Neue Sonderausstellung im Niederlausitzer Heidemuseum in Spremberg/Grodk
Ob Stadtjubiläum, große öffentliche Festveranstaltungen oder traditionsreiche Bräuche der Sorben/Wenden: Feste sind ein wichtiger Bestandteil regionaler Identität und lebendiger Geschichte. Die Sonderausstellung „Zeit zum Feiern - Festkultur im Spree-Neiße-Kreis“ im Niederlausitzer Heidemuseum widmet sich vom 09. Februar bis 07. April 2026 diesen Anlässen des gemeinsamen Feierns.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen städtische Jubiläumsfeiern und öffentliche Festlichkeiten, die das Selbstverständnis der Städte und Gemeinden im Spree-Neiße-Kreis geprägt haben. Historische Dokumente, Fotografien und ausgewählte Exponate zeigen, wie Stadtjubiläen vorbereitet, inszeniert und über Generationen hinweg erinnert wurden.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der reichen Festkultur der Sorben/Wenden. Traditionelle Bräuche, Trachten und Rituale veranschaulichen die kulturelle Vielfalt der Region und machen deutlich, welche Bedeutung sorbische/wendische Feste bis heute für das gesellschaftliche Leben haben.
Die feierliche Ausstellungseröffnung findet am 09. Februar 2026 um 17:00 Uhr im Festsaal des Niederlausitzer Heidemuseums im Schloßbezirk 3 in 03130 Spremberg/Grodk statt. Musikalisch begleitet wird der Eröffnungsabend von der kreiseigenen Musik- und Kunstschule „Johann Theodor Römhild“.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.




In der Winterferienwoche vom 2. bis 6. Februar verwandelt sich das Bergschlösschen in eine Fabrik, in der Meckern erlaubt ist. Alles, was nervt, ärgert oder zu Unrecht empfunden wird, darf gesagt werden. Daraus entstehen Motzgeschichten und -moves, ein Meckerchor, Siebdruck, Boomwhackers und anderes mehr. Spielerisch, kreativ und offen wird Meckern in Ideen, Szenen, Texten und Bildern verarbeitet. Hierbei findet jeder seine Rolle, Zeit zum Ausprobieren und Gestalten.
Der Workshop richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren und findet von Montag bis Freitag täglich von 09.30 bis 16.00 Uhr statt. Den Abschluss bildet eine Präsentation, an der auch die Familie und Freunde teilnehmen dürfen.
Das Angebot ist kostenfrei inkl. eines warmen Mittagessens. Dafür ist verlässliche Anwesenheit in der gesamten Woche wichtig.
Der Workshop findet in Kooperation mit der Lausitziade, dem SOS Kinderdorf und der Stiftung SPI statt und wird gefördert aus Mitteln des Projekfonds Kulturplan Lausitz.
Fragen und Anmeldungen im Bergschlösschen, Tel. 03563-2395 und per Mail an kamenz@stiftung-spi.de
Die Talsperre Spremberg hat sich zu einem beliebten Ausflugsziel und einer überregional bekannten Adresse für Angler und Wassersportler entwickelt. Gleichzeitig sind die Wasserfläche sowie der Großteil der umliegenden Ufer- und Waldbereiche als Naturschutzgebiet ausgewiesen.
Um insbesondere den Ansprüchen der Hobbyangler gerecht zu werden, wurde bereits in den 90er Jahren eine Vereinbarung zwischen dem Landesanglerverband Brandenburg und dem Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa getroffen, die die Ausweisung von gewässernahen Parkmöglichkeiten am West- und Ostufer der Talsperre zur Folge hatte.
Leider musste in der Vergangenheit zunehmend festgestellt werden, dass die Befahrung des Schutzgebietes mit Kraftfahrzeugen über die zulässigen Flächen hinaus stark zugenommen hat und in diesem Zusammenhang Großzelte, mobile Küchen und Unterkünfte im Schutzgebiet aufgestellt werden.
Um weiterhin die Ausübung der rechtmäßigen Fischerei bei gleichzeitiger Wahrung des Schutzzweckes ermöglichen zu können, werden voraussichtlich bis Ende Februar 2026 illegal errichtete Waldwege und Zufahrten im Uferbereich mit Findlingen gesperrt.
Die Maßnahme erfolgt im Auftrag des Landesbetriebes Forst Brandenburg und wird mit Fördermitteln des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa finanziert. Die Talsperrenverwaltung (Landesamt für Umwelt Brandenburg) hat der Maßnahme zugestimmt.
Die Untere Naturschutzbehörde erhofft sich durch die Maßnahme eine deutliche Verbesserung der Lage. Damit keine weitergehenden Einschränkungen erforderlich werden, sind alle Freizeitsuchenden dazu aufgerufen, sich zum Schutz der empfindlichen Natur entsprechend rücksichtsvoll zu verhalten.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Befahren von Waldwegen nur im Zusammenhang mit der ordnungsgemäßen Fischereiausübung in Verbindung mit einer gültigen Waldfahrgenehmigung zulässig ist, die über das Forstamt Spree-Neiße einzuholen ist. Alle weiteren Freizeitsuchenden müssen die öffentlichen Strandbereiche nutzen.
Um den Erfolg der Maßnahme zu überprüfen, wird die Untere Naturschutzbehörde weiterhin regelmäßige Kontrollen an der Talsperre Spremberg durchführen.
Auskünfte zu den Inhalten der Rechtsverordnung über das Naturschutzgebiet „Talsperre Spremberg“ erteilt die Untere Naturschutzbehörde gern unter Tel.: 03562 986 17001 oder per E-Mail an umweltamt@lkspn.de.
Der Standort der ausgewiesenen Stellplätze und der dahinterliegenden Sperrungen lassen sich aus der beigefügten Karte entnehmen.


Unter der Bezeichnung EX PER ARDUA EAGLE 2026 erinnerte die Royal Air Force
vom 23. bis 25. Januar 2026 an den 81. Jahrestag des „Long March“ in den
Wintermonaten des Jahres 1944/1945 und begab sich auf die Spuren der
Geschichte von Żagań (Polen, ehem. Sagan) über Bad Muskau nach
Spremberg/Grodk.
Der am Freitag, 23. Januar, im polnischen Żagań begonnene Marsch endete wie in
jedem Jahr im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs in der Bregenzer Straße in
Spremberg/Grodk, wo auch diesmal wieder ein Gedenkappell der Teilnehmer
stattfand.
Zum Beginn des Marsches fand in Żagań eine Gedenkveranstaltung zum 81.
Jahrestag des „Long March“ statt, an der eine Militärmusikkapelle und eine
Ehrenformation des polnischen Heeres teilnahmen.
Am Ende des Tages erinnerten die Teilnehmer nach ihrer ersten Etappe auf dem
Gelände des Schloss- und Gutshofkomplexes in Lipna (ehem. Leippa) mit einer
feierlichen Zeremonie an die Geschehnisse vor 81 Jahren.
Die zweite Etappe führte am 24. Januar über Przewoz und Leknica weiter über die
polnisch-deutsche Grenze nach Bad Muskau, wo die Marschteilnehmer wieder in
einer Turnhalle untergebracht waren.
Bei der dritten und letzten Etappe des Gedenkmarsches ging es am Sonntag, 25.
Januar, von Bad Muskau nach Spremberg/Grodk. Im Spremberger Stadtgebiet
folgten die Marschteilnehmer der historischen Route von 1944/1945 entlang der
Muskauer Straße, Schloßstraße, Marktplatz, Bahnhofstraße und Grazer Straße. Im
Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs in der Bregenzer Straße fand zum
Abschluss des Marsches ein Gedenkappell mit Kranzniederlegung statt.
Nach der Veranstaltung war kurz Gelegenheit, mit den etwa 20 anwesenden
Sprembergern ins Gespräch zu kommen, bevor der bereitstehende polnische Bus
mit den Teilnehmern des Gedenkmarsches nach Kliczkow abfuhr.
Am diesjährigen Gedenkmarsch nahmen etwa 25 britische Soldaten teil. Sie wurden
von einem Unterstützungsteam mit zwei Fahrzeugen begleitet.
Mit ihrem regelmäßigen Marsch erinnern die Teilnehmer an die Evakuierung von
mehreren Tausend Kriegsgefangenen, die in den Wintermonaten 1944/1945 vom
Stammlager Luft III (Stalagluft III) in Sagan auf dem Weg über Halbau, Leippa,
Priebus, Lugnitz, Muskau, Kromlau, Schleife, Graustein nach Spremberg geschickt
wurden, von wo aus der Weitertransport mit der Bahn über Luckau nach
Norddeutschland erfolgte.
Im damaligen Sagan befand sich das mit über 10.000 Inhaftierten größte
Kriegsgefangenenlager für Angehörige von US-amerikanischen, australischen,
britischen, norwegischen, kanadischen, polnischen, griechischen, südafrikanischen,
tschechischen, niederländischen, französischen, belgischen und neuseeländischen
Luftwaffeneinheiten, Piloten und Flugzeugbesatzung.

Foto: Stadt Spremberg/Grodk
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Zum Safer Internet Day: Verbraucherzentrale warnt vor Betrugsmasche mit KI-gefälschten Stimmen |
Der Betrugstrick, bei dem sich Kriminelle am Telefon als nahestehende Personen ausgeben, um an Geld zu gelangen, ist vielen bereits bekannt. Neu ist jedoch, dass Abzocker zunehmend Künstliche Intelligenz (KI) einsetzen, um die Stimmen von Angehörigen oder Freunden täuschend echt nachzuahmen und so eine akute Notsituation vorzutäuschen. Anlässlich des Safer Internet Day am 10. Februar erläutert die Verbraucherzentrale Brandenburg, wie diese Masche funktioniert und wie sich Verbraucher:innen davor schützen können.
So läuft der Betrug ab
Wie beim „klassischen“ Enkeltrick wird den Angerufenen vorgetäuscht, dass sich eine nahestehende Person in einer Notsituation befindet und dringend Geld benötigt. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz sind Kriminelle mittlerweile in der Lage, eine vermeintlich vertraute Stimme zu erzeugen. „Der eingesprochene Hilferuf am Telefon ist dadurch oftmals schwer als Fake-Anruf zu erkennen“, sagt Michèle Scherer, Digitalexpertin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg. Tatsächlich können Menschen aller Altersklassen Ziel von solchen Schockanrufen werden, so dass nicht mehr nur von einem Enkeltrick die Rede sein kann.
Stimmenfälschung durch Deepfakes
Für die Nachahmung einer Stimme reichen den Betrüger:innen bereits kurze Sprachfragmente, die sie etwa aus sozialen Netzwerken oder anderen Online-Quellen entnehmen. Diese können sie mithilfe spezieller Programme manipulieren, so dass Audioaufnahmen entstehen, in denen Personen Aussagen tätigen, die sie nie gemacht haben. Solche gefälschten Tonaufnahmen werden als Deepfakes bezeichnet. „Am Telefon sind diese Fälschungen nur schwer zu erkennen“, so Scherer. „Unnatürliche Gesprächsverläufe oder Lücken können Hinweise auf einen Betrugsversuch sein. Dennoch müssen Betroffene sehr genau hinhören, um die Täuschung zu entlarven.“
Tipps, um sich vor dem KI-Telefonbetrug zu schützen
„Das Wichtigste ist, in einer solchen Situation ruhig zu bleiben und sich nicht zu überstürzten Entscheidungen drängen zu lassen oder sensible Informationen preiszugeben. Selbst wenn das unter Stress nicht leichtfällt und der oder die Anrufende großen Druck ausübt“, rät Scherer. Im Zweifel sollten Betroffene das Gespräch abbrechen und die angebliche Person oder Institution selbstständig unter einer bekannten Nummer zurückrufen. So lässt sich prüfen, ob tatsächlich eine Notlage besteht. Hilfreich kann es außerdem sein, gezielte Fragen zu stellen, die nur die echte Person beantworten kann. Bei einem akuten Verdacht sollten Betroffene sich nach dem Anruf Datum und Uhrzeit, den Gesprächsverlauf, die Umstände sowie die Rufnummer notieren und Anzeige bei der Polizei erstatten, damit eine strafrechtliche Verfolgung möglich ist.
