Das Planspiel Börse 2025 endete mit einem neuen Rekord: Nicht
nur im Gebiet des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV) mit
über 15.100 Teilnehmern, sondern auch im Geschäftsgebiet der
Sparkasse Spree-Neiße mit über 800 Schülerinnen und Schülern
verzeichnete das Börsenspiel so viele Teilnehmer wie noch nie. In
der knapp viermonatigen Spielzeit sammelten sie risikofrei
Börsenerfahrung — mit fiktiven Depots, realen Kursen und
durchdachten Strategien.
„In diesem Jahr war das Interesse unserer Jungbörsianer besonders
groß, denn insgesamt 397 Spielgruppen (286 im Vorjahr) erlebten
die Dynamik des Aktienmarktes und sammelten spielerisch erste
Erfahrungen an der Börse“, freut sich Ralf Braun, Vorstandsvor-
sitzender der Sparkasse Spree-Neiße, über die hohe Teilnehmerzahl.
„Besonders stark waren wieder unsere Jungbörsianer des Forster
Oberstufenzentrums. Jedes Jahr sind die Forster beim Kampf um die
vorderen Plätze mit dabei. Die Jugendlichen haben einfach erkannt,
wie gut sich das Börsenspiel eignet, um einen Einblick in die
Funktionsweise der Finanz- und Kapitalmärkte zu erhalten. Solides
Wirtschafts- und Finanzwissen ist gerade in der heutigen Zeit
wichtig, um mit einem stabilen Vermögensaufbau für die Zukunft
vorzusorgen.“
Sieg für Team „Bullish meets Bearish“
Alle drei Teams auf dem Siegertreppchen kommen aus dem Ober-
stufenzentrum I in Forst. Den Sieg sicherte sich mit rechtzeitigen
Käufen von ASML, BMW und Vienna Insurance ganz souverän das
Team „Bullish meets Bearish“ mit einem Depotwert von 60.406,05
Euro. Mit diesem Ergebnis erreichten sie gleichzeitig den 3. Platz im
Land Brandenburg. Den 2. Platz der Sparkasse Spree-Neiße belegte
das Team „ForsterBetonpiraten“ mit einem Depotwert von 59.706,57
Euro. Auch sie haben u. a. auf die ASML-Aktie gesetzt. Knapp dahinter
dann der 3. Platz der Spielgruppe „Widerstandsnetzwerk“ mit einem
Depotwert von 57.761,28 Euro. Sie konnten mit Werten von Siemens
Energy ihren Depotwert um mehr als 7.000 Euro steigern.
Sieger in Deutschland wurde das Team „EBBK Die Wollnys“ der
Sparkasse Essen mit einem Depotwert von 73.370,47 Euro. Im
Lehrkräftewettbewerb konnte das Team „Hildebrandt108“ der
Lausitzer Sportschule Cottbus sogar den dritten Platz auf
Bundesebene erzielen.
Die Preise
Die ersten drei Teams und ihre Schule ehrte die Sparkasse Spree-
Neiße für das richtige Beurteilen der Finanzmärkte mit Geld- und
Sachpreisen. Außerdem erhielt das Oberstufenzentrum I in Forst mit
seinem besten Team bereits zum 9. Mal den begehrten Wanderpokal
der Sparkasse Spree-Neiße und eine Spende für den Schul-
förderverein.
Das Spiel im Rückblick
Die viermonatige Spielrunde fand im Jahr 2025 in einem turbulenten
weltwirtschaftlichen Umfeld statt: Diskussionen um US-Zoll- und
Handelspolitik prägten die Lage, während die Inflation in der
Eurozone zurückging und die Zinsen leicht sanken. Die
Wachstumsaussichten für Deutschland blieben verhalten, doch
global steigende Verteidigungsausgaben und die rasante
Entwicklung Künstlicher Intelligenz sorgten für aufflammende
Hoffnungen an den Märkten. Das führte zum Ende des letzten Jahres
zu einem Rekordzuwachs beim DAX. Die jungen Anlegerinnen und
Anleger setzten im Planspiel vor allem auf RHEINMETALL, NVIDIA,
AMAZON und AMD.
Planspiel Börse – kurz erklärt
Beim Planspiel Börse handelt es sich um ein onlinebasiertes
Lernspiel, an dem verschiedene Zielgruppen in unterschiedlichen
Wettbewerben teilnehmen. Alle Teilnehmenden erhalten ein Depot
mit einem virtuellen Kapital in Höhe von 50.000 Euro, das es durch
Käufe und Verkäufe von konventionellen und nachhaltigen
Wertpapieren zu steigern gilt.Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
Die nächste Spielrunde des Planspiel Börse startet am 1. Oktober
2026. Wer wieder dabei sein möchte, kann sich den Termin
vormerken und von Anfang an mitlernen, mitdenken, mitinvestieren
und mitfiebern – risikolos, praxisnah und im Puls der Märkte. Weitere
Informationen finden sich unter www.planspiel-boerse.de.
