Amtliches

28.04.2026 | Polizeibericht vom Dienstag, 28.04.2026

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

1932.    Cottbus:                                                                      Ein Fehler beim Spurwechsel war der Grund, warum am Montagmittag auf der Thiemstraße ein VW „Golf“ und ein AUDI zusammengestoßen sind. Dabei wurde niemand verletzt und nach der Unfallaufnahme konnten beide Beteiligten ihre Fahrt fortsetzen. Der entstandene Schaden wurde auf rund 5.000 Euro geschätzt. 

Zwei VW sind kurz nach 19:00 Uhr in der Schillerstraße kollidiert. Die Begegnung zwischen dem Transporter und dem „Golf“ schlug mit einem Sachschaden von etwa 2.000 Euro zu Buche.

 

1933.    Cottbus:                                                                      Die Polizei wurde am Montag gegen 13:30 Uhr in ein Mehrfamilienhaus in der Straße „Am Stadtrand“ gerufen. Dort waren Unbekannte in den Keller eingebrochen und hatten drei Abteile geöffnet. Was genau gestohlen wurde, ist Gegenstand der weiterführenden Ermittlungen durch die Kriminalpolizei.

 

1934.    Cottbus:                                                                      Im Sielower Weg sind am Montagabend ein PKW SKODA und ein KAWASAKI-Motorrad zusammengestoßen. Der Fahrer der „Ninja“ stürzte und wurde zur Abklärung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit, so dass der Gesamtschaden auf mindestens 15.000 Euro geschätzt wurde.

 

1935.    Cottbus:                                                                      Aufmerksame Nachbarn riefen die Polizei am Montagabend in die Vetschauer Straße. Sie hatten beobachtet, wie sich drei Personen an der Tür einer anderen Wohnung zu schaffen machten und vermuteten einen Einbruch. Die hinzugerufenen Polizisten trafen an der Wohnungstür tatsächlich einen Mann an, der versuchte, mit einer Karte den Schließmechanismus zu überwinden. Er konnte sich allerdings als Wohnungsinhaber ausweisen und hatte sich ausgeschlossen.

Gegen 21:50 Uhr wurden die Beamten in den Stadtteil Sandow gerufen. Dort hatten Anwohner verdächtigen Lichtschein gemeldet, der sich durch ein Ladengeschäft bewegt. Bereits auf Anfahrt hatten die Beamten einen Verdacht, wer der Einbrecher sein könnte, denn vor einigen Wochen waren sie schonmal in dasselbe Geschäft gerufen worden. Vor Ort bestätigte sich die Vermutung: Sie trafen keinen Einbrecher, sondern einen beleuchteten Staubsaugerroboter, der seine Runden drehte.

Auch wenn in diesen Fällen Entwarnung gegeben werden konnte: Aufmerksame Nachbarn sind der beste Einbruchschutz.

 

Rufen Sie lieber einmal zu oft, als einmal zu wenig die Polizei, wenn Sie den Verdacht haben, in Ihrer Umgebung wird gerade eingebrochen.

 

1936.    Cottbus:                                                                      Zwei Verletzte, ein hoher Sachschaden und Verkehrsbehinderungen sind die Folgen eines Auffahrunfalls in der Gallinchener Hauptstraße. Kurz nach 06:50 Uhr am Dienstag waren hier ein PKW TOYOTA und ein FIAT zusammengestoßen. Beide Fahrer wurden ins Krankenhaus gebracht und für ihre Autos musste ein Abschleppdienst organisiert werden. Daher kam es in beide Richtungen zu Stau auf der Bundesstraße.

 

1937.    LK SPN, Guben:                                                          Zeugen riefen am Montagnachmittag die Polizei, weil in der Grünstraße ein PKW HONDA gegen einen Zaun und eine Laterne gefahren war. Nach Beschreibung der Zeugen war die Fahrerin kurz ausgestiegen und dann weitergefahren. Die hinzugerufenen Polizisten konnten Auto und Fahrerin in der Nähe antreffen. Dabei machte die Frau einen angetrunkenen Eindruck und wurde zur beweissichernden Blutentnahme gebracht. Anschließend stellten die Beamten den Führerschein sicher. Der entstandene Schaden durch den Unfall wurde auf rund 3.000 Euro geschätzt.

 

1938.    LK SPN, Peitz:                                                            Die Polizei wurde am Dienstag gegen 07:45 Uhr in die Gubener Vorstadt gerufen. Dort haben Unbekannte einen Anhänger von einem Gewerbegrundstück gestohlen. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die Fahndung nach dem Fahrzeug eingeleitet.

