Amtliches

29.04.2026 | Polizeibericht vom Mittwoch 29.04.2026

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

1956.    Cottbus:                                                         Zeugen meldeten am Dienstagnachmittag gegen 16:15 Uhr einem PKW mit laufender Alarmanlage an der Stadtpromenade. Hinzugerufene Polizeibeamte stellten im näheren Bereich eine tatverdächtige Person fest, welche die Gegenstände im Wert von rund 450 Euro aus dem alarmschlagenden PKW entwendet hatte. Die Beamten sicherten Spuren und nahmen eine Anzeige auf. 

 

1957.    Cottbus:                                                          Beim Parken kam es am Dienstag gegen 14:05 Uhr zu einem Zusammenstoß in der Sielower Chaussee zwischen zwei PKW. Der Fahrer des VW wurde durch den Unfall verletzt, wollte aber eigenständig medizinische Behandlung aufsuchen. Mit einem Schaden von rund 10.000 Euro blieben der „UP“ als auch der „CADDY“ fahrbereit. 

Fast zeitgleich kam es beim Rückwärtsfahren zu einer Kollision zwischen einem PEUGEOT und einer Arbeitsmaschine in der Vetschauer Straße. Die hinzugerufenen Beamten stellten dabei eine Schadenssumme von 5.000 Euro fest, den Unfallverursacher konnten sie ermitteln, da dieser den Unfallort verlassen hatte.

 

1958.    Cottbus:                                                          Die Polizei wurde am Dienstagnachmittag gegen 14:15 Uhr durch Zeugen informiert, dass eine Person in der Berliner Straße die Tür eines öffentlichen Verkehrsmittels beschädigt hatte. Die hinzugerufenen Beamten konnte einen Tatverdächtigen feststellen. Durch die Beschädigung entstand ein Schaden von 1.000 Euro. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.  

 

1959.    Cottbus:                                                          Die Polizei wurde am Mittwoch gegen 07:55 Uhr durch Zeugen über den Zusammenstoß eines LKW mit einer Straßenlaterne Am Gleis informiert. Durch die Kollision entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro. Da sich der Verursacher vom Unfallort entfernte, wurden diesbezüglich die Ermittlungen eingeleitet.

 

1960.    SPN, Forst:                                                     Zeugen informierten am Dienstagabend gegen 21:45 Uhr die Polizei, da es zu einer Kollision zwischen einem FORD und VW in der Fruchtstraße gekommen war. „Mondeo“ und „Passat“ waren bei einem Parkvorgang kollidiert, verletzt wurde niemand, jedoch ein Schaden von 4.000 Euro aufgerufen. 

 

1961.    LK CB/SPN, Welzow:                                      Zeugen informierten am Dienstagabend die Polizei über einen Diebstahl im Steinweg. Unbekannte hatten sich gewaltsam Zugang zu einem Nebengelass verschafft und ein E-Bike entwendet. Die hinzugerufenen Beamten nahmen eine Anzeige auf und leiteten die Fahndung nach dem 4.000 Euro teuren E-Bike ein.  

                                                                      

 

Polizeiinspektionen Dahme-Spreewald und Flughafen:

 

1962.    LK DS, BAB13 bei Staakow:                            Auf der Bundesautobahn 13 ist es zwischen den Ausfahrten Baruth/Mark und Staakow in Richtung Dresden zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Zwei Arbeiter waren am Dienstag gegen 14:45 Uhr im Baustellenbereich mit Vermessungstätigkeiten beschäftigt, als ein MERCEDES „Sprinter“ unbefugt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit die gesperrte Spur befuhr und den 38-jährigen Bauarbeiter erfasste. Die zufällig vorbeifahrende Besatzung eines Rettungswagens versuchte noch, den Mann zu reanimieren, dieser erlag jedoch noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Im Zuge der Unfallaufnahme wurde die DEKRA zur Beweissicherung beauftragt und auch das Landesamt für Arbeitsschutz prüfte die Situation vor Ort. Wegen der Landung eines Rettungshubschraubers kam es kurzfristig zur Sperrung der Richtungsfahrbahn. Der Unfallfahrer wurde vernommen, nun ermittelt die Kriminalpolizei.

