Veranstaltungen

Die Kinderwanderung im UNESCO Global Geopark Muskauer Faltenbogen/Łuk Mużakowa findet am 2. Februar 2026 um 10:00 Uhr statt. Start- und Zielpunkt ist das Besucherzentrum in der Alten Ziegelei in Klein Kölzig.

Zusammen erkunden wir die winterliche Landschaft im Naturschutzgebiet Luisensee und unternehmen eine ganz besondere Kinderwanderung durch die wilde Natur der Bergbaufolgelandschaft.  

Die Streckenlänge beträgt etwa 5 km und wird etwa 3 Stunden in Anspruch nehmen. Bitte achten Sie auf geeignetes Schuhwerk zum Wandern.
Eine kostenlose Teilnahme (auch für Begleitpersonen) ist nur mit Voranmeldung unter e.brauer@muskauer-faltenbogen.de oder +49 (0)35600 - 365602 /- 01 möglich.

 

GeoKids werden dieses Jahr sehr beschäftigt sein. Mach mit bei den monatlichen Treffen voller Abenteuer, spannender Geschichten aus der Region und beim Basteln mit natürlichen Materialien. Sammle alle Stempel für deinen GeoKids-Pass und erhalte am Ende des Jahres ein Überraschungsgeschenk. Überzeuge dich selbst davon, dass es sich lohnt, Teil der GeoKids zu sein!

Die Treffen finden einmal im Monat von 15:00 bis 17:00 Uhr statt. Treffpunkt ist das Besucherzentrum des UNESCO Global Geoparks Muskauer Faltenbogen/Łuk Mużakowa in der Alten Ziegelei in Klein Kölzig. Die Treffen sind kostenlos. Kinder ab 6 Jahren sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns über die Anmeldung unter der Telefonnummer +49 35600 365602 oder per E-Mail an e.brauer@muskauer-faltenbogen.de.
 

 

 

Start der Anmeldung zu den Offenen Ateliers 2026 im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa

Die Tage des Offenen Ateliers im Land Brandenburg finden jährlich am ersten Maiwochenende statt. Auch 2026 verwandelt sich Brandenburg in eine offene Künstlerwerkstatt. Alle Kunstschaffenden aus dem Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa, die Teil des Offenen Ateliers 2026 sein möchten, können sich ab sofort anmelden. Ob allein, als Gruppe oder gemeinsam mit Gastkünstlern - jede Teilnahme ist willkommen.

Sie wollen dabei sein? Nutzen Sie das Anmeldeformular für Ihre Teilnahme.

Bitte beachten Sie: Die Anmeldungen müssen spätestens bis zum 24. Januar 2026 im Fachbereich Schule, Kultur und Sport des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa, Heinrich-Heine-Str. 1 in 03149 Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) per Post, Fax (03562 698-194088) oder E-Mail an schulverwaltungsamt@lkspn.de eingehen.

Informationen erteilt der Fachbereich Schule, Kultur und Sport telefonisch unter 03562 986-94002.
 

Aktuelle Nachrichten

Aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus finden am 27. Januar 2026 zwei stille Kranzniederlegungen statt:

 

1. Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus auf dem Georgenberg

Beginn: 10.00 Uhr

 

2. Gedenkstein Gosda auf dem Waldfriedhof

Beginn: 10.30 Uhr

Veranstalter der Kranzniederlegungen ist die Stadt Spremberg/Grodk.

Seitens des Veranstalters wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es ausschließlich dem Veranstalter, Körperschaften des öffentlichen Rechts, Religionsgemeinschaften und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. sowie der Stadtverordnetenversammlung und deren Teilen gestattet ist, mit einer Inschrift versehene Kränze oder Blumengebinde im Rahmen dieser Gedenkveranstaltung niederzulegen. Die beabsichtigte Niederlegung von Kränzen oder Blumengebinden von Dritten ist nur gestattet, wenn diese keine Inschrift aufweisen. Ausnahmsweise sind Kränze und Blumengebinde mit allgemeinen Gedenkinschriften ohne Bezugnahme auf die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppierung oder Vereinigung zulässig.

Durch den anhaltenden Frost der letzten Tage hat sich auf den Gewässern eine zunehmend geschlossene Eisschicht gebildet. 
Die Stadt Spremberg/Grodk warnt ausdrücklich vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen. Trotz anhaltender Frostperioden sind viele Eisflächen zu dünn; es droht Einbruch.

 

Es gibt keine Garantie für sicheres Betreten, denn die Stärke des Eises wird durch viele Faktoren wie zum Beispiel Strömung, Beschaffenheit des Gewässergrundes oder die Sonneneinstrahlung beeinflusst. Die Eisschicht ist deshalb immer unterschiedlich dick.


Es wird ausdrücklich vor dem Betreten von Eisflächen gewarnt. Es besteht Lebensgefahr, die leider immer wieder unterschätzt wird. Insbesondere Eltern werden gebeten, ihre Kinder auf die erheblichen Gefahren aufmerksam zu machen.
 

Hinweise für das Betreten von Eisflächen:

- Örtliche Hinweise ernst nehmen und beachten. Kindern müssen die Gefahren erklärt werden.

- Einsame Ausflüge auf das Eis vermeiden – bei einem Unfall kann sonst gegebenenfalls niemand Hilfe leisten.

- Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten! Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen und zum Ufer robben – mit möglichst wenig ruckartige Bewegungen.

- Im Unglücksfall sofort den Notruf über die Nummer 112 rufen oder jemanden beauftragen, dass ein Notruf abgesetzt wird. Besonders bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer verabredeten Stelle die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.

- Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten: Auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke stark schwanken und plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr. 

 

In etwa vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln innerhalb weniger Minuten, der Körper verliert seine Bewegungsfähigkeit und die eingebrochene Person droht unterzugehen. 


Verhaltenstipps für den Unglücksfall:

- Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen.

- Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.

- Helferinnen und Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Es gilt die Eigensicherung. Wenn vorhanden, sollten Leinen oder Schwimmwesten genutzt werden. Ausschau halten nach an Gewässern aufgehängten Rettungsringen.

- Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Geeignet könnten Leitern, Bretter, Zäune oder Hockeyschläger sein. Die Hilfsmittel können ebenfalls der eingebrochenen Person zugeschoben werden. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste erleichtern die Rettung.

- Gerettete in warme Decken, vorzugsweise Rettungsdecken oder Jacken hüllen, behutsam und langsam erwärmen – keinesfalls mit Schnee abreiben.

- Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

 

Wer zugefrorene Eisflächen betritt, gefährdet sich und andere! Helfen Sie, Unfälle zu verhindern!

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2026 sind Armeeangehörige der Royal Air Force wieder auf den Spuren der Geschichte von Żagań (Polen, ehem. Sagan) über Bad Muskau nach Spremberg/Grodk. Der LONG MARCH findet unter der Bezeichnung EX PER ARDUA EAGLE 2026 statt.

 

Zum Abschluss des Marsches findet am Sonntag, 25. Januar, ein Gedenkappell in Spremberg/Grodk im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs in der Bregenzer Straße statt. Am Marsch nehmen 26 Angehörige der Royal Air Force teil. Mit dem Eintreffen der Marschteilnehmer aus Richtung Halbendorf/Brězowka – Schleife/Slepo – Graustein/Syjk kann voraussichtlich zwischen 15:00 und 16:00 Uhr gerechnet werden. Die Marschteilnehmer werden von einem Unterstützungsteam mit vier Fahrzeugen begleitet. Stadteinwärts führt die Strecke über die Muskauer Straße, Schloßstraße, Bahnhofstraße, Grazer Straße, Forster Landstraße bis zum ehemaligen Güterbahnhof in der Bregenzer Straße.

 

Die Marschteilnehmer erinnern mit ihrem Marsch an die Evakuierung von mehreren Tausend Kriegsgefangenen, die in den Wintermonaten 1944/45 vom Stammlager Luft III (Stalagluft III) in Sagan (heute Polen) auf dem Weg über Halbau, Leippa, Priebus, Lugnitz, Muskau, Kromlau, Schleife, Graustein nach Spremberg geschickt wurden, von wo aus der Weitertransport mit der Bahn über Luckau nach Norddeutschland erfolgte.

 

Im damaligen Sagan befand sich das mit über 10.000 Inhaftierten größte Kriegsgefangenlager für Angehörige von US-amerikanischen, britischen, kanadischen und neuseeländischen Luftwaffeneinheiten, Piloten und Flugzeugbesatzungen.

 

Auszeichnungsveranstaltung der Bürgermeisterin der Stadt Spremberg in der Gaststätte Kanu- Bootshaus.
 
Am Samstag wurden verdienstvolle Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Spremberg ausgezeichnet. Verliehen wurden Medaillen im Auftrag des Brandenburgischen Innenministers für 10, 20, 30, 40, 50, 60, 70 und 75 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr.
Die Medaillen für treue Pflichterfüllung gab es in Kupfer für 10 Jahre, in Silber für 20 Jahre und in Gold für 40 bis 75 jähriger Zugehörigkeit.
 
Die Auszeichnungen wurden vorgenommen von:
Bürgermeisterin Christine Herntier, dem Fachbereichsleiter u. Stellv. Bürgermeister Frank Kulik, dem Sachgebietsleiter Brand-u. Katastrophenschutz Andre Oertel, dem Dezernenten der Kreisverwaltung Michael Koch, dem Kreisbrandmeister des Landkreises Spree-Neiße Stefan Grothe, dem Stellv. Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Frank Mehlow. Den Glückwünschen angeschlossen hatten sich die Stadtwehrführung der Spremberger Feuerwehr-Stadtkern Christian Balzer u. Mario Lange, sowie die Ortswehrführer Bert Schwietzke aus Graustein, Maik Klammer aus Terpe, Martin Wonneberger aus Türkendorf, Linda Gottschalk aus Weskow und Thorsten Wijtkowiak von der Feuerwehr Spremberg-Stadtkern. 
 
Für eine 10-jährige Zugehörigkeit bei der Feuerwehr wurden geehrt: Jonathan Nowak Spremberg-Stadtkern, Frank Gottschalk Ortswehr Weskow,
Harald Proft Ortswehr Graustein, Marie Jakob Ortswehr Lieskau, Holger Köchel Ortswehr Weskow.
Für eine 20-jährige Zugehörigkeit: Marco Körner Spremberg-Stadtkern, Rico Hopka Ortswehr Terpe, Henrik Schuhmann Ortswehr Türkendorf,
Annekathrin Wagner Ortswehr Weskow, Michael Freese Spremberg-Stadtkern.
Für eine 30-jährige Zugehörigkeit: Stephan Apt Spremberg-Stadtkern, Mike Pank Spremberg-Stadtkern, Tom Fettke Spremberg-Stadtkern, Jens Hopka Ortswehr Terpe, Björn Wille Ortswehr Weskow, Marcel Schoradt Ortswehr Weskow, Peter Boese Ortswehr Schönheide.
Für eine 40-jährige Zugehörigkeit: Frank-Rainer Schwausch Ortswehr Terpe, Silvio Kleitz Ortswehr Graustein, Ralf Schön Ortswehr Schwarze Pumpe,
Steffen Koschker Ortswehr Türkendorf, Jörg Koall Ortswehr Wadelsdorf.
Die fünf Kameraden die auf eine 50-jährige Mitgliedschaft zurückblicken können wurden schon vorab auf der Auszeichnungsveranstaltung des Landrates ausgezeichnet.
Für eine 60-jährige Zugehörigkeit: Klaus Richter Ortswehr Bühlow, Hans Laatz und  Reinhard Nothnik Ortswehr Sellessen. 
Für eine 70-jährige Zugehörigkeit: Jahre Manfred Sonke Spremberg-Stadtkern.
Auf unglaubliche 75 Jahre bei der Feuerwehr kann Erwin Kuhlee von der Ortswehr Türkendorf zurückblicken. Er trat schon am 1. April 1950 der Feuerwehr bei. Nicht alle ehemaligen Kameradinnen und Kameraden war es an diesem Tag möglich, der Veranstaltung beizuwohnen. Sie werden ihre Ehrungen selbstverständlich in den kommenden Tagen vom jeweiligen Ortswehrführer in Empfang nehmen können. Nach dem obligatorischen Teil der Ehrung ging es nach einem Buffet in den gemütlichen Teil über. Dann war noch genügend Zeit für alle, um sich zu unterhalten, aber auch über vergangene (Dienst)- Zeiten zu plaudern.
Detlef Bogott
 
 

Aufgrund einer internen Softwareumstellung und der damit verbundenen Schulungen können die regulären Sprechzeiten am Donnerstag, 22. Januar, am Donnerstag, 12. Februar, und am Donnerstag, 26. Februar 2026, im Bereich Gewerbeangelegenheiten nicht stattfinden. 

An diesen Tagen sind der persönliche sowie telefonische Service nicht möglich.

In Deutschland zugelassene Fahrzeuge müssen regelmäßig zur Kfz-Hauptuntersuchung (HU) vorgestellt werden. Wenn auf dem Kennzeichen eine orangefarbene Plakette klebt, war die HU 2025 fällig. Daran erinnert Gunnar Winkler, DEKRA Niederlassungsleiter in Cottbus.
 
