollten sich kurz vor 02:00 Uhr am Donnerstagmorgen bei Groß Kölzig mit einem LKW anlegen. Die angefahrenen Tiere flüchteten nach der Kollision. Das Fahrzeug blieb mit einem Schaden von rund 2.000 Euro fahrtüchtig.                    

2738.    LK SPN, BAB 15 bei Bademeusel: Am Donnerstagmorgen stießen gegen 05:00 Uhr auf der BAB 15 im Bereich der Neißebrücke ein PKW SKODA und ein FORD bei einem Auffahrunfall zusammen. Verletzt wurde offenbar niemand, aber der SKODA war bei einem Gesamtsachschaden von rund 9.000 Euro nicht mehr fahrbereit. Zur Absicherung der Unfallstelle kam es im Bereich des Grenzüberganges bis etwa 07:00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen.

Polizeiinspektion OSL:

 

2749.    LK OSL, Buchwalde:               Ein schwarzer PKW MAZDA CX 5 wurde am Mittwochnachmittag von einem Parkplatz in Buchwalde gestohlen. Nach Bekanntwerden des Diebstahls wurden unmittelbar internationale Fahndungsmaßnahmen nach dem Fahrzeug eingeleitet.   

 

2750.    LK OSL, Vetschau:                  Auf der Kraftwerksstraße stoppte am Mittwochabend eine Polizeistreife einen 40-Jährigen mit seinem PKW. Der Mann roch nach Alkohol und ein Atemtest ergab einen Wert von 1,64 Promille, so dass eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt wurden.  

 

2751.    LK OSL, Klettwitz:                   Zu einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten PKW kam es am Donnerstagmorgen gegen 06:30 Uhr auf der Schipkauer Straße. Personen wurden nicht verletzt und der entstandene Sachschaden mit rund 2.000 Euro beziffert.

16.06.2021 | Polizeibericht vom Mittwoch, 16.06.2021

Polizeiinspektion CB/SPN:

 

2707.    Cottbus:                                  In der Nacht zum Mittwoch versuchten Unbekannte, einen in der Petersilienstraße abgestellten Firmentransporter zu stehlen. Der Nutzer musste am Morgen Manipulationen am Türschloss und die geöffnete Motorhaube feststellen. Ein Starten des Motors misslang. Der MERCEDES wurde zur Beweissicherung und für weitere Ermittlungen sichergestellt.

 

2708.    LK SPN, Groß Kölzig:              Gegen 14:30 Uhr kollidierten am Dienstag bei Groß Kölzig ein MERCEDES-Transporter und ein PKW TOYOTA bei einem Vorfahrtunfall. Der Schaden musste mit rund 5.500 Euro bilanziert werden. Der nicht mehr fahrtüchtige PKW wurde abgeschleppt.

 

2709.    LK SPN, Guben:                      In der Goethestraße ereignete sich am Dienstagnachmittag gegen 14:30 Uhr ein Vorfahrtunfall, bei dem ein PKW AUDI mit einer Radfahrerin zusammenstieß. Die 60-Jährige verletzte sich und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand geringer Schaden. 

 

2710.    LK SPN, Neuhausen:               Am Dienstagnachmittag entwendeten Unbekannte von einem Grundstück in der Gemeinde Neuhausen einen PKW AUDI. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des schwarzen A6.

 

2711.    LK SPN, Drebkau:                   Beamte der Bundespolizei und des Zolls beabsichtigten am Mittwochmorgen gegen 02:00 Uhr zwei Kleintransporter zu kontrollieren. Zunächst entzogen sich beide MERCEDES der Kontrolle, wurden aber im Bereich Drebkau/Rehnsdorf gestoppt. Die Fahrer der zuvor in Sachsen gestohlenen Sprinter flüchteten unerkannt. In der Nähe wurde ein PKW OPEL mit zwei Komplizen gestellt. Eine 24-jährige Polin und ein 30 Jahre alter Pole wurden vorläufig festgenommen. Die Beifahrerin stand zudem unter Amphetamineinfluss. Die drei Fahrzeuge wurden sichergestellt. Die Fahndungsmaßnahmen nach den flüchtigen Fahrern laufen. Weitere Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.   