Betriebe mit durchschnittlich 20 Arbeitsplätzen oder mehr haben die Pflicht, auf mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Für kleinere Betriebe bestehen Sonderregelungen. Die Anzeige mit den Beschäftigungsdaten aus 2025 muss bei der zuständigen Agentur für Arbeit bis zum 31. März 2026 eingegangen sein. Die Frist kann nicht verlängert werden. Am schnellsten und einfachsten geht der Versand der Anzeige auf elektronischem Wege.
Kostenlose Software unterstützt Arbeitgeber bei elektronischer Anzeige
Für die Erstellung und den Versand der Anzeige steht Arbeitgebern die kostenfreie Software IW-Elan auf www.iw-elan.de unter der Rubrik „Software“ zur Verfügung.
Kommen Arbeitgeber ihrer Beschäftigungspflicht nicht nach, ist eine Ausgleichsabgabe an das örtliche Integrations- bzw. Inklusionsamt zu leisten. Ob und in welcher Höhe eine Zahlungspflicht besteht, lässt sich mit IW-Elan berechnen.
Die Höhe der Ausgleichsabgabe wird regelmäßig angepasst. Für das kommende Jahr wurden die Staffelbeträge erhöht.
Die Mittel der Ausgleichsabgabe werden zur Förderung der Teilhabe von schwerbehinderten Menschen eingesetzt. Darunter zählen zum Beispiel die Einrichtung eines Arbeitsplatzes sowie die Förderung eines schwerbehinderten Menschen mit einem Eingliederungszuschuss.
Mehr Informationen zur Ausgleichsabgabe sowie dem Anzeigeverfahren finden sich online auf www.arbeitsagentur.de/unternehmen/personalfragen/pflichten-arbeitgeber/schwerbehinderte-menschen. Der Arbeitgeber-Service steht den Betrieben gerne für Beratungen zur Einstellung schwerbehinderter Menschen zur Verfügung. Er ist unter der kostenlosen Nummer 0800 4 555520erreichbar.
Im Jahr 2026 werden im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa Arbeiten zur Qualitätsverbesserung des Liegenschaftskatasters durchgeführt. Diese Arbeiten sind erforderlich, um die Qualität des Liegenschaftskatasters als öffentliches raumbezogenes Basisinformationssystem gemäß § 5 Absatz 1 des Gesetzes über das amtliche Vermessungswesen im Land Brandenburg (Brandenburgisches Vermessungsgesetz-BbgVermG) sicherzustellen.
Vermessungsarbeiten:
Die Vermessungsarbeiten werden durch Angestellte des Fachbereiches Kataster und Vermessung des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa vorgenommen. Vermessungsarbeiten sind Koordinatenbestimmungen von Grenzpunkten, bei denen ein Betreten der Grundstücke des o.a. Gebietes erforderlich werden kann. Die Arbeiten werden von Amts wegen durchgeführt und sind für alle Grundstückseigentümer kostenfrei.
Aktualisierung der Tatsächlichen Nutzungsarten:
Die im Liegenschaftskataster geführten Tatsächlichen Nutzungsarten werden im genannten Zeitraum aktualisiert. Das bedeutet, alle im Liegenschaftskataster geführten Tatsächlichen Nutzungsarten werden mit den örtlichen Gegebenheiten, dem Bestand der Forstgrundkarte der Landesforstanstalt Brandenburg und dem Bestand des Feldblockkatasters des Fachbereiches Landwirtschaft im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa abgeglichen. Dies hat zur Folge, dass es zu umfangreichen Änderungen der Tatsächlichen Nutzungsart im Liegenschaftskataster und der geführten Wirtschaftsart im Grundbuch kommen kann.
Die Ergebnisse der Qualitätsverbesserung des Liegenschaftskatasters werden zu gegebener Zeit bekannt gemacht.
Ansprechpartner bei Rückfragen:
Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa
Fachbereich Kataster und Vermessung
Vom-Stein-Straße 30
03050 Cottbus/Chóśebuz
Herr D. Glagau - Tel. 0355 4991-2102
Herr M. Schulze - Tel. 0355 4991-2246
Individuelle Beratung
Für individuelle Fragen können Verbraucher:innen die Beratung der Verbraucherzentrale Brandenburg in Anspruch nehmen:
Beratung vor Ort, telefonisch oder per Videochat
Terminvereinbarung erforderlich unter 0331 / 98 22 999 5 (Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr)
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