Aktuelle Nachrichten

18.09.2020 | VZB: Strengere Feinstaubregeln für Kaminöfen

Verbraucherzentrale gibt Tipps zur energieeffizienten und umweltschonenden Nutzung von Kaminöfen

Kaminöfen geben neben Wärme auch eine erhebliche Menge Feinstaub ab. Neue Öfen verbrennen dabei effizienter als alte, sparen so Brennholz und produzieren weniger Feinstaub. Ab dem 31. Dezember 2020 gelten deutschlandweit strengere Regeln für die Feinstaubabgabe von Kaminöfen. Was Verbraucherinnen und Verbraucher bei der Neuanschaffung sowie der Nutzung von Kaminöfen beachten sollten, erklärt die Verbraucherzentrale.

Kaminöfen, die vor 1995 eingebaut wurden, müssen ab dem Jahr 2021 mit Feinstaubfiltern nachgerüstet, komplett ausgetauscht oder außer Betrieb genommen werden. „Je nach Luftqualität können Gemeinden und Kommunen sogar Betriebsverbote für Feuerstätten aussprechen“, erklärt Joshua Jahn, Projektkoordinator Energiesparen bei der Verbraucherzentrale Brandenburg. „Bei einer Neuanschaffung sollten Verbraucher auf eine gute Energieeffizienz achten“, so Jahn. Sparsame Kaminöfen erreichen die Energieeffizienzklasse A+. Die effizientesten Pelletöfen erreichen sogar Energieeffizienzklasse A++.

Verbraucher können den Feinstaubausstoß ihres Ofens selbst beeinflussen. So sollten Nutzer eines Ofens nur unbehandeltes Brennholz verwenden, das gut abgelagert und getrocknet ist. Um Emissionen einzusparen, sollten Verbraucher auf sehr hohe Raumtemperaturen verzichten. Erheblich weniger Feinstaubemissonen erzeugen Verbraucher, die ihre komplette Heizanlage mit Holzpellets betreiben. Zudem können sie sich die Anschaffung einer Holzpellet-Anlage mit Zuschüssen von bis zu 45 Prozent fördern lassen.

Mit Brennholz zu heizen, ist häufig teurer als gedacht. Der Brennstoff ist zwar preiswerter als Erdgas oder Heizöl, aber Kamine und Öfen haben oft höhere Wärmeverluste, da sie den Brennstoff schlechter ausnutzen. Inwiefern es sich lohnt, eine Holzfeuerstätte an das Heizungsnetz des eigenen Hauses anzuschließen, beantworten die Energieberater der Verbraucherzentrale. Sie geben darüber hinaus generelle Empfehlungen zum Einbau und den Fördermöglichkeiten.

Die Energieberatung der Verbraucherzentralen bietet auch individuelle Beratung an. Diese findet zurzeit hauptsächlich online und telefonisch statt. Weitere Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenlos unter 0800 – 809 802 400.

 

Über die Energieberatung der Verbraucherzentrale

Die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet das größte interessenneutrale Beratungsangebot zum Thema Energie in Deutschland. Seit 1978 begleitet sie private Verbraucher*innen mit derzeit rund 600 Energieberater*innen und an mehr als 800 Standorten in eine energie-bewusste Zukunft. Jedes Jahr werden mehr als 100.000 Haushalte zu allen Energie-Themen unabhängig und neutral beraten, beispielsweise zu Energiesparen, Wärmedämmung, moderner Heiztechnik und erneuerbaren Energien. Die durch die Beratungen eines Jahres bewirkten Energieeffizienzmaßnahmen führen zu einer Einsparung an Energie, die einem Güterzug von 50 km Länge voller Steinkohle entspricht. Die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

18.09.2020 | Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg führt Asphaltarbeiten an der L48 durch

Wie der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Regionalbereich Süd – Straßenmeisterei Forst, informiert, werden am Montag und Dienstag, 21. und 22. September 2020, Asphaltarbeiten an der L48 (Forster Landstraße 29) Einmündung Bienenwinkel/Heidefrieden) durchgeführt. Auftragnehmer für diese Maßnahme ist die Firma Richard Schulz Tiefbau GmbH.

Bedingt durch die örtlichen Gegebenheiten ist es erforderlich, die Einmündung zum Bienenwinkel vom 21. September bis zum 22. September 2020 voll zu sperren.

Radfahrer und Fußgänger werden an der Baustelle vorbeigeführt.

Für die Baumaßnahme wird auf der L48 eine halbseitige Sperre eingerichtet, die auch zu Stauerscheinungen führen kann.

16.09.2020 | Schulanfänger 2021 der Stadt Spremberg – Sprachstandfeststellung und Sprachförderung

Mit Beginn des Schuljahres 2020/2021 sind Kinder, die in der Zeit vom 01.10.2020 bis 30.09.2021 das 6. Lebensjahr vollenden schulpflichtig.

Gemäß § 37 Absatz 1 und 2 des Brandenburgischen Schulgesetzes besteht für alle Vorschulkinder des Landes Brandenburg die Pflicht zur Teilnahme am Verfahren der Sprachstandsfeststellung und bei festgestelltem Sprachförderbedarf die Teilnahme an einem Sprachförderkurs.

Befreit davon sind Kinder, die eine Kindereinrichtung außerhalb des Landes Brandenburg besuchen, sich in sprachtherapeutischer Behandlung befinden und bei denen aufgrund der Art und Schwere ihrer Behinderung eine Sprachförderung nicht durchgeführt werden kann.

 

Bis Ende Oktober 2020findet in den Kindertagesstätten der Stadt Spremberg die Feststellung des Sprachstandes statt. Näheres zum Inhalt und Ablauf können Eltern/Personensorgeberechtigte den entsprechenden Aushängen in der Kindereinrichtung entnehmen.

 

Eltern, deren Kinder Kindertagesstätten in anderen Gemeinden Brandenburgs besuchen, wenden sich zur Feststellung des Sprachstandes und falls erforderlich zur Teilnahme ihres Kindes an der Sprachförderung vertrauensvoll an die Leiterin der jeweiligen Einrichtung.

 

Die Sprachstandsfeststellung für Kinder, welche keine Kindereinrichtung besuchen findet nach individueller Absprache im Zeitraum vom 28.09. bis 02.10.2020 in der Kita Kollerberg, Kollerbergring 59 in Spremberg statt.

Zur Terminabsprache wenden sich Eltern/Personensorgeberechtigte dieser Kinder bitte an die Praxisberaterin Kindertagesstätten der Stadt Spremberg Frau Kupke.

Sie erreichen sie unter der Telefonnummer 03563/340-457.

 

Die Teilnahme am Verfahren begründet für diese Kinder nicht den Abschluss eines Betreuungsverhältnisses mit einer Kindertagesstätte.

 

15.09.2020 | Weiterhin kritische Niedrigwassersituation an Spree und Schwarzer Elster

 Nachdem sich Ende August durch flächendeckende Niederschläge eine leichte Entspannung der Niedrigwassersituation abzeichnete, blieben seither weitere Niederschläge nahezu aus. Durch die erneute sehr trockene und warme Witterung herrschen in den Einzugsgebieten von Spree und Schwarzer Elster weiterhin extreme Niedrigwasserverhältnisse.   

Spree

Die Niedrigwassersituation im Oberlauf der Spree und den sächsischen Zuflüssen hatte sich Anfang September nur kurzzeitig entspannt. In Folge ausbleibender Niederschläge und weiterhin sehr geringer Grundwasserzuflüsse gingen die Abflüsse wieder deutlich zurück. Die Talsperre Bautzen ist momentan zu 39 Prozent gefüllt und stützt den Abfluss der Spree geringfügig. Die Talsperre Quitzdorf steht wegen fehlenden Speicherinhalts weiterhin nicht für die aktive Bewirtschaftung zur Verfügung. Das Speicherbecken Bärwalde konnte durch die starken Niederschläge von Ende August auf 25 Prozent des Speichervolumens aufgefüllt werden, welches bei Bedarf weiterhin genutzt werden kann, um die Abflüsse der Spree bis Ende September zu stützen.

Die Talsperre Spremberg erhielt in den ersten Septembertagen in Folge der Niederschläge erhöhte Zuflüsse, sodass der Wasserstand um einige Zentimeter anstieg. Bereits seit dem 4. September sind die Abflüsse am Pegel Spremberg wieder auf einem sehr niedrigen Niveau und entsprechen etwa der Abgabemenge von rund 6 Kubikmetern pro Sekunde. Aktuell (14.09.2020) beträgt der Beckenwasserstand, bei leicht fallender Tendenz, 90,27 Meter NHN (Normalhöhennull).

Der Abfluss am Unterpegel Leibsch hat sich aufgrund der flächendeckenden Niederschläge etwas stabilisiert. Anfang September erhöhte sich der Abfluss kurzzeitig bis auf 9 m³/s. Im Spreewald kommt es zu einer stark verzögerten Abgabe von Niederschlagswasser, sodass die Abflüsse bis Mitte September nur sukzessive abnahmen. Aktuell beträgt der Abfluss 3,5 Kubikmetern pro Sekunde und liegt deutlich unter dem mittleren Abfluss für September. Dieser beträgt für den Referenzzeitraum (1991 – 2017) 11,2 Kubikmetern pro Sekunde. In den kommenden Tagen muss bei ausbleibenden Niederschlägen von einer weiteren geringen Abnahme der Abflüsse am Unterpegel Leibsch ausgegangen werden. Eine Unterschreitung des temporär festgelegten Mindestabflusses von 1,5 m³/s ist jedoch nicht zu erwarten.

Schwarze Elster

An der Schwarzen Elster hatten die späten Augustniederschläge zunächst zu einer Verbesserung der extremen Niedrigwassersituation beigetragen. Da aber auch in diesem Einzugsgebiet seit Anfang September weitere nennenswerte Niederschläge ausblieben, verschlechtert sich die Abflusssituation gegenwärtig. Der trockengefallene Abschnitt der Schwarzen Elster zwischen Neuwiese und Kleinkoschen, der in Folge der Niederschläge wieder Wasser führte, fällt nun erneut trocken. Kurzzeitig konnte der verfügbare Abfluss jedoch genutzt werden, um den Senftenberger See (Speicherbecken Niemtsch) und den Geierswalder See (Restloch Koschen) mit Wasser zu versorgen.

Im Stadtgebiet von Senftenberg erfolgt weiterhin die Stützung des Abflusses der Schwarzen Elster durch die Grubenwasserreinigungsanlage Rainitza. Der Abfluss am Pegel Biehlen beträgt aktuell 0,47 Kubikmeter pro Sekunde. Der mittlere Abfluss für diesen Pegel liegt im September normalerweise bei rund 2,19 Kubikmetern pro Sekunde.