 

2712.    LK SPN, BAB 15 bei Roggosen: Polizeibeamte stoppten am Dienstag kurz nach 18:00 Uhr einen PKW VW auf der BAB 15 zwischen Forst und Roggosen, dessen Fahrer offensichtlich berauscht unterwegs gewesen war. Der Drogenvortest bei dem 40-jährigen Polen wies eine positive Reaktion auf Amphetamine aus, was eine beweissichernde Blutprobe zur Folge hatte. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

 

2713.    Cottbus Gallinchen:                Kurz vor dem Ortsausgang Gallinchen verunfallten gegen 11:45 Uhr am Mittwochmittag ein MERCEDES-Transporter und zwei PKW. An der Unfallstelle kamen Rettungskräfte und die Feuerwehr zum Einsatz. Zwei leicht verletzte Personen wurden zur Behandlung ins CTK gebracht. Der nicht mehr fahrbereite Transporter und ein PKW mussten abgeschleppt werden. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie der Verkehrsunfallaufnahme kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen. Diese Arbeiten und die Ermittlungen zum Hergang des Unfalls dauern an. Der Schaden wurde mit rund 30.000 Euro angegeben.  

Polizeiinspektion OSL:

 

2724.    LK OSL, Vetschau:                  Am Dienstag erhielt eine 63-jährige Frau aus Vetschau einen Telefonanruf von einem Betrüger, der sich als Polizist ausgab. Er teilte ihr mit, dass ihre Tochter einen schweren Verkehrsunfall mit einem Todesfall verursacht hätte. Nun müsse sie 40.000 Euro zahlen, um nicht ins Gefängnis zu gehen. Die Legende wurde durch einen weiteren Anruf einer angeblichen Staatsanwältin untermauert. Erst durch die Kontaktaufnahme mit ihrer Tochter wurden der Frau die Augen geöffnet und sie erstattete Anzeige. Die Polizei gibt deshalb auch zum wiederholten Mal die folgenden Hinweise: 
In keinem Fall werden sich Staatsanwälte, Gerichte oder die Polizei telefonisch oder persönlich an Sie wenden, um Bargeld oder gar Wertgegenstände, Schmuck oder Edelmetalle zur Abdeckung offenstehender Verfahren entgegenzunehmen. Kautionen in Form von Bargeld gibt es im deutschen Rechtssystem nicht. Vielmehr geht jeder Forderung ein Schriftwechsel voraus und Sie haben stets die Gelegenheit, sich die Legitimation eines Behördenvertreters von dessen Dienststelle bestätigen zu lassen. Seien Sie skeptisch und aufmerksam, wenn Unbekannte bei Ihnen anrufen und nur das „Beste“ von Ihnen wollen – Ihr Geld! Kontakttelefonnummern und Hinweise zum Schutz vor aktuellen Betrugsmaschen finden Sie auf der Internetseite der Brandenburger Polizei unter www.polizei.brandenburg.de.

 

2725.    LK OSL, Vetschau:                  Zu nahe sind sich am frühen Dienstagnachmittag ein PKW RENAULT und ein MERCEDES im Begegnungsverkehr in der Kraftwerkstraße gekommen. Die Höhe des Sachschadens wurde auf rund 3.000 Euro geschätzt.

 

2726.    LK OSL, Schipkau:                  Unbekannte Täter drangen am Dienstag gewaltsam in eine Wohnung in der Klettwitzer Straße ein und durchsuchten diese. Gestohlen wurde nach ersten Ermittlungen Schmuck sowie Geld. Die Gesamtschadenshöhe beträgt mehrere hundert Euro.

 

2727.    LK OSL, Schwarzbach:            Auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Schwarzbach und Guteborn erfasste ein PKW VW am Mittwochmorgen gegen 04:30 Uhr ein Wildschwein. Um den verendeten Schwarzkittel kümmerte sich im Anschluss der zuständige Jagdpächter, um das nicht mehr fahrtüchtige Auto ein Abschleppdienst. Die Höhe des Blechschadens beträgt etwa 3.000 Euro. 

 

Sport

21.06.2021 | Ferienbadespaß für nur einen Euro in den Spremberger Bädern

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Spremberg/Grodk hat in ihrer Sitzung am 16. Juni 2021 einen Beschluss zum erleichterten Zugang zu den Spremberger Freibädern für die Ferienzeit in Brandenburg gefasst. Mit diesem Beschluss, der einen ermäßigten Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie für Inhaber der Ehrenamtskarte des Landes Brandenburg vorsieht, erhält der berechtigte Personenkreis während der Schulferien im Land Brandenburg die Möglichkeit, das Freischwimmbad Kochsagrund und das Freibad in Schwarze Pumpe/Carna Plumpa für einen symbolischen Eintritt von einem Euro ganztägig mit allen Vorzügen, die die Freibäder bieten, zu nutzen. Damit wird gerade den Personenkreisen, die in der Corona-Krise am meisten das Nachsehen hatten und Personen, die aufgrund geringer Einkommen in vielen Bereichen benachteiligt sind, die Möglichkeit eröffnet, zu einem sehr günstigen Preis die beiden Spremberger Bädereinrichtungen zu nutzen.

 

Die Stadt Spremberg/Grodk hofft auf eine rege Nutzung dieses tollen Angebotes. Die Sonderaktion gilt laut Stadtverordneten-Beschluss vom 24. Juni bis 7. August 2021.