Abzocker nehmen sich KI zu Hilfe
Auch andere Abzockmaschen werden durch KI immer schwerer zu durchschauen. So lassen sich zum Beispiel authentisch wirkende E-Mails erzeugen, mit denen Kriminelle an Geld oder sensible Daten kommen wollen. Auch mit KI generierten Videos versuchen Betrüger:innen zu täuschen und zum Beispiel gefälschte Geldanlageangebote glaubwürdig erscheinen zu lassen. Die Verbraucherzentrale rät grundsätzlich: “Bevor Sie Geld überweisen, einem Angebot zustimmen oder ein Investment tätigen, nehmen Sie sich Zeit, um in Ruhe zu prüfen, was dahintersteckt.”
Individuelle Beratung
Für individuelle Fragen können Verbraucher:innen die Beratung der Verbraucherzentrale Brandenburg in Anspruch nehmen:
• Beratung vor Ort, telefonisch oder per Videochat
• Terminvereinbarung erforderlich unter 0331 / 98 22 999 5 (Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr)
• oder online unter verbraucherzentrale-brandenburg.de/terminbuchung
Fürstenwalde/Spree
Termin: 9. Februar 2026, 11:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Ort: Teilhabe- und Kieztreff der AWO, Gartenstraße 40, 15517 Fürstenwalde/Spree
Senftenberg
Termin: 2. Februar 2026, 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Ort: Opferhilfe Land Brandenburg e. V., Ärztehaus, Fischreiherstraße 2, 01968 Senftenberg
Potsdam
Termin: 5. Februar 2026, 12:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Ort: Aufarbeitungsbehörde, Hegelallee 3, 14467 Potsdam
Neuruppin
Termin: 6. Februar 2026, 13:30 Uhr bis 18 Uhr
Ort: Opferhilfe Land Brandenburg e. V., Bilderbogenpassage, Karl-Marx-Straße 33/34, 16816 Neuruppin
Eine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich.
Anmeldung: Tel. 0331 237292-17 oder traumaberatung@lakd.brandenburg.de
Hintergrund:
Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur bietet für
ehemals politisch Verfolgte sowie deren mitbetroffene Angehörige eine Traumaberatung bei
Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR an.
Das Angebot richtet sich an alle, die sich bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts stark belastet
fühlen oder die einen Menschen begleiten, der in der SBZ und DDR traumatische Erfahrungen machen musste.
In einem geschützten Raum für Gespräche bietet die Aufarbeitungsbeauftragte konkrete Hilfe für den nächsten
Schritt beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute an und unterstützt bei der
Bewältigung des Alltags.
Die Beratung erfolgt streng vertraulich, auf Wunsch anonym, und ist kostenlos. Die Beratungen finden an vier
Orten im Land Brandenburg statt: in Fürstenwalde/Spree, Neuruppin, Potsdam und Senftenberg.
Die Beratung kann auch als telefonischer Beratungstermin vereinbart werden.
Alle weiteren Beratungstermine finden Sie auf unserer Homepage:
https://aufarbeitung.brandenburg.de/
Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:
0518. Cottbus: Auf eine Handtasche in einem an der Herzberger Straße abgestellten PKW KIA hatten es Diebe am Sonntag abgesehen. Zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr war die Seitenscheibe des Autos eingeschlagen und die Tasche gestohlen worden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mindestens 500 Euro. Die hinzugerufenen Polizisten sicherten Spuren am Ort des Geschehens und leiteten weiterführende Ermittlungen ein.
In diesem Zusammenhang nochmals wichtige Hinweise der Polizei: Lassen Sie nie Handtaschen, Handys, Kameras, persönliche Dokumente, Geldbörsen oder andere Wertgegenstände im Fahrzeug liegen! Denken Sie immer daran - auch der Kofferraum ist kein Tresor!
0519. Cottbus: Auf der Werbener Straße ist am Sonntagabend gegen 22:40 Uhr eine Frau mit einem E-Scooter gestürzt. Die 32-Jährige wurde dabei verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. An dem Mietroller waren keine Schäden entstanden.
0520. LK SPN, Komptendorf: Beamte der Bundespolizei stellten am Sonntagnachmittag einen PKW TOYOTA auf der Bundesstraße 115 bei Simmersdorf fest, der möglichweise gestohlen worden war. Die Weisungen anzuhalten ignorierte der Fahrer und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit weiter. Im Rahmen der gemeinsamen Fahndungsmaßnahmen der Bundes- und der Landespolizei wurde das Auto später stehend in Komptendorf gefunden. Vom Fahrer fehlte jedoch jede Spur. Eine Überprüfung des Autos bestätigte dann den Verdacht. Der TOYOTA war zuvor in Berlin gestohlen worden. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.
0521. LK SPN, Forst: Am Samstagnachmittag wurde der Polizei ein Raub aus der Amtsstraße gemeldet. Demnach hatte hier ein bislang Unbekannter einer 76-jährigen Frau die Handtasche entrissen. Die Frau war dabei zu Fall gekommen und wurde verletzt. Eine medizinische Versorgung am Unfallort war nicht notwendig. Ein bislang unbekannter Zeuge hatte dies bemerkt und die Verfolgung des flüchtenden Räubers aufgenommen. Wenig später kam der Mann mit der Handtasche wieder und übergab diese der Geschädigten. Die Identität des helfenden Mannes ist der Polizei bislang unbekannt. Er könnte jedoch ein wichtiger Zeuge für die weiteren Ermittlungen zu dem Räuber sein. Daher bittet die Polizei den Mann sich im Polizeirevier Forst unter der Telefonnummer 03562 920 zu melden.
0522. LK SPN, Casel: Sonntagvormittag bemerkten Bewohner eines Grundstücks an der Göritzer Straße, dass Diebe hier in der vorangegangenen Nacht ihr Unwesen getrieben haben. Von dem Grundstück hatten die Täter ein MOPED „S51“ gestohlen. Der Wert des Zweirads wurde mit rund 3.000 Euro angegeben. Die hinzugerufenen Polizisten sicherten Spuren und leiteten Fahndungsmaßnahmen ein.
0523. LK SPN, Felixsee: Ein Wildschwein querte am Sonntagabend gegen 22:20 Uhr die Bundesstraße 156 bei Schönheide und ist dabei von einem PKW TOYOTA erfasst worden. Das Tier flüchtete im Anschluss vom Unfallort. An dem weiter fahrbereiten Auto entstanden Schäden von rund 3.500 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt.
0524. LK SPN, BAB 15 bei Forst: Ein Ford-Fahrer hat am Sonntag gegen 16:00 Uhr auf der BAB 15 die Kontrolle über sein Auto verloren. Zwischen den Anschlussstellen Roggosen und Forst war der „Focus“ zunächst gegen die Mittelschutzplanke geprallt und dann rechts im Bankett zum Stillstand gekommen. Der Fahrer wurde dabei verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Die Schäden an dem nicht mehr fahrbereiten Auto und der Schutzeinrichtung summierten sich auf rund 10.000 Euro. Die BAB 15 musste an der Unfallstelle zeitweise voll gesperrt werden.
Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:
0525. LK DS, Schönefeld: Ein Kellereinbruch ist der Polizei am Sonntag aus dem Schwalbenweg angezeigt worden. Ein Verschlag in einem Mehrfamilienhaus war hier aufgebrochen und ein Fernseher, Kleidung und Deko-Artikel gestohlen worden. Der entstandene Schaden wurde mit über 3.000 Euro angegeben.
0526. LK DS, Niederlehme: Ein RENAULT-Fahrer war am Sonntagnachmittag unter dem Einfluss von Amphetaminen in Niederlehme unterwegs. Das zeigte ein Drogentest im Rahmen einer Verkehrskontrolle gegen 15:45 Uhr auf der Robert-Guthmann-Straße an. Um den Verdacht zu überprüfen, wurde eine Blutprobe veranlasst und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.
0527. LK DS, Schiebsdorf: Ein PKW HYUNDAI hat am Sonntagnachmittag auf der Landstraße 71 bei Schiebsdorf ein Reh erfasst. Das Tier flüchtete im Anschluss vom Unfallort. An dem weiter fahrbereiten Auto entstanden Schäden von geschätzten 1.500 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt.
0528. LK DS, Märkische Heide: Zwischen Kuschkow und Pretschen hat sich am Sonntag gegen 18:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Hier war ein PKW TOYOTA von der winterglatten Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum gestoßen. Die beiden Insassen, der 56-jährige Fahrer und ein 12 Jahre altes Kind, wurden dabei verletzt und durch Rettungskräfte in Krankenhäuser gebracht. Die Schäden an dem nicht mehr fahrbereiten Auto belaufen sich auf rund 15.000 Euro. Zur Absicherung der Unfallstelle war die Ortsverbindungsstraße zeitweise voll gesperrt.
0529. LK DS, Wildau: Ein Sattelzug hat zum Wochenstart den Kreisverkehr auf der Landstraße 400 überfahren und dabei erheblichen Sachschaden verursacht. Nach ersten Erkenntnisse könnte ein zu schnelles Einfahren in den Kreisverkehr die Unfallursache sein. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Schäden an dem Fahrzeug und der Verkehrseinrichtung summierten sich auf mehrere zehntausend Euro.
0530. LK DS, Schönefeld: Die Feuerwehr und die Polizei sind am Montagmorgen gegen 07:30 Uhr in die Rudower Chaussee gerufen worden. Hier war ein drei Meter großer Unterstand für Heu in Brand geraten. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Der Unterstand wurde jedoch vollständig zerstört. Kriminaltechniker werden im Laufe des Tages ihre Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen. Der entstandene Sachschaden wurde mit einigen hundert Euro angegeben.
Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:
0531. LK OSL, Schwarzheide: Am Sonntagvormittag stoppte die Polizei den Fahrer eines PKW AUDI auf der Ruhlander Straße. Während der Kontrolle reagierte ein Drogenvortest positiv auf die Stoffgruppen Kokain und Amphetamin. Die Beamten ordneten daher eine beweissichere Blutprobe an und untersagten die Weiterfahrt.
0532. LK OSL, Neudöbern: Am späten Vormittag des Sonntages wurde der Polizei ein Einbruch in einen Wohnwagen auf einem Privatgrundstück in der Bahnhofstraße gemeldet. Unbekannte Täter hatten hier die Scheibe eingeschlagen. Entwendet wurde augenscheinlich nichts. Bei einem, ebenfalls auf dem Grundstück abgestellten, PKW war ebenfalls versucht worden, eine Scheibe einzuschlagen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Polizeibeamten sicherten am Tatort Spuren und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.
0533. LK OSL, Lübbenau: Die Polizei kontrollierte am Sonntagabend auf der Robert-Koch-Straße einen E-Roller. Dieser konnte schneller fahren als erlaubt und der Fahrer konnte keinen Führerschein vorweisen. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein.
0534. LK OSL, Calau: Montagfrüh kam es auf der Crauper Dorfstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW HONDA und einem Fahrradfahrer. Der Radler wurde dabei leicht verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Rad und der PKW blieben bei einem geschätzten Gesamtsachschaden von 100 Euro fahrbereit.
0535. LK OSL, Laasow: Auf der Landesstraße 52 wurde am Montagmorgen ein Reh von einem PKW RENAULT erfasst. Das Reh überlebte den Zusammenstoß nicht. Am fahrbereiten PKW entstand ein Sachschaden von circa 4.000 Euro.
0536. LK OSL, Senftenberg: Am Montagvormittag fuhr ein PKW SKODA in ein Schlagloch in der Briesker Straße. Dabei wurde das Auto beschädigt, konnte aber bei einem geschätzten Sachschaden von 1.500 Euro seine Fahrt fortsetzen. Wer für die Beseitigung des Schlagloches verantwortlich ist, wird durch die Polizei im Nachgang zur Unfallaufnahme geklärt.
Polizeiinspektion Elbe-Elster:
0537. LK EE, Finsterwalde: Am Sonntagmittag wurde der Polizei ein Einbruch in eine Wohnung in der Fliegerstraße gemeldet. Unbekannte Täter hatten hier die Wohnungstür aufgebrochen. Entwendet wurden augenscheinlich ein Fernseher und eine Kiste. Die Polizeibeamten suchten am Tatort nach Spuren und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.