 

1963.    LK DS, BAB13 bei Ragow:                              Auf der Bundesautobahn 13 zwischen den Anschlussstellen Ragow und Mittenwalde in Fahrtrichtung Dresden stellten Beamte einen PKW SKODA mit angebrachten ungarischen Händlerkennzeichen fest und unterzogen ihn einer Kontrolle. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer den Wagen zuvor gekauft und mittels der mitgeführten Händlerkennzeichen selbst zugelassen hatte. Die Zulassung von Fahrzeugen innerhalb des Bundesgebiets obliegt den zuständigen Behörden und ist somit unzulässig. Zudem reagierte ein durchgeführter Drogenvortest positiv, daher wurde eine beweissichernde Blutabnahme veranlasst. Die Kennzeichentafeln wurden sichergestellt, bis eine ordentliche Zulassung für den PKW nachgewiesen werden kann. Anschließend konnte der Fahrer seinen Weg zu Fuß fortsetzen.

 

1964.    LK DS, BAB13 bei Staakow:                            Auf der Bundesautobahn 13 kam es an der Auffahrt Baruth/Mark in Richtung Berlin zu einem Unfall zwischen zwei LKW. Ursächlich war ein Vorfahrtfehler beim Auffahren auf die BAB. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro, beide Fahrzeuge blieben unbeschädigt, die Fahrer kamen mit dem Schrecken davon.

 

1965.    LK DS, Bestensee:                                          Aufgrund eines Auffahrfehlers kam es am Mittwochmorgen gegen 07:55 Uhr auf der Königs Wusterhausener Straße zu einer Kollision zwischen zwei PKW. Durch den Zusammenstoß wurde ein Mitfahrer des VW verletzt, dieser lehnte jedoch eine medizinische Behandlung ab. Sowohl der „Caddy“, als auch der „Polo“ blieben fahrbereit, der Schaden wurde auf 2.000 Euro geschätzt.

 

1966.    LK DS, Teupitz:                                               Zeugen meldeten am Dienstagmorgen gegen 06:50 Uhr eine Rauchentwicklung in einem Wohngebiet. Die hinzugerufene Feuerwehr löschte den Brand einer Garage. Durch das Feuer wurde sowohl die Garage, als auch die in der Garage befindlichen Fahrzeuge zerstört. Daher wurde die Schadenssumme auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat am Tatort Spuren gesichert und Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.

 

1967.    LK DS, Schwerin:                                            Am Mittwochmorgen gegen 08:00 Uhr meldeten Zeugen den Diebstahl ihres PKW aus der Teupitzer Straße. Unbekannte Täter hatten auf bisher nicht geklärte Weise den BMW entwendet. Obwohl die Polizeibeamten Ausschau nach dem „550“ hielten, konnte dieser bisher nicht aufgefunden werden. Die Polizei leitete die Fahndung ein.

 

1968.    LK DS, Lübben:                                               Zeugen meldeten am Dienstagnachmittag der Polizei den Fund ihres gestohlenen Fahrrades bei einer Online-Markplattform. Die hinzugerufenen Polizeibeamten fuhren zum Verkäufer und konnten bestätigen, dass es sich um das zur Fahndung ausgeschriebene „Cube“-Rad handelte. Dieses wurde an den glücklichen Eigentümer übergeben, gegen den tatverdächtigen Hehler wurden Ermittlungen eingeleitet.

 

1969.    LK DS, Schönefeld:                                         Am Mittwochmorgen kam es am Willy-Brandt-Platz aufgrund eines Vorfahrtfehlers zu einer Kollision zwischen zwei PKW. Beide TOYOTA blieben trotz des Zusammenstoßes fahrbereit, der Schaden wurde jedoch auf rund 5.000 Euro geschätzt.

 

1970.    LK DS, Schönefeld:                                        Am Dienstag gegen 13:10 Uhr meldeten Zeugen den Diebstahl von Kosmetik und Lebensmitteln in einem Geschäft am Willy-Brandt-Platz. Die eingesetzten Beamten kontrollierten die tatverdächtige Person und fanden Diebesgut im Wert von rund 3.800 Euro. Gegen den 40-jährigen Verdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

1971.    LK OSL, Neupetershain:                                  Am Dienstag gegen 23:00 Uhr wurde die Polizei in die Wittmanstraße gerufen, weil eine Fahrradfahrerin in einen parkenden Wagen gefahren war und dadurch die Windschutzscheibe zerstört hatte. Danach flüchtete die Radlerin zu Fuß. Neben dem vollkommen zerbrochenen und damit fahruntüchtigen Fahrrad mit selbst angebautem Elektromotor fanden die Beamten nach Zeugenhinweisen die leichtverletzte Fahrerin und sorgten dafür, dass diese mittels Rettungswagen in eine Klinik gebracht wurde. Dort wurde auch eine beweissichernde Blutentnahme veranlasst, denn ein freiwilliger Atemalkoholtest bei der unfreiwilligen Stuntfrau hatte einen Wert von 1,3 Promille angezeigt. Außerdem hatte sie zugegeben, vor Fahrtantritt eine Mischung verschiedener Drogen konsumiert zu haben.