Durch die Augustniederschläge und die kurzeitige Einleitung von Wasser, stieg der Wasserstand im Senftenberger See (Speicherbecken Niemtsch) Anfang September um wenige Zentimeter. Seither können die Abflüsse der Schwarzen Elster wieder in geringem Maße durch eine Wasserabgabe gestützt werden. Der Wasserstand des Senftenberger Sees liegt aktuell bei 98,49 Meter NHN. Der Wasserstand fällt nur sehr langsam; daher wird es im September keine Nutzungseinschränkungen für den Senftenberger See geben.

15.09.2020 | Festprogramm – 30 Jahre Deutsche Einheit in Spremberg

Hinweise an alle Besucher/innen, Mitwirkenden und Helfern

Bitte achten Sie, auch im eigenen Interesse, an das Einhalten der Hygiene- und Schutzauflagen im Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und Covid 19.

Für alle Veranstaltungen ist die Anzahl der Besucherinnen und Besucher auf Grund der geltenden Hygienemaßnahmen begrenzt. Sollten die Abstandsregeln nicht mehr eingehalten werden können, werden keine weiteren Besucher mehr eingelassen.

Bei Verstößen kann es auch zum Abbruch der Veranstaltung führen.

 

In Bereichen, in denen auch im Freien der Mindestabstand von 1,5 m  kurzzeitig nicht eingehalten werden kann, ist eine Mund-Nasen-Schutzmaske zu tragen (z. B. WC-Container, Imbiss-Stand).

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und viel Spaß beim Besuch unserer Veranstaltungen.

 

Christine Herntier

Bürgermeisterin der Stadt Spremberg/Grodk

 

 

Festprogramm

Der Eintritt ist überall frei

 

 

Rathaus, Am Markt 1, Spremberg

Veranstalter:                     Stadt Spremberg/Grodk

 

28.09. bis 13.11.        Ausstellung “Umbruch Ost – Lebenswelten im Wandel“

                                 Besichtigung zu den Öffnungszeiten des Rathauses

 

03.10.                      Sonderöffnung

09:00 bis 18:00 Uhr  Ausstellung “Umbruch Ost – Lebenswelten im Wandel“

 

 

 

 

 

Gleis 19, Straße des Aufbaus 19, OT Schwarze Pumpe

Veranstalter:                     Gleis 19 e. V.

 

02.10. bis 04.10.        Oldtimertreffen am Gleis 19

 

02.10.2020

ab 16:00 Uhr            Begrüßung der Oldtimerfreunde - Individuelle Anreise Oldtimerfreunde

                                            mit gemütlichen Beisammensein und Benzingesprächen

 

03.10.2020

09:00 bis 18:00 Uhr  Oldtimerschau

                                 mit Handwerkerschau zum Bestaunen,

                                 mit Kinderanimation mit „Clown Heiko“,

                                 mit der „Feurigen Elias“,

                                 mit musikalischer Umrahmung,

                                 und kulinarisches aus Topf und Becher

 

10:30 Uhr                 „Spremberger Bläsergilde“ spielt auf

 

11:30 Uhr                 Start zur Oldtimerausfahrt (Start: OT Schwarze Pumpe, Gleis 19)

                                            Stre>ab 10:00 Uhr              „Wächter der Zeit“ – Skulpturen vom Künstler Manfred Kielnhofere, Österreich

ab Dämmerung        mit stimmungsvoller Lichter-Wanderung um den Schwanenteich

 

 

 

 

 

 

am 03.10.2020

Spreekino, Am Markt 5, Spremberg

Veranstalter:                     Spremberger Kino & Kultur GmbH mit Stadt Spremberg/Grodk

 

Kinosaal 1               

11:00 Uhr                 Festveranstaltung zum 03.10.2020

                                 nur auf Einladung der Bürgermeisterin - Festakt wird im Stadtkanal 12 ausgestrahlt

 

Kinosaal 1

13:00 bis 19:00 Uhr  Filmschnipsel aus den alten und neuen Spremberg

 

Kinosaal 2

13:00 bis 19:00 Uhr  Trickfilme aus Ost und West

 

Hofkino auf dem Parkdeck vom CCS

15:00 bis 16:30 Uhr  Konzert mit dem Salonorchester FRANZ L. aus Weimar

                                            mit Hits und Melodien der 20er bis 60er Jahre

 

 

 

 

Schlosshof, Schloßbezirk 3, Spremberg

Veranstalter:                     Niederlausitzer Heidemuseum des Landkreises Spree-Neiße

 

13:00 bis 16:00 Uhr  Kaffeenachmittag mit den Welzower Blasmusikanten

                                            mit vielfältiger Unterhaltung, selbstgebackenem Brot aus dem Radeweiser

                                            Backofen, Kaffee und Kuchen

 

 

 

 

„SONNTAGSCHES HAUS“, Burgstraße 9, Spremberg

Veranstalter:                     Interessengemeinschaft  SONNTAGSCHES HAUS SPREMBERG e.V.

 

13:00 bis 17:00 Uhr Tag der offenen Tür mit einer künstlerischen Verkaufs-Ausstellung

                                            des „KREATIV-TREFF-SPREMBERG“

                                            um Spenden wird gebeten

 

 

 

 

Mehrgenerationshaus Bergschlösschen, Bergstraße 11, Spremberg

Veranstalter:                     Stadt Spremberg/Grodk; organisiert vom MGZ „Bergschlösschen“, Stiftung SPI/NL Brandenburg

                                            Süd-Ost in Zusammenarbeit mit der FreiwilligenAgentur Spremberg der VS

 

10:00 bis 18:00 Uhr „Alte Spiele – Neue Spiele!“

                                            Kostenlose Familienspielaktionen für jedes Alter im ganzen Haus und auf dem Hof

                                            Spielaktionen von gestern bis heute  (z. B. Hopse, Murmeln, Jakkolo) Basteleien (z. B. mit Holz

                                            Schmuck, Mangas), Buttons, Airbrush, Präsentation Zaunlattenmalaktion, Vorlesestationen der

                                            FreiwilligenAgentur)

                                            Hinweis: Still- und Ruheraum für Mamas & Babys vorhanden 

 

 

 

 

Kreuzkirche, Kirchplatz, Spremberg

Veranstalter                      Evangelische Kreuzkirchengemeinde Spremberg

 

17:00 Uhr                 Konzert mit Kantor Ric Reinhold

bis 18:00 Uhr                    um Spenden wird gebeten

 

 

 

 

Freilichtbühne, Wiesengasse 1, Spremberg

Veranstalter:                     Stadt Spremberg/Grodk

 

ab 16:00 Uhr, Einlass     musikalische Untermalung mit entire Veranstaltungstechnik

17:30 bis 18:15 Uhr  Big Band

                                 der Musik- und Kunstschule des Landkreises Spree-Neiße

 

19:00 Uhr                 NEA mit dem Programm „KASSETTENKIND“

anschl. bis 22:00 Uhr      musikalischer Ausklang des Festes

 

 

 

 

Bismarckturm/Stadtpark an der Kirschallee, Spremberg

Veranstalter:                     Stadt Spremberg/Grodk

 

ab 11:00 Uhr            Musikalisches Picknick mit Euro 90 Discothek

                                            Genießen Sie mit Picknickkorb, Decke und Familie in schöner Umgebung am Fußes des

                                            Bismarckturmes in unserem schönen Stadtpark die musikalischen Vorstellungen.

 

11:00 bis 12:30 Uhr  Blasmusik mit den Weskower Blasmusikanten

 

14:30 bis 16:00 Uhr  “Spremberger Stadtchor” und die „Sternschnuppen“

                                            vom Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg e. V.

 

ab 16:30 Uhr

bis 21:30 Uhr            musikalischer Spaziergang durch den Stadtpark

                                 Lassen Sie sich mit Lichtspielen in den Bäumen verzaubern und genießen die

                                 abendliche Stimmung.

 

14.09.2020 | ADFC-Fahrradklima-Test / Wie fahrradfreundlich ist deine Stadt – in Zeiten von Corona?

Bürgermeisterin ruft Sprembergerinnen und Spremberger zur Teilnahme an der Online-Umfrage des ADFC auf

Am 1. September startete die große Online-Umfrage zum ADFC-Fahrradklima-Test 2020. Alle zwei Jahre fragt der Fahrradclub ADFC mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Radfahrenden in ganz Deutschland, wie es um die Fahrradfreundlichkeit der Städte und Gemeinden bestellt ist. Der diesjährige Themenschwerpunkt ist das Radfahren in Zeiten von Corona.

Corona hat auf einen Schlag viele Menschen zum Radfahren gebracht, die das noch nie oder lange nicht mehr gemacht haben. Den ADFC interessiert sehr, wie diese Neuaufsteiger das Radfahren wahrnehmen. Macht es Spaß? Ist es Stress? Was muss verbessert werden? Die Einschätzungen der routinierten Radfahrerinnen und Radfahrer sind natürlich genauso wichtig. Je mehr Leute beim ADFC-Fahrradklima-Test mitmachen, desto besser! Je vielstimmiger die Rückmeldungen sind, desto klarer kann eine Kommune einschätzen, wo sie noch besser und einladender zum Radfahren werden kann.

Vom 1. September bis 30. November 2020 kann man auf www.fahrradklima-test.adfc.de an der Online-Umfrage des ADFC teilnehmen. Bei den 27 Fragen geht es darum, ob man sich auf dem Rad sicher fühlt, wie gut die Radwege sind und ob die Stadt in Zeiten von Corona das Fahrradfahren besonders fördert. Damit fundierte Ergebnisse erzielt werden können, müssen pro Stadt mindestens 50 Teilnahmen vorliegen. Bei größeren Städten sind mindestens 75 beziehungsweise 100 Abstimmungsergebnisse nötig.

Der ADFC-Fahrradklima-Test findet zum neunten Mal statt – seit 2012 im Zwei-Jahres-Rhythmus. Möglich gemacht hat das eine Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Die Zahl der Teilnehmenden hat sich seither immer weiter gesteigert – 2012 waren es 80.000, im Jahr 2018 haben schon mehr als doppelt so viele Menschen bei der Umfrage mitgemacht. 683 Städte und Gemeinden haben es 2018 in die Wertung geschafft, von Aachen bis Zwickau.

Die Ergebnisse des ADFC-Fahrradklima-Tests 2020 werden im Frühjahr 2021 in Berlin vorgestellt. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte nach sechs Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben. Das Städteranking und die detaillierte Notenvergabe der Radfahrenden haben sich als wichtiges Zufriedenheitsbarometer für fahrradfreundliche, lebenswerte Städte etabliert. Beim ADFC-Fahrradklima-Test 2018 lagen Bremen, Karlsruhe, Göttingen, Bocholt, Baunatal und Reken jeweils in ihrer Größenklasse vorn.