In welchem Jahr die nächste Hauptuntersuchung fällig ist, zeigt die Farbe der Plakette an. Dabei steht Orange für 2025, Blau für 2026, Gelb für 2027, Braun für 2028, Rosa für 2029 und Grün für 2030. In welchem Monat die Fahrzeugprüfung spätestens ansteht, erkennt man daran, welche Zahl auf der Plakette oben steht. Wer die Fristen überzieht, dem droht bei Polizeikontrollen ein entsprechendes Bußgeld. Bei mehr als zwei Monaten Verzug steht außerdem eine vertiefte HU mit zusätzlichen Kosten an.
 
Wer sich auf der DEKRA Webseite dafür angemeldet hat, wird zuverlässig per E-Mail daran erinnert, dass die nächste Haupt -und Abgasuntersuchung fällig ist. Damit verpasst man keinen HU-Termin mehr. Die Registrierung für den Erinnerungs-Service ist unter www.dekra.de/hu möglich.
 
Wurde die letzte HU bei DEKRA durchgeführt und der Prüfbericht enthält einen QR-Code zum Scannen (ab November 2021 auf DEKRA HU-Prüfberichten), dann kann man sich auch über das Handy mit der ID für den wiederkehrenden HU-Erinnerungs-Service registrieren..
 
Die HU sorgt seit 1951 für mehr Sicherheit auf den deutschen Straßen; die inkludierte Abgasuntersuchung (AU) seit 1985 für einen sauberen, umweltschonenden Verkehr. Als Fahrzeughalter ist man dazu verpflichtet, seinen Pkw regelmäßig prüfen zu lassen.


Warum Kastration bei Katzen so wichtig ist - Schutz für Tier und Mensch



Jedes Jahr werden im Frühjahr und im Herbst unzählige kleine Katzen geboren. So niedlich die Jungtiere auch sind, hinter dieser Entwicklung steckt oft ein großes Problem: die unkontrollierte Vermehrung freilebender Katzen. Viele dieser Tiere leiden unter Hunger, Krankheiten und Verletzungen. Um das Tierleid zu verringern, könnten Städte und Gemeinden künftig gezielt eingreifen - mit sogenannten Katzenschutzverordnungen.

Was steckt hinter einer Katzenschutzverordnung?

Die Landkreise und kreisfreien Städte dürfen Gebiete festlegen, in denen nachweislich zu viele freilebende Katzen leben und darunter leiden. Dort können dann besondere Regelungen gelten - z. B. eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen, die Freigang haben. Bevor eine solche Verordnung erlassen wird, muss die jeweilige Kommune genau prüfen, ob andere Maßnahmen bereits versucht wurden - etwa Aufklärung der Tierhalter oder freiwillige Kastrationsaktionen. Erst wenn das alles nicht ausreicht, kann eine Verordnung folgen. Die Einschätzung, wo ein Problem besteht, erfolgt meist in Zusammenarbeit mit örtlichen Tierschutzvereinen, die durch ihre Kastrationsaktionen gut wissen, in welchen Regionen besonders viele herrenlose Katzen leben.

Für wen gilt die Regelung?

Wichtig ist: Die Katzenschutzverordnung richtet sich nicht an bereits herrenlose oder wildlebende Katzen - diese dürfen schon heute durch Ordnungsbehörden eingefangen, kastriert und wieder freigelassen werden. Die neue Verordnung betrifft gehaltene Freigängerkatzen, also Tiere, die ein Zuhause haben, sich aber draußen aufhalten dürfen. Oft füttern Tierfreunde zusätzlich fremde, zugelaufene Katzen - und übernehmen damit rechtlich die Verantwortung. Viele dieser Menschen handeln aus Tierliebe, verlieren aber schnell den Überblick über den wachsenden Bestand. Die Folge: Eine unkontrollierte Vermehrung, die sie finanziell und organisatorisch überfordert.

Warum Kastration so wichtig ist

Eine Kastration kostet zwischen 180,- und 200,- Euro für eine Katze und 120,- bis 150,- Euro für einen Kater. Hinzu kommen Kosten für einen Mikrochip, mit dem das Tier eindeutig einem Besitzer zugeordnet werden kann. Diese Investition lohnt sich, nicht nur im Sinne des Tierschutzes. Durch die Kastration von Freigängerkatzen kann die Population der frei lebenden Katzen langfristig eingedämmt werden. Dadurch sinkt das Tierleid, die Tierheime werden entlastet, und auch die Gemeinden sparen Kosten, weil weniger Fundkatzen aufgenommen und versorgt werden müssen.

Krankheiten und Tierleid vermeiden

Freilebende Katzen haben häufig schwere gesundheitliche Probleme. Sie leiden unter Infektionskrankheiten wie FIP, FeLV, FIV oder chronischem Katzenschnupfen. Letzterer ist zwar selten tödlich, verursacht aber enorme Schmerzen: Entzündete Augen, wunde Mäuler und Atembeschwerden führen dazu, dass die Tiere kaum fressen können. Viele Katzen verhungern oder sterben an den Folgen unbehandelter Erkrankungen, insbesondere Jungtiere sind betroffen.

Tierheime am Limit

Viele verwilderte Katzen oder ihre Nachkommen werden von Tierfreunden ins Tierheim gebracht, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Doch Katzen, die nie Kontakt zum Menschen hatten, lassen sich kaum zähmen. Eine Vermittlung ist in der Regel nicht möglich, wodurch Tierheime schnell an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen.

Ein gemeinsames Ziel: weniger Leid, gesündere Tiere

Die Katzenschutzverordnung ist kein bürokratisches Hindernis, sondern ein wichtiges Instrument, um Tierleid nachhaltig zu verringern. Freiwillige Kastrationsaktionen und Aufklärung sind wertvolle erste Schritte, doch wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, muss eine Verordnung erlassen werden, um die Situation wirksam zu verbessern. Bereits seit rund einem Jahr werden in der Region Daten über sogenannte „Hotspots“ gesammelt - also Gebiete, in denen besonders viele freilebende oder verwilderte Katzen vorkommen. Diese Auswertungen, die in enger Zusammenarbeit mit örtlichen Tierschutzvereinen entstehen, bilden die Grundlage, um fundiert zu entscheiden, wo und in welchem Umfang eine Katzenschutzverordnung notwendig ist.
Wer seine Katze kastrieren und kennzeichnen lässt, leistet damit nicht nur einen persönlichen Beitrag, sondern unterstützt auch die Gemeinde dabei, langfristig die Zahl freilebender Katzen zu verringern, Krankheiten einzudämmen und das Leid der Tiere zu vermindern. So kann gemeinsam ein verantwortungsvoller und tiergerechter Umgang erreicht werden.
 

Amtliches

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

0241.    Cottbus:                                                          Am Donnerstag wurde der Polizei der Diebstahl eines in der Gerhart-Hauptmann-Straße abgestellten Autoanhängers angezeigt. Mit der Anzeige leiteten die hinzugerufenen Polizeibeamten umgehend Fahndungsmaßnahmen ein.

            

0242.    Cottbus:                                                          Polizisten stoppten am Donnerstag gegen 15:30 Uhr einen Fahrradfahrer in der Drachhausener Straße für eine Kontrolle. Dabei stellten die Beamten fest, dass der 40-jährige Mann Betäubungsmittel bei sich hatte. Die Drogen, offensichtlich Cannabis und Amphetamine, wurden sichergestellt und ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. 

 

0243.    Cottbus:                                                          Auf der Finsterwalder Straße sind am Donnerstag gegen 14:40 Uhr ein PKW VW und ein HYUNDAI zusammengestoßen. Folgen des Vorfahrtfehlers sind Schäden von rund 8.000 Euro und zwei nicht mehr fahrbereite Autos. Verletzt wurde niemand.

 

0244.    Cottbus:                                                          An der Kreuzung Stadtring Ecke Straße der Jugend sind am Freitagmorgen ein PKW BMW und ein VW zusammengestoßen. Folgen der Unachtsamkeit sind Schäden von etwa 2.500 Euro an den beiden weiter fahrbereiten Autos. Verletzt wurde niemand. Wenig später krachte es erneut auf der Hermann-Löns-Straße. Hier waren gegen 09:15 Uhr ein PKW MAZDA und ein FORD kollidiert. Auch hier blieb es bei Sachschäden von etwa 2.000 Euro.

 

0245.    LK SPN, Forst:                                                Zu einem Parkplatzunfall ist die Polizei am Donnerstag gegen 16:00 Uhr in die Straße Promenade gerufen worden. Hier waren nach einer Unachtsamkeit ein PKW AUDI und ein SKODA kollidiert. Verletzt wurde dabei niemand. Die Schäden an den beiden weiter fahrbereiten Autos belaufen sich auf rund 2.000 Euro. 

 

0246.    LK SPN, Schenkendöbern:                              Die Bundesstraße 320 war am Donnerstagabend mehrere Stunden voll gesperrt. Gegen 18:30 Uhr hatte sich zwischen Lübbinchen und dem Abzweig nach Bärenklau ein LKW quer gestellt und war teilweise in den Graben gerutscht. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Die Bergung des Schwergewichts konnte jedoch erst gegen 22:00 Uhr abgeschlossen werden.

 

0247.    LK SPN, Neuhausen:                                      Ein PKW KIA ist am Donnerstag gegen 21:30 Uhr bei Kathlow von der Bundesstraße 97 abgekommen und gegen die Ampelanlage gestoßen. Die Anlage selbst und das Auto wurden dabei beschädigt. Da der Fahrer im Anschluss mit seinem Auto den Unfallort verlassen hatte, wurden Ermittlungen wegen einer Verkehrsunfallflucht eingeleitet. Diese wurden erleichtert, da das vermeintliche Unfallauto neben Fahrzeugteilen auch ein Kennzeichen hinterlassen hatte.

 

0248.    LK SPN, Burg:                                                Zwischen Müschen und Burg ist Freitagfrüh ein Reh vor einen PKW TOYOTA gelaufen. Durch den Zusammenstoß entstanden Schäden von etwa 3.000 Euro an dem weiter fahrbereiten Auto. Mit der Nachsuche nach dem Tier wurde der zuständige Jagdpächter beauftragt.

 

0249.    LK SPN, Spremberg:                                       Zu einem Vorfahrtunfall ist die Polizei am Freitagvormittag an die Kreuzung Berliner Straße Ecke Drebkauer Straße gerufen worden. Hier waren gegen 09:20 Uhr zwei Autos zusammengestoßen, was Schäden von rund 2.000 Euro zur Folge hatte. Verletzt wurde niemand und die Waren blieben fahrbereit. 

 

0250.    LK SPN, Forst:                                                Donnerstagmittag hat die Bundespolizei einen PKW KIA auf der BAB 15 in Fahrtrichtung Polen gestoppt. Die Beamten hatten zuvor festgestellt, dass die angebrachten Kennzeichen nicht zu dem Fahrzeug gehören. Die Anhaltesignale ignorierte der Fahrer und konnte lediglich durch den Einsatz eines Nagelgurtes zum Stehen gebracht werden. Im Rahmen der Verkehrskontrolle wurde dann bekannt, dass das Auto zuvor in den Niederlanden entwendet worden war. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und der gestohlene PKW sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. 

 

                                                           

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:

 

0251.   LK DS, Schönefeld:                               Die Kriminalpolizei ermittelt seit August 2025 gegen eine bislang unbekannte Person, die am Flughafen BER einen Ladendiebstahl begangen haben soll. Der Mann wird verdächtigt, mehrere kosmetische Artikel im Gesamtwert von fast 700  Euro gestohlen zu haben. Im Rahmen der bisherigen Ermittlungen konnte der Tatverdächtige nicht identifiziert werden. Daher wendet sich die Kriminalpolizei nun mit Bilder des Tatverdächtigen an die Öffentlichkeit und fragt:

•           Wer erkennt die abgebildete Person?

•           Wer kann Hinweise zum gegenwärtigen Aufenthaltsort der abgebildeten Person geben?

Mit Ihren sachdienlichen Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Flughafen in Schönefeld unter der Telefonnummer 030 63 48 00. Hinweise nimmt die Polizei des Landes Brandenburg auch im Internet unter https://portal.onlinewache.polizei.de/de/ entgegen.

0252.    LK DS, Niederlehme:                                      Ein SKODA-Fahrer war am Donnerstagabend unter erheblichem Alkohol- und Drogeneinfluss in Niederlehme unterwegs. Polizisten hatten das Auto gegen 21:30 Uhr für eine Verkehrskontrolle gestoppt. Entsprechende Tests bei dem 25-jährigen Mann ergaben einen Wert von über zwei Promille sowie Hinweise auf Kokain- und Amphetamineinfluss. Zur Sicherung von Beweisen wurden Blutproben veranlasst und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.

 

0253.    LK DS, Lübben:                                              Ein Auffahrunfall hat sich am Freitag gegen 07:30 Uhr auf der Berliner Chaussee ereignet. Am Kreisverkehr war hier ein PKW DACIA auf einen KIA aufgefahren. Verletzt wurde dabei niemand und auch die Autos blieben mit Schäden von etwa 2.000 Euro fahrbereit.

