Amtliches

14.04.2026 | Polizeibericht vom Dienstag, 14.04.2026

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

1710.    Cottbus:                                                                      Gleich drei Autos sind am Montag gegen 12:00 Uhr in der Sandower Hauptstraße zusammengestoßen. Ein zunächst angeforderter Rettungswagen für einen 85-Jährigen OPEL-Fahrer konnte wieder abbestellt werden. Die Schäden am „Mokka“, dem CITROEN und dem PORSCHE summierten sich auf rund 20.000 Euro. Für den „Cayenne“ musste ein Abschleppwagen organisiert werden.

Auf etwa 4.000 Euro wurden die Schäden in der Sielower Chaussee geschätzt. Dort hatte der Fahrer eines MAN-LKW gegen 14:30 Uhr Schäden an seiner Zugmaschine bemerkt. Der Unfallverursacher war nicht zu finden, daher leiteten die Beamten ein Verfahren wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht ein.

 

1711.    Cottbus:                                                                      In der Willi-Budich-Straße ist am Montag kurz nach 15:00 Uhr ein Auto mit einem Kind zusammengestoßen. Obwohl der Neunjährige nach ersten Erkenntnissen unverletzt blieb, wurde er zur Abklärung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

 

1712.    Cottbus:                                                                      Böse Überraschung für einen Hauseigentümer im Stadtteil Groß Gaglow: Als er Montagabend nach einem Kurzurlaub zurückkehrte, musste er feststellen, dass Unbekannte eingebrochen waren. Im Haus hinterließen sie ein Chaos, aber auch zahlreiche Spuren, die die Polizei vor Ort sichern konnte. Diese fließen nun in die weitere Arbeit der Kriminalpolizei ein.

 

1713.    Cottbus:                                                                      Feuerwehr und Polizei wurden am Montag gegen 23:45 Uhr in die Potsdamer Straße gerufen. Dort brannte ein Carport, der von der Feuerwehr zügig gelöscht werden konnte. Nach ersten Erkenntnissen ging der Brand von Mülltonnen unter dem Carport aus. Auch eine Hecke wurde durch das Feuer beschädigt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

1714.    Cottbus:                                                                      Passanten riefen am Montag gegen 17:00 Uhr die Polizei in die Zuschka. Dort stand ein Mann auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses und warf mit Gegenständen sowie rassistischen Beleidigungen um sich. Die Beamten verschafften sich Zutritt zur Wohnung und konnten den bereits bekannten 35-Jährigen mit ins Revier nehmen. Unter dem Balkon fanden sich Flaschen, Fahrradteile und Werkzeug, das der Mann nach den Passanten geworfen hatte. Verletzt wurde dabei niemand. Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein.

 

1715.    Cottbus:                                                                     Die Polizei wurde Dienstagvormittag in die Karlstraße gerufen. Dort waren zwei E-Bikes aus einer Garage verschwunden, wo sie angekettet gewesen waren. Mit der Anzeigenaufnahme leiteten die Beamten die Fahndung nach den Rädern ein.

 

1716.    LK SPN, Forst:                                                            Ein Auffahrunfall war für die Polizei am Montagnachmittag aufzunehmen. An der Nordumfahrung waren ein PKW BMW und ein VW zusammengestoßen. Verletzt wurde niemand und bei einem geschätzten Gesamtschaden von etwa 5.000 Euro konnten beide Unfallbeteiligten nach der Unfallaufnahme ihre Fahrt fortsetzen.

 

1717.    LK SPN, Forst:                                                            Der Besitzer dreier Schafe rief am Montagabend die Polizei. Die Tiere waren ihm an der Bahnhofstraße ausgebüchst und liefen nun auf der Ziegeleistraße herum. Weil die eigenen Einfangversuche gescheitert waren und die Tiere natürlich eine Gefahr für den Straßenverkehr darstellten, bat er die Polizei um Unterstützung. Die Schafe weigerten sich allerdings, den polizeilichen Anweisungen Folge zu leisten und so wurde auch noch die Bundespolizei zur Amtshilfe hinzugeholt. Gemeinsam gelang es, die Tiere wieder einzufangen und wohlbehalten dem Besitzer zu übergeben.

 

1718.    LK SPN, Forst:                                                            Unbekannte haben aus einem in der Frankfurter Straße abgestellten MERCEDES „Sprinter“ Diesel abgezapft. Darüber wurde die Polizei am Dienstag gegen 04:00 Uhr informiert. Neben den Beamten musste auch die Feuerwehr anrücken, weil weiterer Kraftstoff auslief. Der Gesamtschaden summiert sich daher auf mehrere tausend Euro.