10.09.2020 | Aktuelle Informationen zur Afrikanischen Schweinepest

Nach der Meldung von Fallwild in Form eines weiblichen Wildschweines der Altersklasse 2 am Montag, dem 7. September 2020, durch den zuständigen Jäger im Eigenjagdbezirk im Ortsteil Sembten in der Gemeinde Schenkendöbern, wurde am heutigen Donnerstag, dem 10. September 2020, um 11:15 Uhr durch das Friedrich Löffler Institut in Riems endgültig bestätigt, dass das verweste Tier den Virus der Afrikanischen Schweinpest enthält. Im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa wurden unverzüglich der Krisenstab einberufen und entsprechende Maßnahmen festgelegt.

Neben der Information der Bevölkerung umfasst dies in einem ersten Schritt die Einrichtung von Restriktionszonen. Die Kernzone umfasst dabei einen Umkreis von bis zu drei Kilometern vom Fundort. Diese Abgrenzung wird mit einem elektrischen Zaun abgesichert sowie mit einem Betretungs- und Ernteverbot belegt. Bei der zweiten Zone mit einem Radius von 15 Kilometern handelt es sich um das sogenannte gefährdete Gebiet, dem der dritte Ra dius mit einer Weite von 30 Kilometern folgt. Im gefährdetem Gebiet gibt es 17 gemeldete Schweinehaltungen, davon eine in der Kernzone. Die ersten Beprobungen sind bereits angelaufen.

Weiterhin wird jedes erlegte bzw. gefundene Fallwild beprobt und zu einer Kadaversammelstelle nach Bresnichen gebracht. Die Sammlung und Beprobung der erlegten und gesammelten Schweine führt der Holzhof Tauer durch. Als weitere Maßnahme koordiniert der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa in enger Abstimmung mit den Landkreisen Dahme Spreewald und Oder-Spree einen Zaunbau. Ebenso wird der Landkreis vom Tierseuchenbekämpfungsdienst des Landes Brandenburg vor Ort unterstützt.

05.09.2020 | Gottesdienstordnung Ev.Kreuzkirchengemeinde vom 2.08. bis 27.09.2020

05.09.2020 | Gottesdienstordnung St.Benno vom 05.September bis 27.September 2020

01.09.2020 | 01.09.2020: Anpassung der Corona-Regeln im Land Brandenburg

Das Brandenburger Kabinett hat heute weitere Anpassungen der Corona-Verordnungen verabredet. Zu den wesentlichen Punkten gehören: Indoor-Kontaktsport ist unter Auflagen auch für über 27-Jährige wieder möglich, und in Restaurants können bis zu sechs Gäste aus unterschiedlichen Haushalten an einem Tisch ohne Abstand sitzen. Erotische Massagen sind wieder erlaubt. Private und familiäre Feierlichkeiten im privaten Wohnraum oder Garten mit mehr als 75 zeitgleich Anwesenden sind untersagt, Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich anwesenden Gästen bleiben bis Neujahr 2021 verboten. Wer vorsätzlich das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verweigert, muss künftig ein Bußgeld zwischen 50 und 250 Euro zahlen.

 

Die SARS-CoV-2-Umgangsverordnung und die SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung werden bis zum 11. Oktober verlängert, die Großveranstaltungsverbotsverordnung gilt bis zum 1. Januar 2021. Die beschlossenen Anpassungen treten am Tag nach der Verkündung der Änderungsverordnungen im Gesetz- und Verordnungsblatt in Kraft – spätestens mit Ablauf des 4. September 2020.

 

Die heute beschlossenen Änderungen zu Bußgeld, Quarantäne-Verordnung und Großveranstaltungsverbots-Verordnung entsprechen den Vereinbarungen der Ministerpräsidenten mit der Bundesregierung vom vergangenen Donnerstag.

 

Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Die Pandemie ist über den Sommer leider nicht verschwunden, sondern wir stecken mittendrin. Die Zahlen steigen bundesweit – in Brandenburg auch, aber auf niedrigerem Niveau. Das ist auch dem zumeist besonnenen Verhalten der Bürgerinnen und Bürger zu verdanken.  Wir kommen jetzt aber in schwierigere Monate und müssen vorsichtig sein. Deshalb: Wir müssen vorsorgen, damit wir nicht nachsorgen müssen. Dafür unsere heutigen Aktualisierungen der Verordnungen.

 

Unser Brandenburg-Monitor hat gezeigt: Rund zwei Drittel der Bevölkerung (63%) halten unsere Maßnahmen für gerechtfertigt; für 7% sind sie sogar „nicht weitgehend genug“. Und einige demonstrieren dagegen. Das ist ihr gutes Recht. Aber das ist an Auflagen gebunden, um andere zu schützen. Das muss eingehalten werden.“

 

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher: „Seit Anfang Juli steigen die Infektionszahlen auch in Brandenburg wieder an. Dennoch haben wir im Ländervergleich weiterhin ein niedriges Infektionsgeschehen. Bei unseren Maßnahmen gehen wir weiter behutsam Schritt für Schritt vor. Die Corona-Verordnungen geben dabei weiter den Rahmen vor. Falls es lokal zu größeren Ausbruchsgeschehen kommen sollte, können die Landkreise und kreisfreien Städte in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium weitere notwendige Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz treffen. Alle Brandenburgerinnen und Brandenburger sind wie bisher aufgerufen, sich verantwortungsvoll und solidarisch zu verhalten. Die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln gelten fort und müssen von allen diszipliniert eingehalten werden. Unnötige Reisen besonders in Risikogebiete sowie größere Menschenansammlungen sollten vermieden werden. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist eine sehr wichtige und wirksame Maßnahme, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Es kommt aber darauf an, dass sie richtig getragen wird. Die Alltagsmasken helfen nur dann, wenn sie neben dem Mund auch die Nase bedecken.“

 

Innenminister Michael Stübgen: „Brandenburg ist weiter auf einem guten Kurs. Das Infektionsgeschehen bleibt bisher überschaubar. Unsere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sind angemessen. Es kann jedoch nicht oft genug wiederholt werden: Corona ist noch nicht vorbei. Wir können uns nicht leisten, nachlässig zu werden. Dann wären alle Entbehrungen umsonst gewesen. Wir müssen weiter diszipliniert bleiben, also möglichst Abstand halten und Maske tragen, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Mit der Maske schützen wir die anderen vor uns selbst. Eine Maske zu tragen, ist ein Akt derMitmenschlichkeit und Rücksichtnahme. Da es leider eine kleine Gruppe von Unbelehrbaren gibt, denen der Schutz ihrer Mitmenschen nicht ausreichend bedeutsam ist, werden Verstöße künftig mit einem Bußgeld belegt. Damit setzt Brandenburg die Vereinbarung aller Bundesländer um. Die Zuständigkeit für diese Bußgelder liegt auch weiterhin bei den Gesundheitsämtern. Selbstverständlich wird die Polizei im Rahmen ihrer Möglichkeiten wie gewohnt Amtshilfe leisten.“

 

Das ist neu in der SARS-CoV-2-Umgangsverordnung

 

Die Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Umgangsverordnung) bleibt bis einschließlich 11. Oktober 2020 in Kraft. Die Maßnahmen werden damit um fünf Wochen verlängert.

 

Bußgeld bei Verstoß gegen die Maskenpflicht: In Brandenburg müssen Personen, die vorsätzlich gegen die Maskenpflicht verstoßen, mit einem Bußgeld in Höhe von mindestens 50 Euro rechnen. Wiederholungstätern und notorischen Maskenverweigerern drohen Bußgelder bis zu 250 Euro. Wer versehentlich keine Mund-Nasen-Bedeckung trägt, der Maskenpflicht dann auf Aufforderung aber umgehend nachkommt, soll kein Bußgeld zahlen müssen. Wichtig ist aber: die Mund-Nasen-Bedeckung muss immer richtig getragen werden! Die Pflicht bezieht sich auf das Bedecken von Mund und Nase. Viele tragen ihren Mund-Nasen-Schutz leider falsch – nämlich unter der Nase. Das bietet keinen Schutz! Denn Viren werden auch durch die Nase ausgeschieden, und zwar schon beim normalen Ausatmen.

 

Ärztliches Zeugnis als Nachweis für Ausnahme von der Maskenpflicht aus gesundheitlichen Gründen: Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder zumutbar ist, sind im Land Brandenburg von der Maskenpflicht befreit. Bislang stand dazu in der Verordnung: „Dies ist in geeigneter Weise glaubhaft zu machen.“ Das stellt aber viele Betroffene in der Praxis vor Schwierigkeiten, wenn ihnen das nicht geglaubt wird. Viele Menschen mit Behinderungen klagen hier über Probleme im Alltag. Auch gibt es immer häufiger Fälle, in denen Personen einen gesundheitlichen Grund nur vortäuschen, um der Pflicht zu entgehen. Deshalb gibt es in der Umgangsverordnung an dieser Stelle eine Erleichterung für alle, die tatsächlich eine Mund-Nasen-Bedeckung nicht tragen können: Nun muss die Ausnahme von der Maskenpflicht im Fall einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen durch ein ärztliches Zeugnis nachgewiesen werden. Atteste werden durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte ausgestellt. Die Ärztinnen und Ärzte entscheiden hierbei rein nach medizinischen Aspekten. Wer ein ärztliches Attest vorlegen kann, darf ohne Mund-Nasen-Bedeckung einkaufen und den Öffentlichen Personennahverkehr nutzen. Das schafft auch für die Betreiberinnen und Betreiber Sicherheit, die bei Verstößen ebenfalls Geldbußen befürchten müssen.

 

Obergrenze für private Feiern: Private Feiern sind neben Reiserückkehrenden derzeit die größten Gefahrenquellen für größere Ausbruchsgeschehen. Aus diesem Grund führt auch das Land Brandenburg eine Obergrenze ein: Private Feierlichkeiten im privaten Wohnraum und im dazugehörigen befriedeten Besitztum mit mehr als 75 zeitgleich Anwesenden sind untersagt. Wird diese Obergrenze nicht eingehalten, droht den Veranstaltern ein Bußgeld in Höhe von 250 bis 1.000 Euro. Wichtig: für alle Veranstaltungen gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln. Auch bei privaten Feiern mit weniger als 75 zeitgleich Anwesenden muss zwischen Personen grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden (das gilt nicht für Ehe- oder Lebenspartner, für Angehörige des eigenen Haushaltes sowie für Personen, für die ein Sorge- oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht).

 

Diese Obergrenze gilt nicht für private Feiern, die zum Beispiel in einer Gaststätte oder in einem Gemeindesaal stattfinden. Die Anzahl der Teilnehmenden wird hier ausschließlich über die Raumgröße in Verbindung mit dem Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Gästen bestimmt.

 

In geschlossenen Räumen gilt für alle Veranstaltungen: die Raumluft muss regelmäßig durch Frischluft ausgetauscht werden und die Personendaten der Gäste müssen für eine mögliche Kontaktnachverfolgung erfasst und für die Dauer von vier Wochen unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften aufbewahrt werden.