0538. LK EE, Elsterwerda: Zu einem Unfall beim Ausparken kam es am Sonntag zur Mittagszeit auf einem Parkplatz am Südblick zwischen zwei PKW AUDI. Beide PKW blieben fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wurde vor Ort auf rund 2.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.
0539. LK EE, Elsterwerda: Ein Ladendieb entwendete am Sonntagmittag zwei Dosen eines Energy-Drinks in einer Tankstelle. Als er daraufhin von einem Kunden angesprochen wurde, gab der Täter an, eine Waffe dabeizuhaben und entfernte sich vom Tatort.
Hinzugerufene Polizeibeamte konnten den mutmaßlichen Täter im Rahmen der Fahndung stellen. Eine Waffe führte dieser nicht bei sich. Die weiteren Ermittlungen werden nun von der Kriminalpolizei geführt.
0540. LK EE, Falkenberg: Sonntagnachmittag lief ein Fußgänger in der Mühlberger Straße beim Überqueren der Fahrbahn gegen einen vorbeifahrenden PKW und verletzte sich dabei schwer. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der beteiligte PKW befand sich bei der Unfallaufnahme durch die Polizei nicht mehr vor Ort. Fahrzeug und Fahrer sind nun Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.
0541. LK EE, Finsterwalde: Zu einem Verkehrsunfall kam es am Sonntagabend in der Scharnhorststraße zwischen einem PKW AUDI und einem PKW SKODA. Beide PKW blieben fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wurde vor Ort auf 3.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.
0542. LK EE, Falkenberg: Am Sonntagvormittag stoppte die Polizei den Fahrer eines PKW VW auf der Bahnhofstraße. Während der Kontrolle reagierte ein Drogenvortest positiv auf die Stoffgruppe Methamphetamin/Amphetamin. Die Beamten ordneten daher eine beweissichernde Blutprobe an und untersagten die Weiterfahrt. Bei der Inaugenscheinnahme des VW fielen den Beamten noch verdächtige Substanzen auf. Die Polizisten stellten diese sicher und leiteten zusätzlich noch ein Strafverfahren ein.
0543. Landkreis Elbe-Elster: Am Sonntag und am Montag wurden der Polizei mehrere Wildunfälle im Elbe-Eslter-Land gemeldet. In Wahrenbrück und Oelsig kollidierte jeweils ein PKW mit einem Reh. Dabei kam es zu Sachschäden zwischen 500 und 1.000 Euro. Nur das Oelsiger Reh überlebte den Aufprall und war flüchtig. Das Wahrenbrücker Tier wurde mit einem Schuss aus der Dienstwaffe erlöst. Alle beteiligten PKW blieben fahrbereit.
In Lichterfeld verursachte ein Feldhase einen Verkehrsunfall. Der beteiligte PKW blieb fahrbereit, allerdings wurden die Sachschäden am Auto auf 1.000 Euro geschätzt. Der Hase konnte am Unfallort nicht mehr aufgefunden werden.
Nicht mehr fahrbereit war ein PKW nach einer Kollision mit einem Reh in Langennaundorf. Bei einem Sachschaden von circa 2.000 Euro musste ein Abschleppwagen kommen. Das Reh floh vom Unfallort.
Auch in Schönewalde musste ein Reh nach einem Unfall mit einem PKW mit einem Schuss aus der Dienstwaffe erlöst werden. Am fahrbereit gebliebenen Auto entstand durch die Kollision ein geschätzter Sachschaden von 500 Euro.
0544. LK EE, Herzberg: Zu einem Auffahrunfall mit Blechschäden in Höhe von circa 2.000 Euro kam es am Montagmorgen in der Grochwitzer Straße. Ein PKW OPEL und ein PKW FORD waren aneinandergeraten, blieben aber nach der Kollision fahrbereit. Verletzt wurde niemand.
Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße
Diebstahl aus KFZ, Cottbus, Jessener Str., PP Höhe Waldorfschule, 30.01.2026, 16:15 Uhr
Fahren unter Alkohol, Peitz, Markt, 31.01.2026, 23:15 Uhr
Brandstiftung PKW, Cottbus – Sielow, 01.02.2026, 03:15 Uhr
Durch unbekannte Täter wurde eine Seitenscheibe eines PKW Ford eingeschlagen und die
im Fahrzeug befindliche Handtasche entwendet. Die Polizei verweist wiederholt darauf
keine Wertgegenstände im Fahrzeug zu belassen. Es entstand Sachschaden in Höhe von
700€.
Bei der Verkehrskontrolle eines PKW wurde Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt. Ein
in der Polizeiwache durchgeführter Test ergab 1,28 Promille, sodass eine Blutprobe
angeordnet werden musste, sowie der Führerschein beschlagnahmt.
Durch Unbekannt wurde ein PKW in Brand gesetzt. Dieser brannte komplett aus. Das
Carport, unter dem sich der PKW befand, wurde ebenfalls komplett zerstört. Eine
benachbarte Scheune wurde auch in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr war mit
einem Großaufgebot vor Ort und konnte den Brand löschen. Die Kriminaltechnik hat
Spuren gesichert, ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:
1. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Vetschau, LK OSL
2. Ladendiebstahl, Senftenberg, LK OSL
3. Trunkenheit im Verkehr, Lübbenau, LK OSL
1. LK OSL, Lübbenau:
Am 30.01.26 gegen 10:45 Uhr wurde der Beschuldigte fahrend mit einem PKW in Vetschau,
Reptener Chaussee durch die Polizeibeamten angehalten. Während der Kontrolle und
Überprüfung der Person wurde festgestellt, dass dieser nicht im Besitz einer gültigen
Fahrerlaubnis ist. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Anzeige gefertigt.
2. LK OSL, Senftenberg:
Am 30.01.2026 gegen 17:30 Uhr wurden 2 männliche Personen in einem Supermarkt in
Senftenberg dabei beobachtet, wie sie unbezahlte Waren in einen PKW luden. Die Zeugen
fuhren dem PKW hinterher und konnten so der Polizei die Fahrtrichtung und Position angeben.
Das Fahrzeug wurde durch die Polizeibeamten angehalten und kontrolliert. Es bestätigte sich,
dass es sich um Diebesgut handelte. Die entwendeten Waren wurden sichergestellt und eine
Strafanzeige gefertigt. Schaden: 800€
3. LK OSL, Lübbenau:
Am 01.02.2026 wurde in Lübbenau, Otto-Grotewohl-Str. ein PKW und dessen Fahrer einer
Verkehrskontrolle unterzeigen. Dabei wurde festgestellt, dass der Fahrer unter Einfluss von
Betäubungsmitteln steht. Weiterhin wurde ein Schlagring im PKW aufgefunden, welcher
sichergestellt wurde. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt.
Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:
1. besonders schwerer Diebstahl von KFZ, Niederlehme, LDS
2. Wohnungseinbruchdiebstahl, Wildau, LDS
3. Wohnungseinbruchdiebstahl, Zeuthen, LDS
4.besonders schwerer Diebstahl von KFZ, Krausnick, LDS
5.Trunkenheitsfahrten, Bereich PI Dahme-Spreewald, LDS
1. LK DS, Niederlehme, besonders schwerer Diebstahl von KFZ:
Am Freitag entwendeten unbekannte Täter den LKW-Anhänger des 61-jährigen
Melders. Der Anhänger wurde zuvor auf dem Parkplatz der ARAL-Tankstelle geparkt. In
dem Anhänger befanden sich diverse Elektroartikel von dem Versanddienstleister
Amazon. In der Nacht zu Sonntag wurde der Anhänger auf dem Parkplatz Kranichberge an der
BAB 10 in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder) durch Kräfte der Verkehrspolizei ohne amtliche
Kennzeichen festgestellt. Der Anhänger wurde sichergestellt.
Es entstand ein Schaden von ca. 15.000€. Die Kriminalpolizei ermittelt.
2. LK DS, Wildau, Wohnungseinbruchdiebstahl:
Am Samstagabend meldete der 71-jährige Geschädigte einen Einbruch in seiner
Wohnung. Unbekannte Täter verschafften sich durch Manipulation des
Schlafzimmerfensters mit geeignetem Werkzeug Zugang zur Erdgeschosswohnung des
Mehrfamilienhauses und entwendeten ca. 4.000€ Bargeld.
Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 5.000€.
Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei.
3. LK DS, Zeuthen, Wohnungseinbruchdiebstahl:
Am Samstagabend musste ein 46-jähriger Geschädigter feststellen, dass unbekannte
Täter in sein Haus eingebrochen sind. Diese schlugen die Terrassentür des
Einfamilienhauses ein und verschafften sich so Zugang. Anschließend durchwühlten sie
die Räumlichkeiten. Ob etwas entwendet wurde, ist derzeit nicht bekannt.
Der Schaden beläuft sich auf ca. 1.000€ Die weitere Vorgangsbearbeitung übernimmt die Kriminalpolizei.
4. LK DS, Krausnick, besonders schwerer Diebstahl von KFZ:
Am Freitag hatte der 48-jährige Geschädigte seinen PKW Audi SQ5 auf dem Parkplatz
des Tropical Islands über Nacht geparkt. Dies nutzten bisher unbekannte Täter aus und
entwendeten das Fahrzeug. Es entstand ein Sachschaden von ca. 50.000€
Die Kriminalpolizei ermittelt
5. LK DS, Bereich PI DS, Trunkenheitsfahrten:
Bei einer Verkehrskontrolle in der Nacht von Samstag auf Sonntag konnte ein 68-
jähriger Fahrzeugführer mit seinem PKW im öffentlichen Verkehrsraum festgestellt
werden. Dieser führte das Fahrzeug unter ehrblichen Alkoholeinfluss mit 1,23 Promille.
Eine Blutentnahme wurde veranlasst und die Weiterfahrt anschließend untersagt.
Es wurde einer Verkehrsvergehensanzeige gefertigt.
Polizeiinspektion Elbe-Elster:
• Fehlmeldung
Polizeiinspektion Flughafen:
1. Diebstahl an KFZ, Schönefeld
2. Diebstahl Gepäckstück, Schönefeld
3. LK LDS, Schönefeld
1. Nach bisherigen Erkenntnissen demontierten unbekannte Täter beide Außenspiegel, die Fahrertür sowie eine Seitenscheibe der Kabinentür eines Radladers. Das betroffene
Baufahrzeug war zum Tatzeitpunkt von Donnerstagabend bis Freitagvormittag auf einer
Baustelle im Bereich eines dortigen Parkplatzes, unmittelbar angrenzend an einen
Spargel-Verkaufsstand, abgestellt.
Der entstandene Sachschaden wird auf 2500 Euro geschätzt. Die Polizei hat die
Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen.
2. LK LDS, Schönefeld
Am Samstagabend kam es auf einem Parkplatz am Flughafen BER zu einem Diebstahl aus einem
Kraftfahrzeug. Während sich die Fahrzeuginsassen noch im Wagen befanden, entnahm ein bislang
unbekannter Täter unvermittelt ein Gepäckstück aus dem Innenraum. In diesem befand sich eine Sammlung wertvoller Münzen. Der Täter flüchtete anschließend unerkannt in unbekannte Richtung. Die aufnehmenden Beamten der Polizeiinspektion Flughafen Schönefeld leiteten umgehend die Fahndung im Nahbereich ein und nahmen eine Strafanzeige wegen Diebstahls auf. Die Höhe des Gesamtschadens ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.
Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:
0496. Cottbus: Ein Autofahrer rief am Donnerstagmittag die Polizei, weil er mit seinem Wagen in der Birkenallee im Stadtteil Kiekebusch gegen ein Andreaskreuz gefahren war. Nach der Unfallaufnahme konnte er die Fahrt fortsetzen, es war ein Schaden von rund 3.000 Euro entstanden.
0497. Cottbus: Ein aggressiver Ladendieb hat am Donnerstag die Polizei beschäftigt. Kurz nach 13:30 Uhr wurden die Beamten zu einem Supermarkt in der Leipziger Straße gerufen. Dort hatten Mitarbeiterinnen bemerkt, dass der 44-Jährige Waren an der Kasse vorbeischmuggeln wollte. Sie versuchten, den Mann festzuhalten, woraufhin der „Kunde“ um sich schlug und sich vor Eintreffen der Polizei befreien konnte. Die Beamten hatten aufgrund der Personenbeschreibung bereits einen Verdacht, um wen es sich handeln könnte und hielten die Augen auf. Kurz nach 17:15 Uhr wurden sie dann zu einem Discounter in Sandow gerufen, wo der dortige Ladendetektiv einen Ladendieb festhielt, auch unter erheblichem Körpereinsatz. Bei der Durchsuchung des Mannes bestätigte sich, dass es sich um dieselbe Person wie am Mittag handelte, außerdem fanden die Beamten Drogen im Gepäck. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird der bereits mehrfach Polizeibekannte einem Haftrichter vorgeführt.