 

0254.    LK DS, Wildau:                                               Auf der Bergstraße sind am Freitagmorgen ein PKW HYUNDAI und ein FORD kollidiert. Bei einem geschätzten Sachschaden von etwa 3.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit und die Insassen unverletzt.

 

0255.    LK DS, Luckau:                                               Auf der Terpter Hauptstraße ist am Freitagvormittag gegen 09:30 Uhr ein Linienbus mit einem PKW MERCEDES zusammengestoßen. Verletzt wurde dabei niemand, allerdings musste die „E-Klasse“ im Nachgang abgeschleppt werden. Die entstandenen Sachschäden belaufen sich auf rund 5.000 Euro. 

 

0256.    LK DS, Schönefeld:                                         In die Gartenstraße wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall am Freitagvormittag gerufen. Ein bislang unbekanntes Fahrzeug hatte einen geparkten PKW VW angefahren und etwa 3.000 Euro Schaden verursacht. Der VW verblieb fahrbereit. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Unfallverursacher aufgenommen.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

0257.    LK OSL, Schwarzheide:                                  Am frühen Donnerstagnachmittag wurde der Feuerwehr der Brand eines Büro-Containers in der Justus-von-Liebig-Straße gemeldet. Wenige Minuten nach der Meldung war die Feuerwehr bereits vor Ort. Gebrannt hatte die Elektroinstallation, nach ersten Erkenntnissen aufgrund eines technischen Defekts. Niemand wurde verletzt und die Mitarbeiter vor Ort konnten den Brand selbstständig löschen. Dies wurde durch die Feuerwehr nachkontrolliert. Maßnahmen der Polizei waren nicht notwendig.

 

0258.    LK OSL, Senftenberg:                                     Am Donnerstagabend war in der Brauhausstraße ein PKW MAZDA gegen einen geparkten PKW TOYOTA gestoßen und hatte Sachschäden in Höhe von insgesamt 3.000 Euro verursacht. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit und niemand wurde verletzt. Jedoch machte der mutmaßliche Unfallfahrer erst noch eine private Erledigung, bevor er den Unfall der Polizei meldete. Dies führte zu Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Unfallflucht.

 

0259.    LK OSL, Senftenberg:                                     Am Donnerstagabend ist ein PKW DACIA verbotswidrig in die Fußgängerzone an der Bahnhofstraße eingefahren, was einem Passanten missfiel, der sich daraufhin vor das Auto stellte. Die Fahrerin fuhr trotzdem weiter und berührte dabei das Bein des Passanten, ohne dass dieser verletzt wurde. Die hinzugerufene Beamten leiteten Ermittlungen gegen beide ein.

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

0260.    LK EE, Doberlug-Kirchhain:                            Zwischen Mittwochabend und Donnerstagnachmittag sind unbekannte Täter in die Postfiliale in der Hauptstraße eingedrungen. Dabei hatten sie Schränke durchwühlt und Pakete geöffnet. Was genau entwendet wurde und welche Schadenshöhe entstand, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Zur Spurensuche kam die Kriminaltechnik zum Einsatz. Der Einbruch wurde bekannt, nachdem leere, geöffnete Postpakete in der Mittelstraße aufgefunden worden waren. Daraufhin überprüften die Polizisten die nahegelegene Postfiliale und stellten den Einbruch fest.

 

0261.    LK EE, Uebigau:                                             Am Donnerstagmittag kam es auf der Elsterstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW VW und einem PKW OPEL aufgrund eines Vorfahrtfehlers. Hierbei wurde niemand verletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall noch fahrbereit, es entstand jedoch ein Sachschaden von 3.000 Euro.

 

0262.    LK EE, Schöna-Kolpien/Finsterwalde/Herzberg:         Am Donnerstag kam es zu drei Wildunfällen ohne verletzte Personen. Auf der Landstraße 70 bei Schöna-Kolpien traf es zunächst einen PKW VW. Das Reh starb am Unfallort und der PKW verblieb mit einem Sachschaden von 1.500 Euro fahrbereit. Danach konnte ein PKW Audi vor einem Reh auf der Eichholzer Straße bei Finsterwalde nicht mehr rechtzeitig stoppen. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 2.000 Euro am fahrbereit gebliebenen Auto. Das Reh hatte sich nach dem Unfall entfernt. Nur wenige Minuten später lief ebenfalls ein Reh vor einen Kastenwagen auf der Anhalter Straße in Herzberg. Nach der Kollision stieß die Fahrerin noch gegen einen Laternenmast am Straßenrand. Die Laterne blieb stehen, allerdings entstand insgesamt ein Sachschaden von geschätzten 2.000 Euro. Das Fahrzeug verblieb fahrbereit, das Reh flüchtete vom Unfallort.

 

0263.    LK EE, Doberlug-Kirchhain:                            Am Donnerstagnachmittag führte ein Vorfahrtsfehler in der Torgauer Straße zu einem ungewollten Zusammentreffen eines PKW BMW und PKW FORD. Beide Fahrzeuge blieben trotz eines geschätzten Gesamtschadens von 10.000 Euro weiter fahrbereit. Ein Fahrer wurde zur eingehenden Untersuchung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

 

0264.    LK EE, Finsterwalde:                                       In der Rue de Montataire war am Donnerstagabend ein PKW VW gegen einen geparkten weiteren PKW VW gestoßen, was Sachschäden von geschätzten 8.000 Euro zur Folge hatte. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand. 

 

0265.    LK EE, Goßmar:                                              Aufgrund vermutlich nicht angepasster Geschwindigkeit landete Freitagfrüh ein VW-Transporter in der Straße Dorfanger an einem Baum. Der Transporter musste bei einem geschätzten Gesamtschaden von 10.000 Euro abgeschleppt werden. Der Fahrer wurde leichtverletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

 

0266.    LK EE, Doberlug-Kirchhain:                            In der Schillerstraße kam es Freitagfrüh zu einem Auffahrunfall zwischen einem PKW PEUGEOT und einem PKW OPEL. Trotz einer bezifferten Schadenshöhe von zirka 3.000 Euro verblieben beide PKW fahrbereit und niemand wurde verletzt.

 

0267.    LK EE, Bad Liebenwerda:                                Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei den herrschenden Witterungsverhältnissen war am Freitagmorgen ein PKW HONDA gegen einen Zaun in der Liebenwerdaer Straße gefahren. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 5.500 Euro. Es wurde niemand verletzt, allerdings war der PKW nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit.

 

0268.    LK EE, Elsterwerda:                                        Am Donnerstagnachmittag wurde der Polizei bekannt, dass unbekannte Täter an der Eisenbahnbrücke zwischen Lauchhammer und Bad Liebenwerda ein ca. 7m langes Banner mit Fußballbezug aufgehängt hatten. Dieses Banner ragte teilweise in den Straßenverkehr, so dass ein Ermittlungsverfahren bezüglich eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eröffnet wurde. Das Banner wurde von der Brücke entfernt.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

0209.    Cottbus:                                                          An der Leipziger Straße ist am Mittwoch gegen 16:00 Uhr ein Fahrradfahrer bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Ein SUZUKI-Fahrer hatte den 70-jährigen Radler beim Abbiegen übersehen. Der Verletzte wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Die Sachschäden wurden mit rund 1.000 Euro angegeben. 

 

0210.    Cottbus:                                                          Ein Fahrkartenautomat an einer Straßenbahnhaltestelle in der Karlstraße ist in der Nacht zum Donnerstag gesprengt worden. Die Polizei war gegen 01:15 Uhr durch Anwohner über den lauten Knall informiert worden. Vor Ort stellen die Beamten den erheblich beschädigten Automaten fest und leiteten Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern ein, die auch durch einen Polizeihund unterstützt wurden. Die Höhe der entstandenen Sachschäden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Kriminaltechniker sicherten am Ort des Geschehens Spuren und leiteten weiterführende Ermittlungen ein. 

 

0211.    Cottbus:                                                          Die Feuerwehr und die Polizei sind am Mittwochabend gegen 21:20 Uhr in die Sielower Straße gerufen worden. Anwohner hatten hier Rauch aus der Wohnung eines Mehrfamilienhauses bemerkt und den Notruf gewählt. Die Feuerwehr stellte in der Wohnung den bewusstlosen Mieter fest und retteten ihn aus der Wohnung. Rettungskräfte brachten den 32-Jährigen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Gleichzeitig löschten die Feuerwehrkräfte die Flammen, so dass sie sich nicht weiter ausbreiten konnten. Die Wohnung selbst ist nicht mehr bewohnbar. Weitere Wohnungen waren nicht betroffen. Kriminaltechniker waren am Vormittag am Brandort, sicherten Spuren und leiteten Ermittlungen zur Brandursache ein.

 

0212.    Cottbus:                                                          Vor der Grundschule am Nordrand sind am Donnerstagmorgen zwei Kinder bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Ein VW-Fahrer hatte die beiden sieben und elf Jahre alten Kinder erfasst. Rettungskräfte brachten beide zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

 

0213.    Cottbus:                                                          Zwei Fahrradfahrer sind am Donnerstagmorgen bei Stürzen auf den winterglatten Straßen in Cottbus verletzt worden. Auf der Sielower Straße war gegen 06:45 Uhr eine 81-jährige Frau weggerutscht. Auf der Bautzener Straße erging es gegen 08:00 Uhr einem 49-Jährigen genauso. Beide wurden durch Rettungskräfte zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

 

0214.    Cottbus:                                                          Auf dem winterglatten Dissener Weg sind am Donnerstagmorgen ein PKW AUDI und ein MERCEDES-Transporter zusammengestoßen. Beide Fahrer, 27 und 29 Jahre alte Männer, wurden dabei verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Die Schäden an den beiden nicht mehr betriebsbereiten Fahrzeugen summierten sich auf rund 40.000 Euro.

 

0215.    BAB 15  bei Cottbus:                                       Beamte der Autobahnpolizei stellten am Mittwochnachmittag kurz nach 16:30 Uhr einen verunfallten FIAT-Transporter unweit der Anschlussstelle Cottbus-Süd in Fahrtrichtung Grenze fest. Der Fahrer war unverletzt geblieben und war eigenen Aussagen zufolge nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Mittelschutzplanke geprallt. Mit mehr als 3.000 Euro Sachschaden war der „DOBLO“ nicht mehr fahrbereit. Ein Atemalkoholtest bei dem 53-jährigen Fahrer brachte Klarheit zur Unfallursache. Der Messwert lag über der Grenze von 1,1 Promille und damit im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise im nun eingeleiteten Ermittlungsverfahren wurde die Blutprobe veranlasst. Der Führerschein wurde sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt.

 

0216.    LK SPN, Guben:                                             Auf der Gewerbestraße sind am Mittwochnachmittag gegen 17:30 Uhr ein PKW HONDA und ein TOYOTA zusammengestoßen. Die beiden 37 und 71 Jahre alten Fahrer wurden dabei verletzt und durch Rettungsdienste in ein Krankenhaus gebracht. Zur Absicherung der Unfallstelle war die Gewerbestraße zweitweise voll gesperrt. Die Schäden an den nicht mehr fahrbereiten Autos summierten sich auf rund 25.000 Euro.

 

0217.    LK SPN, Guben:                                              In Guben hat es am Donnerstagmorgen doppelt gekracht. Auf der winterglatten Erich-Weinert-Straße waren gegen 05:30 Uhr ein PKW MERCEDES und ein VW nach einem Vorfahrtfehler zusammengestoßen. Der 56-jährige MERCEDES-Fahrer wurde dabei verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Die Schäden an den beiden nicht mehr fahrbereiten Autos wurden auf rund 15.000 Euro geschätzt. Fast zeitgleich ist ein PKW NISSAN auf der Flemmingstraße gegen einen Poller gerutscht. Hier blieb es bei Sachschäden von rund 3.000 Euro. Das Auto musste im Anschluss angeschleppt werden. 

 

0218.    LK SPN, B112 bei Schenkendöbern:               An der Kreuzung der Bundesstraße 112 und der Bundesstraße 97 ist am Donnerstagfrüh gegen 04:15 Uhr ein LKW von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben gelandet. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon, an dem LKW entstanden jedoch Schäden von rund 30.000 Euro. Bis zur Bergung des Schwergewichts gegen 09:30 Uhr kam es an der Unfallstelle zu Verkehrsbehinderungen.

 

0219.    LK SPN, Krieschow:                                       Mittwochabend wurde der Polizei angezeigt, dass in den Jugendclub an der Besendorfer Straße eingebrochen wurde. Die Täter hatten hier ein Fenster aufgehebelt und Spirituosen aus den Räumen entwendet. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einige hundert Euro. 

 

0220.    LK SPN, Hornow:                                            Zwischen Hornow und Bohsdorf hat ein MAZDA-Fahrer am Mittwochabend gegen 23:00 Uhr die Kontrolle über sein Auto verloren, ist von der winterglatten Straße abgekommen und gegen einen Baum gestoßen. Der Fahrer überstand den Crash unverletzt, ins Krankenhaus musste er die Polizei trotzdem begleiten. Ein Atemalkoholtest hatte einen Wert von über einem Promille ergeben. Zur Sicherung von Beweisen wurde eine Blutprobe veranlasst. Die Schäden an dem nicht mehr fahrbereiten Auto summierten sich auf rund 15.000 Euro.