 

Lockerung der Abstandsregel in Gaststätten: Bis zu sechs Personen dürfen künftig in Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen ohne Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern an einem Tisch sitzen. Bislang mussten in Brandenburger Gaststätten Sitzgelegenheiten so positioniert werden, dass zwischen den Gästen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden konnte. Nur für Ehe- und Lebenspartner sowie Angehörige des eigenen Haushalts wurden Ausnahmen gestattet.

 

Indoor-Kontaktsport ist unter Auflagen ohne Altersbeschränkung wieder möglich: Feststehende Gruppen im Mannschaftssport (zum Beispiel Fußball, Volleyball, Handball, Basketball) von höchstens 30 Personen und im Individualsport (zum Beispiel Ringen, Judo, Taekwondo) von höchstens fünf Personen dürfen in der Sporthalle und anderen geschlossenen Räumen trainieren. Das Alter der Sportlerinnen und Sportler spielt ab 5. September keine Rolle mehr. Bisher war dies nur Personen im Alter bis zu 27 Jahren gestattet. Für den Wettkampfbetrieb in Sportarten, in denen die Einhaltung der Abstandsregelungen bei der Sportausübung unmöglich ist, gilt nun, dass bei Wettkämpfen in geschlossenen Räumen höchstens 100 Personen (Wettkampfteilnehmende und Funktionspersonal) zeitgleich anwesend sein dürfen. Aber: Die Ausnahme vom allgemeinen Abstandsgebot gilt nur für die reine Sportausübung.

 

Keine Einschränkungen mehr für Sportpraxis an Hochschulen: Die bereits für den Sportunterricht an Schulen geltenden Regeln werden auch auf Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen übertragen. Das bedeutet, dass es hier ebenfalls keine Einschränkungen beim Sport mehr gibt.

 

Erotische Massagen: Für das Prostitutionsgewerbe gibt es in Brandenburg eine erste Lockerung. Erotik-Massagen ohne Geschlechtsverkehr sind wieder erlaubt, da sie ähnlich wie andere körpernahe Dienstleistungen ein geringeres Infektionsrisiko aufweisen. Die Dienstleistung darf nur nach Terminvereinbarung und ausschließlich für einzelne Personen angeboten werden. Betreiberinnen und Betreiber müssen die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts von Personen, den regelmäßigen Austausch der Raumluft durch Frischluft, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sowie das Erfassen von Personendaten sicherstellen.

 

Das ist neu in der SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung

 

Die Quarantäneverordnung wird ebenfalls bis zum 11. Oktober 2020 verlängert.

 

Ausnahme von der Quarantäne-Pflicht auch für LKW-Fahrer, Lokführer und Piloten sowie für Berufspendler: Bislang gab es in der Verordnung eine Ausnahme von der Quarantäne-Pflicht für Personen, die nur zur Durchreise in das Land Brandenburg einreisen. Nun gibt es diese Ausnahme auch für Personen, die beruflich bedingt Personen, Waren, Post oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug grenzüberschreitend transportieren, oder die täglich oder für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst oder zur Wahrnehmung von Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten zu beruflichen Zwecken in das Land Brandenburg einreisen.

 

Nach der Quarantäneverordnung sind Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Brandenburg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, grundsätzlich verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Sie sind verpflichtet, unverzüglich das für sie zuständige kommunale Gesundheitsamt zu kontaktieren und auf die Quarantänepflicht hinzuweisen. Während der Quarantäne dürfen sie keinen Besuch von Personen empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören. Eine laufende Quarantäne kann beim Vorliegen eines negativen Testergebnisses beendet werden. Außerdem darf die Quarantäne unterbrochen werden, um einer behördlich angeordneten ärztlichen Untersuchung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus nachkommen zu können.

 

Hinweis: In der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungscheffinnen und Regierungschefs der Länder am 27. August 2020 wurde zum Bereich „Test-, Quarantäne- und Nachverfolgungsregime; Reiserückkehrer“ unter anderem vereinbart, dass möglichst ab 1. Oktober 2020 eine neue Regelung zur Selbstisolation für Reisende aus Risikogebieten eingeführt wird. Dann soll eine vorzeitige Beendigung der Selbstisolation frühestens durch einen Test ab dem fünften Tag nach Rückkehr möglich sein. Das Bundesinnenministerium soll bis dahin eine entsprechende Änderung der Musterquarantäneverordnung vorlegen.

Amtliches

20.09.2020 | Polizeibericht vom Sonntag, 20.09.2020

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße

0001 Döbern, Gartenweg:     Am Freitagnachmittag berührten sich ein Linienbus und ein Pkw Opel in einer engen Kurve im Begegnungsverkehr. Durch das starke Abbremsen des Linienbusses, in dem sich ca. 60 Fahrgäste befanden, wurden vier Kinder (2x 13 Jahre, 1x 11 Jahre, 1x 10 Jahre) leicht verletzt und mittels RTW in das CTK Cottbus eingeliefert. Die Eltern der Kinder wurden telefonisch von dem Vorfall in Kenntnis gesetzt. Der entstandene Sachschaden betrug ca. 300,- EUR. 

0002. Guben, Kaltenborner Straße:   

Samstagnachmittag beobachtete ein Zeuge eine 22-jährige polnische, männliche Person dabei, wie diese mit einem gelben länglichen Gegenstand an einem Damenrad zu schaffen machte. Hiernach verständigte der Zeuge seinen Sohn darüber. Dieser begab sich dann zu dem poln. Staatsbürger und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.  Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen konnte in dessen mitgeführten Rucksack ein gelber Bolzenschneider und weiteres Werkzeug aufgefunden werden.  Am Seilschloss des angegriffenen Fahrrades wurden frische Schnittspuren festgestellt, die darauf schließen ließen, dass das Seilschloss durchtrennt und das Fahrrad entwendet werden sollte. Im weiteren Verlauf wurde der polnische Staatsbürger vorläufig festgenommen und für weitere Maßnahmen in das Polizeigewahrsam nach Cottbus verbracht.  Nach Würdigung der Tatumstände durch die Staatsanwaltschaft Cottbus, wurde die vorläufige Festnahme aufgehoben und die Person wieder nach Hause entlassen. 

 

0003. Cottbus, Berliner Straße:   Samstagnacht warfen bislang unbekannte Tatverdächtige die Seitenscheibe eines B 1000 mittels unbekanntem Gegenstand ein. Ferner wurde danach im Bereich des Zündschlosses manipuliert, so das nach bisherigem Erkenntnisstand der Verdacht besteht, dass dieses Fahrzeug entwendet werden sollte. Der Sachschaden wird auf 1000,- EUR beziffert. Die Kriminalpolizei ermittelt. 

0004. Cottbus, Forster Straße: Sonntagvormittag wurde der 30-jährige Fahrzeugführer eines Pkw Audi einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei stellte sich heraus, dass der Beschuldigte nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.  

Des Weiteren ergab sich, dass die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen bereits entstempelt sind. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt, die Kennzeichen wurden sichergestellt. Ferner wurden Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, ohne gültige Pflichtversicherung und wegen Kennzeichenmissbrauch gefertigt.    

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz

0001. Vetschau:    Freitagnachmittag gegen 16.50 Uhr kam es zu einem Wohnungsbrand in der Juri – Gagarin – Str. 57. Das Feuer brach im dritten Obergeschoss des Wohnblocks aus. Die Wohnung brannte komplett aus. Teile des Dachstuhls wurden durch das Feuer beschädigt. Die 63 – jährige Mieterin sowie weitere Bewohner des Hausaufgangs blieben unverletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen. Es wurde ein Verfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet. Die Schadenshöhe betrug etwa 200.000 Euro 

0002. Lauchhammer:  Unbekannte drangen in der Nacht zumSamstag gewaltsam in eine Firma in der Eisenwerkstraße ein. Es wurde diverses Werkzeug sowie Bargeld entwendet. Die Schadenshöhe wird mit ca. 5.000 Euro beziffert. 

0003. Großräschen:  Sonntagfrüh gegen 01.00 Uhr kam es zu einer Sachbeschädigung in der Wilhelm – Pieck – Straße. Unbekannte schlugen eine Scheibe einer leerstehenden Verkaufseinrichtung ein. Es entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro. 

0004. Großräschen:  Sonntagmorgen gegen 04.00 Uhr ereignete sich ein Einbruch in der Seestraße. Unbekannte gelangten gewaltsam in eine Spielhalle, griffen das Inventar an und entwendeten Bargeld. Die Schadenshöhe ist derzeit unbekannt. 

18.09.2020 | Polizeibericht vom Freitag, 18.09.2020

Polizeiinspektion CB/SPN:

4652.    Cottbus:                                  In der Lausitzer Straße stieß ein LKW am frühen Donnerstagnachmittag gegen ein Grundstückstor. So wurde ein Schaden von rund 3.000 Euro verursacht. 
Nach einem Fehler beim Überholen kollidierten am Freitagvormittag zwei PKW in der Berliner Straße. Die beteiligten PKW VW und NISSAN waren im Anschluss nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

4653.    Cottbus:                                  Bei einem Vorfahrtunfall stießen am Donnerstag gegen 18:00 Uhr in der Sielower Chaussee ein PKW SKODA und ein VW zusammen. Ein 31 Jahre alter Autofahrer musste vor Ort ambulant behandelt werden. Die Fahrzeuge blieben trotz eines Schadens von rund 5.000 Euro fahrbereit.

 

4654.    Cottbus:                                  An der Kreuzung B 168/ L 49 in Dissenchen kollidierten am Freitagvormittag gegen 09:30 Uhr zwei PKW MITSUBISHI bei einem Vorfahrtunfall. Bei dem Zusammenstoß wurden ein 65-jähriger Autofahrer sowie ein 87 Jahre alter Fahrer und seine 85-jährige Beifahrerin schwer verletzt und anschließend zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Beide fahruntüchtigen Fahrzeuge mussten mit einem Gesamtschaden in Höhe von mindestens 20.000 Euro abgeschleppt werden. Die Kreuzung musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die Verkehrsunfallaufnahme zeitweise voll gesperrt werden, so dass es zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam.

 

4655.    LK SPN, Klein Gaglow:            Drei PKW VW waren am Donnerstag gegen 14:40 Uhr bei Klein Gaglow an einem Auffahrunfall beteiligt. Zwei Autofahrer und ein mitfahrendes Kind klagten im Anschluss über Schmerzen, wollten aber dann eigenständig ihre Ärzte aufsuchen. Der Schaden wurde mit rund 5.000 Euro angegeben. Ein Auto musste abgeschleppt werden. 

 

4656.    LK SPN, Hänchen:                   In der Ringstraße kollidierten am Donnerstagnachmittag gegen 16:20 Uhr ein PKW FORD und ein OPEL. Es blieb bei einem Schaden in Höhe von rund 7.000 Euro.