0498. Cottbus: Ein Streit zwischen Verkehrsteilnehmern ist offenbar im Stadtteil Merzdorf eskaliert. Ein TOYOTA-Fahrer rief die Polizei, weil sein Auto beschädigt war. Nach seinen Schilderungen hatte er sich kurz davor mit einem Radfahrer gestritten, der ihm erst den Weg blockiert und anschließend die Außenspiegel des Wagens abgeschlagen haben soll. Anschließend sei er davongeradelt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Nötigung und Sachbeschädigung.
0499. Cottbus: In der Gelsenkirchener Allee sind am Donnerstagnachmittag ein PWK RENAULT und ein SEAT zusammengestoßen. Verletzt wurde bei der Kollision niemand und beide Beteiligten fuhren ihre Autos auf einen Parkplatz, um die Straße wieder freizumachen. Natürlich, nachdem sie die Polizei über den Unfall informiert hatten. Die stellte einen Gesamtschaden von rund 6.000 Euro fest. Missglückte Parkmanöver waren der Grund für Sachschäden in Höhe von einigen tausend Euro in der Tiefgarage der Spree-Galerie, dem TKC-Parkplatz und dem Parkplatz am Spreewaldbahnhof. In allen Fällen konnten die Beteiligten nach der Unfallaufnahme die Fahrt selbstständig fortsetzen.
0500. Cottbus: Sicherheit auf dem Rad ist wichtig, aber ein junger Mann hat es am Donnerstagabend deutlich übertrieben. Er führte nämlich einen Morgenstern und Pfefferspray mit sich, als er auf der Bertolt-Brecht-Straße in eine Polizeikontrolle geriet. Die Beamten stellten beides sicher, leiteten entsprechende Verfahren ein und übergaben den 17-Jährigen seiner Mutter.
0501. Cottbus: Der Besitzer eines Mountainbikes musste am Donnerstagabend feststellen, dass sein Rad nicht mehr vor der Uni-Bibliothek in der Karl-Marx-Straße stand. Dort hatte er es angeschlossen. Zeitgleich mit der Anzeigenaufnahme wurde die Fahndung nach dem blauen ORBEA eingeleitet.
0502. LK SPN, Spremberg: Beim Ausparken auf einem Parkdeck am Markt hatte der Fahrer eines PKW OPEL am Donnerstag Schäden von einigen tausend Euro an einem anderen Wagen verursacht. Dass der „Astra“ noch weiter fahrbereit war, zeigte sich dadurch, dass sich der Unfallverursacher zunächst entfernte, allerdings zurückkehrte, als die Beamten den Schaden gerade aufnahmen. Deshalb muss sich der Mann nun auch wegen Verkehrsunfallflucht verantworten.
0503. LK SPN, BAB 15 bei Roggosen: Rettungskräfte und Polizei wurden am Donnerstag um 18:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf Höhe der Autobahnbaustelle in Fahrtrichtung Cottbus gerufen. Aus bislang nicht geklärter Ursache war ein SUZUKI-Kleinwagen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Schutzplanke gestoßen. Sowohl die 22-jährige Fahrerin als auch ihre 17-jährige Beifahrerin hatten dabei Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Mit einem fünfstelligen Sachschaden musste das Auto von einem Abschleppdienst geborgen werden. Die Verkehrswarnmeldung wegen der zeitweiligen Sperrung zur Absicherung der Unfallstelle konnte gegen 20:00 Uhr wieder aufgehoben werden.
Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:
0505. LK DS, BAB 10, Königs Wusterhausen: Ein Verkehrsunfall auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung West wurde der Polizei am Donnerstag kurz vor 19:30 Uhr gemeldet. Zeugen hatten gesehen, wie ein IVECO-Transporter mit einem Trailer-Anhänger ins Schleudern und von der Fahrbahn abkam. Das Gespann schlug in die Schutzplanke ein, von der zehn Felder zerstört wurden. Durch die Wucht des Aufpralls hatte sich vom Anhänger ein aufgeladener PKW BMW gelöst und war in einen angrenzenden Graben gefallen. Verletzt wurde niemand, aber bei einem Sachschaden von etwa 60.000 Euro mussten Abschleppdienste die Fahrzeuge bergen. Zur Absicherung der Unfallstelle waren zeitweilig die beiden rechten Fahrspuren gesperrt worden. Erst nach der Beräumung des Trümmerfeldes durch die Autobahnmeisterei konnte die Verkehrswarnmeldung gegen 04:00 Uhr wieder aufgehoben werden.
0506. LK DS, Waltersdorf: Über einen Verkehrsunfall an der Ecke der Lilienthal- zur Zeppelinstraße wurde die Polizei am Freitag kurz vor 10:30 Uhr informiert. Ein MERCEDES-Transporter war gegen einen geparkten PKW FIAT gestoßen, was Sachschäden von rund 2.000 Euro zur Folge hatte. Personen kamen nicht zu Schaden, die Autos blieben fahrbereit.
0507. LK DS, Königs Wusterhausen: Am Freitag war die Polizei zur Unfallaufnahme auf einem Parkplatz in der Schenkendorfer Flur gefragt. Kurz vor 10:30 Uhr waren dort nach einem Rangierfehler ein PKW SKODA und ein MERCEDES aneinandergeraten, was mit Sachschäden von etwa 6.000 Euro endete. Personen kamen nicht zu Schaden und beide Autos blieben fahrbereit.
Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:
0508. LK OSL, Senftenberg: Am Donnerstagmittag wurde die Polizei über eine Person auf dem Eis des Senftenberger Sees informiert. Beamte der Wasserschutzpolizei konnten dann vor Ort tatsächlich mittels eines Fernglases eine Person auf dem See ausmachen. Diese konnten allerdings nicht mehr von der Streifenbesatzung angetroffen werden.
Wir weisen in diesem Zusammenhang nochmals auf die Präventionsmitteilung unserer Wasserschutzpolizei hin:
Der anhaltende Frost der letzten Tage hat die Gewässer zunehmend mit einer Eisschicht überzogen. Die Wasserschutzpolizei der Direktion Süd warnt jedoch ausdrücklich vor dem Betreten der Eisflächen und bittet die Eltern, ihre Kinder sehr deutlich vor den damit verbundenen Gefahren zu warnen. Es besteht Lebensgefahr, die leider in jedem Jahr auch von Erwachsenen unterschätzt wird, was zu Unfällen führt! Die Eisstärken können sehr unterschiedlich sein, sie hängen zum Beispiel vom Gewässer, von möglichen Strömungen oder Sonneneinstrahlungen und von der Beschaffenheit des Eises ab. Einmal eingebrochen, kann sich ein Mensch in der Regel maximal nur ca. drei Minuten über Wasser halten, dann verlassen ihn die Kräfte und er ist ohne sofortige und professionelle Hilfe verloren.
Hinweise der Wasserschutzpolizei:
- In Brandenburg werden keine natürlichen Eisflächen zum Betreten freigegeben.
- Ein Betreten der Eisflächen erfolgt immer auf eigene Gefahr.
- Nutzen Sie möglichst Kunsteisflächen.
- Betreten Sie das Eis nur, wenn die Eisdicke auch bekannt ist.
- Verlassen Sie das Eis sofort, wenn es knackt oder knistert, Gruppen auf dem Eis sind dann sofort aufzulösen
- Besondere Vorsicht ist an Brückenpfeilern, unter Brücken, an Stegen, am Schilf geboten.
- Lassen Sie Kinder nie unbeaufsichtigt!
- Meiden Sie Eisflächen auf fließenden Gewässern!
- Halten Sie sich von Fahrrinnen und aufgebrochenem Eis fern.
- Eis sollte nicht bei Dunkelheit oder schlechter Sicht betreten werden.
- Betreten Sie Eisflächen nie allein (z.B. zweite Person am Ufer zur Beobachtung) oder an abgelegenen, nicht einzusehenden Stellen, um im Notfall Hilfe zu bekommen.
- Üben Sie mit Kindern die Notrufnummern 110 und 112!
Sollten Personen eingebrochen sein, ist eine Rettung sorgfältig vorzubereiten, unüberlegte Handlungen führen zu einer zusätzlichen Gefährdung der Retter.
Alarmieren Sie als erstes die Feuerwehr (112) oder die Polizei (110) bevor Sie eigene Rettungsversuche unternehmen (Zeitfaktor).
Versuchen Sie eine Rettung möglichst vom Ufer aus mit einem langen Seil/ Rettungsring, einer Stange oder Leiter. Auf dem Eis legen Sie sich flach auf das Eis und verteilen Ihr Gewicht so auf eine möglichst große Fläche. Nutzen Sie dazu z.B. auch eine Leiter. Meiden Sie die unmittelbare Einbruchsstelle, dort ist das Eis sehr brüchig. Sichern Sie sich bei Rettungsversuchen möglichst selbst mit einer Leine.
Wir wollen, dass Sie auch auf und am Wasser sicher leben!
Ihre Wasserschutzpolizei in der Polizeidirektion Süd
Hafenstraße 18, 15711 Königs Wusterhausen
Tel.: 0355- 4937- 2604
0509. LK OSL, Lübbenau: Donnerstagnachmittag versuchten zwei Ladendiebe in einem Supermarkt am Roten Platz, Schnapsflaschen zu entwenden. Dabei wurden sie von einem Ladendetektiv erwischt und festgehalten. Dagegen versuchte sich einer der Männer zu wehren, was aber nicht gelang. Die hinzugerufenen Polizeibeamten stellten die Identität der beiden Ladendiebe fest und nahmen die Strafanzeige zu dem Vorfall auf. Die Schnapsflaschen verblieben im Laden.
0510. LK OSL, Lübbenau: Freitagvormittag versuchte ein Ladendieb in einem Supermarkt an der Bahnhofstraße zwei Flaschen Wodka zu entwenden. Eine Verkäuferin hatte dies bemerkt und sich dem Dieb im Kassenbereich in den Weg gestellt. Dieser stellte daraufhin die beiden Flaschen weg, schubste die Verkäuferin in ein Regal und flüchtete vom Tatort. Die hinzugerufenen Polizeibeamten nahmen die Strafanzeige zu dem Vorfall auf. Die weiteren Ermittlungen werden nun von der Kriminalpolizei geführt.
0511. LK OSL, Senftenberg: Freitagfrüh wurde der Polizei ein Einbruch in einem Keller im Bereich der Ahlbecker Straße angezeigt. Unbekannte Täter waren in den Keller eingedrungen und hatten Werkzeug und Fahrradteile entwendet. Die hinzugerufenen Polizisten sicherten vor Ort Spuren und leiteten entsprechende Ermittlungen ein, welche im Weiteren von der Kriminalpolizei weitergeführt werden.
0512. LK OSL, Vetschau: Am Freitagmorgen kontrollierten Polizeibeamte einen PKW NISSAN auf der Reptener Chaussee. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer keinen Führerschein besaß. Die Polizisten untersagten ihm die Weiterfahrt und fertigten eine entsprechende Strafanzeige.
0513. LK OSL, Unfallgeschehen im Landkreis von Donnerstag zu Freitag:
In Laasow, Raddusch, Ragow und Ruhland kollidierte jeweils ein PKW mit einem Reh. Dabei kam es zu Sachschäden zwischen 2.000 und 4.000 Euro. Das Ruhlander Reh überlebte den Aufprall und war flüchtig. Alle beteiligten PKW blieben fahrbereit.
In Klettwitz und Schipkau kam es zu Unfällen mit Wildschweinen. Hier verursachten die Tiere Sachschäden zwischen 2.000 und 2.500 Euro an den fahrbereit gebliebenen PKW. Beide beteiligten Wildschweine konnten von den jeweiligen Unfallstellen fliehen.