Um in den Genuss des ermäßigten Eintritts zu kommen, muss am Einlass lediglich das Alter angesagt oder die Ehrenamtskarte des Landes Brandenburg vorgezeigt werden und schon besteht für den jeweiligen Nutzer die Möglichkeit, für nur 1,00 EUR einen ganzen Tag ungetrübten Badespaß zu genießen.

Dieses Sonderangebot  gilt für alle berechtigten Nutzer der Spremberger Freibäder, unabhängig woher sie kommen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass aufgrund der aktuellen Coronaregeln am Einlass die Besucherdaten erfasst werden müssen. Wer es bequem und schnell haben möchte, kann sich über die Luca-App elektronisch ein- bzw. auschecken. Für alle anderen Nutzer erfolgt die Registrierung, die ausschließlich für eventuelle Kontaktnachverfolgungen dient, herkömmlich in schriftlicher Form.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Nutzung der vor Ort vorhandenen Umkleidekabinen eine Maskenpflicht besteht. Im Freigelände braucht keine Maske getragen zu werden.

08.06.2021 | Freischwimmbad öffnet ab 11. Juni - Schwimmhalle wieder ab 6. September

Wir freuen uns riesig, dass wir Sie wieder als Gäste  im beliebten Spremberger Freischwimmbad Kochsagrund in der Zeit

montags bis freitags               von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr 

sonnabends und sonntags     von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr

und ab dem 24.06.2021

täglich                                     von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr 

begrüßen dürfen.

 

Besucherbegrenzung im Freischwimmbad Kochsagrund ab sofort aufgehoben

 

Die Begrenzung der Anzahl der Besucher, die das Freischwimmbad im Kochsagrund besuchen, ist ab sofort aufgehoben.

Es müssen jedoch Vorkehrungen getroffen werden, um allen Besuchern einen angenehmen und virusfreien Aufenthalt zu gewährleisten. Dementsprechend wurde die Haus- und Badeordnung angepasst; dabei ist u. a. folgendes beachten: 

-       Aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen besteht nach wie vor die Pflicht, beim Besuch des Freibades die Kontaktdaten (Name, Vorname, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse) vor dem Eingangsbereich des Freischwimmbades zu erheben.

Es besteht die Möglichkeit, die Anwesenheit über die LUCA-App zu erfassen.

-       Die Daten werden nur auf begründetem Verlangen des Gesundheitsamtes weitergeleitet. Ansonsten erfolgt die Vernichtung der Daten vier Wochen nach Ende des Besuches.

-       Beim Besuch des Bades ist kein Corona-Test notwendig.

15.04.2021 | Judo: DJB verschiebt Bundesligastart in den September

Eigentlich sollte esam 17.4.2021 für die Spremberger Judoka mit einem Heimkampf gegen den JC 66 Bottrop endlich wieder losgehen. Die Jungs vom KSC ASAHI sind aufgrund der Ausnahmegenehmigung für Bundesligamannschaften des Landes Brandenburg auch Bestens vorbereitet nur gilt diese Ausnahmegenehmigung nicht für alle Bundesländer. Beim JC 66 Bottrop dürfen derzeit nur die Kaderathleten und nicht das gesamte Bundesliga Team trainieren. In Hamburg und in Witten sieht es ähnlich aus. Aus diesem Grund hat der Deutsche Judobund seinen Mannschaften den Start in der Bundesliga für April und Mai freigestellt. Einzig Potsdam und Spremberg wollten unbedingt kämpfen aber das Derby sollte erst im Juni stattfinden.

Mittlerweile hat der Judobund die komplette Saison auf Eis gelegt und versucht nun neue Termine und auch ein neues Format zu finden. Start ist aber definitiv erst nach den Olympischen Spielen in Tokio. Für die Spremberger kommt eine Alternative mit nur 7 Einzelbegegnungen (ohne Rückrunde und Wechselpflicht) derzeit nicht in Frage. „wir haben 40 Kämpfer im Kader und die stehen da nicht zum Sonnen auf der Liste. Wir wollen wie immer allen unseren Leuten eine Einsatzchance geben und ja natürlich steigen in einer 14er Begegnung auch unsere Chancen.“ so Vereinschef Dirk Meyer

„wir haben ein Team zusammen, welches in dieser Breite seines Gleichen sucht. Was unser Manager da über die Jahre aufgebaut hat, ist echt Wahnsinn. Es wäre Schade für unsere Jungs, für unser Team wenn die Saison wieder auf nur einen Kampftag oder von 14 auf 7 Einzelbegegnungen reduziert wird.“ ergänzt Trainer Mike Göpfert

Die Spremberger hoffen, dass der Deutsche Judobund die Bundesliga als wichtige Säule des Verbandes sieht und alles für eine faire Saison möglich macht. Das dies auch in Pandemiezeiten funktionieren kann, haben die Spremberger selbst mit dem Bundesligafinale in 2020 in Senftenberg eindrucksvoll bewiesen.