 

0221.    LK SPN, Forst:                                                Donnerstagmorgen wurde ein jugendlicher Fahrradfahrer bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Lindenplatz Ecke Promenade verletzt. Eine RENAULT-Fahrerin hatte dem 17-Jährigen die Vorfahrt genommen. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstanden Schäden von rund 500 Euro. 

 

0222.    LK SPN, BAB 15 bei Bademeusel:                   Am Donnerstagmorgen wurde die Autobahnpolizei kurz vor 01:00 Uhr von Beamten der Bundespolizei gerufen, da der Fahrer eines RENAULT-Transporters vor einer Kontrolle nahe der Ausfahrt Bademeusel in Richtung Grenze geflüchtet war. Als ein Polizeifahrzeug vor den Transporter fuhr, stoppte dessen Fahrer und flüchtete zu Fuß. Trotz umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, zu denen auch ein Fährtenspürhund eingesetzt war, konnte der Fahrer bislang nicht gestellt werden. Erste Ermittlungen ergaben, dass der „MASTER“ kurz zuvor in Berlin gestohlen worden war und deutliche Aufbruchspuren aufwies. Das Fahrzeug wurde sichergestellt, weiterführende Ermittlungen liegen nun in der Hand der Kriminalpolizei.

 

            

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:

 

0223.    LK DS, Schönefeld:                                         Rettungswagen und Polizei wurden am Mittwoch zur Mittagszeit zu einem Verkehrsunfall in die Alfred-Döblin-Allee gerufen. Der Fahrer eines FORD-Transporters hatte beim Abbiegen einen E-Roller übersehen, so dass es zum Zusammenstoß kam. Der 38-Jährige stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu, die der medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften. Die Sachschäden summierten sich einer ersten Schätzung zufolge auf rund 2.000 Euro.

 

0224.    LK DS, Schönefeld:                                         Polizeibeamte waren am Mittwochmittag zur Verkehrsunfallaufnahme auf der Bundesstraße 96 gefragt. Auf der Kreuzung zur B 96a waren drei PKW, ein RENAULT, ein SUZUKI und ein AUDI aneinandergeraten, was Sachschäden von mindestens 15.000 Euro zur Folge hatte. Verletzt wurde niemand, aber zwei Autos waren anschließend nicht mehr fahrbereit. Bis 14:00 Uhr sorgten die zeitweiligen Sperrungen für erhebliche Verkehrsbehinderungen auf beiden Bundesstraßen. 

 

0225.    LK DS, Senzig:                                                Einbrecher trieben in der Nacht zum Mittwoch im Grünen Weg ihr Unwesen, wie der Polizei am frühen Nachmittag angezeigt worden war. Ein MERCEDES-Sprinter war gewaltsam geöffnet worden, um daraus Ton- und Elektrotechnik zu stehlen. Ein Schaden von mehreren hundert Euro wurde protokolliert, erste Spuren gesichert und die weiteren Ermittlungen an die Kriminalpolizei übergeben.

 

0226.    LK DS, BAB 10 bei Niederlehme:                    Kurz nach 17:30 Uhr wurde die Polizei am Mittwoch über einen Verkehrsunfall auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung Ost informiert. Unweit der Ausfahrt Niederlehme waren bei einem Überholvorgang ein HYUNDAI-SUV und ein PKW MERCEDES seitlich zusammengestoßen. Verletzt wurde niemand, aber bei einem fünfstelligen Sachschaden musste für ein Fahrzeug der Abschleppdienst bestellt werden. Die Verkehrswarnmeldung wegen der zeitweiligen Sperrung der Autobahn konnte nach einer halben Stunde wieder aufgehoben werden. 

 

0227.    LK DS, Königs Wusterhausen, Lübben:          Die überfrorenen Straßen wurden wie am Dienstagmorgen auch am Mittwochabend wieder mehreren Verkehrsteilnehmern zum Verhängnis. Nach 20:00 Uhr waren es innerhalb einer Stunde zwei Fahrradfahrer, die sich bei Stürzen Verletzungen zuzogen. Zur Storkower Straße in Königs Wusterhausen wurde die Polizei kurz nach 20:00 Uhr gerufen, nachdem sich dort ein 63-jähriger Mann beim Fahrradsturz verletzt hatte und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Eine dreiviertel Stunde später bot sich den Beamten das gleiche Bild in der Berliner Chaussee von Lübben. Dort hatte eine 53-jährige Frau beim Sturz vom Fahrrad ebenfalls Verletzungen davongetragen, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. 

 

0228.    LK DS, Schulzendorf:                                      Ein Wohnungseinbruch, der am Mittwoch im Tagesverlauf in der Hennigsdorfer Straße verübt worden war, wurde der Polizei um 21:15 Uhr angezeigt. Kriminelle hatte ein Einfamilienhaus aufgebrochen und auf ihrer Beutesuche eine Spur der Verwüstung in mehreren Räumen verursacht. Der bislang absehbare Schaden wurde vierstellig angegeben. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen kamen ab Mitternacht Kriminaltechniker des Tatortdienstes zum Einsatz. 

 

0229.    LK DS, Königs Wusterhausen:             Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch kurz vor Mitternacht zu einem Verkehrsunfall in die Cottbuser Straße gerufen. Bisherigen Ermittlungen zufolge war der Fahrer eines PKW BMW von der überfrorenen Straße gerutscht und gegen einen Baum geprallt. Entgegen erster Vermutungen blieb der 24-Jährige unverletzt, musste das Auto aber mit einem fünfstelligen Sachschaden abschleppen lassen.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

0230.    LK OSL, Vetschau:                                          Am Mittwochvormittag wurde der Polizei ein Diebstahl aus einem Keller in der Straße des Friedens angezeigt. Unbekannte Täter hatten einen E-Scooter und ein Fahrrad entwendet. Die Schadenshöhe beläuft sich nach bisherigem Erkenntnisstand auf geschätzte 450 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. 

 

0231.    LK OSL, Vetschau:                                          Mittwochvormittag wurde auf der Bahnhofstraße durch eine Polizeistreife ein PKW SKODA angehalten und kontrolliert. Eine Atemalkoholkontrolle beim Fahrer ergab einen Wert von fast einem Promille. Daher wurde dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt und ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

 

0232.    LK OSL, Senftenberg:                                     Mittwochmittag wurde bei der Polizei eine Unfallflucht in der Wehrstraße angezeigt. Mutmaßlich war im Vorbeifahren ein PKW OPEL gegen einen PKW VW gestoßen, wie Zeugen berichteten. Der PKW OPEL hatte sich dann unerlaubt vom Unfallort entfernt und hinterließ den PKW VW mit einem geschätzten Schaden von 7.000 EUR. Der VW verblieb fahrbereit. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

 

0233.    LK OSL, Lübbenau:                                         Mittwochnacht kam es auf der L526 bei Groß Beuchow zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW FORD und einem kreuzenden Reh. Hierbei wurde niemand verletzt. Das Fahrzeug war nach dem Unfall noch fahrbereit, es entstand jedoch ein Sachschaden von 1.000 Euro. Das verletzte Reh musste vor Ort durch zwei Schüsse aus der Dienstwaffe durch die Polizei von seinen Qualen erlöst werden.

 

0234.    LK OSL, Senftenberg:                                     Mittwochabend kam es auf der L581 bei Schwarzbach zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW SKODA und einem kreuzenden Wildschwein. Hierbei wurde niemand verletzt. Das Fahrzeug war nach dem Unfall noch fahrbereit, es entstand jedoch ein Sachschaden von 2.000 Euro. Das Wildschwein ergriff nach dem Unfall die Flucht.

 

0235.    LK OSL, Großräschen:                                    Am Mittwochabend kam es auf der August-Bebel-Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW OPEL und einem PKW AUDI. Hierbei wurde niemand verletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall noch fahrbereit, es entstand jedoch ein Sachschaden von 2.500 Euro.

 

0236.    LK OSL, BAB 13 bei Ruhland:                         Beamte des Bundesamtes für Logistik und Mobilität (BALM) riefen am Mittwochvormittag die Autobahnpolizei, da sie bei einer Kontrolle gleich mehrere strafrechtlich relevante Feststellungen bei einem Fahrzeugführer erkannt hatten. Auf dem Rastplatz „Ruhlander Heide“ war ein FIAT-Transporter mit angehängter Lafette überprüft worden, dessen Fahrer für diese Kombination offenbar nicht die erforderliche Fahrerlaubnis hatte. Beladen war der Anhänger mit Baumaterialien, aber ein Eigentumsnachweis oder Lieferdokumente konnten vom Fahrer nicht vorgelegt werden. Im Rahmen der Datenabfrage wurde zudem bekannt, dass der bereits hinlänglich polizeibekannte 46-Jährige nicht im Besitz irgendwelcher Führerscheine ist. Darüber hinaus reagierte ein Drogenvortest bei dem Mann positiv auf Amphetamine, was weitere Anzeigen und eine beweissichernde Blutprobe nach sich zog. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und zur Gefahrenabwehr wurden die Fahrzeugdokumente und der Fahrzeugschlüssen sichergestellt, um eine Weiterfahrt zu unterbinden. 

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

0237.    LK EE, Elsterwerda:                                        Mittwochvormittag wurde auf der Thiemigstraße durch eine Polizeistreife ein PKW SKODA angehalten und kontrolliert. Eine Atemalkoholkontrolle vor Ort ergab einen Wert von rund einem Promille. Daraufhin wurde dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt und ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

 

0238.    LK EE, Falkenberg:                                         Am Mittwochabend kam es auf der Bahnhofstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW AUDI und einem OMNIBUS IVECO aufgrund eines Fehlers beim Rückwärtsfahren. Hierbei wurde niemand verletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall noch fahrbereit, es entstand jedoch ein Sachschaden von 2.000 Euro.

 

0239.    LK EE, Rückersdorf, Finsterwalde:                  Mittwochabend kam es auf der L622 bei Rückersdorf zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW BMW und einem kreuzenden Reh. Hierbei wurde niemand verletzt. Das Fahrzeug war nach dem Unfall noch fahrbereit, es entstand jedoch ein Sachschaden von 4.000 Euro. Das Reh flüchtete nach dem Unfall vom Ort des Geschehens. Gleiches wurde der Polizei am Donnerstagfrüh von der Kreisstraße 6230 bei Finsterwalde gemeldet. Hierbei war es ein Fuchs, der von einen MERCEDES gelaufen war. Das Fahrzeug blieb fahrbereit, es entstand jedoch ein Sachschaden von geschätzten 1.000 Euro. Das Tier überlebte den Aufprall nicht.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

0187.    Cottbus:                                                          Die Polizei ist am Dienstag gegen 16:45 Uhr in die Gerhart-Hauptmann-Straße gerufen worden. Autofahrer hatten dort einen Mann gemeldet, der auf die an der Ampel wartenden Fahrzeuge eingeschlagen hatte. Gleichzeitig soll der Mann mehrere Autofahrer mit einem Messer bedroht und nach ihnen gestochen haben. Polizisten stoppten den Mann wenig später und fesselten ihn. Auch den Beamten drohte der Mann mit Worten. Auf Grund der Alkoholisierung und der offensichtlichen psychischen Ausnahmesituation, in der sich der 27-Jährige befand, wurde der Rettungsdienst gerufen. Auf Anweisung eines Arztes wurde er in fachmedizinische Betreuung übergeben. Ein Polizist wurde leicht verletzt.

 

0188.    Cottbus:                                                          Beim Einparken auf der Hassower Straße ist am Dienstag gegen 12:45 Uhr ein MERCEDES-Transporter gegen einen PKW VW gestoßen. Verletzt wurde dabei niemand, allerdings musste im Anschluss ein Abschleppdienst für den „Passat“ gerufen werden. Die Sachschäden wurden auf rund 3.500 Euro geschätzt.

 

0189.    Cottbus:                                                          Ein Einbruch in ein derzeit nicht bewohntes Einfamilienhaus in der Leistikowstraße wurde der Polizei am Dienstagabend angezeigt. Bereits im Laufe der letzten Tage waren die Täter in das Haus eingedrungen und hatten die Räume durchwühlt. Was im Einzelnen entwendet wurde und die genaue Schadenshöhe sind derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen. Kriminaltechniker sicherten dafür Spuren am Ort des Geschehens.

 

0190.    Cottbus:                                                          Ein Mann aus Cottbus hat die Polizei am Dienstagabend mehrfach angerufen, ohne dass er einen konkreten Notfall benennen konnte. Auch im persönlichen Gespräch am Wohnort des 69-Jährigen ließ sich kein ernsthafter Hintergrund ermitteln. Nachdem die Beamten dies dem Mann erklärt hatten, reagierte dieser mit dem Zeigen eines Hitlergrußes und dem Schlagen eines Polizisten. Weitere Angriffe wurden durch die Beamten unterbunden und der Rettungsdienst gerufen, nachdem der aufgebrachte Senior gestürzt war. Er wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Zu dem Notrufmissbrauch und dem Angriff auf die Beamten ermittelt nun die Kriminalpolizei.