In Schwarzheide fuhr ein PKW einen Zaun um und verursachte dadurch einen geschätzten Gesamtschaden von 20.000 Euro. Der PKW musste nach dem Unfall abgeschleppt werden.
In Schipkau fuhren zwei PKW aufeinander. Es kam zu einem geschätzten Gesamtsachschaden von 1.000 Euro an den weiterhin fahrbereiten Autos.
In Klettwitz war ein PKW ohne Winterreifen unterwegs und fuhr gegen eine Ampel. Die Ampel war nach dem Unfall defekt, genau wie der PKW selbst, der abgeschleppt werden musste. Der unterlassene Reifenwechsel schlug hier mit einem Gesamtschaden von circa 10.000 Euro zu Buche.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals auf die situative Winterreifenpflicht in Deutschland hin: bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte sind Winterreifen oder Ganzjahresreifen, jeweils mit Alpine-Symbol (Bergpiktogramm), Pflicht. Das Fahren bei winterlichen Verhältnissen mit Sommerreifen kann ein Bußgeld nach sich ziehen, welches sich im Falle eines Unfalls auch deutlich erhöhen kann. Auch mit der Kaskoversicherung kann es dann zu Problemen kommen.
Polizeiinspektion Elbe-Elster:
0514. LK EE, Falkenberg: Am Donnerstagmittag wurde der Polizei der Diebstahl einer Tasche aus einem Auto angezeigt. In der Liebenwerdaer Straße hatten Diebe eine Tasche mit Dokumenten sowie einer Geldbörse aus einem PKW entwendet. Die hinzugerufenen Polizeibeamten begaben sich auf eine Spurensuche vor Ort und nahmen die Strafanzeige auf. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass der Diebstahl auch schon einige Tage zurückliegen könnte.
In diesem Zusammenhang nochmals sehr ernstgemeinte Hinweise der Polizei: Lassen Sie nie Handtaschen, Handys, Kameras, persönliche Dokumente, Geldbörsen oder andere Wertgegenstände im Fahrzeug liegen! Denken Sie immer daran - auch der Kofferraum ist kein Tresor!
0515. LK EE, Bad Liebenwerda: Am frühen Donnerstagnachmittag kontrollierten Polizeibeamte einen E-Roller auf der Berliner Straße. Ein Drogenvortest reagierte beim 42-jährigen Fahrer des SEGWAY positiv auf die Stoffgruppen Cannabis und Amphetamine. Die Beamten ordneten eine beweissichere Blutprobe an und fertigten eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige. Der Fahrer konnte danach seinen Weg fortsetzen, allerdings zu Fuß.
0516. LK EE, Bad Liebenwerda: Am Donnerstagabend wurde der Polizei bekannt, dass sich bereits am Vorabend in der Breiten Straße ein Dieb als Paketbote ausgegeben hatte. Er hatte einem Senior vorgegeben, Pakete ausliefern zu wollen. Als sich der Dieb in der Wohnung aufhielt, entwendete er eine hohe dreistellige Summe Bargeld vom Küchentisch des Opfers.
Die hinzugerufenen Polizeibeamten fertigten eine entsprechende Strafanzeige und übergaben die weiteren Ermittlungen an die zuständige Kriminalpolizei.
0517. LK EE, Unfallgeschehen im Landkreis von Donnerstag zu Freitag:
In Kraupa und Zeckerin kollidierte jeweils ein PKW mit einem Reh. Dabei kam es zu Sachschäden zwischen 500 und 4.000 Euro. Nur das Zeckeriner Reh überlebte den Aufprall und war flüchtig. Alle beteiligten PKW blieben fahrbereit.
In Uebigau-Wahrenbrück kam ein PKW von der Straße ab und fuhr gegen ein Verkehrsschild. Das Auto blieb bei einem Gesamtsachschaden von circa 4.000 Euro fahrbereit.
In Schönewalde und Finsterwalde fuhr jeweils ein PKW gegen eine Laterne. Beide Autos waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit. Es wurden geschätzte Sachschäden zwischen 2.000 und 2.500 Euro verursacht. Der PKW in Schönewalde war nicht mit den vorgeschriebenen Winterreifen ausgestattet.
Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:
0475. Cottbus: Beim Abbiegen hat am Mittwochmittag im Merzdorfer Weg ein LKW ein Auto gestreift. Verletzt wurde dabei niemand und trotz der ungleichen Begegnung blieben beide Fahrzeuge bei einem Sachschaden von einigen tausend Euro fahrbereit. Ebenfalls ein Schaden im Tausenderbereich war nach einem Parkplatzunfall kurz nach 15:00 Uhr in der Vetschauer Straße zu verzeichnen. Hier waren ein SKODA und ein MERCEDES aneinandergeraten. Kurz nach 17:30 Uhr wurde die Polizei zu einem Auffahrunfall am Sportzentrum gerufen. Hier hatte die Kollision einen Sachschaden von etwa 3.000 Euro zur Folge. Kurz darauf waren in der Madlower Hauptstraße ein Auto und eine Straßenbahn zusammengestoßen. Auch hier wurde niemand verletzt und die Linie 3 konnte nach der Unfallaufnahme die Fahrt fortsetzen. In der Pyrastraße hatte der Fahrer eines LKW die Tür seines Fahrzeuges offenbar nicht richtig gesichert, so dass diese sich öffnete und zwei parkende Autos beschädigte. Hier war ein Sachschaden von mehreren tausend Euro zu verzeichnen.
0476. Cottbus: An einer Haltestelle in der Hegelstraße ist am Mittwoch kurz nach 19:00 Uhr ein Fußgänger von einem Auto angefahren worden. Der 31-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
0477. Cottbus: Die Polizei wurde am Mittwoch kurz nach 20:30 Uhr zu einer Straßenbahnhaltestelle in der Görlitzer Straße gerufen. Fahrgäste hatten den Notruf gewählt, weil zwei Passagiere in der Bahn randaliert hatten. Nachdem sie ausgestiegen waren, warfen sie eine Flasche in Richtung des Fahrers. Dadurch ging eine Scheibe an der Tram kaputt, der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Die Beamten suchten das Umfeld nach den Tatverdächtigen ab und leiteten entsprechende Ermittlungen ein. Gegen 23:45 Uhr rief ein Busfahrer die Polizei, weil er von einem Fahrgast angegriffen worden war. Der Mann klagte über Schmerzen, die medizinisch abgeklärt werden. Der Angreifer entkam unerkannt, aber auch hier ermittelt nun die Kriminalpolizei.
0478. LK SPN, Bagenz: Ein missglücktes Wendemanöver war nach ersten Erkenntnissen der Grund, warum ein Schulbus in der Stauseestraße einen Baum gerammt hat. Dabei wurde die Heckscheibe des Busses zerstört. Es befanden sich Kinder an Bord, die allerdings nicht verletzt wurden. Der Schaden wurde auf einige tausend Euro geschätzt.
0479. LK SPN, Burg: Der Halter eines FIAT musste am Donnerstagmorgen feststellen, dass sein Auto nicht mehr in der Ringchaussee stand. Der „Ducato“ ist bunt lackiert und mit Werbeaufschrift versehen und wurde am Mittwochabend das letzte Mal gesehen. Die Polizei hat mit der Anzeigenaufnahme die Fahndung nach dem Fahrzeug eingeleitet.
0480. LK SPN, Jethe: Ein FORD-Transporter und ein PKW NISSAN sind am Mittwochmittag in der Smarsoer Dorfstraße zusammengestoßen. Der Grund war nach ersten Erkenntnissen ein Vorfahrtfehler. Verletzt wurde niemand und bei einem Gesamtschaden von rund 5.000 Euro blieben beide Fahrzeuge fahrbereit.
0481. LK SPN, Schwarze Pumpe: Ein missglückter Überholvorgang war nach ersten Erkenntnissen der Grund, warum am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 97 bei Terpe ein LKW und ein Auto zusammengestoßen sind. Dabei wurde niemand verletzt, es entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Beide Beteiligten konnten nach der Unfallaufnahme die Fahrt fortsetzen.
0482. LK SPN, Tauer: Den direkten Weg über die Mittelinsel der Hauptstraße nahm am Donnerstagmorgen ein PKW BMW. Dabei stellte sich ihm allerdings ein Verkehrszeichen in den Weg, so dass der „3er“ im Anschluss nicht mehr fahrbereit war. Verletzt wurde niemand, doch der Gesamtschaden summierte sich auf mindestens 5.000 Euro.
0483. LK SPN, BAB 15 bei Roggosen: Beamte der Autobahnpolizei kontrollierten am frühen Donnerstagmorgen kurz vor 02:00 Uhr einen PKW MAZDA und dessen Fahrer in der Ausfahrt Roggosen. Einer Datenabfrage zufolge war der 37-jährige Fahrer nicht im Besitz eines Führerscheins, da dieser von seiner Heimatbehörde für ungültig erklärt worden war. Darüber hinaus reagierte ein Drogenvortest bei dem Mann positiv auf Amphetamine, so dass er die Polizisten zur beweissichernden Blutprobe ins Krankenhaus begleiten musste. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.
Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:
0485. LK DS, Lübben: Über einen Verkehrsunfall in der Akazienstraße wurde die Polizei am Mittwoch kurz nach 16:00 Uhr informiert. Demnach war ein VW-Transporter gegen einen geparkten VW-SUV gestoßen. Bei rund 1.000 Euro Sachschaden blieben beide Autos fahrbereit, Verletzte gab es nicht.
0486. LK DS, BAB 113, Schönefeld: Die Missachtung des notwendigen Sicherheitsabstandes war am Donnerstag kurz nach 06:00 Uhr die Ursache eines Auffahrunfalls unweit der Ausfahrt Schönefeld-Nord. Bei dem Zusammenstoß eines PKW TOYOTA mit einem AUDI hatten beide Insassen des gerammten Autos im Alter von 46 und 49 Jahren leichte Verletzungen erlitten, die bei Bedarf einem Hausarzt vorgestellt werden. Mit Sachschäden von mehreren tausend Euro war der TOYOTA nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
0487. LK DS, Schönefeld: In der Waltersdorfer Chaussee führten Polizeibeamte am Mittwochabend eine Verkehrskontrolle durch und stoppten kurz nach 23:00 Uhr einen PKW MERCEDES, bei dem die notwendige Haftpflicht-Versicherung seit dem vergangenen Monat erloschen war. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und in dessen Rahmen ergab eine Datenabfrage, dass der 24-jährige Fahrer über keine gültige Fahrerlaubnis verfügte. Dies zog eine weitere Anzeige nach sich. Darüber hinaus wurden Ermittlungen zur Halterin des Autos eingeleitet, da sie es offenbar zuließ, dass eine Person ohne Fahrerlaubnis ihren Wagen benutzte. Die amtlichen Kennzeichen wurden entsiegelt, der Fahrzeugschein sichergestellt und das Fahrzeug stillgelegt.
0488. LK DS, Königs Wusterhausen: Der Polizei wurde am Donnerstag um 09:30 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich in der Bachstraße ereignet hatte. Bisherigen Ermittlungen zufolge war eine den Witterungsverhältnissen unangepasste Geschwindigkeit die Ursache für den Zusammenstoß eines PKW MITSUBISHI mit einem geparkten DACIA. Personen kamen nicht zu Schaden, während die vorläufige Sachschadens-Bilanz mit etwa 6.000 Euro angegeben wurde. Dennoch blieben beide Autos fahrbereit.
0489. LK DS, Blossin-Heidesee: Am Donnerstag wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich kurz nach 10:00 Uhr auf dem Waldweg in Fahrtrichtung Wolzig ereignet hatte. Ein FORD-Kleinwagen war von der vereisten Fahrbahn abgekommen und nach dem Zusammenstoß mit einem Baum bei einem Sachschaden von rund 5.000 Euro nicht mehr fahrbereit. Die Fahrerin kam mit einem Schreck davon und blieb unverletzt.
Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:
0490. LK OSL, Senftenberg: Polizeibeamte kontrollierten am späten Mittwochnachmittag auf der Sedlitzer Straße einen LKW VW. Ein beim Fahrer durchgeführter Drogenvortest reagierte positiv auf die Stoffgruppen Cannabis, Amphetamine/Methamphetamine und Kokain. Bei den weiteren Maßnahmen der Polizisten versuchte der 42-jährige Fahrer zu flüchten, konnte aber nach nur wenigen Metern wieder ergriffen werden. Bei einer Inaugenscheinnahme des Fahrzeugs stellten die Beamten im Zugriffsbereich des Fahrerbereiches eine kleine Ampulle mit einer weißen kristallinen Substanz sicher. Außerdem fanden die Polizisten noch ein verschreibungspflichtiges Medikament in der Fahrerkabine, welches ebenfalls sichergestellt wurde. Nach Durchführung einer beweissicheren Blutprobe durch einen Arzt durfte der Mann gehen, allerdings nicht ohne seinen Fahrzeugschlüssel erst einmal in polizeilicher Verwahrung zu belassen.
Die Polizeibeamten leiteten schlussendlich zudem entsprechende Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
0491. LK OSL, Lauchhammer: Mittwochnacht wurden Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei zu einem Mülltonnenbrand in der Bergstraße gerufen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Ein Nachbar, welcher versucht hatte, den Brand mit einem Feuerlöscher unter Kontrolle zu bringen, hatte dabei Rauch eingeatmet. Er wurde in einem Rettungswagen untersucht, musste aber nicht mit ins Krankenhaus. Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungen zur Brandursache ein.
0492. LK OSL, Senftenberg: Am Mittwochnachmittag entdeckte eine Anwohnerin der Straße des Aufbaus einen Mann in ihrem Garten, wie dieser eine Schubkarre mit Gegenständen belud, die unter einer Überdachung lagerten. Als sie den Dieb ansprach, flüchtete dieser vom Grundstück und ließ die Schubkarre mit den Gegenständen zurück. Eine Musikkassette soll der Mann aber dennoch mitgenommen haben. Die hinzugerufenen Polizeibeamten überprüften zunächst den Nahbereich des Tatortes nach dem Dieb und möglichen Spuren und leiteten dann ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein
0493. LK OSL, Lübbenau: Bei einem Wildunfall auf der Landesstraße 49 am Donnerstagmorgen wurde niemand verletzt. Der PKW OPEL blieb fahrbereit bei einem Sachschaden von circa 1.000 Euro. Das Reh blieb auch nach der polizeilichen Unfallaufnahme flüchtig.
Polizeiinspektion Elbe-Elster:
0495. LK EE, Mühlberg, Herzberg: Donnerstagfrüh verursachte ein Reh einen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 67 kurz hinter der Landesgrenze bei Mühlberg. Verletzt wurde niemand und der PKW HYUNDAI blieb bei einem geschätzten Sachschaden von 1.000 Euro weiter fahrbereit. Das Reh flüchtete vom Unfallort. Nur wenige Minuten später trafen auf der Landesstraße 69 in Herzberg ein Reh und ein PKW SKODA aufeinander. Hier schlug der Unfall bei dem „OCTAVIA“ mit circa 4.000 Euro zu buche. Das Reh überlebte den Zusammenstoß nicht.
Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:
0451. Cottbus: Der Fahrer eines VW-SUV musste am Montagnachmittag feststellen, dass Unbekannte eine Seitenscheibe seines „Amarok“ eingeschlagen hatten. Der war in der Hermann-Löns-Straße geparkt. Aus dem Auto gestohlen wurde nach ersten Erkenntnissen nichts, allerdings entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Mit den gesicherten Spuren befasst sich nun die Kriminalpolizei.
0452. Cottbus: Die Handbremse nicht richtig angezogen war offenbar am Montagnachmittag bei einem PKW FORD in der Leipziger Straße. Der rollte gegen einen parkenden SKODA, so dass an den beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von rund 2.000 Euro entstand.
0453. Cottbus: Feuerwehr und Polizei wurden am Montagabend in die Münzstraße gerufen. Dort brannte ein Kinderwagen vor einem Mehrfamilienhaus. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen, so dass kein Schaden am Gebäude entstand. Warum der Kinderwagen brannte und ob ihn jemand angezündet hat, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
0454. Cottbus: Gleich mehrfach musste die Polizei am Dienstag Anzeigen wegen zerstochener Autoreifen aufnehmen: In der Hermann-Hammerschmidt-Straße waren drei Reifen bei einem FORD-Kleinwagen platt. Gleich vier Autos waren in der Makarenkostraße angegriffen worden. Bei zwei von ihnen fehlten außerdem die Nummernschilder. Die Kriminalpolizei hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet.
0455. Cottbus: Ein brennendes Auto beschäftigte am Montagabend Feuerwehr und Polizei im Stadtteil Merzdorf. Der PEUGEOT konnte zügig gelöscht werden, durch die Flammen wurden allerdings ein Zaun und ein Baum in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde niemand, der Schaden wurde auf mehrere tausend Euro geschätzt. Um herauszufinden, warum der Wagen gebrannt hat, wurde er von der Polizei für die weiteren Ermittlungen sichergestellt.
0456. LK SPN, Forst: Auf seiner Streifenfahrt wurde ein Revierpolizist am Montagnachmittag von einem Mann angesprochen. Der hatte schon seit Stunden ein seltsames Geräusch gehört, was ihm verdächtig vorkam. Weil vier Ohren mehr hören als zwei, gingen Zeuge und Beamter nun gemeinsam auf die Suche nach der Quelle und fanden sie auch: In einer Mülltonne in der Triebeler Straße piepte ein Rauchmelder vor sich hin. Nachdem die Batterie fachmännisch entfernt war, waren im wahrsten Sinne des Wortes alle beruhigt.
0457. LK SPN, Burg: Am Montag kurz nach 15:15 Uhr hat sich in der Ringchaussee der Anhänger eines Kleintransporters gelöst und selbstständig gemacht. Kurz darauf rollte er gegen einen parkenden HYUNDAI. Verletzt wurde bei der Aktion niemand, an den Fahrzeugen entstand ein geschätzter Schaden von 3.500 Euro.
0458. LK SPN, Kathlow: In der Forster Straße ist am Dienstag kurz nach 07:00 Uhr ein Auto gegen einen Baum gefahren. Der Fahrer wurde dabei eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Auto geholt werden. Er wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Ein Abschleppdienst kümmerte sich um die Bergung des OPEL. Dadurch war die Landesstraße 49 für etwa eine Stunde gesperrt. Warum der Mann mit seinem Wagen von der Straße abkam, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:
0460. LK DS, Niederlehme: Im Ergebnis der kriminalpolizeilichen Ermittlungen zum Verdacht des Diebstahls eines E-Bikes konnte am Dienstagabend festgestellt werden, dass die Beamten mit ihrer Vermutung richtig lagen. Das Fahrzeug war wenige Stunden zuvor in Potsdam-Babelsberg gestohlen worden und der Wert wurde mit annähernd 4.000 Euro angegeben. Nach der Spurensicherung wird es an die Besitzerin zurückgegeben.
Ausgangsmeldung vom 27.01.2026: Drogen- und Diebstahlverdacht, Niederlehme, (DS)
Bei einer Verkehrskontrolle an der Tankstelle unweit der Autobahnzufahrt stellten Polizeibeamte am Montagabend einen Autofahrer fest, der offenbar berauscht hinter dem Steuer saß. Ein Drogenvortest hatte bei dem 33-Jährigen positive Reaktionen auf Amphetamine angezeigt, so dass eine beweissichernde Blutprobe im Krankenhaus veranlasst wurde. Darüber hinaus hatte der Mann im Fahrzeuginneren ein hochwertiges E-Bike unter einer Abdeckung versteckt, für das er keinen Eigentums- oder Herkunftsnachweis erbringen konnte. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet, das Zweirad sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt.
0461. LK DS, BAB 13 bei Duben: Zu einem Verkehrsunfall im Bereich der Anschlussstelle Duben in Fahrtrichtung Berlin wurde die Polizei am Dienstag kurz vor 14:30 Uhr gerufen. Beim Auffahren auf die Autobahn hatte der Fahrer eines PKW FORD die Vorfahrt missachtet, so dass es zum Zusammenstoß mit einem SKODA kam. Bei einem Sachschaden von mehreren hundert Euro blieben die Autos fahrbereit und die Insassen unverletzt.
0462. LK DS, Großziethen: Der Fahrer eines PKW VW rief am Dienstag kurz nach 17:00 Uhr die Polizei, da er einen Verkehrsunfall in der Rudower Allee hatte. Er war mit dem Auto von der Straße abgekommen und im angrenzenden Graben gelandet, blieb aber unverletzt. Das Fahrzeug musste mit einem vierstelligen Sachschaden abgeschleppt werden.
0463. LK DS, BAB 13 bei Ragow: Im Rahmen einer Verkehrskontrolle stellten Polizeibeamte am Dienstagnachmittag einen FORD-Fahrer fest, der nicht im Besitz eines Führerscheins war, da die Straßenverkehrsbehörde seines Heimatkreises ihm eine unanfechtbare Versagung der Fahrerlaubnis ausgesprochen hatte. Darüber hinaus war sein Auto seit dem vergangenen Jahr nicht mehr haftpflichtversichert, was eine weitere Strafanzeige nach sich zog. Die entsprechenden Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet, die amtlichen Kennzeichen entstempelt und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.
0464. LK DS, Duben: Der Polizei wurde am Dienstag um 18:30 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich im Einmündungsbereich von der Autobahnanschlussstelle auf die Bundesstraße 87 ereignet hatte. Nach dem Verlassen der Autobahn hatte der Fahrer eines PKW BMW gebremst, um die Vorfahrt zu beachten. Der Fahrer eines PKW VW bemerkte das offenbar zu spät und fuhr mit seinem Auto auf. Trotz eines Sachschadens von rund 4.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit und die Insassen unverletzt.
0465. LK DS, Waltersdorf: Auf der Kreuzung der Berliner- zur Grünauer Straße war es am Dienstag zu einem Auffahrunfall gekommen, wie der Polizei kurz nach 19:00 Uhr gemeldet wurde. Bei dem Zusammenstoß eines PKW VW mit einem JAGUAR wurde niemand verletzt, während sich die Sachschäden auf mindestens 2.000 Euro summierten. Dennoch blieben beide Autos weiter fahrbereit.
Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:
0466. LK OSL, BAB 13 bei Schwarzheide: Am Dienstag wurde die Polizei kurz nach 18:00 Uhr über einen Verkehrsunfall informiert, der sich zwischen Klettwitz und Schwarzheide in Fahrtrichtung Dresden ereignet hatte. Nach einem missglückten Überholmanöver im Baustellenbereich war ein LKW mit einem MERCEDES-Kleinbus kollidiert, was einen fünfstelligen Sachschaden am „Vito“ zur Folge hatte. Verletzt wurde offenbar niemand, aber da der LKW-Fahrer seine Tour nach dem Zusammenstoß fortsetzte, ohne eine Protokollaufnahme zu ermöglichen, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Unfallflucht eingeleitet.
0467. LK OSL, Vetschau: Am Dienstagabend bemerkte ein Zeuge, dass sich auf einem Grundstück in der Gahlener Dorfstraße zwei unbekannte männliche Personen befinden und dabei waren, Holz zu stehlen. Als die Personen von dem Zeugen angesprochen wurden, ließen sie das Holz fallen und flüchten mit einem PKW in unbekannte Richtung. Die hinzugerufenen Polizeibeamten sicherten vor Ort Spuren und leiteten ein Strafverfahren ein.
0468. LK OSL, Lauchhammer: Mittwochnacht stürzte ein 63-Jähriger auf der Bahnhofstraße aufgrund der wetterbedingten Straßenverhältnisse mit seinem Mofa und verletzte sich dabei. Die hinzugerufenen Polizeibeamten führten einen Atemalkoholtest durch, welcher einen Wert von knapp über einem Promille ergab. Die beweissichere Blutentnahme wurde in einem Krankenhaus durchgeführt, in welchem er aufgrund seiner Verletzungen zur weiteren medizinischen Behandlung verblieb. Das Mofa war mit einem geschätzten Sachschaden von 200 Euro nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
0469. LK OSL, Großräschen: Dienstagnachmittag wurde der Polizei ein Verkehrsunfall in der Wilhelm-Pieck-Straße gemeldet. Ein unbekannter PKW war gegen einen VW gefahren und hatte dabei einen Sachschaden von circa 7.000 Euro verursacht. Danach hatte sich der Unfallfahrer mit seinem Auto unerlaubt vom Unfallort entfernt. Die Polizeibeamten nahmen den Unfall auf, sicherten Spuren und fertigten eine entsprechende Strafanzeige. Der VW blieb fahrbereit.