 

Sitzungen

15.06.2021 | Kreistag tagt am 23. Juni

Die 16. Sitzung des Kreistages des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa findet am Mittwoch, dem 23.06.2021, um 15:00 Uhr in der Sporthalle des Oberstufenzentrums 1 Spree-Neiße, Heinrich-Heine-Straße 14-16 in 03149 Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) statt. Die Sitzung ist öffentlich.
 
Tagesordnung:
Öffentlicher Teil:
  • Verordnung über die Beförderungsentgelte und -bedingungen für den Verkehr mit Taxen
  • 1. Änderung des Stellenplanes 2021
  • Richtlinie des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa über die Gewährung eines Stipendiums  für Lehramtsstudierende im Fach Sorbisch/Wendisch
  • Institutionelle Förderung der Museen im Landkreis Spree-Neiße im Jahr 2021
  • Aufnahme des Schulbetriebes der Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe zum Schuljahr 2022/2023
  • 1. Satzung zur Änderung der Satzung zur Gebührenerhebung für die Benutzung  der öffentlichen Abfallentsorgung des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa vom 09.12.2020 (Abfallgebührensatzung) vom 05.05.2021
  • Prüfung der Jahresabschlüsse 2021 bis 2024
  • Elternbeitragsfreie Schülerbeförderung
  • Namensgebung für die Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe in Kolkwitz
  • Genehmigung der Eilentscheidung vom 04.05.2021
  • Genehmigung der Eilentscheidung vom 11.05.2021 zum Ersatzneubau einer Brücke (Bauwerks-Nr.: K7148.020 B)
  • Genehmigung der Eilentscheidung vom 11.05.2021 zur Radwegemodernisierung im Landkreis Spree-Neiße 2021 / Los 1: Niederlausitzer Bergbautour
  • Gremienbesetzung
  • Berufung eines sachkundigen Einwohners für den Wirtschafts-, Verkehr- und Bauausschuss
  • Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes Cottbus/Chósebuz – Guben – Forst (Lausitz)/Baršc (Lužyca)
  • 5. Bericht zum Strukturwandel – Aktivitäten des Landkreises und der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH im Strukturwandel
  • 6. Bericht zum Strukturwandel – Aktivitäten des Landkreises und der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH im Strukturwandel
  • Bericht zur Haushaltsdurchführung 2021
  • Korrektur des Konzeptes zur Ermittlung der Bedarfe für Unterkunft 2018 sowie 2020 (Fortschreibung)
 
Die Einwohnerfragestunde findet um 17:00 Uhr statt.
 
Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Spree-Neiße www.lkspn.de, Politik & Kreistag, Bürgerinfo-Portal, Sitzungskalender

 

31.05.2021 | 11. Sitzung des Ortsbeirates Graustein am 7. Juni 2021

Am Montag, dem 07.06.2021, findet um 19:00 Uhr in 03130 Spremberg/Grodk, OT Graustein/Syjk, "Alte Schule", An der Dorfaue 3, eine Sitzung des Ortsbeirates Graustein/Syjk statt.

 

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

 

1.         Formalien

1.1       Feststellung der Beschlussfähigkeit

1.2       Bestätigung der Tagesordnung (öffentlicher Teil)

1.3       Bestätigung des Protokolls vom 15.03.2021 (öffentlicher Teil)

2.         Festlegungskontrolle

3.         G/VII/21/0183 Festlegungskontrolle zur Ortsteilbereisung und Bürgerbeteiligung im Jahr 2020 durch die Bürgermeisterin - OT Graustein/Syjk

4.         G/VII/21/0067 Friedhofssatzung der kommunalen Friedhöfe der Stadt Spremberg (FrSSpb)

5.         G/VII/21/0068 Satzung über die Gebühren für die Benutzung der Friedhöfe der Stadt Spremberg sowie Leistungen der Friedhofsverwaltung

6.         G/VII/21/0186 Beratung zur Richtlinie Ortsteilbudgets - OT Graustein/Syjk

7.         G/VII/21/0182 Beratung und Stellungnahme zum Bürgerhaushalt - OT Graustein/Syjk

8.         Bürgeranfragen

9.         Sonstiges

                       

Nicht öffentlicher Teil

 

10.       Formalien

11.       Feststellung der Beschlussfähigkeit (nicht öffentlich)

12.       Bestätigung der Tagesordnung (nicht öffentlicher Teil)

13.       G/VII/21/0152 Verkauf eines Grundstücks

14.       Sonstiges

 

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien

 

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