 

0191.    Cottbus:                                                          Auf der Weinbergstraße hat es am Mittwochmorgen gekracht. Hier waren nach einer Unaufmerksamkeit ein FORD-Transporter und ein PKW MERCEDES zusammengestoßen. Verletzt wurde dabei niemand und auch die Fahrzeuge blieben mit Schäden von insgesamt rund 1.000 Euro fahrbereit. 

 

0192.    Cottbus:                                                          Bei einem Auffahrunfall sind in Döbbrick am Mittwochvormittag ein PKW HONDA und ein MERCEDES zusammengestoßen. Verletzt wurde dabei niemand. Bei einem Gesamtschaden von rund 15.000 Euro mussten beide Autos im Anschluss abschleppt werden.

 

0193.    LK SPN, Kolkwitz:                                          Auf der Wilhelm-Schadow-Straße sind am Dienstag gegen 16:20 Uhr ein PKW HYUNDAI und ein NISSAN zusammengestoßen. Folgen des Vorfahrtfehlers sind Schäden von rund 8.000 Euro an den beiden weiter fahrbereiten Autos. Die Insassen blieben unverletzt.

 

0194.    LK SPN, Guhrow:                                            Auf der Landstraße 51 sind am Dienstag gegen 17:15 Uhr nach einem Vorfahrfehler ein PKW SUBARU und ein VW zusammengestoßen. Verletzt wurde hierbei niemand. Die Schäden an den weiter fahrbereiten Autos belaufen sich auf rund 2.500 Euro.

 

0195.    LK SPN, Fehrow:                                            Auf einem Firmengrundstück am Nordumfluter haben Dieseldiebe ihr Unwesen getrieben, wie der Polizei am Mittwochmorgen angezeigt wurde. Aus einem Bagger und einem LKW waren hier mehrere hundert Liter Kraftstoff abgezapft worden. Der so entstandene Sachschaden wurde auf rund 500 Euro geschätzt. 

 

 

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:

 

0196.    LK DS, Luckau:                                               Feuerwehr und Polizei wurden am Dienstag um 15:50 Uhr alarmiert, da ein Brandausbruch in der Straße Am Anger gemeldet worden war. In einer Kindertagesstätte war das Feuer ausgebrochen, konnte aber bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch Mitarbeiter gelöscht werden. Vorsorglich waren die anwesenden Kinder und Erwachsenen aus dem Gebäude gebracht worden, so dass bisherigen Erkenntnissen zufolge niemand verletzt wurde. Zur Höhe der Sachschäden liegen bislang keine Informationen vor. Die Ermittlungen zur Brandentstehung wurden eingeleitet, jedoch ist bisherigen Aussagen zufolge ein technischer Defekt als Ursache wahrscheinlich.

 

0197.    LK DS, Senzig:                                               Diebe trieben in der Nacht zum Dienstag ihr Unwesen in der Körbiskruger Straße, wie der Polizei am späten Nachmittag angezeigt wurde. Ein VW-Crafter war gewaltsam geöffnet worden, um daraus Werkzeuge im Wert von mehreren tausend Euro zu stehlen. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.

 

0198.    LK DS, Königs Wusterhausen:                        Dass auch Fahrradfahrer bei übermäßigem Alkoholkonsum mit dem Gesetz in Konflikt geraten können, musste am frühen Mittwochmorgen ein 40-Jähriger feststellen. Polizeibeamte hatten den Mann gegen 03:30 Uhr auf einem Discounter-Parkplatz in der Luckenwalder Straße gestoppt, um eine Kontrolle durchzuführen. Dabei lag der Wert seines Atemalkoholtests mit mehr als zwei Promille deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat. Was folgte, war die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens, in dessen Rahmen zur Beweissicherung eine Blutprobe veranlasst wurde.

 

0199.    LK DS, Schönefeld:                                         Am Mittwoch war die Polizei im morgendlichen Berufsverkehr zur Unfallaufnahme in der Waltersdorfer Chaussee gefragt. Auf der Kreuzung zur Hans-Grade-Allee waren kurz nach 05:30 Uhr ein PEUGEOT-Kleinwagen und ein Linienbus aneinandergeraten. Es blieb bei Sachschäden von rund 2.000 Euro. Verletzt wurde niemand und beide Fahrzeuge blieben betriebsbereit.

 

0200.    LK DS, BAB 113, Schönefeld:                         Die Missachtung der Vorfahrt beim Auffahren auf die Autobahn war am Mittwochmorgen kurz vor 07:00 Uhr die Ursache einer Kollision zwischen einem PKW RENAULT mit einem MAN-LKW. Die Insassen blieben unverletzt, während sich die Sachschäden auf geschätzte 5.000 Euro summierten. Trotz der Beschädigungen konnten beide Fahrzeuge nach der Unfallaufnahme ihre Tour aus eigener Kraft fortsetzen.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

0201.    LK OSL, Senftenberg:                                     Dienstagnachmittag wurde in der Wilhelm-Pieck-Straße im Rahmen der Streifentätigkeit durch die Polizei ein PKW SKODA gestoppt. Bei der Verkehrskontrolle konnte der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

 

0202.    LK OSL, Vetschau:                                          Mittwochfrüh wurde der Fahrer eines PKW VOLVO zur Kontrolle in der Wilhelm-Pieck-Straße von der Polizei angehalten. Dabei wurde durch die Beamten beim Fahrer der Einfluss von Betäubungsmitteln bemerkt. Der Vortest verlief positiv auf die Stoffgruppe Cannabis. Es wurde eine beweissichere Blutentnahme bei dem Fahrer angeordnet, die Weiterfahrt untersagt sowie ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

 

0203.    LK OSL, Altdöbern:                                         Mittwochfrüh trafen sich auf der K6633 ein PKW RENAULT und ein FORD-Transporter mit ihren Außenspiegeln. Beide Fahrzeuge verblieben fahrbereit, verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

0204.    LK EE, Massen:                                               Am Dienstagmittag wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Alleinunfall auf die B96 gerufen. Hier war ein PKW OPEL von der Fahrbahn abgekommen und hatte durch den Unfall Öl verloren. Der Verkehr wurde zunächst während der Abstreumaßnahmen der Feuerwehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, allerdings entstand ein Sachschaden in Höhe von 12.000 Euro.

 

0205.    LK EE, Herzberg:                                            Dienstagnachmittag wurde, diesmal auf der Dresdener Straße, durch eine Polizeistreife erneut ein Autofahrer gestoppt, der nicht die erforderliche Fahrerlaubnis besitzt. Der Mann war bereits am Vormittag am Steuer eines Autos angehalten worden. Ebenfalls wiederum reagierte ein durchgeführter Drogenvortest positiv auf die Stoffgruppe Amphetamin/Methamphetamin. Eine beweissichere Blutprobe wurde daher angeordnet, die Weiterfahrt untersagt und entsprechende neue Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Ausgangsmeldung vom 13.01.2026:

Dienstagfrüh wurde auf der Anhalter Straße durch eine Polizeistreife ein PKW angehalten und kontrolliert. Der Fahrer konnte keinen gültigen Führerschein vorweisen. Dafür reagierte ein durchgeführter Drogenvortest positiv auf die Stoffgruppe Amphetamin/Methamphetamin. Eine beweissichere Blutprobe wurde daher angeordnet, die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

 

0206.    LK EE, Lichterfeld:                                          Am Dienstagnachmittag kam auf der Südstraße ein PKW SKODA aufgrund den Witterungsbedingungen nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug wurde selbstständig mit Hilfe von Angehörigen des Fahrers geborgen. Dieser selbst blieb unverletzt, es kam jedoch zu Sachschäden in Höhe von etwa 2.000 Euro.

 

0207.    LK EE, Tröbitz:                                               Am Dienstagnachmittag kam es auf der Landstraße 603 zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW MERCEDES und einem Reh. Der Fahrer blieb unverletzt, es kam jedoch zu Sachschäden in Höhe von 2.000 Euro bei dem weiterhin fahrbereiten Auto. Das Reh überlebte die Begegnung mit dem PKW nicht.

 

0208.    LK EE, Fischwasser:

Am Mittwochvormittag kam auf der Hauptstraße ein PKW NISSAN aufgrund den Witterungsbedingungen nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Das Fahrzeug wurde durch die Feuerwehr geborgen und war danach wieder fahrbereit. Während der Einsatzmaßnahmen war die Fahrbahn voll gesperrt. Die Fahrerin wurde für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Die Sachschäden belaufen sich in diesem Falle auf rund 2.000 Euro.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

0164.    Cottbus:                                                          Ohne Fahrerlaubnis, dafür unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen war ein Transporter-Fahrer am Montagnachmittag in Cottbus unterwegs. Polizisten hatten den FIAT gegen 16:30 Uhr am Gelsenkirchner Platz gestoppt. Ein Atemalkoholtest bei dem 34-jährigen Fahrer ergab hierbei einen Wert im Bereich einer Ordnungswidrigkeit. Ein Drogentest zeigte zusätzlich an, dass der Mann unter dem Einfluss von Cannabis und Amphetaminen stand. Um den Verdacht zu überprüfen, wurde eine Blutprobe veranlasst. Des Weiteren stellte sich heraus, dass der Mann gar keine Fahrerlaubnis besitzt. Daher leiteten die Polizisten auch ein Strafverfahren ein.

 

0165.    Cottbus:                                                          Zu einem Parkplatzunfall wurde die Polizei am Montag gegen 19:30 Uhr in die Hardenbergstraße gerufen. Hier waren nach einer Unachtsamkeit zwei PKW VW zusammengestoßen. Die Schäden an den beiden Autos summierten auf rund 2.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

 

0166.    Cottbus:                                                          Die Feuerwehr und die Polizei wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag kurz nach Mitternacht in die Neue Straße gerufen. Hier hatten Anwohner Flammen im Keller eines Mehrfamilienhauses bemerkt und den Notruf gewählt. Die Feuerwehr stellte einen Schwelband in einem Kellerraum fest und löschte diesen, bevor er sich weiter ausbreiten konnte. Eine Evakuierung des Gebäudes war nicht notwendig. Die Polizisten leiteten Ermittlungen zur Brandursache ein.

 

0167.    Cottbus:                                                          Einbrecher haben in der Nacht auf Dienstag ihr Unwesen auf einem Firmengrundstück an der Gerhart-Hauptmann-Straße getrieben. Mehrere Container waren hier aufgebrochen und Werkzeug im Wert von geschätzten 30.000 Euro entwendet worden, wie der Polizei am Dienstagvormittag angezeigt wurde. Kriminaltechniker sicherten am Ort des Geschehens Spuren und leiteten weiterführende Ermittlungen ein.

                                                                         

0168.    LK SPN, Burg:                                                Auf einem Parkplatz an der Raiffeisenstraße sind am Montagmittag ein PKW OPEL und ein AUDI zusammengestoßen. Folgen der Unachtsamkeit beim Ausparken sind Schäden von etwa 2.000 Euro an den beiden Autos. Verletzt wurde niemand.

 

0169.    LK SPN, Guben:                                              Auf der Gasstraße sind am Montag gegen 16:45 Uhr ein PKW AUDI und ein BMW zusammengestoßen. Folgen des Zusammenstoßes sind Schäden von rund 1.500 Euro an den beiden weiter fahrbereiten Autos. Verletzt wurde niemand.

 

0170.    LK SPN, Guben:                                              Die Gewerbestraße in Deulowitz war am Dienstagmorgen zeitweise vollgesperrt. Auf der winterglatten Fahrbahn waren zwei LKW zusammengestoßen und hatten sich quer gestellt. Auf Grund der Straßenverhältnisse kamen die Schwergewichte auch nicht so schnell weg. Verletzt wurde niemand. 

 

0171.    LK SPN, B 97 bei Bühlow:                               Am Dienstagmorgen ist ein PKW PEUGEOT gegen 05:45 Uhr auf Höhe des Schäferberges von der winterglatten Bundesstraße 97 abgekommen und im Straßengraben gelandet. Der Fahrer wurde dabei verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Die Schäden an dem nicht mehr fahrbereiten Auto belaufen sich auf rund 2.000 Euro. Zur Absicherung der Unfallstelle musste die Bundesstraße zeitweise voll gesperrt werden.

 

0172.    BAB 15 bei Cottbus:                Für den Fahrer eines NISSAN-SUV begann der Dienstagmorgen mit einer Unfallaufnahme auf der BAB 15 zwischen den Ausfahrten Cottbus-West und -Süd. Gegen 07:00 Uhr war er mit dem Auto auf der überfrorenen Fahrbahn ins Schleudern gekommen und gegen die Schutzplanke gerutscht. Verletzt wurde niemand und trotz eines geschätzten Sachschadens von rund 5.000 Euro blieb der PKW weiter fahrbereit.