 

 

Polizeiinspektionen Dahme-Spreewald und Flughafen:

 

1719.    LK DS, Königs Wusterhausen:                                    Montagnachmittag gegen 16:35 Uhr wurden Polizisten zu einem Unfall gerufen. In der Karl-Marx-Straße kollidierten ein PKW OPEL mit einem MERCEDES. Verletzt wurde niemand. Die beiden Fahrzeuge konnten weiterrollen und der Schaden beträgt etwa 3.000 Euro.

Im Segelfliegerdamm krachte es gegen 15:10 Uhr zwischen einem PKW MERCEDES und einem SKODA. Die beiden Fahrer wurden nicht verletzt und konnten im Anschluss ihre Fahrt fortsetzen. Der Gesamtschaden beträgt etwa 4.000 Euro.

Mittags gegen 12:45 Uhr ereignete sich ein Unfall in der Friedrich-Engels-Straße bei Niederlehme. Ein PKW VW fuhr aus ungeklärter Ursache in einen BUS MERCEDES. Die Fahrzeuge blieben fahrbereit. Dabei wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt über 5.000 Euro.

 

1720.    LK DS, Bestensee:                                                      Gegen 12:00 Uhr wurden Polizisten zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW OPEL und einem VW in die Hauptstraße gerufen. Der eine PKW hatte den anderen beim Vorbeifahren gestreift. Es entstand ein Blechschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro. Die Fahrer blieben unverletzt.

Eine ungleiche Begegnung gab es am Montag gegen 14:25 Uhr in der Motzener Straße. Dort waren ein LKW und ein PKW OPEL zusammengestoßen. Beide Fahrer blieben unverletzt und konnten ihre Fahrt fortsetzen. Der Gesamtschaden wurde mit etwa 3.000 Euro angegeben.

 

1721.    LK DS, BAB 13 bei Baruth/Mark:                                 Auf der BAB 13 zwischen Teupitz und Baruth/Mark setzte am Montagabend gegen 22:40 Uhr ein Fuchs vor einem PKW VW seinem Leben ein Ende. Der Fahrer kam mit dem Schrecken und einem Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro davon. Er konnte mit seinem „Tiguan“ weiterfahren.

 

1722.    LK DS, BAB 10 bei Niederlehme:                                Am Montag gegen 15:00 Uhr krachte es auf der BAB 10 zwischen Niederlehme und Königs Wusterhausen. Hier war ein LKW auf einen stehenden LKW aufgefahren, welcher dadurch gegen einen weiteren stehenden LKW gerollt ist. Kurze Zeit später kam es dazu, dass ein PKW in die Unfallstelle geraten ist und sich quasi „einreihte“. Der OPEL fuhr auf den nun stehenden ersten LKW auf. Verletzt wurde bei den beiden Unfällen niemand. Aufgrund dessen, dass ein LKW nicht mehr fahrbereit war, abgeschleppt werden musste und Betriebsflüssigkeiten ausgelaufen waren, mussten die Feuerwehr und ein Abschleppdienst zum Einsatz kommen. Dadurch gab es Verkehrsbehinderungen in der Fahrtrichtung Hamburg bis circa 18:40 Uhr. Der entstandene Gesamtschaden wurde auf über 40.000 Euro geschätzt.

 

1723.    LK DS, BAB 13 bei Duben:                                          Polizisten kontrollierten Dienstagmorgen gegen 07.40 Uhr einen PKW MERCEDES auf der BAB 13 zwischen Duben und Lübbenau. Bei der Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass der 30-jährige Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Daraufhin untersagten die Beamten dem Mann die Weiterfahrt und fertigten die entsprechende Strafanzeige.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

1724.    LK OSL, Senftenberg:                                                 In der Bahnhofstraße hat am Montag kurz vor 16.00 Uhr ein LKW eine Radfahrerin erfasst. Während ihr Fahrrad einen Sachschaden von etwa 500 Euro davontrug, kam die 50-Jährige zu ihrem Glück mit nur leichten Verletzungen davon und wollte sich bei Bedarf selbst einem Arzt vorstellen. Der LKW-Fahrer muss sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten.

 

1725.    LK OSL, Senftenberg:                                                 Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Bahnhofstraße kam es am Montagnachmittag kurz vor 17:00 Uhr aufgrund eines synchronen Auspark-Vorganges zum Zusammenstoß eines PKW SUZUKI mit einem FORD „Focus“. Beide Fahrzeuge blieben bei einer Schadenshöhe von etwa 1.000 Euro fahrbereit, Personen kamen nicht zu Schaden.

 

1726.    LK OSL, Ortrand:                                                        Am Topfmarkt krachte es am Montagabend kurz vor 18:00 Uhr zwischen einem VW „Polo“ und einem AUDI „A4“. Die Insassen kamen mit dem Schrecken davon, an den weiter fahrbereiten Wagen entstanden jedoch etwa 8.000 Euro Sachschaden.