 

1939.    LK SPN, Kolkwitz:                                                      Auf der Landesstraße 49, kurz vor der alten Ziegelei, kam es am Dienstag gegen 11:15 Uhr zu einem Unfall mit Fahrerflucht. Der unbekannte Fahrer erfasste einen Hund, der dabei schwer verletzt wurde. Der Melder brachte ihn zum nächsten Tierarzt. Beamte sicherten Spuren und Fahrzeugteile vor Ort und ermitteln nun zum Unfallhergang und dem Fahrer.

 

 

Polizeiinspektionen Dahme-Spreewald und Flughafen:

 

1940.    LK DS, Groß Köris:                                                     Zeugen informierten am Montag gegen 11:45 Uhr die Polizei über den Brand eines Nebengelasses in einem Wohngebiet. Die hinzugerufene Feuerwehr löschte das brennende Gebäude und zur Brandursachenermittlung führten Kriminaltechniker Untersuchungen vor Ort durch. Der Schaden wird auf eine fünfstellige Summe geschätzt.

 

1941.    LK DS, Wildau:                                                           Auf der Chausseestraße kam es am Montag um 17:00 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW. Die hinzugerufenen Polizeibeamten stellten fest, dass niemand verletzt wurde, jedoch der OPEL aufgrund der Kollision nicht mehr fahrbereit war. Die Schadenssumme wird auf rund 7.500 Euro geschätzt.

 

1942.    LK DS, Schönefeld:                                                     Zeugen meldeten am Dienstagmorgen gegen 09:20 Uhr den Diebstahl ihres PKW TOYOTA aus einem Wohngebiet. Unbekannte hatte den „CH-R“ auf bisher nicht geklärte Weise entwendeten. Die hinzugerufenen Polizeibeamten nahmen eine Anzeige auf und leiteten die Fahndung ein.

 

1943.    LK DS, Schönefeld:                                                    Am Montagabend gegen 21:40 Uhr kam es auf der Kienberger Brücke zu einer Kollision zwischen einem PKW und einem Reh. Der Zusammenstoß war Ursache für einen Schaden von rund 6.000 Euro am BMW, der „340“ blieb jedoch fahrbereit. 

 

1944.    LK DS, Bundesautobahn 13 bei Baruth:                      Zeugen meldeten, dass ein VW am Montagnachmittag gegen 16:50 Uhr aus nicht geklärten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und im Graben gelandet war. Die hinzugerufene Feuerwehr befreite die Fahrerin aus dem PKW, welche im Anschluss zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Aufgrund der Unfallaufnahme war ein Fahrstreifen zeitweise gesperrt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro und der „Polo“ war nicht mehr fahrbereit.

 

1945.    LK DS, Bundesautobahn 13, Parkplatz Am Kahlberg: Zeugen meldeten am Montag gegen 13:00 Uhr, dass es auf dem Autobahnparkplatz in Fahrtrichtung Berlin zu einem Diebstahl gekommen ist. Unbekannte Täter sprachen die Geschädigten an, welche im Nachgang das Fehlen von Dokumenten und rund 800 Euro Bargeld feststellten. Polizeibeamte nahmen eine Anzeige auf.

 

Die Polizei möchte in diesem Zusammenhang auf die Kampagne zu Trickdiebstählen auf der Autobahn hinweisen. Seit Ende letzten Jahres wird mit großen Bannern an Tankstellen und Rastplätzen auf die Masche aufmerksam gemacht. Weitere Hinweise finden Sie auch online unter https://polbb.eu/Trickbetrug. In den letzten Monaten greifen die Täter dabei auf eine neue Masche zurück: Sie reißen eine Kennzeichentafel vom Fahrzeug und zeigen sie dem Fahrer, um ihn dazu bewegen, sein Fahrzeug zu verlassen. Schließen Sie daher ihr Fahrzeug ab, sollten Sie aussteigen. Suchen Sie nicht selbst die Konfrontation, da die Täter auch nicht vor Gewalt zurückschrecken, sondern rufen Sie die Polizei!

 

1946.    LK DS, Lieberose:                                                       Gegen 10:45 Uhr wurde die Polizei am Dienstag aufgrund eines Hallenbrandes in die Waldstraße gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass lediglich ein Container mit Abfällen in der Halle brannte, die Feuerwehr war schon am Löschen. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt, Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

1947.    LK OSL, Großräschen:                                                Polizeibeamte stellten am Montagabend gegen 19:20 Uhr während einer Verkehrskontrolle in der Großräschener Straße fest, dass der Fahrer eines PKW alkoholisiert unterwegs war. Im Anschluss ging es für diesen zu einer beweissicheren Blutprobe. Die Beamten stellten den Führerschein sicher und untersagten die Weiterfahrt.  