 

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:

 

0173.    Landkreis Dahme-Spreewald:             Mit dem Einsetzen des Regens auf gefrorenen Böden kam es ab Montagabend auch im Landkreis Dahme-Spreewald zu einer zeitweiligen Häufung von Verkehrsunfällen. Kurz vor 19:00 Uhr wurde der erste Verkehrsunfall auf der BAB 13 gemeldet, wo zwischen Teupitz und Baruth ein LKW-Sattelzug von der überfrorenen Fahrbahn abgekommen war. Verletzt wurde dabei niemand, aber der Sattelauflieger war in einen Graben gerutscht und musste durch eine Spezialfirma geborgen werden, was bis nach Mitternacht andauerte. Zu einem Verkehrsunfall auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung West waren Rettungswagen und Polizei um 20:15 Uhr gerufen worden. Zwischen Niederlehme und Königs Wusterhausen hatte die Fahrerin eines PKW HONDA auf dem linken, nicht geräumten Fahrstreifen mehrere Fahrzeuge überholt und war dabei in Schleudern gekommen. Das Auto prallte gegen die rechte Schutzplanke und der Fahrer eines nachfolgenden LKW-Sattelzuges konnte trotz einer Gefahrenbremsung den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die 35-jährige Auto-Fahrerin trug dabei leichte Verletzungen davon, die ambulant in einer Klinik versorgt werden konnten. Bei geschätzten 9.000 Euro Sachschaden war der „Accord“ anschließend ein Fall für den Abschleppdienst. Bis 22:30 Uhr sorgte die Sperrung der rechten Fahrspur für Verkehrsbehinderungen und einen Stau. Für den Fahrer eines MERCEDES-Vito begann der Dienstagmorgen mit einer Unfallaufnahme in der Berliner Straße von Luckau. Kurz nach Mitternacht war er mit seinem Fahrzeug von der überfrorenen Fahrbahn gerutscht und im angrenzenden Graben gelandet. Der Mann blieb unverletzt und das Auto mit einem vierstelligen Sachschaden fahrbereit. Zu einem zweiten witterungsbedingten Unfall wurde die Polizei kurz vor 05:30 Uhr in die Dresdener Straße von Luckau gerufen, wo offenbar ein Fahrzeug des Winterdienstes mit einem PKW FORD kollidiert war. Der „Focus“ landete im Graben und war mit einem fünfstelligen Sachschaden durch einen Abschleppdienst zu bergen. In der Schutzplanke an der BAB 13 zwischen Freiwalde und Staakow landete kurz vor 04:00 Uhr ein PKW, da der Fahrer bei der Tour in Fahrtrichtung Berlin offenbar die winterlichen Fahrbahnverhältnisse unterschätzt hatte. Es blieb bei Sachschäden von etwa 3.000 Euro, verletzt wurde niemand. Nur eine Stunde später war die Autobahnpolizei auf dem Berliner Ring gefragt. Im Schönefelder Kreuz war ein PKW VW beim Wechsel von der BAB 13 zur BAB 10 auf dem Beschleunigungsstreifen ins Schleudern gekommen. Der Passat landete in der Schutzplanke und war mit einem fünfstelligen Sachschaden anschließend nicht mehr fahrbereit, so dass ein Abschleppdienst organisiert werden musste. Die Insassen blieben unverletzt. Kurz vor 07:00 Uhr war die Unfallaufnahme an der westlichen Seite desSchönefelder Kreuzes notwendig, wo ein SKODA-SUV, aus Richtung Rangsdorf kommend, gegen die Schutzplanke geprallt war. Auch hier blieben die Insassen unverletzt, aber bei fünfstelligen Schäden war das Fahrzeug ein Fall für den Abschleppdienst. Nahezu zeitgleich war es auch im selben Autobahnabschnitt zur Kollision eines FORD-Kleinwagens mit einem MERCEDES-LKW gekommen, die mit Sachschäden von rund 3.000 Euro zu Buche schlug. Beide Fahrzeuge blieben betriebsbereit, Verletzte gab es nicht. Das Szenario wiederholte sich kurz nach 08:00 Uhr, wiederum im Bereich des Schönefelder Kreuzes, wo beim Wechsel von der BAB 13 zur BAB 10 ein PKW OPEL seitlich mit einem LKW-Sattelzug zusammenstieß. Auch hier blieb es bei vierstelligen Sachschäden an den weiter fahrtüchtigen Fahrzeugen. Zur gleichen Zeit rief der Fahrer eines PKW TESLA die Polizei, da er zwischen dem Autobahnkreuz und Königs Wusterhausen mit seinem Auto in der Schutzplanke gelandet war. Bei rund 4.000 Euro musste ein Abschleppdienst gerufen werden, verletzt wurde niemand.

 

0174.    LK DS, Lübben:                                   Am Montag wurden der Polizei zur Mittagszeit zwei Kellereinbrüche angezeigt, bei denen es Kriminelle offenbar auf Werkzeuge und Angelzubehör abgesehen hatten. Sowohl in der Neumannschen Straße als auch in der Hauptstraße waren sie in die Mieterabteile von Mehrfamilienhäusern eingedrungen und hatten vierstellige Sachschäden verursacht. Im Rahmen der nun eingeleiteten kriminalpolizeilichen Ermittlungen wird auch zu klären sein, inwieweit die beiden Einbrüche in Zusammenhang stehen. 

 

0175.    LK DS, Lübben:                                   Feuerwehr und Polizei wurden von der Rettungsleitestelle Lausitz am Montag gegen 15:45 Uhr in die Goethestraße gerufen, wo ein Wohnungsbrand gemeldet worden war. In der Küche einer Mieterwohnung war ein Feuer ausgebrochen und die 55-jährige Bewohnerin musste durch die Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet werden. Wegen des Verdachtes einer Rauchgasvergiftung wurde die Frau zu weiteren Untersuchungen und zur Beobachtung stationär ins Krankenhaus aufgenommen. Der bislang absehbare Sachschaden wurde fünfstellig angegeben, die Wohnung ist unbewohnbar. Zur Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen aufgenommen und Kriminaltechniker zur Spurensicherung eingesetzt.

 

0176.    LK DS, BAB 13 bei Teupitz:                 Am Dienstagmorgen wurde der Polizei kurz nach 01:00 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen Teupitz und Baruth in Fahrtrichtung Dresden gemeldet. Ein bislang unbekanntes Fahrzeug hatte einen MERCEDES-Kleinbus rechts überholt, wodurch dessen Fahrer nach einem Schreck ins Schleudern kam. Der „Vito“ kam nach rechts von der Straße ab und stieß gegen die Schutzplanke. Die drei Fahrzeuginsassen blieben unverletzt, während sich die Sachschäden auf etwa 15.000 Euro summierten. Da der Verursacher seine Tour ungebremst fortgesetzt hatte, ohne eine Unfallaufnahme zu ermöglichen, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Unfallflucht eingeleitet.

 

0177.    LK DS, Kleinziethen:                           Ein Autodiebstahl in der Glasower Allee war der Polizei am Dienstagvormittag gemeldet worden. Von einem Grundstück war ein PKW MERCEDES entwendet worden und gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die internationale Fahndung nach dem Modell der „C-Klasse“ aktiviert.


 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

0178.    LK OSL, Lübbenau:                                         Dienstagmorgen stellte der Besitzer eines PKW MITSUBISHI fest, dass sein in der Geschwister-Scholl-Straße abgestelltes Auto gestohlen worden war. Die Polizei leitete mit der Anzeige umgehend internationale Fahndungsmaßnahmen nach dem schwarzen „Outlander“ ein. 

 

0179.    LK OSL, BAB 15 bei Boblitz:              Kurz vor Mitternacht rief am Montag die Fahrerin eines MERCEDES-Kleinbusses die Polizei, da sie auf der Fahrt in Richtung Cottbus einen Verkehrsunfall hatte. Zwischen Bronkow und Vetschau war sie auf winterglatter Fahrbahn ins Schleudern gekommen und gegen die Mittelschutzplanke gerutscht. Die Frau blieb unverletzt und der Wagen trotz eines vierstelligen Sachschadens weiter fahrbereit.

 

0180.    LK OSL, BAB 13 bei Bronkow: Rettungskräfte und Polizei wurden kurz nach 01:00 Uhr am Dienstagmorgen zu einem Verkehrsunfall zwischen Bronkow und Großräschen gerufen. Offenbar hatte der Fahrer eines PKW FORD die winterlichen Fahrbahnverhältnisse unterschätzt und war mit unangepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Straße abgekommen. Das Auto landete im Straßengraben und war mit einem vierstelligen Sachschaden nicht mehr fahrbereit. Sowohl der 24-jährige Fahrer als auch seine 25-jährige Beifahrerin hatten dabei leichte Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren.

 

0181.    LK OSL, BAB 13 bei Bronkow: Für einen mehrstündigen Stau in Fahrtrichtung Dresden sorgte am Dienstagmorgen ein Verkehrsunfall unweit der Anschlussstelle Bronkow. Wie der Polizei kurz vor 05:00 Uhr gemeldet wurde, war ein mit Leergut beladener LKW-Sattelzug auf der überfrorenen Fahrbahn ins Schleudern und quer zur Fahrtrichtung zum Stillstand gekommen. Der Fahrer blieb unverletzt, aber bei den ersten Bergungsversuchen war ein Dieseltank aufgerissen, so dass die Feuerwehr und das Landesumweltamt zur Unfallstelle angefordert wurden. Einer ersten Schätzung zufolge liegen die Sachschäden in einem sechsstelligen Eurobereich. Vor weiteren Bergungsarbeiten mussten mehrere hundert Liter Diesel abgepumpt werden, während gleichzeitig eine Spezialfirma mit einem Kran bestellt wurde. Zur Absicherung der Kranarbeiten wurde die Autobahn mehrmals voll gesperrt, was bis zur Mittagszeit andauerte.

 

0182.    LK OSL, Guteborn:                              Dienstagfrüh wurde die Polizei von einem aufmerksamen Bürger informiert, dass in der Hermsdorfer Straße ein PKW gegen einen Baum gefahren sei. Der daraufhin entsandten Polizeistreife gegenüber teilte der unverletzte Fahrer dann mit, übermüdet gewesen zu sein. Nachdem der nicht mehr fahrbereite PKW abgeschleppt worden war, leiteten die eingesetzten Beamten ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den Fahrer ein.

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

0183.    LK EE, Herzberg:                                            Montagnachmittag wurde der Polizei bekannt, dass eine Autofahrerin mit ihrem PKW KIA beim Einparken am Markt gegen einen Mast gefahren war. Die Polizei konnte die Fahrerin antreffen und fertigte gegen diese eine Strafanzeige bezüglich unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Es entstand ein Sachschaden von 1.000 Euro. Das beteiligte Fahrzeug verblieb fahrbereit.

 

0184.    LK EE, Schönborn:                                         Zwischen Schadewitz und Ziegelhäuser ist am Montagmittag ein PKW RENAULT von der winterglatten Landstraße 653 abgekommen. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Die Schäden an seinem weiter fahrbereiten Auto belaufen sich jedoch auf rund 7.000 Euro.

 

0185.    LK EE, Uebigau:                                             Von der Wahrenbrücker Straße ist am Montag gegen 18:00 Uhr ein LKW VOLVO mit Anhänger abgekommen und gegen einen Stein gestoßen. Die Schäden an dem weiter fahrbereiten Gespann belaufen sich auf rund 2.000 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt.

 

0186.    LK EE, Finsterwalde:                                       Garageneinbrüche sind der Polizei am Montagabend aus der Marienstraße gemeldet worden. Hier waren drei Tore gewaltsam geöffnet und ein Schweißgerät entwendet worden. Die Polizeibeamten leiteten Ermittlungen ein. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einige hundert Euro. 

 

0187.    LK EE, Herzberg:                                                        Dienstagfrüh wurde auf der Anhalter Straße durch eine Polizeistreife ein PKW angehalten und kontrolliert. Der Fahrer konnte keinen gültigen Führerschein vorweisen. Dafür reagierte ein durchgeführter Drogenvortest positiv auf die Stoffgruppe Amphetamin/Methamphetamin. Eine beweissichere Blutprobe wurde daher angeordnet, die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

0138.    Cottbus:                                                          Einbrecher haben am Wochenende in einer medizinischen Einrichtung an der Leipziger Straße ihr Unwesen getrieben. Wie der Polizei am Sonntagmorgen angezeigt wurde, waren Täter in das Haus eingedrungen und haben Innenräume durchwühlt. Entwendet wurden hierbei Bargeld und ein Computer. Die entstandenen Sachschäden wurden mit rund 5.000 Euro angegeben. Kriminaltechniker sicherten am Ort des Geschehens Spuren und leiteten weiterführende Ermittlungen ein. 

 

0139.    Cottbus:                                                          Auf der Burger Chaussee sind am Sonntag gegen 14:00 Uhr zwei PKW VW zusammengestoßen. Verletzt wurde dabei niemand. Die Schäden an den beiden weiter fahrbereiten Autos summierten sich jedoch auf rund 7.000 Euro.

 

0140.    Cottbus:                                                          Auf der Limberger Straße sind am Montagmorgen eine PKW FIAT und ein MERCEDES zusammengestoßen. Folgen des Vorfahrtfehlers sind Sachschäden von über 10.000 Euro an den nicht mehr fahrbereiten Autos. Die Insassen blieben unverletzt.