 

4657.    LK SPN, Guben:                      Beamte der Bundespolizei kontrollierten in den ersten Morgenstunden des Freitags im Gubener Stadtgebiet einen PKW MERCEDES und einen Fahrradfahrer. Das Rad stammte aus einem Diebstahl und wurde sichergestellt. Im Auto entdeckten die Beamten zudem ein Metallbehältnis, in dem betäubungsmittelverdächtige Substanzen waren. Gleich neben dem im Elsterweg gestoppten Fahrzeug fanden sie weitere Behältnisse und Cliptütchen mit illegalen Substanzen. Die Drogen wurden sichergestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen drei Männer im Alter von 34, 38 und 43 Jahren aus Polen wegen der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.  

 

4658.    LK SPN, Tschernitz:                In der Nacht zum Freitag drangen Unbekannte gewaltsam auf ein Firmengrundstück und in eine Werkhalle in Tschernitz ein. Aus dem Gebäude entwendeten die Einbrecher mehrere hochwertige Maschinen, darunter unter anderem zwei Schweißgeräte. So wurde ein Schaden von mehreren tausend Euro verursacht. Kriminaltechniker sicherten am Tatort zahlreiche Spuren.

 

4659.    LK SPN, Spremberg:               Am Markt kollidierten am Freitagvormittag zwei PKW nach einem Fehler beim Einparken. An den Autos entstand ein Blechschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.

 

4660.    LK SPN, Laubst, Atterwasch, Cottbus: Drei PKW VW kollidierten am Donnerstag gegen 13:10 Uhr bei Laubst, am Abend gegen 21:45 Uhr bei Atterwasch und am frühen Freitagmorgen gegen 02:30 Uhr in Cottbus Sachsendorf mit Wildtieren. Ein BMW war am Cottbuser Ortsausgang im Bereich des Kreisverkehrs nach Briesen kurz nach 08:00 Uhr an einem weiteren Wildunfall beteiligt. Ein Reh verendete nach dem Zusammenstoß, zwei flüchteten und ein Dachs blieb tot im Straßengraben zurück. Die Autos blieben mit Schäden von bis zu 3.000 Euro fahrtüchtig.

 

4661.    LK SPN, BAB 15 bei Forst:      Polizeibeamte stoppten am Donnerstagabend gegen 20:30 Uhr einen PKW MAZDA zwischen Forst und Bademeusel, dessen 20-jähriger Fahrer aus Polen nicht im Besitz eines Führerscheins war, wie eine Datenabfrage ergab. Damit nicht genug, wiesen Tests bei ihm positive Reaktionen auf Amphetamine und Cannabis aus. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe veranlasst. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

 

Polizeiinspektion OSL:

4671.    LK OSL, Neupetershain:          In der Alfred-Scholz-Straße ereignete sich am Donnerstagmittag ein Vorfahrtunfall. Dabei kollidierten ein PKW VW und ein RENAULT. Mit einem Sachschaden von rund 4.000 Euro musste ein Auto abgeschleppt werden.

 

4672.    LK OSL, Senftenberg:              Wegen seiner sehr unsicheren Fahrweise kontrollierten Polizeibeamte am Donnerstagabend gegen 22:30 Uhr einen 61 Jahre alten Fahrradfahrer in der Briesker Straße. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,28 Promille. Im Anschluss erfolgte eine beweissichernde Blutprobe und die Anzeigenerstattung wegen des Fahrens unter dem Einfluss von Alkohol.

 

4673.    LK OSL, Senftenberg:              In der Nacht zum Freitag versuchten unbekannte Täter, in der Buchwalder Straße gewaltsam an die Geldkassette eines Parkscheinautomaten zu gelangen. Dies gelang nicht. Am Automaten entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden im oberen vierstelligen Bereich.  

 

4674.    LK OSL, Niemtsch:                  Der Polizei wurde am Donnerstag ein Betrug angezeigt. Eine 72-jährige Frau aus Senftenberg ließ sich von Handwerkern ein Gartenlaubendach im Ortsteil Niemtsch eindecken. Vereinbart war eine mittlere dreistellige Summe an Kosten. Nachdem die „Handwerker“ mit der Arbeit fertig waren, verlangten sie deutlich mehr. Wie in ähnlichen Fällen in der Vergangenheit stellte sich das zunächst preiswerte Angebot als Täuschung heraus, da am Ende mit Nachdruck ein wesentlich höherer Rechnungsbetrag gefordert wurde.

In diesem Zusammenhang die dringende Warnung der Polizei: Landesweit wird von Anzeigen zu zweifelhaften Serviceleistungen berichtet, bei denen Grundstückseigentümer zunächst eine preiswerte Arbeit angeboten wird. Das reicht von Arbeiten an Haus und Grundstück bis hin zu Pflaster- und Asphaltarbeiten, die im Regelfall preisintensiv sind. Es wird dringend davon abgeraten, unangemeldeten Fremden den Zutritt zum Grundstück zu gewähren. Sie sind der Inhaber des Hausrechtes und sollten die Polizei bei Verdacht dieses Hausfriedenbruches rufen. Ziehen Sie vertrauenswürdige Zeugen aus dem Nachbars- und Bekanntenkreis hinzu, wenn Sie solchen ungebetenen Besuch erhalten. Falls Sie Kenntnis von solchen Betrugsversuchen erhalten oder selbst betroffen sind oder waren, erstatten Sie Anzeige, was auch per Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben möglich ist.

 

4675.    LK OSL, Ruhland:                   Auf einem Verbrauchermarktparkplatz in der Berliner Straße fuhr am Donnerstagabend gegen 20:00 Uhr ein Autofahrer mit einem PKW MAZDA nach einer Unaufmerksamkeit bei einem Rangiermanöver gegen eine Laterne und beschädigte diese. Die Gesamtschadenshöhe wurde auf etwa 1.500 Euro geschätzt.

 

4676.    Landkreis Oberspreewald-Lausitz: Am Donnerstag gegen 19:45 Uhr kam es auf der B 169 bei Allmosen zu einem Wildunfall zwischen einem PKW SKODA und einem Reh. Das Tier flüchtete im Anschluss. Gegen 22:15 Uhr kollidierten zwischen Kleinkmehlen und Großkmehlen ein Reh und ein SKODA. Das Tier verendete. Ein OPEL erfasste am Freitagmorgen gegen 03:30 Uhr auf einer Landstraße bei Klettwitz ein die Straße querendes Reh. Der Vierbeiner ergriff anschließend die Flucht. Auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Freienhufen und Meuro stießen gegen 05:45 Uhr ein MERCEDES und ein Wildschwein zusammen. Der verletzte Schwarzkittel konnte flüchten. Die Blechschäden an den beteiligten Fahrzeugen liegen zwischen 1.000 und 3.000 Euro.

17.09.2020 | Polizeibericht vom Donnerstag, 17.09.2020

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße

4624.    Cottbus:                                  Am Lug in Schmellwitz endete am frühen Mittwochnachmittag ein Vorfahrtunfall mit einem Schaden von rund 9.000 Euro. Bei der Kollision eines VW-Transporters mit einem PKW PEUGEOT blieben die Insassen unverletzt und die Fahrzeuge fahrbereit. 

4625.    Cottbus:                                  Mittwochnachmittag versuchten wiederholt Betrüger, am Telefon Geld von älteren Menschen zu erbeuten. In zwei Fällen hatten sich die Betrüger als Sohn der Angerufenen ausgegeben, um 20.000 Euro für den Kauf eines Autos zu ergaunern. Die beiden Seniorinnen erkannten den Betrugsversuch, beendeten umgehend die Telefonate und informierten die Polizei. 
Immer wieder und unter verschiedensten Legenden werden besonders Seniorinnen und Senioren um ihr Erspartes gebracht. Ob „Enkel“, „Neffe“, „Nichte“ oder auch „Polizist“, die Anrufer haben es immer auf Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände abgesehen. Vermeintliche Polizisten rufen an, hätten Hinweise auf Betrüger und benötigen die Mithilfe der Angerufenen. „Wir haben bei Betrügern einen Zettel mit Ihrem Namen gefunden und brauchen Ihre Hilfe!“, so oder so ähnlich versuchen Betrüger die Angerufenen zu bewegen, Schmuck und Wertgegenstände „für Untersuchungen vorübergehend auszuhändigen“ oder erfragen auch Kontoverbindungen. Dabei wird sogar die Telefonnummer manipuliert, so dass im Display ein tatsächlich existierender Polizeianschluss vorgegaukelt wird, manchmal auch die Notrufnummer 110. Aber auch an der Haustür klingeln angebliche „Polizisten“, wollen wegen Einbrüchen in der Nachbarschaft ermitteln oder bieten Beratungen an und zeigen dabei gefälschte Dienstausweise vor. Auch hier ist höchste Vorsicht geboten, wenn sich jemand erkundigen möchte, „ob Ihr Geld/Schmuck sicher verwahrt ist?“. Seien Sie misstrauisch und geben Sie den Unbekannten keine Informationen über Wertgegenstände oder Bargeld. Ruft jemand unter der Notrufnummer 110 an, können Sie sicher sein, hier ist ein Trickbetrüger am Werk. Informieren Sie sofort die richtige Polizei (Notruf 110), wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, auch wenn kein Schaden entstanden ist. Seien Sie auch der Polizei (und anderen unbekannten Personen) gegenüber an der Haustüre misstrauisch und rufen Sie die zuständige Dienststelle oder den Notruf an. Dort kann man den Einsatz bestätigen oder Ihnen Hilfe senden. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter https://polizei.brandenburg.de/seite/aktuelle-betrugsphaenomene-im-land-brand/641821.

 

4626.    Cottbus:                                  Am Donnerstagmorgen wollte ein Mann gegen 05:00 Uhr an einem Imbiss am Neumarkt ein weiteres Getränk bestellen. Als ihm dies durch den Mitarbeiter mit Verweis auf seine bereits erhebliche Alkoholisierung verweigert wurde, reagierte dieser aggressiv. Da er einem durch die alarmierten Polizeibeamten ausgesprochen Platzverweis nicht nachkam, wurde der mit 1,86 Promille Alkoholisierte in Gewahrsam genommen. Im polizeilichen Gewahrsam steigerte sich die Aggressivität des 45-jährigen Deutschen wiederum. Zunächst trat er einen Polizeibeamten und wenig später einen hinzugerufenen Arzt gegen den Kopf. Verletzt wurde glücklicherweise dabei niemand. Gegen den Mann wurden Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und ihnen gleichstehender Personen gefertigt.

4627.    LK SPN, Kolkwitz:                   In einer Kurve in der Leuthener Straße verunfallten am Mittwochmittag ein LKW und ein PKW MERCEDES. Da offensichtlich das Rechtsfahrgebot nicht entsprechend beachtet wurde, kam es zu der Kollision, bei der ein Schaden von rund 6.500 Euro entstand. Die Fahrzeuge blieben fahrbereit, die Insassen unverletzt.