 

1948.    LK OSL, Großräschen:                                                Auf der Bundesstraße 96 kam es am Dienstagmorgen um 07:00 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW. Bei der Kollision wurde niemand verletzt, beide Autos blieben fahrbereit, jedoch wurde eine Schadenshöhe von rund 3.500 Euro aufgerufen.

 

1949.    LK OSL, Vetschau:                                                      Die Polizei wurde am Montagabend um 19:00 Uhr durch Zeugen zu einem Brand gerufen, hier löschte die Feuerwehr bereits das brennende Industrieobjekt. Die Polizeibeamten nahmen eine Anzeige auf und leiteten ein Ermittlungsverfahren zur Brandursache ein.

 

1950.    LK OSL, Bundesautobahn 13 bei Schwarzheide:        Mehrere Zeugen meldeten der Polizei am Montagmorgen gegen 07:15 Uhr mehrere Getränkekisten, Glasflaschen und Scherben auf der Fahrbahn in Richtung Dresden. Hinzugerufene Polizeibeamten sperrten teilweise die Fahrbahn und die Autobahnmeisterei übernahm die Beräumung der Fahrbahn. Die Suche nach dem Verursacher dauert an. 

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

1951.    LK EE, Doberlug-Kirchhain:                                       Morgens früh kurz nach 06:00 Uhr wählten zwei Rehe und zwei Autofahrer unglücklicherweise dieselben Wege zur Arbeit.

Auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Hennersdorf und Münchhausen trafen sich unsanft ein SKODA „Octavia“ und ein Reh, was zu etwa 3.000 Euro Sachschaden am weiter fahrbereiten Wagen führte.

Auf der Landesstraße 702 zwischen Arenzhain und Werenzhain wiederholte sich dasselbe Spiel wenig später mit einem Reh und einem PKW VW. Das Ergebnis waren etwa 4.000 Euro Sachschaden am weiter fahrbereiten Fahrzeug.

In beiden Fällen bezahlten die Rehe ihre mangelnde Umsicht mit dem Leben, während die Autofahrer mit dem Schrecken davonkamen.

 

1952.    LK EE, Doberlug-Kirchhain:                                       Am Montagnachmittag wurde die Polizei zu einem Grünflächenbrand in der Kietzer Straße alarmiert. Die Feuerwehr war bereits vor Ort. Es stellte sich heraus, dass Mäharbeiten mit einer Motorsense durchgeführt worden waren, wobei es offenbar zu Funkenflug gekommen war. Der entstandene Schaden wurde auf etwa 500 Euro geschätzt.

 

1953.    LK EE, L 56 bei Crinitz:                                               Auf der Landesstraße 56 zwischen Gahro und Kleinbahren kam es am Montag gegen 13:45 Uhr zum Unfall mit einem Splitt-Anhänger, als sich in einer Kurve ein Rad löste. Der Splitt wurde mithilfe eines Radladers beseitigt, es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro.

 

1954.    LK EE, Herzberg:                                                        Am Montagnachmittag musste sich der Besitzer eines PKW VW ärgern, als er in den Wilhelm-Pieck-Ring zu seinem Wagen zurückkehrte: Unbekannte hatten den „Polo“ gerammt und sich vom Unfallort entfernt. Die Schadenshöhe beläuft sich auf etwa 1.500 Euro, nun ermittelt die Kriminalpolizei nach dem Verursacher, der rote Lackspuren hinterlassen hat.

 

1955.    LK EE, Finsterwalde:                                                  Beim rückwärts Ausparken hatte die Fahrerin eines VW „Sharan“ in der Schacksdorfer Straße am Sonntag gegen 17:00 Uhr eine Laterne gerammt. Weil sie ihre Kinder im Auto hatte und der Meinung war, sie könne den Unfall auch online melden, kehrte sie nach Berlin zurück und zeigte den Vorfall erst tags darauf an. Beamte aus Berlin kamen daraufhin an ihre Wohnadresse, um den Unfall aufzunehmen und Schäden am Fahrzeug zu protokollieren. Polizisten in Finsterwalde prüften vor Ort die beschädigte Laterne und mussten aufgrund mehrere Lackspuren in der fraglichen Höhe feststellen, dass wohl schon einige Fahrzeuge mit ihr Kontakt gehabt hatten. Die Schadenshöhe lässt sich daher nicht genau beziffern.

 

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei jedoch: Im Falle eines Unfalls melden Sie sich bitte sofort telefonisch bei Ihrer nächstgelegenen Polizeidienststelle. Das Entfernen vom Unfallort wird sonst als Unfallflucht gewertet und kann im Zweifel teuer werden.

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