 

0141.    LK SPN, Kolkwitz:                                          Am Bahnübergang in der Bahnhofstraße ist am Sonntagmittag ein PKW AUDI gegen die Schrankenanlage gefahren. Verletzt wurde dabei niemand und auch die Schranke blieb funktionstüchtig. Die Sachschäden belaufen sich auf rund 3.000 Euro.                             

0142.    LK SPN, Fehrow:                                            Zwischen Fehrow und Striesow ist am Sonntag gegen 13:00 Uhr ein Reh vor einen PKW TOYOTA gelaufen. Durch den Zusammenstoß wurde das Tier tödlich verletzt. An dem weiter fahrbereiten Auto entstanden Schäden von rund 5.000 Euro. Die Fahrerin blieb unverletzt.

 

0143.    LK SPN, Guben:                                              Ermittlungen wegen einer Verkehrsunfallflucht haben Polizisten am Montagmorgen gegen 06:15 Uhr eingeleitet. An der Cottbuser Straße war ein PKW OPEL auf ein weiteres Auto aufgefahren. Der „Corsa“ wurde dabei so stark beschädigt, dass er im Anschluss abgeschleppt werden musste. Da der zweite Unfallbeteiligte nach dem Zusammenstoß einfach weitergefahren war, wurden entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Die Höhe der Sachschäden an dem OPEL wurden mit rund 5.000 Euro beziffert.

 

0144.    LK SPN, BAB 15 bei Roggosen:                      Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Sonntag kurz vor 17:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich zwischen Roggosen und Forst ereignet hatte. Die Fahrerin eines PKW hatte offenbar die winterlichen Fahrbahnverhältnisse unterschätzt und war mit unangepasster Geschwindigkeit in die Schutzplanke geprallt. Entgegen erster Vermutungen war die 28-Jährige unverletzt geblieben, wie die Untersuchung vor Ort ergab. Durch den Aufprall waren von der Schutzeinrichtung sechs Felder und fünf Pfosten zerstört worden, so dass die Feuerwehr bei der Beräumung des Trümmerfeldes eingesetzt wurde. Bei einem Sachschaden von mindestens 40.000 Euro war das Fahrzeug ein Fall für den Abschleppdienst. Bis 19:00 Uhr sorgten die zeitweiligen Sperrungen der Autobahn in Richtung Grenze für Verkehrsbehinderungen und einen Stau. 

 

 

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:

 

0145.    LK DS, Schönefeld:                                         Einbrecher trieben ihr Unwesen am vergangenen Wochenende in der Bohnsdorfer Chaussee, wie der Polizei am Sonntagnachmittag angezeigt wurde. Gewaltsam waren sie in das Vereinsgebäude des Fußballvereins eingedrungen und hatten es offenbar auf Bargeld abgesehen. Was darüber hinaus noch gestohlen wurde und die Gesamthöhe der verursachten Schäden ist nun Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen.

 

0146.    LK DS, Schönefeld:                                         Rettungswagen und Polizei wurden am Sonntag um 14:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 96a gerufen. Zwischen Kleinziethen und Mahlow waren auf einer Ampelkreuzung ein PKW MG und ein VW-Kleinwagen zusammengestoßen. Die beiden Autofahrer im Alter von 26 und 56 Jahren hatten dabei leichte Verletzungen erlitten, die der medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften. Bei einer vorläufigen Sachschadens-Bilanz von etwa 15.000 Euro waren beide Autos anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. 

 

0147.    LK DS, BAB 10, Schönefelder Kreuz:              Die Polizei war am Sonntag kurz vor 14:00 Uhr zur Unfallaufnahme auf dem Berliner Ring gefragt. Kurz nach der Ausfahrt vom Schönefelder Kreuz in Richtung West war beim Spurwechsel ein PKW FORD mit einem OPEL aneinandergeraten, was Sachschäden von rund 2.000 Euro zur Folge hatte. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz der Beschädigungen weiter fahrbereit. Für eine halbe Stunde sorgte die zeitweilige Sperrung einer Fahrspur zur Absicherung der Unfallaufnahme für Verkehrsbehinderungen und einen Stau.

 

0148.    LK DS, BAB 10 bei Niederlehme:                    Zu einem Verkehrsunfall zwischen dem Dreieck Spreeau und Niederlehme wurde die Polizei am Sonntag kurz vor 15:00 Uhr gerufen. Die Fahrerin eines PKW BMW hatte einen für eine Fahrbahnreparatur abgesichert stehenden MAN-LKW auf der mittleren Fahrspur zu spät bemerkt und war seitlich dagegen gestoßen. Verletzt wurde offenbar niemand, während sich die Sachschäden auf geschätzte 5.000 Euro summierten.

 

0149.    LK DS, BAB 13 bei Groß Köris:                       Aufmerksame Autofahrer riefen am Sonntag kurz nach 16:00 Uhr die Polizei, da sie zwischen Groß Köris und Teupitz Zeugen eines Verkehrsunfalls waren. Ein PKW BMW mit Lafetten-Anhänger war mit der Schutzplanke kollidiert, so dass der Anhänger, auf dem sich ein weiteres Fahrzeug befand, abriss. Der BMW-Fahrer setzte dessen ungeachtet seine Tour fort, konnte aber wenig später von den Zeugen gestoppt werden. Verletzt wurde niemand, aber der 62-Jährige musste die Beamten trotzdem ins Krankenhaus begleiten, da ein Atemalkoholtest bei ihm einen Wert von mehr als ein Promille angezeigt hatte. Was folgte, war die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens, die beweissichernde Blutprobe und die Sicherstellung des Führerscheins. Sowohl der BMW als auch der Anhänger mussten mit Schäden von etwa 20.000 Euro abgeschleppt werden. Bis 18:30 Uhr sorgten die zeitweiligen Sperrungen der Autobahn in Fahrtrichtung Dresden für Verkehrsbehinderungen und einen Stau. 

 

0150.    LK DS, Luckau:                                                Kurz vor 19:00 Uhr wurden am Sonntag Feuerwehr und Polizei alarmiert, da ein Brandausbruch in der Nordpromenade gemeldet worden war. Ein Nebengebäude auf einem Wohngrundstück stand in Flammen und musste gelöscht werden. Zwei Anwohner im Alter von 23 und 56 Jahren wurden mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Der bislang absehbare Schaden wurde vierstellig angegeben. Kriminaltechniker sicherten am Ort des Geschehens Spuren und leiteten weiterführenden Ermittlungen ein. 

 

0151.    LK DS, Heidesee:                                            Über einen Verkehrsunfall in der Storkower Straße wurde die Polizei am Sonntag kurz vor 21:00 Uhr informiert. Ein PKW OPEL war auf einen stehenden VW aufgefahren, was mit Sachschäden im fünfstelligen Eurobereich endete. Verletzt wurde niemand, aber beide Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

0152.    LK OSL, BAB 13 bei Großräschen:                 Am Sonntag war die Polizei zur Unfallaufnahme unweit des Rastplatzes Freienhufener Eck gefragt. Gegen 15:00 Uhr waren zwischen Klettwitz und Großräschen zwei PKW beim Spurwechsel aneinandergeraten, was Sachschäden von rund 10.000 Euro zur Folge hatte. Dennoch blieben beide Autos weiter fahrbereit und die Insassen unverletzt.

 

0153.    LK OSL, Schwarzheide:                                  Am Montagfrüh kam es auf der L55 unterhalb der Abfahrt der BAB13 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW VW und einem weiteren PKW VW aufgrund einer Vorfahrtsmissachtung im Kreuzungsbereich. Hierbei wurde niemand verletzt. Beide Fahrzeuge waren jedoch nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt 15.000 Euro.

 

0154.    LK OSL, Lieske:                                              Sonntagnachmittag wurde der Polizei bekannt, dass ein PKW SEAT auf der B156 in einen Graben gefahren sei. Hierbei wurde niemand verletzt. Das Fahrzeug war jedoch nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt 1.000 Euro.

 

0155.    LK OSL, Lübbenau/Spreewald:                       Sonntagmittag wurde durch eine Polizeistreife ein PKW REANAULT kontrolliert. Hierbei zeigte der Fahrer auf seinem Handy einen Führerschein vor. Später räumte er ein, diesen selbst erstellt zu haben. Die Weiterfahrt wurde untersagt und zwei Strafverfahren gegen den Fahrer wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung sowie auch ein Strafverfahren gegen die Halterin des PKW wurden eingeleitet.

 

0156.    LK OSL, Lübbenau/Spreewald:                       Sonntagabend wurde der Polizei der Diebstahl eines E-Rollers aus der Ehm-Welk-Straße angezeigt. Unbekannte Täter hatten den nicht angeschlossenen E-Roller entwendet und waren geflüchtet. Eine Fahndung wurde eingeleitet und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

0157.    LK OSL, Senftenberg:                                     Ein Anrufer teilte der Polizei Montagfrüh mit, dass mehrere Personen versucht hatten, in eine Wohnung einzudringen. Die unbekannten Täter wollten durch das Fenster einzudringen. Dies war ihnen allerdings nicht gelungen. Es entstand jedoch ein Sachschaden von 500 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

0158.    LK EE, Finsterwalde:                                       Sonntagabend kam es auf der L60 bei Schacksdorf zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW MERCEDES und einem kreuzenden Reh. Hierbei wurde niemand verletzt. Das Fahrzeug war nach dem Unfall noch fahrbereit, es entstand jedoch ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro. Das Reh überlebte den Aufprall nicht.

 

0159.    LK EE, Elsterwerda:                                        Am Wochenende kam es in der Lauchhammerstraße zu einem Wohnungseinbruch, welcher Sonntagnachmittag der Polizei angezeigt worden war. Unbekannte Täter begaben sich über den Keller in das Wohnhaus des Geschädigten, brachen dort Innentüren auf und durchwühlten alle Räumlichkeiten. Entwendet wurden ein Sparbuch, mehrere Armbanduhren sowie Haushaltsgegenstände. Die Kriminaltechnik kam bei der Spurensuche zum Einsatz und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

 

0160.    LK EE, Doberlug-Kirchhain:                            Montagfrüh kam es zwischen Hennersdorf und Münchhausen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW VW und einem Reh. Hierbei wurde niemand verletzt. Das Fahrzeug war nach dem Unfall fahrbereit, doch es entstand ein Sachschaden von 1.000 Euro. Das Reh starb an der Unfallstelle.

 

0161.    LK EE, Falkenberg:                                         Montagfrüh kam es zu einem Verkehrsunfall auf einem Supermarktparkplatz an der Uebigauer Straße. Dabei waren ein PKW OPEL und ein PKW TOYOTA zusammengestoßen. Diese Sorgfaltspflichtverletzung im Straßenverkehr brachte keine Verletzten hervor, jedoch einen Sachschaden von 1.000 Euro bei fahrbereit verbliebenen Fahrzeugen.

 

0162.    LK EE, Sallgast:                                                          In der Klingmühler Straße ist am Montagfrüh beim Ausparken ein PKW MERCEDES gegen einen geparkten PKW VW gestoßen. Es kam zu keinen Verletzten und beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Jedoch entstand ein Sachschaden von 1.000 Euro.

 

0163.    LK EE, Finsterwalde:                                       In der Bahnhofstraße kam es zu einem Verkehrsunfall, wie der Polizei am Montagfrüh bekannt wurde. Ein PKW KIA war hier auf einem Parkplatz gegen einen PKW VW gestoßen. Verletzt wurde niemand und beide Fahrzeuge verblieben fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von 1.000 Euro.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße

 

1. Trunkenheit im Verkehr, Cottbus

2. Verkehrsunfall mit Personenschaden, B168

3. Verkehrsunfall mit Personenschaden, Cottbus

4. Mit Pfeil und Bogen unterwegs, Cottbus

5. Nach Auseinandersetzung vorläufig festgenommen, Guben, (SPN)

6. Verkehrsunfall mit Personenschaden, Forst (SPN)

7. Gegen Schutzplanke gestoßen, BAB 15 bei Cottbus

 

Cottbus: Am Freitagnachmittag fiel den Beamten ein PKW durch seine auffällige

Fahrweise auf. In der Folge wurde das Fahrzeug einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ein

freiwilliger Atemalkoholtest beim 69jährigen Fahrzeugführer bestätigte den Verdacht des

Fahrens unter Alkoholeinfluss. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,94 Promille.

Eine Blutentnahme zur Sicherung des Strafverfahrens wurde durchgeführt. Der

Führerschein des Beschuldigten wurde eingezogen und die Weiterfahrt untersagt. Die

weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei der Inspektion.

 

Cottbus: Am Samstagmorgen verlor ein 32-jähriger PKW-Fahrer zwischen Peitz und

Cottbus aufgrund von Eis und Glätte die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte

beidseitig mit den vorhandenen Leitplanken. Dabei wurde der Fahrzeugführer leicht verletzt

und in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Das betroffene Fahrzeug war nicht

mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Es entstand ein Schaden in einer Höhe von

10.000 Euro.

 

Cottbus: Am Samstagmittag kam es in Cottbus Mitte zu einem Verkehrsunfall zwischen

einem von einem 54-jährigen Mann geführtem PKW und einem Fußgänger. Dabei lief der

33jährige Fußgänger ohne Beachtung der Verkehrslage über die Straße und es kam zum

Zusammenstoß. Der Fußgänger wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus Cottbus

verbracht. Ein Sachschaden am Fahrzeug entstand nicht.