4628.    LK SPN, Burg:                         Mittwochabend wurde der Polizei ein Fahrraddiebstahl im Erlkönigweg angezeigt. Demnach hatten die Diebe zwei hochwertige Räder vom Fahrradträger eines Autos gestohlen und zusätzlich die Heckscheibe zerstört. Aus dem Innenraum entwendeten die bislang Unbekannten nichts, der entstandene Schaden summierte sich trotzdem auf rund 2.500 Euro. Polizeibeamte sicherten am Ort des Geschehens Spuren und leiteten weitere Ermittlungen ein.

 

4629.    LK SPN, Tauer:                        Auf der Hauptstraße in Tauer ereignete sich am Mittwoch gegen 14:00 Uhr ein Verkehrsunfall, an dem ein PKW NISSAN und ein LKW beteiligt waren. Ein 12-jähriges, in dem Auto mitfahrendes, Kind wurde mit Schmerzen durch Rettungskräfte ins CTK gebracht. Die weiteren Insassen und der LKW-Fahrer blieben offensichtlich unverletzt. Für den Micra musste, bei einem Gesamtschaden von rund 8.000 Euro, ein Abschleppdienst gerufen werden.

 

4630.    LK SPN, Guben:                      Die Mitarbeiterin eines Supermarktes an der Kaltenborner Straße beobachteten am Mittwoch gegen 21:15 Uhr drei Ladendiebe, die ihre Rucksäcke mit verschiedensten Waren füllten und den Markt, ohne zu zahlen, verlassen wollten. Als die Mitarbeiterin die drei Männer auf den Diebstahl ansprach, wurde sie zur Seite gestoßen, so dass sie stürzte. Ein Kunde, der die Situation beobachtet hatte und ebenfalls einschritt, wurde gegen die Stirn geschlagen. Beide blieben unverletzt. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung stellten Polizisten einen der Täter und nahmen ihn vorläufig fest. Bei der Durchsuchung des 22-jährigen Polen und seines Autos fanden die Beamten weitere Gegenstände, die vermutlich aus anderen Diebstählen stammen. Die Ermittlungen zu den beiden anderen Dieben und den vorangegangenen Diebstählen dauern an.

 

4631.    LK SPN, Schwarze Pumpe:      Auf einer Länge von sieben Metern brannte am Mittwoch gegen 19:15 Uhr ein Zaun an der Wagnerstraße. Ein Anwohner und die ebenfalls alarmierte Feuerwehr löschten das Feuer. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen Brandstiftung ein. Zur Schadenshöhe liegen derzeit keine Informationen vor. 

 

4632.    LK SPN, Welzow:                    Bisher Unbekannte verschafften sich in der Nacht zum Donnerstag gewaltsam Zutritt zu einer Garage an der Straße Zum Verkehrslandeplatz und entwendeten einen nicht zugelassenen VW-Transporter und diverse Arbeitsgeräte. Die gegen 08:45 Uhr informierte Polizei leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen ein. Die so entstandenen Sachschäden summieren sich auf über 5.000 Euro.

 

4633.    LK SPN, Forst:                        Diebe trieben in der Nacht zum Donnerstag auf Baustellen an der Skurumer Straße und am Sandberg ihr Unwesen. In einem Fall stahlen die Täter eine fahrbare Walze, im anderen Fall einen Benzinhammer. Der Wert des Diebesgutes beläuft sich auf über 2.000 Euro.

 

Polizeiinspektion Oberspreewald/Lausitz

 

4641.    LK OSL, BAB 15 bei Boblitz:   Die Polizei wurde am Mittwochabend kurz nach 18:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die A 15 nahe dem Rastplatz Belten gerufen. Ein PKW AUDI war während eines Überholvorganges von einem MERCEDES-LKW in die Mittelschutzplanke gedrängt worden, als der Überholte unvermittelt nach links gelenkt hatte. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und trotz eines Gesamt-Sachschadens von 5.000 Euro konnten beide Fahrzeuge nach der Unfallaufnahme ihre Tour aus eigener Kraft fortsetzen.

 

4642.    LK OSL, Boblitz:                      Nach einer Unaufmerksamkeit bei einem Überholvorgang in der Chausseestraße am Mittwochnachmittag gegen 14:00 Uhr kollidierten ein PKW VW und ein FORD. Beide Autos waren bei einem Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

 

4643.    LK OSL, Belten:                       Am Mittwochnachmittag wurde durch Polizeibeamte ein im März 2013 gestohlen und seitdem in Fahndung stehendes MOPED S51 zwischen Belten und Dubrau aufgefunden und sichergestellt.

 

4644.    LK OSL, Senftenberg:              Am Mittwoch wurde der Einbruch in einen Keller in der Albert-Schweitzer-Straße zur Anzeige gebracht. Unbekannte hatten sich dort gewaltsam Zutritt verschafft und hochwertige Werkzeuge gestohlen. Die Schadenshöhe wurde auf etwa 1.500 Euro geschätzt.

 

4645.    LK OSL, Senftenberg-Brieske:             Aufgrund von mehreren Bürgerbeschwerden führte die Revierpolizei Senftenberg am Mittwochmorgen zwischen 05:30 Uhr bis gegen 08:15 Uhr im Ortsteil Brieske, Fahrzeug- und Geschwindigkeitskontrollen durch. Insgesamt mussten 34 Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung geahndet werden. Allein 30 wurden an der Baustelle Briesker Straße/Wolschinkastraße festgestellt. Dabei nutzten Fahrradfahrer vorschriftswidrig den Gehweg.    Die Kontrollen im Stadtgebiet von Senftenberg werden schwerpunktmäßig weitergeführt.

 

4646.    LK OSL, Senftenberg:              Am Mittwochnachmittag wurde durch ein Kind im Bereich des Garagenkomplexes Laugkstraße ein E-Bike gefunden und im Anschluss der Polizei übergeben. Nach Abschluss aller kriminalpolizeilichen Maßnahmen wird das Fahrrad dem Fundbüro übergeben, wo es auf seinen Besitzer „wartet“.

 

4647.    LK OSL, Zerkwitz:                    Durch das Verkaufspersonal eines Verbrauchermarktes in der Straße Am Kaufland wurde am Mittwochnachmittag ein 49-jähriger Mann dabei entdeckt, als er Waren im Wert von rund 125 Euro aus der Verkaufseinrichtung entwenden wollte. Nach kurzer Flucht konnte der Pole durch Mitarbeiter gestellt werden.

 

4648.    LK OSL, Lieske:                       Auf dem Gelände einer Baustelle bei Lieske verschafften sich unbekannte Einbrecher in der Nacht zum Donnerstag gewaltsamen Zutritt in vier Baucontainer und zapften aus zwei Baggern Dieselkraftstoff ab. Was im Einzelnen entwendet wurde sowie die Gesamtschadenshöhe ist gegenwärtig Gegenstand von kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Kriminaltechniker haben am Vormittag vor Ort mit der Spurensuche und -sicherung begonnen.

 

4649.    LK OSL, Klettwitz:                   In der Kostebrauer Straße erfasste ein PKW SKODA am Donnerstagmorgen ein Wildschwein und verletzte es. Durch einen Schuss aus der Dienstwaffe eines Polizeibeamten wurde das Tier von seinen Qualen erlöst. Die Höhe des Blechschadens ist nicht bekannt.

 

16.09.2020 | Polizeibericht vom Mittwoch, 16.09.2020

Polizeiinspektion CB/SPN:

4591.    Cottbus:                                  In der Franz-Mehring-Straße/Ecke Freiheitsstraße stießen am Dienstag kurz nach 15:00 Uhr ein PKW SKODA und eine Radfahrerin bei einem Vorfahrtunfall zusammen. Die 17-Jährige stürzte, verletzte sich und musste zur Behandlung ins CTK gebracht werden. 

4592.    Cottbus:                                  Ein Blechschaden in Höhe von rund 3.000 Euro war das Resultat eines Verkehrsunfalls am Dienstagnachmittag in der Lipezker Straße. Dort war gegen 15:30 Uhr ein LKW mit einem PKW FORD zusammengestoßen.

 

4593.    Cottbus:                                  Kurz vor 09:00 Uhr kollidierten am Mittwochvormittag nach einem Fehler beim Überholen ein PKW AUDI und ein MITSUBISHI in der Burger Chaussee. Bei diesem Verkehrsunfall wurden zwei Personen verletzt. Sie mussten zur Behandlung ins CTK gebracht werden. Beide Autos waren mit einem geschätzten Gesamtschaden in Höhe von rund 40.000 Euro fahruntüchtig und mussten abgeschleppt werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Verkehrsunfallaufnahme kam es in diesem Bereich bis gegen 11:00 Uhr zu Verkehrseinschränkungen und -behinderungen.  

 

4594.    Cottbus:                                  In der Thiemstraße kollidierten am Mittwochvormittag gegen 10:35 Uhr ein PKW RENAULT und eine Straßenbahn. Die 55-jährige Autofahrerin und ihr 84 Jahre alter Beifahrer mussten aus dem Auto befreit und zur Behandlung ihrer Verletzungen ins CTK gebracht   werden. Der entstandene Schaden wurde mit rund 18.000 Euro angegeben. Die Tram blieb fahrbereit.

 

4595.    Cottbus:                                  Gegen 11:00 Uhr ereignete sich am Mittwoch im Bereich der Kreuzung Thiemstraße/Saarbrücker/Lipezker Straße ein Verkehrsunfall, an dem aus bisher unbekannter Ursache ein mit 28 Schülern besetzter Linienbus beteiligt war. Nach einem plötzlichen Bremsvorgang befragte die mitfahrende Lehrerin ihre Schüler, die angaben, dass es ihnen gut gehe.

Nach Absprache fuhr der Fahrer deshalb mit dem Bus weiter in die Gallinchener Straße in Groß Gaglow und benachrichtigte von dort die Rettungskräfte sowie die Polizei. Acht leicht verletzte Schüler wurden zur Behandlung ins CTK gebracht, ihre Eltern informiert. 

 

4596.    LK SPN, Klein Gastrose:          Auf einer Ortsverbindungsstraße bei Klein Gastrose kam am Dienstag ein Motorradfahrer gegen 15:10 Uhr mit einer SUZUKI von der Fahrbahn ab. Der 66-Jährige verletzte sich und wurde umgehend zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Maschine war mit einem Schaden von rund 2.000 Euro nicht mehr fahrbereit.

 

4597.    LK SPN, Groß Schacksdorf:     Nach einem Fehler beim Ausfahren aus einem Grundstück stießen am Dienstagnachmittag ein PKW SEAT und ein VW in Groß Schacksdorf zusammen. An den weiter fahrtüchtigen Autos musste ein Schaden von mindestens 3.500 Euro bilanziert werden.