0470. LK OSL, Senftenberg: Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstagnachmittag in der Großenhainer Straße zwischen einem PKW NISSAN und einem PKW VW. Verletzt wurde niemand und beide Autos konnten nach der Unfallaufnahme durch die Polizei ihre Fahrt fortsetzen. Es entstand bei dem Zusammenstoß jedoch ein Sachschaden von geschätzten 12.000 Euro.
0471. LK OSL, Senftenberg: Der Polizei wurden am Mittwochmorgen mehrere Einbrüche in Garagen in einem Komplex an der Ahlbecker Straße angezeigt. Unbekannte hatten hier bei insgesamt fünf Einzelgaragen versucht, diese aufzubrechen. Bei zwei Garagen waren sie erfolgreich. Was genau entwendet wurde, ist nun Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Die Polizeibeamten vor Ort führten eine Spurensicherung durch und leiteten entsprechende Strafverfahren ein.
Polizeiinspektion Elbe-Elster:
0472. LK EE, Doberlug-Kirchhain: Dienstagmittag kam es in der Straße Am Krankenhaus zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW OPEL und einem PKW VW. Verletzt wurde niemand, aber es kam zu einem Sachschaden von geschätzten 9.000 Euro bei den beiden fahrbereit gebliebenen Autos.
0473. LK EE, Doberlug-Kirchhain: Bei einer Verkehrskontrolle in der Bahnhofstraße stellten Polizeibeamte am Mittwoch in den frühen Morgenstunden fest, dass der 48-jährige Fahrer eines PKW SKODA nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Die Polizisten untersagten ihm die Weiterfahrt und fertigten entsprechende Strafanzeigen.
0474. LK EE, Doberlug-Kirchhain: Am Dienstagabend stellten Polizisten bei einer Verkehrskontrolle in der Straße Am Markt fest, dass der Fahrer eines Elektrokleinstfahrzeuges unter Drogeneinfluss unterwegs war. Ein Vortest reagierte positiv auf die Stoffgruppe Cannabis. Die Polizeibeamten veranlassten eine beweissichere Blutprobe, untersagten dem Fahrer die Weiterfahrt und fertigten eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige.
Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:
0420. Cottbus: Montagmittag wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Papiercontainer in die Willi-Budich-Straße gerufen. Die Einsatzkräfte löschten die Flammen. Die Polizei leitete Ermittlungen zur Brandursache ein. Dem Entsorgungsunternehmen entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.
0421. Cottbus: Ein Tankstellenmitarbeiter stoppte am Montagnachmittag eine Trunkenheitsfahrt. Ein FORD-Fahrer wollte in dem Tankstellenshop alkoholische Getränke kaufen. Dabei war dem Mitarbeiter aufgefallen, dass der Mann bereits erheblich alkoholisiert war. Das Auto wies darüber hinaus Unfallschäden auf. Daher informierte er die Polizei und verhinderte, dass der 68-Jährige weiterfährt. Die hinzugerufenen Polizisten führten einen Atemalkoholtest bei dem Mann durch, der mit einem Wert von über drei Promille den Verdacht bestätigte. Zur Sicherung von Beweisen wurde eine Blutprobe veranlasst und der Führerschein sichergestellt. Gleichzeitig leiteten die Beamten Ermittlungen zur Herkunft der Unfallschäden ein.
0422. Cottbus: Die Polizei wurde am Dienstag gegen 01:00 Uhr in die Muskauer Straße gerufen. Hier hatte ein Mann die Heckscheibe eines Autos zerstört und pyrotechnische Erzeugnisse gezündet. Anschließend war der Mann mit einem Fahrrad weggefahren. Polizisten stellten den 33-Jährigen wenig später und nahmen ihn in Gewahrsam. Ein Atemalkoholtest bei ihm ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Wegen der Trunkenheitsfahrt mit dem Fahrrad wurde daher eine Blutprobe veranlasst. Gleichzeitig musste der Mann ärztlich versorgt werden, da er sich beim Einschlagen der Autoscheibe verletzt hatte. Bei der Durchsuchung stellten die Polizisten des weiteren Drogen, vermutlich Crystal Meth, bei ihm fest. Die Beamten leiteten Strafverfahren wegen Sachbeschädigung und Trunkenheit im Verkehr ein.
0423. Cottbus: Mit einem E-Scooter und unter dem Einfluss von Amphetaminen war einen Mann am Montagnachmittag in Cottbus unterwegs. Das hat ein Drogentest im Rahmen einer Verkehrskontrolle ergeben. Polizisten hatten den 40-Jährigen gegen 16:00 Uhr in der Stadtpromenade gestoppt. Um den Verdacht einer Drogenfahrt zu überprüfen, wurde eine Blutprobe veranlasst und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.
0424. Cottbus: Auf einem Grundstück an der Dissenchener Straße haben Diebe ihr Unwesen getrieben, wie der Polizei am Dienstagvormittag angezeigt wurde. Von zwei Autos waren hier Abstandsensoren entfernt worden, was einen Schaden von rund 5.000 Euro verursacht hat. Die hinzugerufenen Polizisten leiteten weiterführende Ermittlungen ein.
0425. LK SPN, Kolkwitz: Rund 6.000 Euro und ein nicht mehr fahrbereites Auto sind das Ergebnis einer Unaufmerksamkeit am Montagnachmittag. Gegen 15:30 Uhr war ein Autofahrer, beim Versuch auf einem Parkplatz an der Berliner Straße auszuparken, gegen einen TESLA gestoßen. Das Elektroauto musste im Anschluss abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand.
0426. LK SPN, Burg: Von der Kantonstraße ist am Montagmittag ein MERCEDES-Transporter abgekommen und gegen eine Hauswand geprallt. Der Fahrer überstand den Crash unverletzt und auch das Auto blieb unbeschädigt. Die entstandenen Sachschäden wurden mit rund 4.000 Euro angegeben.
0427. LK SPN, Burg: Auf einem Parkplatz an der Ringchaussee ist am Montag gegen 18:45 Uhr ein PKW PEUGEOT gegen einen AUDI gestoßen. Verletzt wurde dabei niemand. Die Schäden an den weiter fahrbereiten Autos summierten sich auf über 3.000 Euro.
0428. LK SPN, Forst: Von der winterglatten Nordumfahrung ist am Dienstag gegen 08:15 Uhr ein PKW SKODA abgekommen. Das Auto stieß dabei gegen ein Verkehrszeichen und kam abseits der Straße zum Stillstand. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Der „Octavia“ musste mit Schäden von rund 5.000 Euro abgeschleppt werden.
0429. LK SPN, Forst: Eine Frau ist am Dienstag gegen 10:00 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf dem Gosdaer Weg verletzt worden. Sie war hier mit ihrem Kleinkind im Kinderwagen spazieren. Ein MAZDA-Fahrer hatte dies zu spät erkannt und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Rettungskräfte brachten sie und ihr, nach ersten Erkenntnissen unverletzt gebliebenes, Kind zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. An dem Auto entstanden geringe Schäden.
Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:
0430. LK DS, Schulzendorf: Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei wurden am Montag kurz vor 15:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall in die Dahlewitzer Chaussee gerufen. Ein VW-Kleinwagen war von der überfrorenen Fahrbahn abgekommen und im angrenzenden Graben gelandet. Die Fahrerin blieb unverletzt und der „Polo“ wurde durch die Feuerwehr zunächst aus dem Graben gezogen. Mit einem fünfstelligen Sachschaden war das Auto aber ein Fall für den Abschleppdienst.
0431. LK DS, Schönefeld: Auf der Kreuzung der Hans-Grade-Allee mit der Rudower Chaussee war es am Montag zu einem Verkehrsunfall gekommen, über den die Polizei um 18:00 Uhr informiert wurde. Bisherigen Aussagen zufolge war ein Fehler beim Abbiegen die Ursache einer Kollision zwischen einem PKW MERCEDES und einem KIA. Verletzt wurde niemand, aber bei mindestens 15.000 Euro Sachschaden mussten beide Autos anschließend abgeschleppt werden. Für eine halbe Stunde sorgte die Vollsperrung der Kreuzung für Verkehrsbehinderungen.
0432. LK DS, Schönefeld: Die Missachtung der Vorfahrtsregelung in der Straße An den Gehren war am Dienstagmorgen kurz nach 08:00 Uhr die Ursache eines Verkehrsunfalls. Bei dem Zusammenstoß eines PKW DACIA mit einem VW hatte ein 21-jähriger Autofahrer leichte Verletzungen erlitten, die er bei Bedarf einem Hausarzt vorstellen wird. Mit einer fünfstelligen Sachschadens-Bilanz waren beide Autos nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
0433. LK DS, Niederlehme: Bei einer Verkehrskontrolle an der Tankstelle unweit der Autobahnzufahrt stellten Polizeibeamte am Montagabend einen Autofahrer fest, der offenbar berauscht hinter dem Steuer saß. Ein Drogenvortest hatte bei dem 33-Jährigen positive Reaktionen auf Amphetamine angezeigt, so dass eine beweissichernde Blutprobe im Krankenhaus veranlasst wurde. Darüber hinaus hatte der Mann im Fahrzeuginneren ein hochwertiges E-Bike unter einer Abdeckung versteckt, für das er keinen Eigentums- oder Herkunftsnachweis erbringen konnte. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet, das Zweirad sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt.
0434. LK DS, BAB 10, Niederlehme: Zu einem Verkehrsunfall auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung Ost wurde die Autobahnpolizei am Montag kurz vor 23:00 Uhr gerufen. Unweit der Ausfahrt Niederlehme war ein PKW AUDI seitlich mit einem SUZUKI-Kleinwagen kollidiert, was fünfstellige Sachschäden zur Folge hatte. Verletzt wurde niemand und als Unfallursache gab der AUDI-Fahrer erhebliche Übermüdung und daraus resultierenden, so genannten „Sekundenschlaf“ an. Trotz erheblicher Beschädigungen blieben beide Autos weiter fahrbereit. Bis kurz nach Mitternacht war zur Absicherung der Unfallstelle eine Fahrspur gesperrt worden.
0435. LK DS, Waltersdorf: Am Dienstagmorgen wurde der Polizei gemeldet, dass Diebe ihr Unwesen in der Schulzendorfer Straße getrieben hatten. Von einem Grundstück war ein E-Kleinkraftrad gestohlen worden, wie der Besitzer mitteilte. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die internationale Fahndung nach dem Fahrzeug des Herstellers STROLLWHEEL eingeleitet.
0436. LK DS, Teupitz: Kurz nach 08:00 Uhr rief am Dienstag der Fahrer eines PKW VW die Polizei, da er von der winterglatten Straße zwischen der BAB 13 und Halbe abgekommen war. Verletzt wurde offenbar niemand, aber bei mindestens 5.000 Euro Sachschaden musste ein Abschleppdienst für den „Caddy“ organisiert werden.
Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:
0437. LK OSL, Schwarzheide: Am frühen Montagnachmittag kam es in der Schipkauer Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW TOYOTA und einem PKW KIA. Verletzt wurde niemand, aber es kam zu einem Sachschaden von geschätzten 4.000 Euro bei den beiden fahrbereit gebliebenen Autos.
0438. LK OSL, Lieske: Auf der Bundesstraße 156 krachte es am Montagnachmittag zwischen einem PKW VW und einem PKW SKODA. Es kam zu keinen Verletzten und trotz eines geschätzten Gesamtschadens von 1.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit.
0439. LK OSL, Senftenberg: Bei einer Verkehrskontrolle im Bereich der Schmiedestraße haben Polizeibeamte am späten Montagnachmittag einen E-Roller ohne Versicherungskennzeichen festgestellt. Ermittlungen ergaben, dass tatsächlich nicht nur das Kennzeichen fehlte, sondern auch kein Versicherungsschutz für das Fahrzeug bestand.
Daher untersagten die Polizisten dem Mann die Weiterfahrt und fertigten entsprechende Strafanzeigen.