 

Cottbus: Mit Pfeil und Bogen haben am Samstagabend zwei Männer in einem

Mehrfamilienhaus an der Hufelandstraße auf sich aufmerksam gemacht. Offensichtlich

wollten die beiden 40- und 47-Jährigen einen Bewohner des Hauses besuchen. Als dieser

nicht öffnete, schlugen sie zunächst gegen die Tür und beschossen diese mit Pfeilen. Ein

durch den Lärm aufmerksam gewordener Bewohner nahm den beiden den Bogen ab.

Daraus entwickelte sich jedoch eine körperliche Auseinandersetzung, in der auch ein

Feuerlöscher im Hausflur entleert wurden. Der Anwohner wurde dabei leicht verletzt und

durch Rettungskräfte vor Ort versorgt. Den ebenfalls verletzten 47-Jährigen brachten

Rettungskräfte zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Die Schäden an der Tür

und die geschätzten Kosten für die Reinigung des Hausflures summierten sich auf über

3.000 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und

der widerrechtlichen Benutzung des Feuerlöschers eingeleitet. Der Bogen und die Pfeile

wurden sichergestellt.

 

Guben (SPN): Am späten Samstagabend wurde die Polizei gegen 23:00 Uhr in die

Corona-Schröter-Straße gerufen. Dort waren zwei Männer und eine Frau in einen Streit

geraten, der in einer körperlichen Auseinandersetzung mündete. Dabei wurde einer der

beiden, ein 35-jähriger Mann, an der Hand verletzt. Rettungskräfte brachten ihn zur

ambulanten Versorgung der Stichverletzung in ein Krankenhaus. Der zweite Mann, ein 54-

Jähriger, wurde vorläufig festgenommen. Die weiteführenden Ermittlungen zum genauen

Ablauf und den Hintergründen führt die Kriminalpolizei.

 

Forst (SPN): Am frühen Sonntagmorgen kam ein 20jähriger mit dem von ihm

geführten PKW aufgrund von Glätte von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem

Grundstückszaun. Der Fahrer sowie der 18jährige Beifahrer wurden hierbei leicht verletzt

und in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Der PKW war nicht mehr fahrbereit

und musste abgeschleppt werden. Die Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf 4000 Euro.

BAB15 (SPN): Auf der winterglatten Fahrbahn der BAB 15 hat ein RENAULT-Fahrer

am Sonntagmorgen die Kontrolle über sein Auto verloren. Gegen 05:50 Uhr war der Mann

zwischen Cottbus und Vetschau ins Schleudern geraten, gegen die rechte sowie die

Mittelschutzplanke gestoßen und auf der Fahrbahn zum Stehen gekommen. Der 33-jährige

Fahrer wurde dabei verletzt und durch Rettungskräfte zur medizinischen Versorgung in ein

Krankenhaus gebracht. Zur Absicherung der Unfallstelle musste die BAB 15 in

Fahrtrichtung Berlin zweitweise voll gesperrt werden. Die Schäden an dem Auto und der

Schutzeinrichtung summierten sich auf rund 10.000 Euro.

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster

 

Trunkenheit im Verkehr, Falkenberg/E, LK EE

Verkehrsunfall unter Akholeinfluss, Herzberg/E, LK EE

Verkehrsunfall, L60, Finsterwalde, LK EE 

 

LK EE, Falkenberg/Elster: Am Sonntagmorgen wurde nach einem Zeugenhinweis ein

Fahrzeug kontrolliert, welcher mit seinem Pkw von Falkenberg/E nach Elsterwerda fuhr.

Beim 27-jährigen Fahrzeugführer wurde ein Atemalkoholwert von 1,13 Promille festgestellt

und in der Folge eine Blutentnahme durchgeführt. Der Führerschein wurde eingezogen. Die

weitere Bearbeitung des Strafverfahrens übernimmt die Kriminalpolizei.

 

LK EE, Herzberg/Elster: Am Sonntagmorgen bemerkten Zeugen in Herzberg/E einen

alkoholisierten Fahrzeugführer. An dem betroffenen Pkw konnten frische Unfallspuren

festgestellt werden. Im Rahmen einer Kontrolle wurde beim 18 Jahre alten Fahrzeugführer

ein Atemalkoholwert von 1,64 Promille gemessen. Anschließend erfolgte eine

Blutentnahme zur Sicherung des Strafverfahrens. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit.

Die Kriminalpolizei übernimmt die Weiterbearbeitung des Verfahrens.

 

LK EE, Lichterfeld-Schacksdorf: Am Samstagnachmittag wurde der Polizei bekannt,

dass ein Pkw die L60 zwischen Lichterfeld und Schacksdorf in Schlangenlinien befährt, von

der Fahrbahn abgekommen ist und gegen einen Baum prallte. Am Unfallort stellte sich

heraus, dass der 18-jährige Fahrzeugführer die besonderen Fahrbahnverhältnisse nicht

beachtete und die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Auf der winterglatten Straße

rutschte er mit seinem Pkw von der Fahrbahn und kam an einem Baum zum Stillstand. Der

Baum wurde nicht beschädigt. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug musste abgeschleppt

werden. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

 

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald

 

1. Trunkenheit im Verkehr, Königs Wusterhausen, LDS

2. Besonders schwerer Fall des Diebstahls aus KFZ, Wildau, LDS

3. Wohnungseinbruchsdiebstahl, Schulzendorf, LDS

 

1. LK DS, Königs Wusterhausen: Am Freitagvormittag wurde ein durch die Fahrweise

aufgefallenes Fahrzeug einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der 23-jährige Fahrzeugführer,

des angehaltenen PKW, stand augenscheinlich unter dem Einfluss berauschender Mittel.

Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv. Es folgte die Durchführung einer

Blutentnahme sowie die Untersagung der Weiterfahrt. Ein Bußgeldverfahren wurde

eingeleitet.

 

2. LK DS, Wildau: Am Samstagnachmittag wurde die Polizei zu einem besonders

schweren Fall des Diebstahls aus einem Kraftfahrzeug nach Wildau gerufen. Auf dem

Parkplatz eines Einkaufszentrums hebelten derzeit unbekannte Täter das Fenster der

Beifahrertür eines Mercedes Sprinter heraus und entwendeten anschließend Bargeld auseinem Rucksack. Die Spurensuche und –sicherung wurde durchgeführt. Ein Strafverfahren

wurden eingeleitet.

 

3. LK DS, Schulzendorf: Am Samstagabend wurde die Polizei zu einem

Wohnungseinbruch nach Schulzendorf gerufen. Die unbekannten Täter verschafften sich

durch Aufhebeln eines Fensters Zutritt zum Einfamilienhaus. Die Spurensuche und -

sicherung erfolgte durch die Kriminaltechnik. Die weiteren Ermittlungen führt die

Kriminalpolizei in der Inspektion.

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz

 

Witterungsbedingte Verkehrsunfälle am Wochenende, OSL

Verkehrsunfallflucht mit Folgen, Senftenberg, OSL

Mit Pferd zusammengestoßen, Saßleben, OSL

 

1. LK OSL: Wegen des Schneefalles und der teils anhaltenden Glätte am Wochenende

wurden der Polizei zwischen Freitagnachmittag bis Sonntagmittag mehrere Verkehrsunfälle

im Landkreis OSL gemeldet. Den Anfang machte ein Verkehrsunfall an der Cottbuser

Straße in Lauchhammer. Auf Höhe einer dortigen Bushaltestelle waren am Freitag gegen

15:00 Uhr ein PKW MERCEDES und ein Linienbus zusammengestoßen. Verletzt wurde

dabei niemand und die Autos blieben bei etwa 5.000 Euro Sachschaden fahrbereit. In der

darauffolgenden Nacht war ein PKW MAZDA gegen 22:30 Uhr von der Fahrbahn der

Lübbenauer Chaussee in Lübbenau abgekommen, hatte sich überschlagen und war im

Straßengraben gelandet. Die Insassen im Alter von 21 und 23 Jahren sind mit dem

Schrecken davongekommen. Allerdings war das Auto nicht mehr fahrbereit und ist im Laufe

des Samstages abgeschleppt worden. Etwa eine Stunde später krachte es an der

Bundesstraße zwischen Sedlitz und Senftenberg. Ein AUDI war von der Straße gerutscht

und mit einem Baum zusammengestoßen. Hier schätzten Polizisten den Schaden auf etwa

12.000 Euro am nicht mehr fahrbereiten „A6“. Ähnlich erging es am Samstagvormittag

einem OPEL-Fahrer auf der Landstraße zwischen Cabel und Calau. Er war mit seinem

„Corsa“ ebenfalls von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben gelandet. Bei

etwa 5.000 Euro Sachschaden war das Fahrzeug ein Fall für den Abschleppdienst. Ein 19-

Jähriger musste am Samstagnachmittag einem entgegenkommenden Auto auf der

Landstraße zwischen Gollmitz und Craupe ausweichen. Dabei verlor er die Kontrolle über

seinen VW, sodass der PKW gegen einen Baum am Straßenrand stieß. Dabei verletzte

sich der Heranwachsende, nach ambulanter Behandlung war er allerdings vor Ort

entlassen worden. Der Nutzer des anderen Autos hatte sich von der Unfallstelle entfernt,

sodass die eingesetzten Polizisten Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht einleiteten. Bei

Schäden von ungefähr 10.000 Euro war der „Polo“ nicht mehr fahrbereit.

 

LK OSL, Senftenberg: Samstagvormittag waren Polizeibeamte in der Viktoriastraße

Ecke Parkstraße gefragt. Ein Räumfahrzeug des Winterdienstes war bereits am

Freitagnachmittag mit einer Straßenlaterne aneinandergeraten. Anstatt den Unfall

fachgerecht aufnehmen zu lassen, setzte der Fahrer seine Tour unbeirrt fort. Anwohner

hatten den Vorfall beobachten können und die Polizei am Samstag informiert, weil sich

dasselbe Fahrzeug nun in der Usedomer Straße aufhielt. Hinzugerufene Polizisten konnten

den JOHN DEERE aufnehmen. Der 39-jährige Fahrer räumte den Unfall am Freitag ein. Ein

bei ihm durchgeführter Drogenvortest reagierte zudem positiv auf die Stoffgruppe der

Amphetamine/Metamphetamine. Um den Verdacht zu überprüfen, wurde eine

Blutentnahme in der Polizeiwache veranlasst und entsprechende Strafverfahren gegen ihn

eingeleitet.

 

LK OSL, Saßleben: Polizisten sind am Freitagnachmittag gegen 16:00 Uhr zur

Saßlebener Dorfstraße gerufen worden. Dort rannte ein zuvor ausgebüxtes Pony auf die

Straße und stieß mit einem PKW VW zusammen. Der 26-jährige Fahrer blieb unverletzt

und das Auto trotz entstandener Sachschäden von etwa 12.000 Euro weiter fahrbereit.

Nach ersten Vermutungen kam das Pony nicht unbeschadet davon, die informierte

Eigentümerin will sich mit dem Kleinpferd zum Tierarzt begeben.

 

Polizeiinspektion Flughafen

 

1. Besonders schwerer Diebstahl aus KFZ, Schönefeld (LDS)

1. Schönefeld (LDS): In der Nacht vom Freitag zu Samstag verschafften sich unbekannte

Täter Zutritt zur Tiefgarage in der Rathausgasse in Schönefeld. Sie schlugen die

Seitenscheiben von vier hochwertigen Fahrzeugen der Marke Mercedes-Benz ein und

demontierten aus den Fahrzeugen die Lenkräder. Der Schaden wird auf ca. 10.000 Euro

geschätzt.

Sitzungen

 

Am Mittwoch, dem 21.01.2026, findet um 18:00 Uhr in Spremberg/Grodk, OT Cantdorf/Konopotna, Vereinshaus Cantdorf/Konopotna, Waldfrieden 1a, eine Sitzung des Ortsbeirates Cantdorf/Konopotna statt.

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

 

1. Eröffnung der öffentlichen Sitzung

2. Formalien

2.1 Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einberufung der Sitzung und der Beschlussfähigkeit

2.2 Bestätigung der Tagesordnung des öffentlichen Teils

3. Festlegungskontrolle

4. G/VIII/26/0006 Antrag des Ortsbeirates Cantdorf/Konopotna auf Aufnahme des "Erhalts der Kochsa" in den gemeinsamen Forderungskatalog "Eine intakte Spree - Lebensqualität für Spremberg" als notwendige Kompensationsmaßnahme

5. G/VIII/26/0004 Übertragung des Ortsteilbudgets 2025 in das Jahr 2026 - OT Cantdorf/Konopotna

6. G/VIII/26/0005 Verteilung des Ortsteilbudgets 2026 - OT Cantdorf/Konopotna

7. Information durch den Ortsvorsteher

8. Bürgeranfragen

9. Sonstiges

10. Schließung der Sitzung des öffentlichen Teils

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien

 

 

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