 

1972.    LK OSL, Lübbenau:                                         Auf der Landesstraße 49 zwischen Ragow und Lübben kam es am Dienstagnachmittag gegen 15:45 Uhr zu einem Unfall, als der Fahrer eines HYUNDAI-SUV die Kontrolle über seinen Wagen verlor, worauf dieser in den wassergefüllten Straßengraben stürzte. Ursächlich war offenbar eine medizinische Notlage des 68-jährigen Fahrers, der mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Fahrbahn musste zwischen 16:30 Uhr und 16:45 Uhr beidseitig gesperrt werden, die Feuerwehr versuchte erfolglos, das nicht mehr fahrbereite Auto zu bergen, so dass die Angehörigen sich selbständig um einen Abschleppdienst kümmern wollten.

 

1973.    LK OSL, Senftenberg:                                     Am Dienstagnachmittag wurde die Polizei zur Skaterbahn in der Stralsunder Straße gerufen. Der Grund: Unbekannte Schmierfinken hatten dort wenig künstlerische Graffiti in der Größe 100 x 150 Zentimetern aufgebracht, die unter anderem einen regionalen Fußball-Drittligisten thematisierten. Die Beamten fotografierten das Werk, nun ermittelt die Kriminalpolizei.

 

1974.    LK OSL, Lübbenau:                                         Im Tunnel am Bahnhof zwischen Bahnhof- und Güterbahnhofstraße kam es Dienstagnachmittag zu einem Unfall zwischen einer Fußgängerin und einem unbekannten Pedelec-Fahrer. Weil dieser trotz entsprechendem Verkehrszeichen nicht abgestiegen war, touchierte er beim Hinabfahren in den Tunnel die 16-Jährige und fuhr danach unbeirrt weiter. Nun ermittelt die Kriminalpolizei nach dem rücksichtslosen Fahrer.

Der Radfahrer soll mit einem schwarzen E-Bike unterwegs gewesen sein, er trug eine Sonnenbrille und hatte kurze braune Haare. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Lübbenau entgegen.

 

1975.    LK OSL, Senftenberg:                                     Ein Mann erhielt am Dienstagnachmittag einen Anruf, der angeblich von seiner Hausbank stammte. Der vermeintliche Mitarbeiter gab an, das sogenannte Push-TAN-Verfahren neu verifizieren zu müssen. Daraufhin gab der Bankkunde ihm mehrere TAN-Nummern durch. Dadurch wurde dem Geschädigten gegen seinen Willen ein fünfstelliger Betrag vom Konto abgebucht. Glücklicherweise wurde der Mann misstrauisch und die echte Bank konnte die Buchung noch rechtzeitig stoppen.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin: Geben Sie niemals per Internet oder Telefon relevante Daten von sich preis. Betrüger machen sich Ihre Gutgläubigkeit zunutze.

 

1976.    LK OSL, BAB15 bei Vetschau:                        Bei der Kontrolle eines PKW VW am Mittwoch gegen 04:30 Uhr zwischen den Anschlussstellen Cottbus-West und Vetschau stellten Beamte im Wageninneren deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von über 0,7 Promille. Auf der Polizeiwache wurde mit einem geeichten Gerät erneut gemessen, auch hier lag der Wert im Bereich einer Ordnungswidrigkeit. Dennoch endete für den Fahrer die Spritztour vorzeitig. 

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

1977.    LK EE, Herzberg:                                            Am Dienstagmorgen gegen 09:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass ein in der Liebenwerdaer Straße abgestellter PKW mittels roter Sprühfarbe verunstaltet sowie am Schloss zerkratzt worden war. Was der Täter nicht wusste: Er wurde während seiner Handlungen per Videoüberwachung aufgezeichnet, so dass die Polizei den bereits aktenkundigen Täter rasch identifizieren konnte. Die 1.000 Euro Sachschaden wird er nun persönlich begleichen und sich wegen Sachbeschädigung verantworten müssen.

 

1978.    LK EE, Herzberg:                                            Auf der Bundesstraße 101 zwischen Borken und Bernsdorf wurde der Fahrer eines PKW RENAULT am Mittwoch gegen 05:00 Uhr von einem Reh überrascht. Das Tier musste von einem Polizeibeamten mit der Dienstwaffe erlöst werden, der Fahrer kam mit dem Schrecken und etwa 6.000 Euro Sachschaden davon.

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