 

4598.    LK SPN, Döbern:                     Nach einer Unaufmerksamkeit kollidierten am Dienstag kurz vor 18:00 Uhr ein PKW FORD und ein MITSUBISHI in der Ringstraße. Es blieb bei einem Schaden in Höhe von rund 3.000 Euro.

 

4599.    LK SPN, Schwarze Pumpe:      An der Heide kollidierten am Mittwoch kurz vor 08:00 Uhr ein PKW VW und eine Radfahrerin bei einem Vorfahrtunfall. Die 55 Jahre alte Frau verletzte sich bei dem Zusammenstoß und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von über 3.000 Euro.

 

4600.    LK SPN, Tschernitz:                In der Nacht zum Mittwoch gelangten Einbrecher unberechtigt auf ein Firmengrundstück in Tschernitz. Gewaltsam drangen sie in ein Werkstattgebäude ein, durchsuchten die Räume und entwendeten zahlreiche Maschinen und Werkzeuge. Eine erste Schätzung geht von einem Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro aus. Kriminaltechniker kamen am Tatort zum Einsatz und sicherten zahlreiche Spuren.

 

4601.    LK SPN, Guben:                      Unbekannte entwendeten in der Nacht zum Mittwoch einen in der Clara-Zetkin-Straße abgestellten PKW MAZDA. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des roten CX3.

 

4602.    LK SPN, Forst:                        In der Gubener Straße gelangten Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch auf ein Baustellengrundstück und entwendeten von dort zahlreiche Werkzeuge und Stromerzeuger. Für die betroffene Firma bedeutet der Diebstahl ein Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Weitere Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.

 

4603.    LK SPN, Jänschwalde:            Ein Wildschwein flüchtete am Mittwochmorgen kurz nach 06:00 Uhr nach einer Kollision mit einem PKW VW bei Jänschwalde. Am weiter fahrbereiten Auto blieb ein Schaden von rund 1.500 Euro zurück.

Polizeiinspektion OSL:

 

4615.    LK OSL, Ortrand:                     Bisher unbekannte Täter drangen im Laufe des Dienstags in ein Einfamilienhaus an der Großen Lamprichte ein, wie der Polizei gegen 17:00 Uhr angezeigt wurde. Im Inneren durchwühlten die Einbrecher Schränke und entwendeten nach bisherigen Erkenntnissen Schmuck. Zur genauen Schadenshöhe liegen derzeit noch keine Informationen vor. 

 

4616.    LK OSL, Schwarzbach:            Insgesamt vier Leitpfosten an der Kreisstraße zwischen Biehlen und Brieske Dorf wurden am Dienstagabend durch bisher Unbekannte in Brand gesetzt. Die Polizei wurde gegen 22:00 Uhr über den Sachverhalt informiert und leitete Ermittlungen wegen der Brandstiftung ein. Die Feuerwehr löschte die zerstörten Verkehrseinrichtungen. Der so entstandene Sachschaden wurde mit rund 400 Euro angegeben.

 

4617.    LK OSL, Lauchhammer:          Rund 25.000 Euro und zwei nicht mehr fahrbereite Autos sind das Resultat eines Verkehrsunfalls, der sich Dienstagmittag an der Kreuzung Grünewalder Straße/Ecke Alte Gartenstraße ereignet hat. Die Insassen des PKW HONDA und des FORD überstanden den Zusammenstoß offensichtlich unverletzt. Um die beiden Fahrzeuge kümmerten sich Abschleppdienste.

 

15.09.2020 | Polizeibericht vom Dienstag, 15.09.2020

Polizeiinspektion CB/SPN:

4557.    Cottbus:                                  Ein Schaden von rund 2.000 Euro war das Resultat eines Auffahrunfalls am frühen Montagnachmittag in der Karl-Liebknecht-Straße. Dort waren ein VW-Kleinwagen und ein PKW FORD zusammengestoßen.  

4558.    Cottbus:                                  Am frühen Montagnachmittag stießen in der Leuthener Straße zwei Radfahrer zusammen. Eine 76 Jahre alte Frau stürzte und verletzte sich. Sie wurde durch Rettungskräfte zur Untersuchung und Behandlung ins CTK gebracht. Der zweite Unfallbeteiligte, ein junger Fahrradfahrer, der mit einem Damenrad unterwegs war, flüchtete unerlaubt vom Unfallort.

 

4559.    Cottbus:                                  Beim Abbiegen in der Muskauer Straße übersah am Montagnachmittag gegen 16:00 Uhr der 81 Jahre alte Fahrer eines PKW AUDI eine Straßenbahn, so dass es zu einer Kollision kam. Seine mitfahrende Frau wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt, alle Insassen der Straßenbahn blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von mindestens 10.000 Euro.

 

4560.    Cottbus:                                  Im Schulweg überquerte am Montag gegen 16:30 Uhr ein fünfjähriges Kind unvermittelt die Fahrbahn. Der Fahrer eines PKW DACIA konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, so dass es zu einer Kollision kam. Das Kind wurde zur Behandlung in die Notaufnahme des CTK gebracht. Gegen den 57 Jahre alten Autofahrer wurde zudem eine weitere Anzeige gefertigt, da er ohne Fahrerlaubnis unterwegs war.

 

4561.    Cottbus:                                  In der Sielower Landstraße kontrollierten Polizeibeamte am Montagabend gegen 19:15 Uhr einen PKW OPEL. Der Fahrer, ein 43 Jahre alter Mann, stand unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab 1,79 Promille. Nach einer beweissichernden Blutprobe wurde der Führerschein sichergestellt.                              

 

4562.    Cottbus:                                  Aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses in Schmellwitz haben Unbekannte ein gesichert abgestelltes E-Bike gestohlen. Der Polizei wurde der Diebstahl des hochwertigen Rades am Montagabend angezeigt.

 

4563.    Cottbus:                                  Einbrecher drangen in der Nacht zum Dienstag gewaltsam in ein Gebäude in der Parzellenstraße ein. Die Unbekannten öffneten mehrere Büros, durchsuchten diverse Schränke und entwendeten eine Geldkassette sowie Computertechnik. An einer weiteren Eingangstür scheiterten sie. Weitere Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei.

 

4564.    LK SPN, Guben:                      In der Kaltenborner Straße/Ecke Blumenweg ereignete sich am Montag gegen 14:40 Uhr ein Vorfahrtunfall, bei dem ein PKW KIA und ein Fahrradfahrer kollidierten. Der 69 Jahre alte Radfahrer wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und musste zur Behandlung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Gegen 16:30 Uhr stießen in Altsprucke/Ecke Flemmingstraße ein NISSAN und ein Radfahrer bei einem weiteren Vorfahrtunfall zusammen. Der 16-Jährige verletzte sich leicht und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Am Dienstagvormittag waren gegen 09:35 Uhr drei PKW in der Cottbuser Straße in einen Auffahrunfall verwickelt. Es blieb bei einem Blechschaden von rund 1.000 Euro. Allerdings verletzte sich eine Autofahrerin und ein mitfahrendes Kind. Sie wurden zur Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

 

4565.    LK SPN, Forst:                        In der Naundorfer Straße kam am Montag ein FIAT-Transporter gegen 16:10 Uhr von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der 47 Jahre alte Fahrer wurde zur Behandlung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug war mit einem Gesamtschaden von rund 30.000 Euro nicht mehr fahrtüchtig.

 

4566.    LK SPN, Gosda:                      Bei Gosda kollidierten am Dienstagmorgen gegen 03:00 Uhr ein PKW TOYOTA und zwei Stunden später ein VW mit Wildschweinen. Ein Tier verendete, das andere konnte verletzt flüchten. Die Autos blieben mit Schäden von rund 2.000 bzw. 5.000 Euro fahrbereit.

Polizeiinspektion OSL:

 

4580.    LK OSL, BAB 13 bei Ruhland: Beim Auffahren auf die A 13 in Fahrtrichtung Dresden war es am Montag gegen 16:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall gekommen, der seine Ursache in einer Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel hatte. Ein PKW HONDA war vom Beschleunigungsstreifen in die rechte Fahrspur und unmittelbar danach in die linke Spur gewechselt. Dabei missachtete der Fahrer einen VW, der durch das Manöver und den nachfolgenden Zusammenstoß in die Mittelschutzplanke gedrückt wurde. Verletzt wurde dabei niemand, aber der Passat war bei mehreren tausend Euro Sachschaden anschließend ein Fall für den Abschleppdienst. Die Sperrung der linken Fahrspur zur Absicherung der Unfallstelle und der Fahrzeugbergung wurde kurz vor 18:00 Uhr wieder aufgehoben.

 

4581.    LK OSL, Zerkwitz:                    Am Montag wurde der Diebstahl von mehreren Hochdruckreinigern, mobilen Klimaanlagen und Hartbodenreinigern aus einem Verkaufsmarkt in Zerkwitz zur Anzeige gebracht. Die Gesamtschadenshöhe beträgt etwa 3.500 Euro.

 

4582.    LK OSL, Zerkwitz:                    Am Montag sollte kurz nach Mitternacht bei Zerkwitz ein RENAULT kontrolliert werden. Der Fahrer entzog sich aber dieser polizeilichen Maßnahme und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Lübben. Während der Fahrt wurden mehrere Gegenstände aus dem PKW geworfen. Das Auto konnte bei Schlepzig gestoppt werden. Der 29-jährige Fahrer sowie ein nach kurzer Flucht gestellter 25 Jahre alter Mann wurden vorläufig festgenommen. Ersten Ermittlungen zufolge standen das Fahrzeug sowie die amtlichen Kennzeichen als gestohlen in Fahndung. Bei den bereits polizeibekannten Männern wurden diverse entwendete Geldkarten sowie betäubungsmittelverdächtige Substanzen gefunden. Gegen den 29-Jährigen wurde Untersuchungshaft beantragt, der Haftprüfungstermin ist am Dienstagnachmittag.

 

4583.    LK OSL, Lauchhammer:          Weil ein PKW FORD am Dienstagvormittag auf einem Parkplatz in der Bahnhofstraße nicht ausreichend gegen das Wegrollen gesichert war, bewegte sich das Fahrzeug und rollte gegen einen RENAULT. Verletzt wurde niemand, aber es entstand ein Schaden in Höhe von rund 3.000 Euro.

14.09.2020 | Polizeibericht vom Montag, 14.09.2020

Polizeiinspektion CB/SPN:

4525.    Cottbus:                                  Sonntagnachmittag wurde die Polizei über einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr informiert. Unbekannte hatten im Bereich der Wendeschleife in der Hegelstraße Steine aus dem Gleisbett auf eine Schiene gelegt, so dass die Vorderachse einer darüberfahrenden Straßenbahn entgleiste. In der Tram befand sich nur der Fahrer, der nicht verletzt wurde. Es entstand ein Sachschaden in bisher unbekannter Höhe. Durch Mitarbeiter von Cottbusverkehr konnte die Bahn wieder zurück ins Gleis gezogen werden. Kriminaltechniker sicherten vor Ort Spuren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

4526.    Cottbus:                                  Im Bereich der Thiemstraße/Ecke Hermann-Löns-Straße kollidierten am Sonntagnachmittag gegen 16:35 Uhr ein RENAULT-Kleinwagen und ein Fahrradfahrer bei einem Vorfahrtunfall. Der 65-Jährige stürzte, verletzte sich und musste zur Behandlung ins CTK gebracht werden. An den Fahrzeugen entstanden mehrere hundert Euro Schaden.