0440. LK OSL, Lübbenau: Polizeibeamte kontrollierten am Montagnachmittag in der Luckauer Straße den Fahrer eines PKW VW. Dabei bemerkten sie, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Vortest verlief positiv auf die Stoffgruppe Cannabis. Die Beamten veranlassten daraufhin eine beweissichere Blutprobe und untersagten die Weiterfahrt. Eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige wurde für die Zentrale Bußgeldstelle Gransee ebenfalls gefertigt.
0441. Landkreis Oberspreewald-Lausitz: Montagabend sowie Dienstagfrüh kam es im Landkreis Oberspreewald-Lausitz zu mehreren Unfällen. In Schipkau führte ein Verkehrsunfall in der Gerhart-Hauptmann-Straße zwischen einem PKW VW und einem PKW MAZDA zu einem geschätzten Sachschaden von 2.000 Euro an den weiter fahrbereiten Autos. In Schwarzheide hielten zwei PKW in der Straße der Jugend jeweils zu wenig Abstand zueinander sowie zu einem anderen, unbeteiligten Auto, so dass es zur Kollision kam. Dabei wurde auch ein Verkehrsschild in Mitleidenschaft gezogen, so dass es insgesamt zu einem geschätzten Sachschaden von 4.000 Euro kam. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnten beide Fahrzeuge weiterfahren.
In Tettau fuhr auf der Kreisstraße 6607 ein PKW VW mit zu hoher Geschwindigkeit in die Leitplanke. Verletzt wurde niemand und der „Polo“ konnte später auch weiterfahren. Allerdings kam es zu einem Sachschaden von circa 2.500 Euro.
Die Glätte wurde in Senftenberg einem Traktor und einem PKW NISSAN auf der Großenhainer Straße zum Verhängnis. Hier kam es zu einem geschätzten Gesamtsachschaden von 3.000 Euro. Auto und Traktor konnten nach der polizeilichen Unfallaufnahme ihre Fahrt fortsetzen. Verletzt wurde niemand.
Einige Minuten später kam, ebenfalls in Senftenberg, ein anderer Traktor einem PKW TOYOTA zur Hilfe. Dieser war auf der Kreisstraße 6612 witterungsbedingt in einem Graben gelandet und musste von einem Traktor des Winterdienstes herausgezogen werden. Mit einer Schadenshöhe von circa 250 Euro konnte der TOYOTA nach der Bergung seine Fahrt fortsetzen.
Polizeiinspektion Elbe-Elster:
0442. LK EE, Herzberg: Ein Unfall rief die Polizei am Montagnachmittag in der Leipziger Straße auf den Plan. Hier stieß ein FORD-Transporter beim Ausparken mit einem geparkten VW-Transporter zusammen. Der Sachschaden belief sich auf circa 500 Euro. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt und beide Transporter blieben fahrbereit.
0443. LK EE, Herzberg: Gleich drei Verkehrsvergehen stellten Polzisten bei der Kontrolle eines Elektrorollers am Montagnachmittag fest. Das Fahrzeug war deutlich zu schnell unterwegs gewesen und verfügte auch über keine Versicherung. Zudem schlug ein Drogenvortest positiv auf die Stoffgruppe Cannabis bei dem 22-jährigen Fahrer an. Die Beamten ordneten eine beweissichere Blutprobe an und stellten den manipulierten E-Roller sicher. Weiterhin wurden entsprechende Anzeigen gefertigt sowie dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt.
0444. LK EE, Prösen: Am frühen Montagabend kam es aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei der aktuellen Witterung in der Wainsdorfer Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW AUDI und einem PKW HYUNDAI. Dabei wurde der Fahrer des HYUNDAI leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Sein Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von etwa 8.000 Euro.
0445. LK EE, Schönewalde: Montagabend rief der Fahrer eines PKW PEUGEOT die Polizei. Er war im Grassauer Weg aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit hinsichtlich der aktuellen Witterungsbedingungen gegen einen Baum gefahren. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und es entstand ein Sachschaden von circa 10.000 Euro. Verletzt wurde der Fahrer bei dem Unfall nicht.
0446. LK EE, Schacksdorf: Auf der Landesstraße 60 kollidierte Montagnacht ein PKW VW mit einem Reh. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 3.000 Euro an dem fahrbereit gebliebenen Auto. Das Reh überlebte den Zusammenstoß nicht.
0447. LK EE, Bad Liebenwerda: Dienstagfrüh geriet auf der Berliner Straße ein PKW SEAT aufgrund von Glätte auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem PKW VW zusammen. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch ein geschätzter Sachschaden von 10.000 Euro und der VW konnte aufgrund der Beschädigungen nicht mehr weiterfahren.
0448. LK EE, Falkenberg: Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit an die herrschenden Witterungsbedingungen fuhr am Dienstagmorgen in der Mühlberger Straße ein PKW SKODA auf einen stehenden PKW VW auf. Dabei wurde ein Kind, welches als Beifahrer im VW saß, leicht verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zudem entstand durch den Unfall ein Sachschaden von circa 10.000 Euro und der SKODA konnte seine Fahrt nicht mehr fortsetzen.
0449. LK EE, Bad Liebenwerda: Montagfrüh befuhr ein PKW VW einen Radweg im Bereich Burxdorf. Aufgrund des Schnees war die Fahrbahn nicht eindeutig erkennbar und das Auto rutschte die Fahrbahnkante herunter und kam nicht mehr auf die Fahrbahn. Dabei stieß der „Polo“ dann gegen einen Mast der Telekom, welcher in der Folge umstürzte und nur noch von Kabeln gehalten wurde. Die hinzugerufenen Polizeibeamten sicherten den Mast vor Ort provisorisch und nahmen den Unfall auf. Bei einem geschätzten Gesamtschaden von 7.000 Euro konnte der VW seine Fahrt dann auch nicht mehr selbstständig fortsetzen.
0450. LK EE, Finsterwalde: Am Montagvormittag wurde die Polizei zu einem Zigarettenautomaten gerufen. Unbekannte Täter hatten hier, vermutlich mit Diebstahlsabsicht, mehrere Löcher in den Automaten gebohrt. Ob etwas entwendet wurde, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.
Die Kadetten des KSC ASAHI Spremberg sicherten sich bei den Landes - Einzelmeisterschaften in Strausberg 6 Tickets für die Nordost Deutschen Titelkämpfe Mitte
Februar in Greifswald. In der u15 konnte Jesper Mudrack alle Vorrundenkämpfe mit vollem Ippon für sich entscheiden. Im Finale unterlief ihm der entscheidende Fehler leider selbst und
so blieb es bei der Vizemeisterschaft. Ferdinand Völker verlor etwas unglücklich im Halbfinale gegen den späteren Sieger, konnte anschließend aber seinen Kampf um Bronze
siegreich gestalten. Mit einer herrlichen Fußtechnik sicherte er sich das Ticket nach Greifswald. Djabrail Khatuev konnte in seinen 6 Kämpfen ebenfalls einen starken Eindruck
hinterlassen und sicherte sich buchstäblich im letzten Moment die Fahrkarte zur NOEM. In der u18 konnte Sophie Jäger Ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen und holte damit bereits
ihren 4. Landesmeistertitel insgesamt. Tim Siebert verschenkte leichtfertig eine mögliche Finalteilnahme, sicherte sich aber souverän die Bronzemedaille. Lena Struck bucht mit Platz 5
ebenfalls ihr Ticket für die Nordost Deutschen Titelkämpfe. Mit Zoe Meyer, Justin Willsch und Hannes Reusch kommen noch 3 weitere Starter hinzu, so dass in knapp 3 Wochen
immerhin 9 ASAHI - Judoka den weiten Weg nach Greifswald auf sich nehmen werden.
Herzlichen Glückwusch!

Foto – Verein: v.l.n.r. Tim Siebert, Nick Sebastian, Lena Struck und Landesmeisterin Sophie
Jäger!
Beim Jahresauftakt der Junioren unter 21 Jahren konnten unsere Bundesliga – Jungs vom KSC
ASAHI Spremberg insgesamt 5 Medaillen mit nach Hause bringen. Beim Ranglistenturnier
des Deutschen Judobundes welches unter den Augen der Bundestrainer stattfindet erkämpften
Melvin Noack und Hannes Reusch die Bronzemedaille. Für Felix Damm und Henry Röder
gab es nach einer knappen Finalniederlage mit Silber trotzdem Grund zum Jubeln. Nicht zu
schlagen war an diesem Tage Erik Heinemann, er erkämpfte bis 81Kg souverän die
Goldmedaille.
Herzlichen Glückwunsch!

Foto – Verein: v.l.n.r.: Melvin Noack, Hannes Reusch, Felix Damm, Erik Heinemann und
Henry Röder
Die u13 startete traditionell beim Internationalen Sparkassen Cup in Jena ins neue
Wettkampfjahr. Mit zwei Finalteilnahmen und einem Kampf um Bronze war Trainer Dirk
Meyer schon recht zufrieden: „es läuft noch nicht Alles rund bei den Jungs und Mädchen aber
es war trotzdem ein gelungener Jahresauftakt. Darauf lässt sich aufbauen.“ so Meyer Nach
jeweils 4 Siegen standen die Krupper – Zwillinge Amy und Amelia im Finale Ihrer
Gewichtsklassen. Während Amy denkbar knapp durch Kampfrichterentscheid verlor, lief
Amelia 5 Sekunden vor Schluß in einen Konter und musste so ebenfalls den Traum von Gold
begraben. Martin Meyer verlor sein Halbfinale äußerst unglücklich und wollte dies im Kampf
um Bronze wieder wett machen. Trotz Führung mußte Martin auch diesen Kampf leider noch
abgeben und landete so auf dem undankbaren 5. Platz. Für Theo Marko wurde es sogar noch
bitterer. Trotz guter Kämpfe und 2 Siegen wurde Theo in seinem letzten Kampf nachträglich
disqualifiziert und schied so mit Platz 7 aus dem Turnier aus.

Foto – Verein: die Krupper – Zwillinge Amy und Amelia können stolz auf Ihre Leistungen
beim Sparkassen Cup in Jena sein
Am Mittwoch, dem 04.02.2026, findet um 18:00 Uhr in der Aula, 03130 Spremberg/Grodk, Grundschule "Geschwister Scholl", An der Schule 2, die 10. Sitzung des Ortsbeirates Schwarze Pumpe/Carna Plumpa statt.
Tagesordnung
1. Eröffnung der öffentlichen Sitzung
2. Formalien
2.1 Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einberufung der Sitzung und der Beschlussfähigkeit
2.2 Bestätigung der Tagesordnung (öffentlicher Teil)
3. G/VIII/26/0028 Bebauungsplan Nr. 112 "Industriepark Schwarze Pumpe - Erweiterungsbereich Süd 4" - Abwägungsbeschluss
4. G/VIII/26/0029 Bebauungsplan Nr. 112 "Industriepark Schwarze Pumpe - Erweiterungsbereich Süd 4" - Satzungsbeschluss
5. G/VIII/26/0030 17. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Spremberg/Grodk - Billigungs- und Offenlagebeschluss
6. G/VIII/26/0032 Bebauungsplan Nr. 108 "Gewerbegebiet An der alten Ziegelei" - Billigungs- und Offenlagebeschluss
7. Bürgeranfragen
8. Sonstiges
9. Schließung der Sitzung des öffentlichen Teils
Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien
Die Mitglieder des Ausschusses für Digitalisierung und Evaluierung des Stellenbedarfes kommen zu ihrer 4. Sitzung am Dienstag, dem 03.02.2026 um 16:00 Uhr im Raum C.2.04 im Kreishaus in der Heinrich-Heine-Straße 1 in 03149 Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) zusammen.
Die Sitzung ist öffentlich.
Tagesordnung:
Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa www.lkspn.de, Politik & Kreistag, Bürgerinfo-Portal, Sitzungskalender.
Die Mitglieder des Werksausschusses für den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft kommen am Montag, dem 02.02.2026 um 16:00 Uhr im Eigenbetrieb Abfallwirtschaft in der Frankfurter Straße 2, 03149 Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), zu ihrer 9. Sitzung zusammen.
Die Sitzung ist öffentlich.
Tagesordnung:
Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa www.lkspn.de, Politik & Kreistag, Bürgerinfo-Portal, Sitzungskalender.