 

1727.    LK OSL, Lauchhammer:                                              Am Dienstag, kurz vor 08:00 Uhr früh erreichte die Polizei ein Anruf aus der Ortrander Straße: Unbekannte waren dort gegen einen geparkten Glastransporter gefahren und hatten daraufhin die Flucht ergriffen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro am weiter fahrbereiten LKW. Nun ermittelt die Kriminalpolizei wegen Unfallflucht.

 

1728.    LK OSL, Lauchhammer:                                              Gegen 09:30 Uhr rückten Polizei und Feuerwehr am Dienstag in die Liebenwerdaer Straße aus. Der Anlass: Gasalarm in einem Wohnhaus. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Minibagger bei Umbaumaßnahmen im Hof den Hausanschluss beschädigt hatte. Der Bereich wurde durch die Feuerwehr großräumig abgesperrt, bis schließlich kurz nach 11:00 Uhr Entwarnung gegeben werden konnte: Das Leck war erfolgreich repariert, weitere Schäden entstanden glücklicherweise nicht.

 

1729.    LK OSL, Vetschau, Calau:                                           Unangenehm begann der Dienstag für zwei Autofahrer in den frühen Morgenstunden: Auf der Landesstraße 54 bei Koßwig kollidierte kurz vor 05:00 Uhr ein PKW HYUNDAI mit einem Reh. Das Reh bezahlte die Unachtsamkeit mit seinem Leben, der Fahrer kam mit dem Schrecken und 200 Euro Sachschaden am weiter fahrbereiten Wagen davon.

Auf der Kreisstraße 6625 zwischen Kemmen und Calau erging es der Fahrerin eines VW „Polo“ nicht besser: Ebenfalls gegen 05:00 Uhr früh lief ihr ein Reh vors Auto und ein Zusammenstoß war nicht mehr zu vermeiden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro am weiter fahrbereiten Fahrzeug, Personen wurden nicht verletzt.

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

1730.    LK EE, Doberlug-Kirchhain:                                       Im Eingangsbereich eines Supermarktes in der Gerberstraße wurde eine ältere Dame am Montagabend gegen 19:15 Uhr Opfer eines Trickbetrügers. Als der unbekannte Mann sie ansprach und um eine Spende bat, gab sie ihm 10 Euro und merkte erst später, dass ihre Geldbörse in einem unbeobachteten Moment um weitere 150 Euro erleichtert worden war. Nun ermittelt die Polizei.

 

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang wichtige Hinweise der Polizei. Leider nutzen Kriminelle immer wieder die Hilfsbereitschaft, besonders älterer Menschen, aus. Bleiben Sie in diesen Fällen stets skeptisch und wachsam, beobachten Sie Ihr Gegenüber und gestatten Sie nie fremden Personen den direkten Griff in Ihr Portemonnaie oder in Ihre Taschen. Informieren Sie im Falle eines Falles umgehend die Polizei.

 

1731.    LK EE, Bad Liebenwerda:                                           Am Dienstagmorgen kurz vor 07:00 Uhr wurde die Polizei auf die Landesstraße 64 gerufen, weil zwischen Kröbeln und Oschätzchen ein verunglückter PKW VW auf dem Dach im Straßengraben lag. Auch Rettungsdienst und Feuerwehr waren rasch vor Ort. Der 18-jährige Fahrer hatte Glück im Unglück und überstand seinen Stunt nach ersten Erkenntnissen ohne größere gesundheitliche Schäden. Sicherheitshalber wurde er dennoch zur Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Als Unfallursache gab er an, dass er sich vor einer Spinne erschreckt und so die Kontrolle über das Steuer verloren hatte. Die Landesstraße musste bis 08:00 Uhr gesperrt werden, der „Polo“ verließ den Ort des Geschehens mit 2.000 Euro Sachschaden und mithilfe eines Abschleppdienstes.

 

1732.    LK EE, Schönewalde, Uebigau-Wahrenbrück:             Gleich zu zwei Wildunfällen kam es am Dienstagmorgen. Auf der Bundesstraße 187 zwischen Brandis und Holzdorf wurde die Fahrerin eines PKW MAZDA von einem Reh überrascht, das ihr auf Höhe der Bundeswehrkaserne vors Auto sprang. Das Reh bezahlte diesen Fehler mit dem Leben, am Wagen entstand ein Schaden in Höhe von etwa 15.000 Euro, so dass er von einem Abschleppdienst abtransportiert werden musste. Die Fahrerin blieb unverletzt.

In Beutersitz hatte der Fahrer eines OPEL „Astra“ ähnliches Pech: Auch in der Neumühler Straße kam es kurz vor 06:00 Uhr zum Zusammenstoß mit einem Reh, das seinen Verletzungen erlag. Der Wagen blieb jedoch mit etwa 2.000 Euro Sachschaden fahrbereit und der Fahrer kam mit dem Schrecken davon.

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