 

4527.    Cottbus:                                  In der Nacht zum Montag stahlen Unbekannte die kompletten vier Räder eines PKW AUDI, der auf einem Firmengelände in Groß Gaglow abgestellt war. Das Auto wurde auf alten Reifen aufgebockt. Die konkrete Schadenshöhe ist derzeit unbekannt. Unbekannte entwendeten in dieser Nacht einen PKW NISSAN, der auf einem Parkplatz in der Bautzener Straße abgestellt war. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des X-Trail.

 

4528.    Cottbus:                                  Im Cottbuser Stadtgebiet kontrollierten Polizeibeamte am Sonntagabend gegen 19:00 Uhr einen PKW SKODA und dessen Fahrer. Der 49-Jährige wies ein zweiter Atemalkoholtest einen Wert von 2,23 Promille auf. Eine beweissichernde Blutprobe wurde veranlasst und die Umstände zu der Trunkenheitsfahrt klärt nun die Kriminalpolizei. 

 

4529.    LK SPN, Drebkau:                   Polizeibeamte kontrollierten am Sonntag gegen 18:40 Uhr zwischen Drebkau und Göritz einen PKW VW und seinen 26-jährigen Fahrer. Ein Drogentest reagierte positiv auf Cannabis und Amphetamine. Damit nicht genug, denn im Fahrzeug befanden sich zwei Messer, betäubungsmittelverdächtige Substanzen in Cliptütchen und anderen Behältnissen. Waffen, Drogen und Drogenutensilien wurden sichergestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

 

4530.    LK SPN, Burg:                         Kurz vor dem Ortseingang Burg kollidierten am Montagvormittag gegen 08:20 Uhr zwei PKW bei einem Vorfahrtunfall. Für beide Autos ging es nach der Verkehrsunfallaufnahme mit einem Schaden von rund 3.000 Euro weiter.

 

Polizeiinspektion OSL:

 

4549.    LK OSL, Schipkau:                  Ein 29 Jahre alter Autofahrer übersah am Sonntag gegen 18:00 Uhr einen 44-Jährigen, der mit einem E-Scooter im Bereich der Senftenberger Straße unterwegs war. Bei einem Abbiegevorgang kollidierte der PKW SKODA mit dem Mann, der anschließend mit einem Rettungshubschrauber zur Behandlung in ein Krankenhaus geflogen wurde. Beide Fahrzeuge waren bei einem geschätzten Gesamtschaden von rund 5.000 Euro nicht mehr fahrbereit. An der Unfallstelle kam es auf Grund von Bergungs- und Rettungsmaßnahmen zu zeitweiligen Verkehrsbeeinträchtigungen.

 

4550.    LK OSL, Lübbenau:                 In der Kraftwerkstraße/Güterbahnhofstraße ereignete sich am Sonntagnachmittag gegen 18:30 Uhr ein Vorfahrtunfall. Dabei kollidierten ein PKW SKODA und ein SEAT. Mit einem Sachschaden von rund 5.000 Euro musste ein Auto abgeschleppt werden. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Befahren einer Ausfahrt in der Schillerstraße kam es am Montagmorgen gegen 07:00 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem VW und einem HONDA. Der Volkswagen musste im Anschluss abgeschleppt werden. Eine 54-jährige Unfallbeteiligte klagte über Schmerzen und wollte selbstständig einen Arzt aufsuchen. 

 

4551.    LK OSL, Brieske:                     Am Wochenende drangen unbekannte Täter gewaltsam auf ein Firmengelände in der Franz-Mehring-Straße ein und durchsuchten die Räumlichkeiten des Bürogebäudes sowie eines Nebengelasses nach Diebesgut. Nach ersten Ermittlungen wurde Bargeld, Computertechnik sowie ein MERCEDES-Transporter gestohlen. Die Gesamtschadenshöhe beträgt mehrere zehntausend Euro. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des Sprinters.

Sport

20.09.2020 | Fußball vom 20.September 2020

10.09.2020 | Schwimmhalle am 3. und 31. Oktober 2020 geschlossen

Am Sonnabend, 3. Oktober 2020 (Tag der Deutschen Einheit), und am Sonnabend, 31. Oktober 2020 (Reformationstag), bleiben die Schwimmhalle und die Sauna für den öffentlichen Badebetrieb geschlossen.

27.08.2020 | Schwimmhalle seit 1. September 2020 geöffnet

Nach dem Sommer erfolgt ab 1. September 2020 die Wiedereröffnung der Schwimmhalle und der Sauna mit geänderten Öffnungszeiten.

 

Ab dem 1. September 2020 gelten folgende Öffnungszeiten:

 

 

                                   Schwimmhalle                                 Sauna

 

Montag                       geschlossen                                       18.00 bis 21.30 Uhr / gemischt

 

Dienstag                     6.00 bis 7.30 Uhr                               6.00 bis 21.30 Uhr / Damen

                                   7.30 bis 18.00 Uhr / E

                                    18.00 bis 21.30 Uhr

 

Mittwoch                     6.00 bis 9.30 Uhr                               6.00 bis 21.30 Uhr / Herren

                                   9.30 bis 14.30 Uhr / E

                                   14.30 bis 21.30 Uhr

 

Donnerstag                 7.00 bis 15.00 Uhr                             7.00 bis 21.30 Uhr / Damen

                                   15.00 bis 17.00 Uhr / E

                                   17.00 bis 21.30 Uhr

 

Freitag                        7.00 bis 17.30 Uhr                             7.00 bis 21.30 Uhr / Herren

                                   17.30 bis 21.30 Uhr / E

 

Samstag                     13.00 bis 18.00 Uhr                           13.00 bis 18.00 Uhr / gemischt

 

Sonntag                      10.00 bis 18.00 Uhr                           10.00 bis 18.00 Uhr / gemischt

 

 

*E = Eingeschränkt 

 

 

Ab sofort sind am Mittwoch und Sonntag die Warmwasser-Tage. Das Wasser wird auf ca. 30 Grad Celsius hochgeheizt. 

Die Wiedereröffnung der Schwimmhalle ist an Corona-Regeln gebunden. Die Besucher werden gebeten, vor der Nutzung der Schwimmhalle und der Sauna die Aushänge (Schutz- und Hygieneplan) zu lesen.

Selbstverständlich werden die erworbenen Jahreskarten, welche in der Zeit der pandemiebedingten Schließung der Schwimmhalle Gültigkeit hatten, um diesen Zeitraum verlängert.

Sitzungen

16.09.2020 | 9. Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur, Sport und Soziales am 23. September 2020

Am Mittwoch, dem  23.09.2020, findet um 18:00 Uhr in Spremberg, Dorfgemeinschaftshaus Haidemühl, eine Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur, Sport und Soziales statt.

Tagesordnung

Öffentlicher Teil

1.

 

Formalien

1.1

 

Feststellung der Beschlussfähigkeit

1.2

 

Bestätigung der Tagesordnung (öffentlicher Teil)

1.3

 

Bestätigung des Protokolls vom 12.08.2020 (öffentlicher Teil)

2.

 

Festlegungskontrolle

3.

 

Unterrichtung durch die Verwaltung

4.

 

Anfragen an die Verwaltung

5.

G/VII/20/0278

Berichterstattung Georgenbergverein zur Aufstellung des Obelisken

6.

G/VII/20/0279

Berichterstattung Semimi

7.

G/VII/20/0243

Durchführungsbeschluss Kleinfeldschulsportanlage Schwarze Pumpe

8.

 

Sonstiges

 

 

 

Nicht öffentlicher Teil

9.

 

Formalien

9.1

 

Bestätigung der Tagesordnung (nicht öffentlicher Teil)

9.2

 

Bestätigung des Protokolls vom 12.08.2020 (nicht öffentlicher Teil)

10.

 

Festlegungskontrolle

11.

 

Unterrichtung durch die Verwaltung

12.

 

Anfragen an die Verwaltung

13.

 

Sonstiges

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadtverwaltung Spremberg www.stadt-spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Ratsinformationssystem, Gremien

16.09.2020 | Kreisausschuss tagt am Mittwoch, 23.09.2020

Am Mittwoch, dem 23. September 2020, kommt der Kreisausschuss des Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa um 17:00 Uhr im Großen Saal des Kreishauses in der Heinrich-Heine-Straße 1 in 03149 Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) zu seiner öffentlichen Sitzung zusammen.
 
Tagesordnung:
Öffentlicher Teil:
  • Vorschlag zur Umsetzung des KT-Beschlusses Nr. 093-07/2020 - Erstellung eines Konzeptes für eine „Modellregion für einen ­zukunftsorientierten, kreisübergreifenden ÖPNV"
  • Jahresabschluss des Landkreises Spree-Neiße zum 31.12.2016
  • Jahresabschluss des Landkreises Spree-Neiße zum 31.12.2017
  • Satzung Aufwandsentschädigung Kreisbrandmeister und Führungskräfte im Brand- und Katastrophenschutz
  • Gründung des Europäischen Verbundes für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) "Deutsch-polnischer Geopark Muskauer Faltenbogen" - Änderung von Übereinkunft und Satzung
  • Erstattung von Schulkosten an kreisangehörige Schulträger weiterführender Schulen
  • Fortschreibung der wirtschaftlichen Leistungen gemäß § 39 SGB VIII zur Sicherung des Unterhalts bei stationärer Unterbringung in einer Pflegefamilie gemäß § 33 SGB VIII im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa.
  • Personalkostenförderung für Fachkräfte in der Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit, Familienförderung und im Netzwerk Gesunde Kinder gemäß §§ 11, 13, 16, 74, 79 SGB VIII ab dem Jahr 2021
  • Nachzahlung zur Kinderkostenpauschale für das Jahr 2020
  • Fortschreibung Tourismuskonzept für den Landkreis Spree-Neiße
  • Bildung und Besetzung eines Ehrenausschusses zur Überprüfung auf eine mögliche frühere hauptamtliche oder inoffizielle Tätigkeit für den Staatssicherheitsdienst der ehemaligen DDR
  • Neuberufung des Naturschutzbeirates des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa
  • Information über genehmigte über- und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen
  • Bericht zur Haushaltsdurchführung 2020
  • Beteiligungsbericht 2019
  • Bericht zum Strukturwandel – Aktivitäten des Landkreises und der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH im Strukturwandel
Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Spree-Neiße www.lkspn.de, Politik & Kreistag, Bürgerinfo-Portal, Sitzungskalender.

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